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Kitesurfen Achtung: Bitte Vorgaben beachten!

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Alt 16.07.2018, 13:30   #1
peter.konti
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Standard Anfängerfragen - Windstärke und Kitegrößen? Leichtwindausrüstung empfehlenswert?

Hallo allerseits,

2 Jahre bin ich bisher am Kiten und
momentan beschäftigen mich als Einsteiger (80kg) gerade zwei Themen.

Thema 1 bei welcher Windstärke welchen Kite benutzen?
Ich komme zum Spot und es ist eine Windstärke von beispielsweise 16-17 Knoten.
Somit könnte ich nen 9er oder 12er Kite fliegen.

Oder es sind 20 Knoten,
dann könnte ich meinen 7er oder 9er Kite fliegen.

Was ist besser oder wie handhabt ihr das?
Mir fallen die Entscheidungen immer sehr schwer, klar es liegt auch daran wie böig der Wind ist.


Thema 2
Leichtwind Kite kaufen ja oder nein und ist das empfehlenswert für den Anfang.
Mein Hauptspots liegen an der Nordsee, allerdings gibt es dort wenigstens im Sommer viele Tage mit wenig Wind,
an denen ich aber trotzdem viel Lust hätte auf dem Wasser zu sein.
Zum Beispiel bei Windstärken so 8-12 Knoten.
Mein 12er Kite geht aber erste bei 12-13 Knoten vernünftig los.

Nun gibt es ja verschiedene Möglichkeiten.

Matten, sicherlich das Beste für Leichtwind, aber das Beste für mich als Einsteiger?
Wirkt für mich erstmal recht kompliziert, weil es anders ist als ein Tubekite,
zudem Preislich sehr teuer weil ich bestimmt auch eine neue Bar brauche.

Foil
Wahrscheinlich auch nicht als Einsteiger zu empfehlen, habe ja manchmal mit der normalen Ausrüstung noch meine
Schwierigkeiten.

LW Tube Kite 15-17qm
Würde mir am sympathischsten Erscheinen um meine Windrange nach unten zu erweitern.
Aber ich hätte doch Angst, dass der Kite bei wenig Wind einfach vom Himmel fällt und ich dann Probleme habe.

Irgendwie scheint es mir so, als wenn Leichtwind Kiten eine Herausforderung für sich ist.

Danke und Viele Grüße
Peter

Geändert von peter.konti (16.07.2018 um 14:13 Uhr).
peter.konti ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2018, 14:03   #2
Bastelwikinger
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Standard

Zitat:
Zitat von peter.konti Beitrag anzeigen
Thema 1 bei welcher Windstärke welchen Kite benutzen?
Ich komme zum Spot und es ist eine Windstärke von beispielsweise 16-17 Knoten.
Somit könnte ich nen 9er oder 12er Kite fliegen.
12er (auf 75 kg Fahrer normiert)
Zitat:
Zitat von peter.konti Beitrag anzeigen
Oder es sind 20 Knoten,
dann könnte ich meinen 7er oder 9er Kite fliegen.
9er

Zitat:
Zitat von peter.konti Beitrag anzeigen
Was ist besser oder wie handhabt ihr das?
Mir fallen die Entscheidungen immer sehr schwer, klar es liegt auch daran wie böig der Wind ist.
bestimmt 20 Parameter beeinflussen die Kitegrössenwahl.
Selbst wenn du die Windstärke, seine Varianz und die zukünftige Entwicklung kennen würdest, kämen noch zig Faktoren dazu. Ein Windmesser ist also kein Allheilmittel. (Ich benutze meinen praktisch gar nicht)

Für Anfänger/Aufsteiger ist es am einfachsten zu schauen wer was am Spot fährt. Bitte die ermittelten Werte mit Gewicht und Können abgleichen und ensprechend korrigieren. Auch beobachten ob die von den Anderen Gewählte Grösse beim Fahren auch wirklich funktioniert. Die können genauso danebenliegen.

Ansonsten ist das Prinzip Versuch und Irrtum.

Ich kennen die Windvorhersage in der Regel genau, bin aber oft der Erste oder Einzige am Spot. So muss man schätzen und dann aufbauen. Nix daraus machen das man oft daneben liegt. Auflandiger Wind z.B. fühlt sich immer stärker an als Ablandiger, ...
Liege ich in der Grösse daneben lege ich den `falschen Kite` beiseite, oft braucht man den noch später.

