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#1 |
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Benutzer
Dabei seit: 06/2008
Beiträge: 93
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Hi,
haben grade einen 9m 08er Convert für meine Freundin gekauft und ich bin am überlegen, wo am sinnvollsten die Safety angebracht werden kann, denn der Loop wird ja komplett getrennt von der Bar (wenn der mal nicht untergeht!! ![]() Ist die einzige Möglichkeit der Ring an der linken Zugleine? Und wie verhällt sich der Kite dann ausgelöst? Wie funktioniert das Depowersystem mit dem Sprengring am Adjuster, hat da jmd Erfahrung mit? Ich weiß....Fragen die man vorher hätte beantworten sollen, aber ich denke für eine Anfängerin trotzdem nen juter Kite! Gruß |
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#2 |
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auf Standby :(
Dabei seit: 03/2010
Ort: München
Beiträge: 5.906
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Wo außer an der einen Leine soll die Safety denn was bewirken?? Der Sinn ist ja gerade dass der Kite sofort den Zug verliert, indem er nur noch an einer Leine weht. Wenn Du irgendetwas anderes an die Leash hängst, dann fliegt er munter durch die Gegend und zerrt Deine Freundin hin wo er will. Ich hab gerade letzte Woche mit meinem Kite wegen Flugfehler nen ziemlich wilden Abflug gemacht, bei dem ich mir noch ne Rippe gebrochen habe, nachdem ich so um die 10 Meter durch die Luft geflogen bin. Die Vorstellung das ganze nach dem Auslösen rückwärts zu durchlaufen und nichts dagegen tun zu können dass es beliebig so weiter geht, finde ich nicht besonders erbaulich.
Tipp: Du kannst bei Caprinha alle Anleitungen als PDF runter laden. Da kannst DIch genau informieren wie die Kites zu benutzen sind. Und wenn Du DIr dann immer noch nicht sicher bist, würde ich vorsichtshalber jemanden fragen der es ganz sicher weiß und Dir zeigen kann, bevor die gute im Baum hängt... |
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#3 |
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Dabei seit: 07/2007
Beiträge: 1.681
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Thema wurde vor kurzen schon mal hier behandelt.
Benutze mal die Suchfunktion. Kurz... Cabrinha hat depower on demand ... also Bar loslassen und 80 % Depower. Da wird man eigentlich nicht hinterhergezogen(ausser Notsituation in Extremwetter). Baum hängt oder so ist.... na ja... loslassen und der Schirm stürzt ab.... was denn sonst noch? Rest selber nachlesen. |
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#4 |
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auf Standby :(
Dabei seit: 03/2010
Ort: München
Beiträge: 5.906
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Tja keine Ahnung. Ich flieg einen 14er Revolver, der hat auch Depower ohne Ende. Mir hat es auch schon ab und an mal beim Abgang die Bar über den Override gezogen, so dass der Zug fast komplett weg war. Das hat den Kite aber nicht dran gehindert letztes mal (da hat er wohl keine Lust gehabt die Bar über den Override zu zerren) mir bei nur um die 12 Knoten einen 10 Meter Gratisflug mit anschließendem Rippenbruch zu ermöglichen. Zum Glück war ich relativ weit draußen auf dem See. Wäre der Kite nach der Aktion nicht Kopfüber auf dem Wasser gelegen, hätte ich ganz sicher ausgelöst und wäre heil froh gewesen, dass die Safety eben an einer Leine hängt und nicht irgendwo an der Bar.
Ich dachte es geht in dem Thread um einen nicht so geübten Fahrer. Dass bessere Fahrer das vielleicht anders machen, hab ich auch schon gesehen und die werden das dann auch einschätzen und handhaben können. Dass die Depower ganz oben wirklich viel Zug wegnimmt ist ja super und erspart einem so das ein oder andere mal Auslösen, ich würde das aber auf keinen Fall als Ersatz für eine Safty sehen, sondern halt als eine Option VOR der Notwendigkeit. Caprinha hat das ja nicht zum Spaß so gebaut. |
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#5 |
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Benutzer
Dabei seit: 06/2008
Beiträge: 93
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Danke für die Antworten! Hast recht, wo sonst? Ne 5 te Leine hat das Ding ja nicht....
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#6 |
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Benutzer
Dabei seit: 09/2007
Ort: Auf'm Sonnendeck.
Beiträge: 777
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Was hier: http://www.kiteonlinetest.de/wp/mate...nha-contra-08/ über den Contra steht gilt auch für den Convert.
