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Kitenoobs Das Forum zu www.kitenoobs.de

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Alt 13.11.2012, 13:44   #1
Shizzel
Benutzer
 
Dabei seit: 08/2010
Beiträge: 29
Standard Im Wasser versacken (nach dem Anfahren) - Tipps?

Moin,
irgendwas scheine ich beim anfahren falsch zu machen.
Jedesmal nachdem ich ein paar Meter gefahren bin versacke ich samt Board unter meinem Füßen im Wasser. Es scheint mir immer so als hätte der Kite nicht genug Druck, so das ich zu langsam werde.
Kann aber nicht sein da andere mit der gleichen Größe locker ins gleiten kommen.
Hat da jemand einen Tipp für mich oder kann mir sagen was ich falsch mache?
Shizzel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.11.2012, 13:46   #2
Magico
 
Beiträge: n/a
Standard

Oft ist es ein Fehler bei Anfängern, daß diese unbewusst zu früh ankanten und so den kite ausbremsen. Erst aufstehen, aufrichten und kurz leicht downwind damit man speed bekommt und dann erst ankanten.
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Alt 13.11.2012, 14:53   #3
Racoon
Waschgang DLX
 
Dabei seit: 09/2010
Beiträge: 2.419
Standard

Zitat:
Zitat von Shizzel Beitrag anzeigen
Moin,
irgendwas scheine ich beim anfahren falsch zu machen.
Jedesmal nachdem ich ein paar Meter gefahren bin versacke ich samt Board unter meinem Füßen im Wasser. Es scheint mir immer so als hätte der Kite nicht genug Druck, so das ich zu langsam werde.
Kann aber nicht sein da andere mit der gleichen Größe locker ins gleiten kommen.
Hat da jemand einen Tipp für mich oder kann mir sagen was ich falsch mache?
Boardgröße und Körpergewicht spielen zusätzlich eine Rolle, gerade beim Anfahren (also nicht immer direkt mit anderen vergleichen). Wie Magico schon schrieb: Nicht zu früh ankanten.
Racoon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.11.2012, 14:59   #4
schwuler Kiter
Warmwasserkiter
 
Dabei seit: 01/2012
Beiträge: 75
Standard

hört sich vielleicht doof an, aber mein Kumpel gibt mir auf den ersten Metern immer noch einen kleinen Anschubser. Damit kommen wir immer gut in Fahrt, versuchs mal
schwuler Kiter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.11.2012, 17:32   #5
mangiari
es geht aufwärts!
 
Dabei seit: 03/2010
Ort: München
Beiträge: 9.294
Standard

Also mich schubst mein Kite genug an, da brauch ich niemanden der das zusätzlich tut. Wäre auch nicht einfach, denn da wo ich Kiten gelernt habe ist das Wasser über 100 Meter tief...

Es gibt beide Probleme. Fährt man voll Downwind auf den Kite zu, beim Wasserstart, säuft man ab, sobald der Kite den ersten Leistungszuwachs durch das abstürzen lassen aufgebraucht hat. Grund ist klar, durch die eigene Geschwindigkeit in Windrichtung, reduziert man die Windgeschwindigkeit am Kite, im Extremfall so sehr, dass der Kite gar nicht mehr fliegen kann. Andersrum, wer gleich auf Halbwind losfahren möchte, oder seine Kurve auf Halbwindkurs zu aggresiv setzt, der bremst den Kite zu sehr aus und hat wieder keinen Druck.

Es muss sowohl die Kurve als auch die Richtung in der man dann fährt passen. Weiterhin muss das auch im richtigen Timing mit dem Kite passieren, man darf den nicht zu weit an den Windfensterrand laufen lassen. Hab ich selbst ewig falsch gemacht. Beim runter steuern zu viel Respekt und den Kite eher am Windfensterrand runter laufen lassen und dann zu weit nach vorne. Dort dann gesinust wie ein wilder und trotzdem kaum im Gleiten geblieben. Statt dessen den Kite etwas weiter ausholen, stärker durch die Powerzone fliegen und dann auch durch anpowern dort halten. Der Kite muss genau in Lee vor Dir fliegen beim Fahren, nicht irgendwo außen am Windfensterrand. Zumindest nicht, wenn Du mit Druckproblemen zu kämpfen hast.