Zitat:
Zitat von peter.konti Beitrag anzeigen
Thema 2
Leichtwind Kite kaufen ja oder nein und ist das empfehlenswert für den Anfang.
Ich würde eine grosse Door empfehlen. Hier ist der Wechsel einfacher. Ich wechsele oft das Brett, weil es eben einfach geht als der Segelwechsel mit neu Aufbauen und ggf. Abbauen/Umbauen.
Bastelwikinger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2018, 14:37   #3
Marc66
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Beiträge: 590
Standard

Das Problem mit der Kitegrösse hast nicht nur du. Bei uns sind manchmal Kites von 11 bis 18m gleichzeitig unterwegs - und die grössten werden nicht unbedingt von den schwersten Kitern geflogen. Kommt halt darauf an was man mag, wie die Skills sind und natürlich auch, was man für ein Board fährt. Zudem: selber messen ist ja nett, aber je nach Spot können paar hundert Meter draussen und fast 30 Meter höher deutlich andere Windverhältnisse sein als da wo man in 2m Höhe am Spot misst, das ist also nur so eine "in etwa" Angabe.

Mit den Tubes mag ich es gerne gut angeblasen, das mögen aber meine Kites auch gut ertragen (fliege Rebel). Wenn's zu heftig wird, kann ich die Kites problemlos an den Windfensterrand stellen oder gar auslösen, die bleiben mit der 5. Leine dann auf dem Wasser kleben und man kann locker abwarten bis das gröbste vorbei ist.

Mit Matten hab ich einfach nur Schiss. Einerseits kann man die nicht einfach auf den Tipp an den Windfensterrand stellen wenn's mal heftig wird (Tipps klappen ein und dann geht der ganze Matten-Zirkus los bis hin zu so vertüdelten Matten, dass man nur noch Schwimmend nach Hause kommt) andererseits weil die Dinger auch nach Auslösen "irgendwie" reagieren und die Aussicht auf eine Wiederstart verschwindend gering sind (zumindest bei mir und dem Speed 5 in 15m sowie dem Lotus in 8m). Und wenn die Matten mal durchgewaschen werden und Wasser rein läuft (das sind gefühlt hunderte von Litern), im Wasser viele Algen sind (heisst das See-Tang? halt einfach das ganze grüne Gestrüpp was überall bis an und teilweise sogar über die Wasseroberfläche kommt) und die Leinen voll vom dem schlickigen Zeug sind, dann kann man froh sein, wenn man überhaupt irgendwie den Schirm noch an Land bekommt wenn er da mal reingefallen ist. Wenn allerdings das Wasser OK ist, man genug Platz zum Starten hat (gibt zwar Videos mit Aufbau auf dem Wasser, hab das mal nur paar Meter im Wasser versucht und hab die Sache ganz schnell wieder abgeblasen) und der Wind einigermassen stabil ist, dann gibt es kaum was zu diskutieren - so einfach wie die leichten Matten oben bleiben wird's mit einem Tube nie werden (und Ultralight-Versionen bleiben schon mal oben, wenn man wirklich nicht mehr weiss ob es überhaupt noch Wind hat).

Somit ist auch schon die Antwort betreffend Tube oder Matte angeschnitten: es kommt halt darauf an in welchen Verhältnissen man unterwegs ist und was man genau erwartet - je nachdem kann Matte oder Tube mehr Sinn machen. Ausschlaggebend könnte natürlich auch das Budget sein: während man für paar hundert Euro einen gebrauchten Tube durchaus noch 2 Saison fliegen kann, kann es schwierig werden eine taugliche Matte für den selben Preis zu bekommen (und Matten welche so porös sind das sie schon nach paar Minuten absaufen können dann auch sehr schnell zu teuer werden, zumal die Dinger dann auch schon beim Start ordentlich rumzicken weil sie Mühe haben sich bei wenig Wind vernünftig zu befüllen).

Die Grösse selber: mein grösster Tube war ein 17er (Core XR2) und ich fand den Schirm super. Nur: unter 10 Knoten (und auf Wasserhöhe meist noch etwas weniger) kann's schon mal dauern bis man das Ding gestartet hat, da war kein wirklich riesiger Unterschied zum 13er Rebel festzustellen. Wenn schon, dann hier also auf neuste Modelle in Leichtbau setzen - mit dem Nachteil, dass man die halt schnell mal wechseln muss, wenn der Wind wieder anzieht. Zum Fahren fand ich es völlig egal ob 9 oder 17 Meter, kurz ein Sinus, dann den Kite stellen und man fährt. Dass der 17er mehr Zeit braucht, ist mir völlig egal (ist mir auch mit den Matten egal das die deutlich länger haben als ein Tube in vergleichbarer Grösse), da ich weder ausgehängt fahre noch sonst irgendwas mache wo der Schirm schnell drehen müsste (wüsste nicht, wieso ich einen Schirm loopen sollte, will ja nur gemütlich, meist mit dem Directional, hin und her fahren). Wenn Du was brauchst was schnell reagiert (z.B. in Wellen, da war's dann nicht mehr so lustig, da hab ich doch eher wieder auf kleinere Tubes gesetzt, dafür mit voluminösem Waveboard) dann sind diese LW-Schirme oder Matten dann vielleicht doch nicht das Richtige.

