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Alt 16.07.2018, 19:31   #1
MrNase91
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Ausrufezeichen Ab in die Welle - aber womit? SUP? Surf?

Moin,

nach ca. 1/2 Jahr mit meinem SIC Airglide X12 juckt es mich wieder in den Fingern.
Flachwasser ist kein Problem, Pivotturns und springen auf dem Board klappt auch ordentlich.


Daher möchte ich nun mal in die Welle. Ich wohne in Hamburg, daher bietet sich hier die Nord und Ostsee an. Da ich meinen Urlaub nicht immer nach Surfrevieren (die liebe Freundin spricht ja auch mit) aussuchen kann, kann bleibt es wohl zu 95% bei Nord/Ostsee.

Nun frage ich mich womit ich am besten in die Welle gehe.
Mit einem klassischen "Wellenreiter" (irgendwas anfängertaugliches, Mini Malibu oder so) oder doch mit einem SUP (noch keine Ahnung welche Richtung)

Folgende Vorteile sehe ich einem klassischen Surfboard:

-günstiger
-einfacheres Handling & höhere Mobilität durch geringere Maße (ich habe relativ wenig Platz in der Wohnung und ein 10.8 SUP bekomme ich so gerade durch den Hausflur) Es kommt also auf jeden cm an.

Aber: gibt es überhaupt ordentlich Reviere mit genug Power für klassisches Wellenreiten? Mal abgesehen von Sylt, Hvide Sande oder Klitmöller (ist ja wohl ne Ecke von Hamburg aus) Habe bisher egal ob auf Fehmarn, in Sankt Peter o.ä. bisher kaum Wellenreiter gesehen.
Wenn ich dann nur alle 5 Jubeljahre mal aufs Wasser komme bringt das auch nichts.


Vorteile SUP (Hard):

-bessere Ausbeute, auch bei weniger Wellen kommt schon mehr Spaß auf ( ist das tatsächlich so?)
-teuer
-große Ausmaße & viel "Aufwand" mit Handling etc.

Eigentlich nervt mich die größe und der Preis der meisten WaveSups (Longboard finde ich zwar extrem geil... aber naja, sind halt echt "long" ), jedoch erwarte ich hier etwas mehr spaßige Zeit auf dem Wasser.

Was meint ihr? Bin mir total unschlüssig
Mir geht es vorerst gar nicht um explizite Board Empfehlungen, sondern viel mehr um Erfahrungsberichte, Tipps und Vergleiche zwischen beiden "Arten".

Beste Grüße
MrNase91 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2018, 21:36   #2
Wolle's
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Beiträge: 384
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Hmm, schwierig.
Ich sag mal so, von Hamburg aus wirst Du immer erstmal Motorsport machen müssen. Um zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein, musst Du zwangsläufig Kilometer machen. Das ist eigentlich die größte Hürde.
Das gilt fürs Wellenreiten genauso, wie fürs Supen in der Welle. Beim Supen hast Du vielleicht bisschen öfter Bedingungen, die Spaß bringen.

Ich persönlich finde ja, dass Wellenreiten die Mutter aller Wassersportdisziplinen ist, aber realistisch gesehen hab ich mit dem Sup in Nordeuropa mehr Watertime. Und wenn doch keine Welle läuft, dann kann ich immerhin noch so paddeln gehen.

Mein Tip wär, hol Dir ein schönes 10 Fuß Longboard SUP. Das müsstest Du in den Flur kriegen und Du hast dann über Jahre genug zu tun, um immer besser zu werden. Damit kannst dann auch auf der Alster paddeln
Wolle's ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2018, 21:41   #3
Michi M
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Beiträge: 107
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Zitat:
Zitat von Wolle's Beitrag anzeigen
Mein Tip wär, hol Dir ein schönes 10 Fuß Longboard SUP. Das müsstest Du in den Flur kriegen und Du hast dann über Jahre genug zu tun, um immer besser zu werden. Damit kannst dann auch auf der Alster paddeln
... und mein Tip passend dazu:

https://gongsupshop.com/epages/box17.../GON8SUPNFA10W
Michi M ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2018, 22:55   #4
o.kn
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Kannst du Wellenreiten? Warst du schonmal an der französischen Atlantikküste? Portugal?
o.kn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.08.2018, 11:19   #5
wasserteil
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Und wenn wir schon dabei sind muss das Bodyboard mit Flossen noch genannt werden, immer im Auto bereit liegend, für gute Wellentage, wovon wir 2018 ja schon viele hatten, sofern amn am richtigen Ort ist, oder ganz gezielt für steilere Wellen an deutschen Küsten, die man mit den üblichen Boards oder SUPs schlecht nehmen kann.

Paddelübungen an windschwachen Tagen sind mit Bodyboards auch möglich.

Man sieht auch an guten Wellentagen, dass die Suppler neben den dann uncoolen Shortboards die Wellen weiter von hinten und länger nehmen, zumal dann auch kein anderer reindroppen darf
wasserteil ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.08.2018, 12:20   #6
Jan:)!
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Dabei seit: 09/2002
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SUP in der Welle macht in Deutschland (abzüglich Sylt) nur extrem selten Sinn.
Die Tage an denen zwar Wellen sind und gleichzeitig nicht zu viel Wind zum SUP'en, kannst du an ein bis drei Fingern abzählen.

Also wenn nur Deutschland, dann eher Wellenreiten oder aber beides nicht.
Jan:)! ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.08.2018, 12:50   #7
o.kn
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Zitat:
Zitat von wasserteil Beitrag anzeigen
Und wenn wir schon dabei sind muss das Bodyboard mit Flossen noch genannt werden, immer im Auto bereit liegend, für gute Wellentage, wovon wir 2018 ja schon viele hatten, sofern amn am richtigen Ort ist, oder ganz gezielt für steilere Wellen an deutschen Küsten, die man mit den üblichen Boards oder SUPs schlecht nehmen kann.

Paddelübungen an windschwachen Tagen sind mit Bodyboards auch möglich.

Man sieht auch an guten Wellentagen, dass die Suppler neben den dann uncoolen Shortboards die Wellen weiter von hinten und länger nehmen, zumal dann auch kein anderer reindroppen darf

Hab ich was verpasst?
Steile Wellen an deutschen Küsten?
Was übst du für Paddelzüge auf dem Bodyboard?

Zum "Wellenklau" mittels SUP... da kenne ich ganz viele Orte auf der Welt, an denen du richtiggböse Ärger bekommst... Stichwort "Localism"
o.kn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.08.2018, 16:44   #8
Bazzat
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Dabei seit: 03/2007
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Eigentlich kannst Du das vergessen.
Vernünftiges gibt es nur auf Sylt, Hvide Sande, Klittmöller und total selten auch woanders.
Bazzat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.08.2018, 18:15   #9
wellness
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----"Wellen sind und gleichzeitig nicht zu viel Wind zum SUP'en, kannst du an ein bis drei Fingern abzählen."

also momentan kann man die Wellentage zum Suppen hierzulande insbesondere an der Ostsee in einer Woche an drei Fingern abzählen, NW, Ost, NW, Ost, West ... jetzt wohl wieder Frei und Sa, und Wind oder nicht, wer interessiert sich bei nettem Wellengang für Wind ?

https://www.proboarding.de/wp-conten...08-672x372.jpg

Man sieht schon fast täglich Wellensuppler an den richtigen Orten, auch bei Ost/Nordost an den schönen Wellen in Timmendorfer Strand oder NW am Schloß in Weißenhäuser Strand. Sind doch nette SUP-Wellen-Spots, wie die wellenreitenden Suppler dort zeigen. Die Suppler nehmen im GG zu den Shortis nahezu alle Wellen , groß, klein, kurz, doof



----"Eigentlich kannst Du das vergessen. "

Da will wohl einer die Wellen für sich alleine, was ?