Ist auch bissl gemein, wenn man anderen zuschaut, dann sieht man den Kite sehr stark zur Seite und vor fliegen und denkt dann eben "ich muss den Kite nach vorne bekommen". Aber die anderen bewegen sich selbst ja auch. Der Kite muss eigentlich genau da stehen bleiben, wo man ihn auch runter geflogen und dann wieder parallel gelenkt hat. Nur dort bekommt er gescheit Anströmung. Bis er dort angekommen ist, muss man selbst genug Geschwindigkeit zum Gleiten aufgebaut haben und auf seinem Halbwindkurs angekommen sein.
mangiari ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.11.2012, 10:32   #6
SkaramasakuS
Benutzer
 
Dabei seit: 09/2012
Beiträge: 43
Standard

ich hatte das problem auch bis vor kurzem. bis mir dann jemand tipps gegeben hat, wie hier schon beschrieben - die downwind kurve am anfang größer ansetzen und nicht zu viel/zu früh ankanten - das tust du indem da das vordere bein ausstreckst und das gewicht auf das hintere angewinkelte bein verlagerst. seitdem klappts bei mir und kann nu paar hundert meter fahren!
mir wurde auch noch gesagt das es einfacher geht wenn man sich nicht ganz aufrichtet - ich persönlich richte mich irgendwie instinktiv auf und komme damit auch gut klar - aber vllt isses ja nen versuch wert.

ansonsten einfach mal n freundlich aussehenden kiter am strand fragen ob er dir mal kurz zuguckt und danach was dazu sagt - mir werden meist sogar ungefragt tipps gegeben wen ich erwähne das ich anfänger bin - bringt dann immer einiges

Geändert von SkaramasakuS (16.11.2012 um 10:43 Uhr).
SkaramasakuS ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.11.2012, 11:48   #7
Joho67
Benutzer
 
Dabei seit: 12/2009
Beiträge: 486
Standard

Zitat:
Zitat von Shizzel Beitrag anzeigen
Moin,
irgendwas scheine ich beim anfahren falsch zu machen.
Jedesmal nachdem ich ein paar Meter gefahren bin versacke ich samt Board unter meinem Füßen im Wasser. Es scheint mir immer so als hätte der Kite nicht genug Druck, so das ich zu langsam werde.
Kann aber nicht sein da andere mit der gleichen Größe locker ins gleiten kommen.
Hat da jemand einen Tipp für mich oder kann mir sagen was ich falsch mache?
Fehler
Es gibt mehrere Möglichkeiten
- Es kann auch sein du powerst den Kite zu stark an und hast einen Strömungsabriss.
- Du hast dein Fuß zu weit auf dem hinteren Fuß
- Du kanntest zu sehr an und versuchst zu schnell Höhe zu laufen
- Du fährst dem Kite zu lange hinterher. Dadurch hat der Kite weniger Druck
- Du hast den Kite zu weit oben 11 - 1 Uhr

Tipps

- Bar nur so weit anziehen bis kurz nach dem Sweetspot
- mehr Gewicht auf den vorderen Fuß
- zu stark Höhe laufen ( Board etwas flacher stellen und Speed aufnehmen)
- zu lange dem Kite hinterherfahren.- Früher ankanten
- Kite auf ca. 10 bzw 2 Uhr
- wenn du langsamer wirst Kite nochmal auf kurz vor 12 lenken und schnell wieder runterlenken (2. mal Startkurve)
- bei wenig Wind Kite eine Nummer Größer (bitte von unten rantasten)
- Von jemandem testen lasen ob der Kite richtig getrimmt ist. Evt. ein Problem mit zu langen oder kurzen Steuerleinen.
Joho67 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.11.2012, 13:14   #8
Shizzel
Benutzer
 
Dabei seit: 08/2010
Beiträge: 29
Standard

Danke für die ganzen Tipps und Ratschläge, werde es demnächst nochmal ausprobieren.
Ich denke ich weiß jetzt woran es bei mir liegt.
Shizzel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.11.2012, 14:29   #9
jogi79
Windsüchtiger
 
Dabei seit: 02/2010
Ort: Elmshorn
Beiträge: 1.250
Standard

es kann auch gut sein das du nach dem ersten Punch durchs runterlenken, den kite zu weit an den WFR fliegst. Das habe ich bei den Anfängern denen ich geholfen hab aufs Brett zu kommen oft beobachtet und kenne das auch noch aus meiner Anfangszeit.