Dass es ganz grundsätzlich Leute für und gegen Matten gibt ist wieder eine andere Sache, aber wie oben erwähnt - gibt eben bei beiden Vor- und Nachteile welche je nach Ansprüchen und Spot die eine oder andere Variante bevorzugen lassen.

Fast wichtiger als den Schirm selber fand ich das Board, hier kann man mit einem echt guten LW-Board mehr rausholen als mit paar m2 mehr am Schirm. Auf die Spitze treiben kann man es natürlich mit einem Foil, aber meines liegt seit März im Keller (entweder keine Zeit oder gar kein Wind, da nützt das ganze Material nichts) und bis man so ein Ding einigermassen im Griff hat, dürfte es dauern. Wenn Du viel üben kannst und die Spots sich eignen (genug Tief, keine Steine im Wasser, keine Pflanzen und gute Schirmkontrolle) dann wäre das sicher die perfekte Lösung, bei mir bin ich mir nicht mehr so sicher ob das irgendwann mal was wird oder ob ich doch hätte beim Bidi bzw. für Leichtwind beim Volumen-Directional bleiben sollen.

Dies wie immer nur als Idee, dass es andere Meinungen gibt ist klar. Bin dieses Jahr 6x am Spot gewesen, hab 2x das Foil aufgebaut und war 0x auf dem Wasser (generell zu wenig Wind, zu heftige Wind-Abdeckung am Spot und als es mal hätte passen müssen war der Wasserstand so hoch, dass man den Schirm nicht mal trocken auslegen konnte, geschweige denn irgendwie unter den Bäumen weggekommen hätte wo die Äste bis 10 Meter weit auf Wasser rausreichen), weshalb ich verständlicherweise im Moment etwas Anti-Matte eingestellt bin Aber - soll ja nur mal eine Meinung sein und zeigen was dagegen oder dafür sprechen kann, dass man mit beiden Versionen Spass haben kann versteht sich von Selbst.
Marc66 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2018, 14:48   #4
logotomie
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Ich habe ein aehnliches Problem. Wie Bastelwikinger schon meint ist es am Besten sich die anderen Fahrer anzuschauen. Bei meinen 90kg weiss ich das ich mit dem 12er Bandit nicht rauskomme solange noch viele 15er unterwegs sind. Nach einem Jahr habe ich aber schon ein ganz gutes Gefuehl dafuer entwickelt wie sich der Wind anfuehlen muss damit ich mit einer bestimmten Groesse raus kann.

Mein Leichtwindproblem ist dementsprechend noch groesser als deines. Ich persoenlich scheue vor groesseren und langsamen Kites und Door zurueck und hab mir erst mal ein directional gekauft. Ich will aber auch langfristig eher in die Ostseewelle und da passt das (meine ersten Versuche waren aber erst mal recht frustrierend). Ein anderer Faktor ist das das Board guenstiger war als ein grosser Kite...

Jan
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Alt 17.07.2018, 08:16   #5
peter.konti
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Hallo,

danke für die Antworten.

Bzgl. Windstärke und Kitegröße ist mir genau das schon oft aufgefallen, dass an den Spots die Unterschiede sehr groß sind.
Der eine fliegt nen 13,5qm Kite und irgendwer anderes nur 8qm.
Es hilft nicht unbedingt bei der Orientierung.
Aber es klingt logisch, das in größerer Höhe oder weiter draußen der Wind anders und oft stärker ist als man am Boden misst.
@Bastelwikinger, das klingt so als wenn du dich gerne eher an größeren Kites Orientierst und ordentlich angepowert fliegst.
Ich bin wahrscheinlich manchmal zu vorsichtig und habe dann hin und wieder Probleme ordentlich Höhe zu ziehen, weil mir der Druck fehlt


@Jan, Wow sehr ausführlich, trift so ziemlich den Nagel auf dem Kopf und auch sehr ähnlich zu meinen Gedanken die ich mir zu dem Thema gemacht habe.
Auch was die Nachteile der einzelnen Möglichkeiten angeht.

Sicherheit und möglichst geringes Risiko ist mir ziemlich wichtig.
Insbesondere bei Leichtwindthemen, ich habe gerade nicht so Lust auf Erfahrungen die mich in
sehr schwierige Situationen bringen.