Wenn man mehr will geht nur 5. Leine dranbauen. |
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#7 |
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Benutzer
Dabei seit: 06/2006
Ort: 48155 münster
Beiträge: 1.009
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auch wenn man alle vorsichtsmaßnahmen berücksichtigt laut manuell , kann es in extremsituationen(plötzlich auftretene böen, schirm zu groß gewählt usw.)gefährlich werden, das safetysystem bis 08 hat die fiesen eigenschaften, das der schirm anfängt zu propellern und dann ist keine reaktion mehr möglich, einzige abhilfe ist eine 5te
das system hat eine gute depower im 2:1 system,aber eine schlechte safety. ich glaube umrüsten auf ids macht professionell bbs sport, ob das sich lohnt, wage ich zu bezweifeln. meine powerdrivebar hab ich selber auf ids umgerüstet,der aufwand war zu groß,hätte mir besser sofort eine idsbar geholt, hätte auch nicht viel mehr gekostet |
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#8 |
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Benutzer
Dabei seit: 06/2008
Beiträge: 142
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Der 2008er Convert hat eine simple Safety.
1. Bar loslassen. Schirm depowert. 2. Quickrelease auslösen. Schirm fliegt weg. In vielen Ländern war es unproblematisch, einen Kite auszuliefern, der eigentlich überhaupt keine Safetyfunktion hat. In Deutschland kam er deswegen nicht so gut an. |
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#9 | |
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Dabei seit: 07/2007
Beiträge: 1.681
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Zitat:
hoch sonst wäre die Rippe nicht durch ????????Bist du eine 40 kg Person. Oder hast du Kite geloopt? Also wenn ich unsicher bin habe ich den override nicht drin und dann stürzt der kite sofort ab wenn ich die Bar loslasse. Habe selber den Revolver und kann mitreden. Wenn man natürlich erstmal irgendwo an einer Seite von der Bar zieht und dann mal überlegt was wohl sein könnte und und und ..... Sicher als Depower on demand geht doch garnicht.... Trotz 5er fliegen die Leute über den Strand. Da muss ich aktiv werden und auslösen beim Revolver lasse ich einfach die Bar los. Was ist einfacher ? Zusätzlich kann ich mich an der Frontleine einhängen. Restart wird dann aber unter Umständen schwierig (2 zu 1 kann der kite loopen). Die wir ja nicht gestoppt und ein Anfänger bringt sich in den Leinen um. Ansonsten Kite verkaufen, North Fünfleiner kaufen und Fernauslösung für Safety einbauen. Dann kann der Lehrer auslösen und der Schüler kann wenn was passiert den Lehrer verklagen. Schmerzensgeld und so. Ist die beste Version für alle Beteiligten. Ansonsten haben die anderne schon alles gesagt. Das sofortige wieder Starten ist doch ein wichtiger Punkt... siehe Kiteonlinetest. Ps. wenn du weit auf offener See und nicht auf einem SEE gewesen wärst, sei Froh das du nicht an der Frontleine ausgelöst hast, sonst wärst dort mit gebrochen Rippe wohl nicht zurückgekommen. Geändert von Pointbreak (02.06.2010 um 00:04 Uhr). |
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#10 | |
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Dabei seit: 07/2007
Beiträge: 1.681
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Zitat:
für einen kompletten Anfänger wäre ein 5 leiner besser gewesen aber mit Sachverstand geht auch der Convert. |
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#11 | |
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auf Standby :(
Dabei seit: 03/2010
Ort: München
Beiträge: 5.906
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Zitat:
1. Ich bin Anfänger, kann noch nicht gescheit fahren, hatte bis jetzt auch erst zwei bis drei Tage auf dem Wasser und die waren alle von der Sorte halbe Stunde warten, bis mal endlich ne leichte Böhe kommt, so dass man den Kite aus'm Wasser starten kann. Drei Meter gefahren und weil das mit den Sinuskurven im aller untersten möglichen Windbereich als Totalanfänger noch nicht so super klappt halt wieder abgesoffen. 2. Beschriebener Tag war der erste an dem auch ernsthaft an Fahren zu denken war, wobei's am Anfang immer noch recht sanft und auch leicht böhig war. Selbe Geschichte: Länger gewartet bis der Wind überhaupt mal den Kite ans Windfenster geschoben hat. Mittlerweile war auch ein Kumpel von mir am Spot angekommen, ist auch rausgelaufen und hat mir starten geholfen. Mit Kite in der Luft passt der Wind gut, gestartet, bissl gefahren, wieder verhungert (mein Fehler, jemand der Fahren kann, hätte da schon fahren können). 