https://nordsurf-syndikat.de/files/i..._barenberg.jpg




"richtiggböse Ärger bekommst... Stichwort "Localism"

Ja, zum Glück sind wir hier alle lokale Deutsche

https://www.proboarding.de/wp-conten...nreiten-02.jpg




bis Freitag !
wellness ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.08.2018, 19:57   #10
dazarter
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vergess es, surfen mit sup oder klassish ist hier nur ein witz...nach paar wochen in Austrailian alles hier ist echt sinloss....conditions sind sehr schlecht und wie hier gesagt gute kommten nur selten vor! Kauf die ein SUP und padel für dein körper-fitness (den Alster ohne blau algen ist super), try kiten denn hast du viel mehr wasserzeit und ein sehr kleines packmass zum mit schleppen wennn dass dein ding veillecht ist....

jeder muss es wissen ich habe zwei freunde die versuchen surfen immer wieder aber die haben auch in echte wellen fruhe gefahren und es ist meistens nur kald und sinnloss.....

Wenn du in Frankreich etc oder Bali Wohnst (auch sud-England) denn du kannst ein andere bild malen
dazarter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.08.2018, 17:27   #11
wasserteil
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>>>>>"SUP in der Welle macht in Deutschland (abzüglich Sylt) nur extrem selten Sinn."


Das sehe ich nicht so:

https://www.instagram.com/p/BLVd68Cg...-by=finnmersen

Das Foto zeigt beispielhaft, wie ein Shortboarder nach seinem kräfitgen Anpaddeln versucht aufzustehen, er soll nach einigen Metern wieder untergehen, während der andere Shorti rechts wie bei den Wellen zuvor nur zuschauen darf, der Suppler dagegen schon längst fährt und eine Welle nach der anderen nimmt. Ordentlich Wind, auflandig, Timmendorfer Strand, warm. Der Suppler hatte mehrere Stunden seinen Spaß - und wenn einer hier das Gegenteil behauptet, hat das vielleicht einen Grund

Es ist doch auch physikal. zu erklären bzw. eine alte Weisheit, dass lange Boards mit viel Volumen selbst bei kleinen Windwellen gut und früh anfahren, bei "größeren Wellen" schon von weit hinten. Und wer die nicht brechenden Buckel draussen nehmen möchte, muss noch ein Segel auf ein längeres Board installieren oder ein Surfski nutzen, die ewig langen Kanus, von denen ich beispielsweise zwei vor Rostock in den Wellen traf, alle 5 Minuten eine lang laufende Welle nehmend.

https://www.surfski.ch/uber-surfskich

>>>>>>" Steile Wellen an deutschen Küsten? Was übst du für Paddelzüge auf dem Bodyboard?"

Bodyboarden kann man eigentlich bei einer 4 schon beginnen und wenn es echt zu stark wird, also die Windwellen sich überschlagen, wird es für Longboards zu steil, aber nicht für Bodyboards . Man muss nur zum Wellenreiten an der Nordküste an der Nordsee sowie Ostsee raus kommen, was dann eher das Problem ist, aber dafür gibt es ja Molen und Seebrücken: http://www.educatium.de/wellenreiten/
der Herr oben im Bild paddelte immer liegend auf seinem Paddel raus, auf dem SUP-Fest 2017 Freerider paddelten die Meisten im Knien raus.



Ich denke, dass alle Boards ihre optimalen Bedingungen und generell Berechtigungen zeigen und dass unsere Meere für alle da sind. Suppler dürfen (wie auch Windsurfer u Surfskies) nun einmal im Wellengeschehen hierzulande einen größeren Einsatzbereich nutzen, sofern man bei Wellengang drauf stehen kann . Dass die Shortboarder das net gut heissen, kann man verstehen, aber ich habe auch keine Lust, täglich als kleiner Radfahrer im Verkehr von Autos im Gestank bedrängt bis umgenietet zu werden und muss trotzdem so leben

Wer lieber ins Ausland möchte, findet dort natürlich Traumbedingungen vor, ja, aber Spaß haben kann man eigentlich überall,

wasserteil ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.08.2018, 18:00   #12
o.kn
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Wasserteil hat natürlich im Kern seiner Aussage recht.