Nachdem ich einiges über Matten gelesen habe, glaube ich schon, dass bei wenig Wind es eigentlich die perfekte Lösung ist.
Aber ich verstehe das trotzdem auch so, dass es einige Situation gibt bei der mich eine Matte ggf. schnell überfordert.

Parallel zu meinem kleinen Spleene Rip habe ich noch mein Anfängerboard, ein North Gonzales 151cm x 42cm, reicht sowas als Leichtwindboard
oder gibt es da viel bessere die deutlich früher angleiten?

Was ist eigentlich der beste LW Tube Kite, ist das die Slingshot Turbine, was gibt es da von anderen Herstellern zum Beispiel Core?

Was ich halt suche ist theoretisch eine Ausrüstung die am besten mit meiner Core Bar kompatibel ist und mich ab 8-9Knoten sicher
aufs Wasser bringt und am liebsten ein Kite der bis 6 Knoten wenigstens Flugtauglich bliebt und nicht vom Himmel fällt.
Falls es dann die Kombination aus einem riesigen LW Board + nen 15qm Tube Kite ist… wäre das halt so
Was ist bei 80kg und ne großen Door mit nem 12er Kite so möglich, laut Hersteller steht da was von 10Knoten.

Viele Grüße
Peter
peter.konti ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.07.2018, 08:39   #6
Bastelwikinger
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Zitat:
Zitat von peter.konti Beitrag anzeigen
Sicherheit und möglichst geringes Risiko ist mir ziemlich wichtig.
Insbesondere bei Leichtwindthemen, ich habe gerade nicht so Lust auf Erfahrungen die mich in
sehr schwierige Situationen bringen.
Risiko runter:
dann ist das allerwichtigste das Revier für die Windrichtung passend zu wählen und die möglichen Notaustiege zu kennen (sich vorher angesehen haben!).
Gibt ja tausend Gründe warum man das braucht, nicht nur bei Matten, nicht mehr startenden (Tube) Kites, Materialproblemen aler Art, Verletzungen und nachlassenden/zunehmenden Wind, nicht Höhelaufen können, ...

Wenn irgend möglich eben Wind schräg auflandig wählen.

Mit einem Auto sollte man so mobil sein das man immer was findet.

Dazu sollte man eben vorher wissen von wo der Wind genau kommen wird und wie er sich mutmasslich über den Tag entwickeln wird. Mit Google maps kann man prüfen ob das zum Revier passt (Ziel: schräg auflandig für den ganzen Tag! Achte auf angesagte Winddreher!).

Leichtwind:
Eine Leichtwindausrüstung mit grosser Matte und Door oder Hochleister Tube und Door ist in Summe sehr teuer, bei stark eingeschränktem Spass. Ich sehe nicht das sich das (am Anfang) lohnt.

Klar sitzt man manchmal am Ufer und sieht wie der 65 kg Typ mit 21 Matte auf dem Wasser rumfährt, aber ausser geradeaus und Zeitlupenwenden passiert da in der Regel nix. Da kann man es auch sein lassen.
(Ogott ich glaube das gibt wieder Diskussionen ...)

Foil und Spezialkite (Matte oder Mono) ist mindestens genausto teuer, wenn nciht teuerer. Man braucht wieder andere Reviere und Fahrtechnisch ist es eine komplette Herausforderung. Auch irgendwie für fortgeschrittene Kite Anfänger to much.
Bastelwikinger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.07.2018, 10:34   #7
logotomie
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>Was ist eigentlich der beste LW Tube Kite, ist das die Slingshot Turbine, was gibt es da von anderen Herstellern zum Beispiel Core?

Frag 5 Leute und du wirst 5 Antworten bekommen.
Core hat sowohl einen LW version des GTS als auch des XR

Aber selbst bei Tubekites gibt es da radikal unterschiedliche Ansaetze.
Das geht vom gestreckten 5Strut Hochleister der seine volle Power erst bei schneller Fahrt entwickelt bis zum ultraleichten 1 oder 0 Strutter der super stabil bei wenigst Wind fiegt, ohne die gleichen Leistungsspitzen wie ein Hochleister zu erzeugen. Praktisch jeder Hersteller hat einen LW Kite in irgendeiner Form.