Wenn man nicht mit wirklich viel Druck unterwegs ist (bei Anfängern meistens so) dann musst du den kite nach dem ersten Runterfliegen und anpowern (das dich aufs Board hebt) den kite wieder leicht depowern, dabei hoch fliegen und dich mit dem zweiten Runterfliegen beschleunigen, bevor du richtig ankanten und den Kite stellen kannst.

Je nach Kitetyp wird der Kite auch oftmals durch zu starkes Anpowern ( = bremsen) am Anfang abgewürgt.
jogi79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.11.2012, 15:01   #10
Marc66
Benutzer
 
Dabei seit: 08/2012
Ort: Ostschweiz
Beiträge: 536
Standard

Ich find die Tipps Klasse - habe nämlich das gleiche Problem. Fällt einem selber gar nicht auf, wenn man zu stark aufkantet - erst wenn der das Bord ne Flutwelle vor sich hintreibt und man trotzdem nicht aufs Brett kommt (oder beim Aufsteigen gleich mal einen 5-Meter Superman hinlegt und dann ohne Brett an den Füssen wieder aufs Wasser klatscht), merkt man das da irgendwas einfach nicht stimmen kann.

Der Zweite, IMHO wesentlich schwieriger zu korrigierende Teil ist den Schirm mit der Bar richtig auszubremsen (kann man leider nicht an Land üben). In der Schulung lernt man, dass man die Bar immer auf der gleichen Höhe halten soll - das funktioneirt anscheinend nur bei Hack (bzw. sind Einsteiger etwas übervorsichtig und nehmen eher kleine Schirme bzw. schmeissen schon an Land ordentlich Adjuster rein und haben auf dem Wasser dann anderes zu tun als den wieder zu lösen). Jedes Mal wenn ich auf dem Brett stehe und "richtig" fahre (selten, aber gutes Gefühl ) schiesst der Schirm an den Windfensterrand - und zwar innert Sekunden (und das je schneller desto mehr "Anlauf" man holt). Unweigerlich will man das korrigieren in dem man mehr aufkantet - das man dabei letzten Endes direkt in den Wind fährt, merkt man erst, wenn überhaupt kein Druck mehr im Schirm ist. So entscheidet das Los und die Brettgrösse wie weit man noch fährt bis das Board auf Tauchstation geht (selbst wenn man auf den letzten Metern noch mit der Bar bremst, steht man innert paar Meter mit der Boardspitze im Wind - da bringt das auch nichts mehr). Die Lösung wäre vermutlich die Fahrtrichtung sofort umzudrehen, weil der Schirm eh steht, aber bis man daran denkt, steht man schon bis zur Hüfte im Wasser (oder in Stehrevieren auf dem Grund).

Zu viel dem Schirm nachfahren ist mir, zumindest wissentlich, noch nie passiert - aber man kann's wohl in jede Richtung übertreiben.

Hilft, ganz nebenbei, wenn jemand zuschaut - denn wie erwähnt, ist man selber eher überfordert (ist einfach bisschen zu viel auf einmal). Wenn man dann den Schirm noch wassert und Leinensalat fabriziert, dann hält sich die Begeisterung in Grenzen - da hilft Stehrevier (fürs Relaunch) und eine Hilsperson (um Leinen zu entwirren und dem Schirm Starthilfe zu geben) um länger üben zu können.

Marc
Marc66 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.11.2012, 23:40   #11
Joho67
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Dabei seit: 12/2009
Beiträge: 486
Standard

Zitat:
Zitat von Marc66 Beitrag anzeigen

Der Zweite, IMHO wesentlich schwieriger zu korrigierende Teil ist den Schirm mit der Bar richtig auszubremsen
Eigentlich bremmst man den Schirm mit dem Board aus. Ungewollt am Anfang, gewollt bei Starkwind
Zitat:
Zitat von Marc66 Beitrag anzeigen
. In der Schulung lernt man, dass man die Bar immer auf der gleichen Höhe halten soll
eigentlich nicht, mit der Bar regelst du wenn du nicht fährst den druck um den Kite immer steuerfähig zu halten, beim Fahren gleichst man die Böen aus