Was man aber wirklich nicht vergessen darf ist, die Allermeisten von uns wohnen nicht an der Küste. Wenn ich für 15 Tage an die Nord oder Ostsee fahre, kann es sein, dass ich nicht einmal die benötigten Bedingungen habe.
Wenn ich 5 Tage nach Biarritz fahre, weiß ich: Ich kann jeden Tag ins oder aufs Wasser, ob mit Bodyboard,Waveboard oder SUP.

Ich Bodyboarde mittlerweile seid über 20 Jahren. Das hab ich schon vor Welllenreiten und Supen gemacht. Ich hab allerdings noch nie überlegt zum Bodyboarden an die deutschen Küsten zu fahren...
o.kn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.08.2018, 12:02   #13
Bazzat
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Zitat:
Zitat von wasserteil Beitrag anzeigen
>>>>>"SUP in der Welle macht in Deutschland (abzüglich Sylt) nur extrem selten Sinn."


Das sehe ich nicht so:

Ordentlich Wind, auflandig, Timmendorfer Strand, warm. Der Suppler hatte mehrere Stunden seinen Spaß - und wenn einer hier das Gegenteil behauptet, hat das vielleicht einen Grund



Du weisst aber schon wieviel Kraft aufgewendet werden muß um gegen den Wind zu paddeln?
Dazu noch gegen die Wellen ..... und Du redest von ordentlich Wind. Da hat es der Wellenreiter besser. Bietet weniger Widerstand.

Du weisst auch wie sehr man mit dem Wind treibt, wenn man auf dem Board steht? Da ist ständiges nachpaddeln angesagt.

Klar hat der Supler Spaß, es gibt ja sonst nix anderes. Aber das was er aht ist Schrott. Spaß kann anders aussehen als an
der Ostsee bei 20 Knoten auflandig abzuhängen.

Richtig geil ist Sylt, an bestimmten Tagen, einer von 10 so ungefähr. Alles andere ist auch dort Schrott

Ich für meinen Teil habe es aufgegeben nach Wellen zu schauen. Ist viel Frust dabei, wenn man nicht an der Küste wohnt.
Kumpels von mir fahren laufend nach Klitmöller, auch übers Wochenende, aber das ist eine Wegstrecke von 1.000 Kilometer )

Das ist ein Hobby als Hamburger, wie Skifahren. Gleicher Aufwand, vermutlich weniger Ertrag, weil Schnee ist öfter.
Bazzat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.08.2018, 12:15   #14
DirkG
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Und man kann nach Bispingen fahren😂
DirkG ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.08.2018, 12:26   #15
DirkG
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Ich sehe das wie dazarter, der beste (Board-)Wassersport ist Kiten, wenn man in Hamburg ist.
SUP als Ergänzung für Flaute, Fitness und wenn man etwas in der Stadt oder direkten Nähe machen will.

Vielleicht gehst du erstmal mit deinem bestehenden Brett in Wellen und Wellchen. Mit einem langen Board kommt man auch in Mini-Wellen in SPO ins Gleiten. Ist nicht aufregend, aber macht auch Spaß, ein bisschen Gleiten, Trimming.
DirkG ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.08.2018, 10:52   #16
schwupp
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Womit hab ich denn mehr Spass in der Welle, wenn ich da jetzt nicht groß manövrieren möchte sondern mich einfach nur gerade aus schieben lasse?

Kann ich beim 14' oder längerem SUP bleiben oder macht es Sinn dafür eines der kleinen Boards zu kaufen?
schwupp ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2018, 17:17   #17
wellness
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je nach Gewicht und Ziel,

mit dem Langen bis 4Bft, bei Restswell oder umgelenkten Wellen, darüber etwas Kürzeres. Man benötigt wohl zwei, etwas Langes und als Ausweichmögl das Kurze, wie in vielen Sportarten.