Ohne selber zu testen wuerde ich da keiner Foren Empfehlung trauen
logotomie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.07.2018, 12:06   #8
McWinston
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@peter.konti:

Nimm im Zweifel immer den kleineren Kite!
Wenn du nicht gerade für eine 30min-Session zum Spot gefahren bist, solltest du eigentlich immer genug Zeit für einen Kitewechsel haben.
McWinston ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.07.2018, 14:41   #9
Marc-FN
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Ich würd als Ein- und Aufsteiger einen Kite mit leichten bis mittleren Haltekkräften wählen, und effizientem Depower-Vermögen. Denke damit hat man auch bei auffrischendem Wind noch länger Spaß. Früher mochte ich meinen 11er North Evo echt gerne, eigentlich schade dass ich ihn irgendwann ersetzt habe... hatte jedenfalls ne große Windrange.

Die von dir angesprochene Slingshot Turbine hat eher hohe Haltekräfte und da brauchts schon mehr an Erfahrung und Kraft das Ding zu bändigen.
Marc-FN ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.07.2018, 15:26   #10
FoilNik
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Bei Unsicherheit oder auch sonst, einfach die locals fragen was sie Dir empfehlen. Dann hast Du meist auch gleich einen Starthelfer an der Hand und ein paar Leute, die die Augen nach Dir aufhalten, solltest Du Probleme bekommen. Niemand mag Anfänger, die schon alles wissen und eine Gefahr sind, aber andererseits hilft jeder gern wenn um Rat gefragt.

Leichtwindkite macht bestimmt Sinn. Moderne große Kites sind auch nicht mehr so träge und haben einen guten Windbereich. Ich bin früher gerne den 17er Core XR3 geflogen, als ich noch nicht Foilen war. Zusammen mit einem Leichtwindboard ist man da schon extrem früh dabei. Cabrinha Contra, Slingshot Rally + Turbine, Ozone Zephyr sind auch alles prominente Vertreter. Versuch zu testen bevor Du kaufst. Wenn Du noch bis Ende August Zeit hast, auf dem Worldcup in Fehmarn dürftest Du gute Testmöglichkeiten haben.
FoilNik ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.07.2018, 16:23   #11
bourne
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Beiträge: 528
Standard Gut gesagt, FoilNik

-die bereits vor Ort befindlichen Kiter anzusprechen hat sich schon oft bewährt und noch nie geschadet. Meist erfährt man nützliches.
bourne ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.07.2018, 16:40   #12
eye.dee
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Ich wiege 90kg und habe einen 9er und einen 12er. Ich sehe mir immer erstmal an, was vergleichbar große/schwere Kiter fliegen. Mittlerweile mache ich es so: Der 9er kommt zum Einsatz sobald der Wind so stark ist, dass am Sandstrand der Sand zu fliegen anfängt (erfahrungsgemäß ab ca. 20kn). Für alles darunter nehme ich den 12er.
eye.dee ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.07.2018, 16:43   #13
Chainz
(Kite-)Benutzer
 
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Beiträge: 1.075
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Und falls Toby Bräuer der Einzige am Spot auf dem Wasser ist, halbierst Du erstmal die Kitegröße, die Du auf seinem Schirm lesen kannst
Chainz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.07.2018, 21:05   #14
Smolo
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Zitat:
Zitat von Bastelwikinger Beitrag anzeigen
Leichtwind:
Eine Leichtwindausrüstung mit grosser Matte und Door oder Hochleister Tube und Door ist in Summe sehr teuer, bei stark eingeschränktem Spass. Ich sehe nicht das sich das (am Anfang) lohnt.
Hast du das im Internet gelesen?

Es geht hier doch nicht ums Kitekonzept da spielen die Erfahrung, Zeit, durchschnittliche Windbedigungen, Skill, Location des Spots ( Meer / Binnenland / Thermik) etc. eine viel größere Rolle.

Wenn du keine Zeit hast und bei dir wenig Wind geht ist man lieber auf als nur am Wasser unterwegs und dann muss man sich über Alternativen gedanken machen.

Wer seine Range gut wählt kommt auch mit weniger Stuff aus und ist damit günstiger unterwegs.

Ich habe zwar alle gängigen Kitegrößen in Tube und Softkite Daheim rumliegen fahre hier am Binnensee allerdings fast ausschliesslich 10er / 15er Matte weil die Windrange der Matten einfach größer ist. Dazu ein großes und ein normales Board und du deckst locker 8kn bis 35kn ab wobei natürlich 35kn zuviel ist für einen "unsicheren" Fahrer. Im Vergleich dazu musst du bei einem Evo / Rebel 4 Kites rumschleppen!

Zitat:
Klar sitzt man manchmal am Ufer und sieht wie der 65 kg Typ mit 21 Matte auf dem Wasser rumfährt, aber ausser geradeaus und Zeitlupenwenden passiert da in der Regel nix. Da kann man es auch sein lassen.
(Ogott ich glaube das gibt wieder Diskussionen ...)
Wenn du weißt das du "schmarrn" schreibst warum machst du es dann

Deine Message ist schon klar das mit dem Spaß schon weniger...na klar wer Waves schlitzen will oder Handlepass Moves macht sollte bei wenig Wind ehr über nen anderes Hobby nachdenken als große Kites. Für alle anderen (80%)geht es hier allerdings ums Fahren und Spaß haben!