3. Planlos (natürlich meine Schuld) beim ins Wasser fallen nicht drauf geachtet was ich mit dem Kite mache (ich gehe davon aus dass ich 'nen astreinen Loop geflogen bin) und während ich ins Wasser platsche reisst es mich plötzlich weg. Kumpel stand noch neben mir, der meinte "Alter, das war ein richtig krasser Abflug". Wahrscheinlich muss ich im Reflex die Bar festgehalten haben oder so, sonst macht's ja technisch keinen Sinn. 4. Wär ja alles kein Drama gewesen, ich bin ja extra weit raus gelaufen (auflandiger Wind, weites Stehrevier), will mich ja nicht umbringen und wenn der Schirm nach der Aktion nicht auf der Fronttube gelegen wäre, hätte ich halt ausgelöst. Saudumm scheint halt nur die Kombination völlig unkontrollierter Superman-Abflug mit Körperrotation und das was der Kite gemacht hat gewesen zu sein. Jedenfalls hat der mir das Trapez nach oben gerissen, was ja nicht verwunderlich ist, wenn man horizontal in der Luft ist und der Kite so nach vorne reisst, dass man einen dermaßen Flug hinlegt. 5. Wäre immer noch nicht dramatisch gewesen, der Bauchplatscher war unangenehm, aber nicht schlimm. Da hab ich schon wesentlich übleres erlebt, aber das Trapez muss halt auf dem Weg nach oben am unteren Rippenbogen hängen geblieben sein. Wahrscheinlich WEIL es so gut sitzt und dadurch nicht über den Brustkorb konnte. Mein Kite hat einen Ring an einer der inneren Leinen, um dort die Safty einzuhängen und da ich offensichtlich diese noch ab und an gebrauchen kann, hänge ich diese natürlich ein. Den oben beschriebenen Kite kenne ich nicht, aber nachdem er sehr ähnlich zu sein scheint wie meiner, noch dazu der Threadersteller meinte es gäbe eben auch diesen Ring, finde ich es ziemlich logisch dass da eben die Safty reingehört. Ist ja schön und gut wenn man sie nie braucht, weil der Kite so toll depowert, aber das ist doch kein Grund sie nicht einzuhängen. Und ich hab ja auch auf das Manual verwiesen, dort kann man ganz genau nachschauen wie der Hersteller sich das vorstellt, der wird schon ungefähr wissen wieviel Zug sein Kite in extremen Situationen noch so haben kann und man kann die Manuals eben auch einfach so runterladen, wenn sie beim Kite nicht dabei waren. Es gibt ja auch so dämliche Zufälle, wo dann durch Leinengewurschtel nach nem Abgang einfach mal die Bar nicht so kann wie sie soll oder ähnliches... Ach und für die Standard-Antwort à la "Mach mal nen Kurs alter!": Hab ich probiert. Mehrfach. War aber nie Wind !!!!! So ist das wenn man im Binnenland wohnt. Aber der Tipp mal den Override offen zu lassen ist nicht verkehrt, versuch ich nächstes mal. Und dann immer gleich Bar loslassen wenn's planlos wird. Wollt mir aber eigentlich lieber Kite-Kontrolle angewöhnen, als Bar wegschmeißen. ![]() |
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#12 |
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Dabei seit: 07/2007
Beiträge: 1.681
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@mangiari
Wie ich aus deiner Auflistung sehe ist der Lernerfolg durch Fehler machen da. 1. See im Flachland mit böigen Wind ist für den Anfang echt Mist. 2. Notsituation mental tausendmal durchgehen dann klappte es irgendwann automatisch. 3. Abstand, Abstand, Abstand, Abstand 4. Brain an... jedes Revier kann andere Verhalten verlangen und manchmal sollte man als Anfänger oder bei überfordernden Bedingungen einfach mal zusehen. 5. Wetterbericht, Tide, Wellen, etc. checken und bei Gewitter nicht aus Wasser. "Sturmböen" Falls machbar, fahr mal nach Ägypten, da lernst du in 2 Wochen soviel wie am See in 2 Jahren. |
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#13 | |||||
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auf Standby :(
Dabei seit: 03/2010
Ort: München
Beiträge: 5.906
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Zitat:
Nun ja, den einzigen Fehler den ich wirklich eingestehen kann, aber ich wohn nunmal hier. Zitat:
Wie gesagt, auflandiger Wind, ca. 200m Stehrevier, bin rausgelaufen so weit wie ich eben noch so stehen konnte dass ich den Kite halten kann. Außer uns beiden war keiner da. Wie soll man mehr Abstand halten? Vor allem Abstand zu was? Ich bin durch die Luft geflogen und in über Hüft-tiefem Wasser gelandet und es wäre noch massig Platz für noch drei so Flüge gewesen. Es gab nichts, zu dem man hätte mehr Abstand einhalten können. Hab auch außer meinem Trapez nichts touchiert. Du meinst Abstand zu einem Hüfttrapez? Zitat:
Zitat:
Zitat:
Abgesehen davon ist das ja hier alles offtopic. Aber es ist dann doch irgendwie nicht völlig unbrauchbar, weil man so vielleicht versteht, dass es durchaus Sinn macht einem Anfänger ne Safty einzuhängen, auch wenn der Schirm richtig fett depower hat. |
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