Und wenn wir schon dabei sind, morgen Sylt 11.00 Uhr, 18:00 Uhr und Frei wahrsch Ostsee NW 5 und drei Möglichkeiten, wenn der WInd so kommt, wie vorhergesagt,

bis denne!
wellness ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.08.2019, 11:00   #18
wasserteil
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Die Ostseetage waren ein gutes Beispiel für Supen bis Wellenreiten auf der Ostsee. Erst 3-4-Geschwabbel mit Wellen im flacheren Wasser, dann eine 5 für bessere Spots und viell. eher Hartboards und sodann "Restswell" mit 4 Bft für überall.
Die Supler paddelten manchmal kniend raus, stehen sodann sehr sicher auf den Boards, ein Ankämpfen gg Wind sah ich nicht, warten, drehen und los ging es oder nicht. Man muss natürlich auch am richtigen Spot sein.

Klaro, mit Australien nicht vergleichbar, auch net mit Sylt, aber wie schon bemerkt, wer in der Nähe wohnt, sollte drei Tage raus oder bei Wunsch nach mehr Tagen hierzulande windsurfen

2 Bilder, auch zum Anklicken:

https://s18.directupload.net/images/190824/9bayzl5d.jpg

https://s18.directupload.net/images/190824/9bayzl5d.jpg






https://s18.directupload.net/images/190824/8z6f87ot.jpg



https://s18.directupload.net/images/190824/8z6f87ot.jpg
wasserteil ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.2019, 11:25   #19
dazarter
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sorry aber das ist nichts! ich sehe da nur chop! wo ist die welle....
bischen spass zwischen durch aber keine welle...solche bedingungen machen es fast unmöglich und keine spass...für 3 seconds aufzustehen ist mir zu wenig ...gib eine menge andere hobbies die spass machen.. ......
dazarter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.10.2019, 23:12   #20
NordSup
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Beiträge: 1
Standard

Ich muss sagen auf dem oberen Bild gefalle ich mir sehr😂.
Man bekommt garnicht mit wo überall Bilder von einem unterwegs sind.
Zum Thema möchte ich nur kurz sagen, dass es natürlich nix dolles war an den Tagen. Wellen und die 0,6m. Und natürlich bin ich auch lieber in Klitmöller oder Cornwall unterwegs. Aber wenn man bei Ostwind nur 10 Minuten Anreise zum Spot hat, freue ich mich über jede Minute auf dem Wasser.
Dann packe ich den 10x34 Whopper ein und kann entspannt ein wenig durch die Kabbelwelle gleiten😀. Gerade die SUP bieten ja die Möglichkeit auch an solchen Tagen aufs Wasser zu kommen. Naja, Ostsee ist halt immer etwas speziell aber mir macht es trotzdem Spaß.
NordSup ist offline   Mit Zitat antworten
Alt Gestern, 10:09   #21
Wolle's
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Standard Alternative Downwind

Wir sind an der Ostsee tatsächlich nicht gerade mit schönen Wellen gesegnet, dass stimmt. Auch an der Nordsee gibt es nicht so viele Tage mit schönem Swell und dann muss man auch immer noch erstmal hinkommen.

Es gibt aber eine Alternative für Wellenhungrige auf der Suche nach Gleitspaß. Eine wunderbare Möglichkeit ist ein Downwinder, bei ausreichend Wind kann man sich mit den richtigen Boards auch von unseren kurzen und steilen Ostsee Wellen schieben lassen.

Wir haben an der Flensburger Förde eine kleine Truppe zusammen und treffen uns bei entsprechender Vorhersage. So ab 20 Knoten wird es interessant, was von Land aus oft unspektakulär aussieht, ist dann auf dem Wasser ganz was anderes. Wind haben wir ja doch recht häufig.

Mit zunehmender Erfahrung erwischt man mehr Wellen, die Dauer der Ritte wird länger und ein gutes Workout ist es auch noch.
Wolle's ist offline   Mit Zitat antworten
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