Zitat:

Foil und Spezialkite (Matte oder Mono) ist mindestens genausto teuer, wenn nicht teurer.
Das stimmt insofern nur wenn du zwei Schirme direkt vergleichst auf die Range kommst du mit dem einen oder anderen günstiger.

Beispiel Foil

8er + 12er Kite + Foil + TwinTip + gutem Skill und du fährst von 6kn bis 36kn und hast wirklich immer Spaß!
Smolo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.07.2018, 08:36   #15
peter.konti
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Hallo,

ja nach einer schlechten Erfahrung mit einer ungünstigen Windrichtung bin ich da inzwischen auch relativ sensibel
und achte schon darauf das es etwas zwischen sideshore oder onshore ist.

Ich gucke mir aktuell auch XR4 LW und Core Free LW an im Bereich 15-17qm.
Wobei ich zum letzteren tendiere, da einfach nochmal Anfängerfreundlicher und 3 Struts leichter sind als 5.
Aber wahrscheinlich würde ich da auch nur zuschlagen, wenn es da mal nen Schnäppchen gibt oder ich teste
so einen Kite mal bei einer Schule oder Verleih.

Mit den Locals Unterhalte ich mich meistens schon vorher und finde die Hinweise oft hilfreich.

Und klar ist das logisch das Skills und Erfahrung noch viel mehr ausmachen als nur die Ausrüstung.
Ein Kiter der es drauf hat, kommt bestimmt mit der gleichen Ausrüstung einige Knoten eher los und kann auch bei viel Wind länger auf dem Wasser bleiben.
Ich bin einfach schon Glücklich wenn ich hin und her fahre, die Wenden klappen und ich ordentlich Höhe laufe 

Viele Grüße
Peter
peter.konti ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.07.2018, 10:44   #16
cometa ventura
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Hallo Peter,

neben der Frage was für Kitegrößen unterwegs sind finde ich immer sehr hilfreich zu schauen wer da an was für einem Kite hängt und wie er fährt. Nach 10-15 Minuten Beobachtung am Spot weiß man eigentlich sehr gut Bescheid welche Größe man jetzt aufbaut. Wenn da ein 12er ist und der im Sinus geflogen wird und der Typ mit dem Board kaum Spray erzeugt ist's besser größer rauszugehen.
Umgekehrt ist Überpower auch gut an den 'Bremsmanövern' zu erkennen, oder halt an den Cracks mit den Riesensprüngen.
Im Zweifel hilft nachfragen bei jemandem der gerade rauskommt. Da gibts immer viel zu erzählen. Hilf ihm erst beim Landen dann ist man schon per du.

Ich bin auch der Typ der 'zur Sicherheit' lieber etwas mehr Fläche hat als später nicht vom Strand weg zu kommen. Mit 75kg habe ich bei 20 Knoten auch den 12er am Haken, weil es einfach mehr Spaß bringt.
Auch meine ich, sind die Kites inzwischen so gut dass eine penible Auswahl der Größe nicht wirklich notwendig ist. Der Bereich eines modernen 12ers ist erstaunlich.

Zum Thema Matte. Ich glaube du bist der Typ für eine Matte denn du machst dir Gedanken. Eine Matte gibt dir was du rein steckst. Für das schnelle Vergnügen wäre ein Tube besser.
Mit dem von dir erwähnten Core Material zeichnest du dich am Spot vor allem als "Suchender" aus.

Grüße
cometa ventura ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.07.2018, 16:16   #17
elvis333
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Blinzeln lieber druck im schirm als kurbeln

Ich fahre 12qm bis 25 knoten 65 kg

Ab 25 knoten 9qm

Eig. Immer eine nummer größer als der Rest am spot

Ziehe doch mal dein schirm hoch bevor du aufs Wasser gehst springst nach hinten ab und powers vorsichtig die bar an. Kite auf 12uhr

Zieht er dich hoch hast du die richtige Größe gewählt.
elvis333 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.07.2018, 18:00   #18
sixty6
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Also, eigentlich ist jede Empfehlung zur Kitegröße für bestimte Windstärken total SINNLOS!!!!
Denn das hängt von unzähligen Faktoren ab... spar ich mir das alles aufzuzählen - Nachdenken!

Was das Thema Leichtwindkite betrifft - ist die Sache ganz einfach:
Ja, ein 9er Kite bei 20 kn ist immer geiler als ein 18er bei 6kn.
Zumindest auf den ersten Blick...
ABER - was nutzt es, wenn man - wie in den letzten 3 Monaten hierzulande, kaum in den Genuss kommt mit den kleinen Kites auf's Wasser zu kommen.
MAn kann dann entweder ganz auf's Kiten verzichten und warten, bis wieder Wind ist, oder man öffnet sich für das Thema Leichtwind.
Ob das sinnvoll ist oder nicht KANN NIEMAND SAGEN!!!! Das hängt einzig und alleine von einem selber ab. Im übrigen könnte man die Frage nach der Sinnhaftigkeit auch hinichtlich des Kitens an sich stellen...
Du siehst - die Frage ist nicht zu beantworten - bzw. jeder beantwortet sie für sich persönlich anders und richtig.
Die einen finden Leichtwind scheiße - die anderen sagen sich - bevor ich garnix hab, geh ich lieber mit 21er raus.

Ich gehöre zu Letzteren, da meine Time on Water überschaubar ist, und ich in der knapp bemessenen Freizeit einfach unbedingt aufs Wasser WILL!!!
In den letzten drei Monaten bin ich nur 12er, 15er und 19er Matte gefahren, Hauptsächlich den 19er (75Kg).
Ich liebe diesen Kite mittlerweile, und würde ihn auf keinen Fall missen wollen. Die Kiterei mit großen Kite bei Leicht- und Leichtestwind ist völlig anders als das Kiten bei viel Wind. Aber es hat definitiv große Reize!!!
Das Wasser ist schön glatt, es ist kaum noch Verkehr am Spot, man hat Paltz und kann sich auf seine Technik perfekt fokussieren und das Naturerlebnis ist ein ganz anderes. Und wenn man auf richtig lange Flüge steht, dann sind diese größeren Matten natürlich unschlagbar bei wenig Wind.
Ich kann jedenfalls nicht genug davon bekommen und liebe es mit dem 19er bei 6kn ond Door dahinzujahgen bis einem die Oberschenkel wegfliegen...
Hat man den Umgang mit Matten gelernt entpuppen sich schnell fast alle Bedenken als völlig unbegründet.

Aber egal ob großer Tube oder große Matte - ohne diese muss man halt an Land bleiben und anderen zugucken.

Wenn Du erfahrener wärst könntest Du alternativ über ein Foilboard nacdenken. Aber das hat halt auch alles Vor- und Nachteile...

Für mich sind im mitteleuropäischen Sommer große Matten/das Thema Leichtwind unverzichtbar!
Auf den Kanaren im Sommer braucht man dagegen nichts weniger als eine große Matten/Leichtwindmaterial!


Die Empfehlung pro/contra Lechtwindkeiten ist demnach - wie bereits gesagt - recht einfach...
In dem Sinne,

Aloha


PS: Probieren geht über Studieren!

Geändert von sixty6 (26.07.2018 um 18:16 Uhr).
sixty6 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2018, 09:52   #19
peter.konti
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Hallo,

ich habe letzte Woche an zwei Tagen meine ersten Leichtwinderfahrung gemacht, aber mit geliehenen Tube Kites.
Es war ein North Juice.
Grundwind an der Nordsee waren so 7-8 Knoten und in Böen vielleicht 12-13 Knoten.

An einem Tag hatte ich nen 15qm und an dem anderen nen 17qm Kite, in Kombination mit meinem großen Board,
ging das ganze hervorragend und es war wirklich fast niemand auf dem Wasser.
Also zusammengefasst, ich hatte Spaß und beides Kites waren ausreichend groß.
Den 17er musste ich sogar depowern.

Da ich schon seit längerem das Wetter an der Nordsee bei Windfinder beobachte, scheint es an der Nordsee
im Sommer schon viele Tage zu geben, bei dem man mit nem 15 oder 17 Schirm fahren kann.

Von Matten und Foils nehme ich erstmal Abstand, das traue ich mir beides noch nicht so zu.

Markenunabhängig suche ich gerade einen gebrauchten Tube Kite.
Nun Frage ich mich was sinnvoller ist und besser zu meiner Range passt (7, 9, 12 bei 80kg).

Ab ca. 13 Knoten, kann ich mit meinem 12er Kite fahren.
Bzgl. des größeren Kites hätte ich bedenken, wenn jetzt doch Regen oder ähnliches kommt und
der Wind schnell stark auffrischt, dass ich mit der Größe (17 und mehr) so schnell überpowert bin, dass es gefährlich wird.
Oder worüber ich mir auch Gedanken mache, es gibt 11 Knoten Grundwind und 17 - 18 Knoten Böen, kommt sowas häufiger (insbe. Nordsee) vor?
Das wäre aufjedenfall auch unangenehm.

Also 15 oder 17qm LW Tube?`

Danke und Viele Grüße
Peter
peter.konti ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2018, 10:28   #20
Hoi Schrat
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Definitiv 17 bei 80 Kg!
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Alt 31.07.2018, 11:46   #21
logotomie
Rügen-NW
 
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Wenn du von so viel Wind ueberrascht wirst das es gefaehrlich wird kannst und solltest du auch safety ausloesen.
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Alt 31.07.2018, 14:45   #22
lars914
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Normalerweise sollte zwischen nem 12er und 15er bei gleichem Shape nicht so ein riesiger Unterschied beim Lowend sein. Nach unten hin sollte man die Abstände zwischen den kitegrössen deutlich vergrössern. Daher würd ich ruhig auf 17 gehen .

Ich würd versuchen vorher noch ein paar mehr LW kites zu testen.
Denn die Modelle sind sehr unterschiedlich

Turbine und Core XR sind z.B. reine Zugmaschinen und dafür relativ träge.
Ein Core GTS oder Ocean Rodeo Fliete sind dagegen deutlich wendiger und machen weniger power(insb. Powerspitzen)... wie fast alle dreistruter. Noch Extremer fand ich es bei 0-Struteren wie z.B. dem RRD Emotion 17m. Wobei letzterer für gelegentlichen Leichtwind und Notkite für Flautentage im Urlaub wirklich ganz nett ist (Packmaß+Preis).

Besonders wichtig ist für dich als Anfänger das der kite eine gute Depower hat. Einige grosse kites brauchen bei auffrischendem Wind schon eine starke Hand / Kante.
Weiterhin solltest du unbedingt testen ob die auch gut Höhelaufen, einige Modelle haben zwar viel Kraft fliegen aber nicht gut an den Rand um Höhe zu laufen.

Ansonsten von dem was du so geschrieben hast würde wahrscheinlich ein GTS3 oder 4 in 17 ganz gut gefallen ... denke ich.

Ich bin zwar noch nicht selber geflogen aber ich kenne mehrere leichtere Personen (60-70kg) die auch sehr gut mit dem Ozone Zaphir 17 klarkommen und den sogar (angeblich) bin zu 18-20kn halten können.
lars914 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2018, 17:34   #23
peter.konti
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Woran erkennt man ein gutes depower vermögen?

Ist ein GTS 3 in 17qm nicht zu wendig bzw hat Powerspitzen,
wie ist das Wasserstart verhalten und depower.
Ich glaube nen XR5 würde mir zu sehr ziehen, dann eher Nexus oder Free.
Oder halt wirklich nen North Juice oder sowas....
Aber da bin ich mit der Kompatibilität etwas überfordert.

Aber ich nehme die Info mit bzgl. Lowend und Kitegröße.
Also, ist der typische 3qm abstand, irgendwann nicht mehr sinnvoll?
peter.konti ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2018, 19:25   #24
Hoi Schrat
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Zitat:
Zitat von peter.konti Beitrag anzeigen
e.
Also, ist der typische 3qm abstand, irgendwann nicht mehr sinnvoll?
Genau. Das liegt daran, dass die Kraft des Windes mit demQuadrat der Geschwindigkeit steigt. 20 Knoten sind also 4 mal so viel, wie 10 Knoten, wenn du so willst. Außerdem wird die prozentuale Vergrößerung bei gleicher absoluter Änderung ja immer kleiner (6 auf 12 = 100 % aber 12 auf 18 wären 50 %)

Deshalb je kleiner die Kites, desto kleiner der Sprung zum nächsten Kite. 12 und als nächst größeren 18 wäre auch kein Drama. 7 auf 10 wäre mir schon etwas grob.
Hoi Schrat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2018, 13:18   #25
peter.konti
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Beiträge: 39
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okay, danke!

Aktuell gucke ich nach einem 17er Kite, der Easy zu Fliegen ist, noch halbwegs schnell dreht und nicht so Explosiv oder zuviel Zugkraft hat.
Guter Wasserstart wäre auch super. (Trifft das auf dem GTS3 zu?)

Wenn ich das Design vom Core GTS 3 15qm oder 17qm lw mit dem Core Free 15qm oder 17qm vergleiche, dann sehen die für mich sehr ähnlich aus.
Ist das eine optische täuschen oder ist das wirklich so?
Kann man darauf schließen, dass die auch ähnlich gut fliegen?




peter.konti ist offline   Mit Zitat antworten




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