Zitat:
Zitat von Marc66 Beitrag anzeigen
- das funktioneirt anscheinend nur bei Hack (bzw. sind Einsteiger etwas übervorsichtig und nehmen eher kleine Schirme bzw. schmeissen schon an Land ordentlich Adjuster rein und haben auf dem Wasser dann anderes zu tun als den wieder zu lösen).
Ich starte auch als nicht Anfänger mit gezogenen Adjuster,
Den passe ich beim Fahren an, geht aber auch wenn ich mal im Wasser liege.
Zitat:
Zitat von Marc66 Beitrag anzeigen
Jedes Mal wenn ich auf dem Brett stehe und "richtig" fahre (selten, aber gutes Gefühl ) schiesst der Schirm an den Windfensterrand - und zwar innert Sekunden (und das je schneller desto mehr "Anlauf" man holt). Unweigerlich will man das korrigieren in dem man mehr aufkantet - das man dabei letzten Endes direkt in den Wind fährt, merkt man erst, wenn überhaupt kein Druck mehr im Schirm ist. So entscheidet das Los und die Brettgrösse wie weit man noch fährt bis das Board auf Tauchstation geht (selbst wenn man auf den letzten Metern noch mit der Bar bremst, steht man innert paar Meter mit der Boardspitze im Wind - da bringt das auch nichts mehr).
Die Lösung wäre vermutlich die Fahrtrichtung sofort umzudrehen, weil der Schirm eh steht, aber bis man daran denkt, steht man schon bis zur Hüfte im Wasser (oder in Stehrevieren auf dem Grund).
Hier hilft Brett rechtzeitig wieder flacher stellen und schnell eine Sinuskurve fahren.
Dann ist wieder alles in Butter,
Natürlich kannst du auch gleich in die andere Richtung weiterfahren. Einfach nicht so lange warten bis du absäufst sondern kurz davor. Dann bist du schon deine erste Trambahnwende gefahren.
Zitat:
Zitat von Marc66 Beitrag anzeigen
Zu viel dem Schirm nachfahren ist mir, zumindest wissentlich, noch nie passiert - aber man kann's wohl in jede Richtung übertreiben.
Kann besonders bei schwachem Wind und sehr raumen Kurs passieren.
Zitat:
Zitat von Marc66 Beitrag anzeigen
Hilft, ganz nebenbei, wenn jemand zuschaut - denn wie erwähnt, ist man selber eher überfordert (ist einfach bisschen zu viel auf einmal). Wenn man dann den Schirm noch wassert und Leinensalat fabriziert, dann hält sich die Begeisterung in Grenzen - da hilft Stehrevier (fürs Relaunch) und eine Hilsperson (um Leinen zu entwirren und dem Schirm Starthilfe zu geben) um länger üben zu können.

Marc
Das auf jeden Fall,
Hilfreich ist
-mal mehr Gewicht auf das vordere Bein
- nicht in Richung des Kite schauen sondern wohin man fahren möchte (dabei dreht das Board mehr in die gewünschte Richtung und läuft Höhe über die Finnen)
Joho67 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2012, 07:53   #12
Marc66
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Beiträge: 536
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Tja, in Theorie sollte das funktionieren
Mal sehen ob ich mich nächsten Sommer, wenn ich mal wieder einen Kite auspacke, noch daran erinnere - und ob das dann auch im wirklichen Leben funktioniert Werde ja schon nervös, weil ich nicht mehr sicher bin ob alle Leinen korrekt und ohne Verdreher angeknüpft sind (bei 5 kann man sich da schon mal vertun) - aber das ist ne andere Geschichte.

Befürchte, dass das noch etliche Stunden, Tage bzw. Wochen - und mangels adäquaten Kitegebieten in der Region somit Saisons dauern wird, bis das mal wirklich funktionieren wird. Tja, man hat's nicht einfach wenn man näher an den Alpen als am Meer wohnt.

Marc
Marc66 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2012, 17:06   #13
Joho67
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Zitat:
Zitat von Marc66 Beitrag anzeigen
Werde ja schon nervös, weil ich nicht mehr sicher bin ob alle Leinen korrekt und ohne Verdreher angeknüpft sind (bei 5 kann man sich da schon mal vertun) - aber das ist ne andere Geschichte.

Befürchte, dass das noch etliche Stunden, Tage bzw. Wochen - und mangels adäquaten Kitegebieten in der Region somit Saisons dauern wird, bis das mal wirklich funktionieren wird. Tja, man hat's nicht einfach wenn man näher an den Alpen als am Meer wohnt.

Marc
Hi Marc,

was hilft ist immer double check der Leinen.
also auslegen, Bar Downwind und "verkehrt herum"
Dann zur Bar Steuerleinen hochhalten dann sieht man klasse ob die richtig laufen. Danach gleiches mit den Power Leinen.

Wenn du unsicher bist sag dem Starthelfer er möge bitte mit drauf schauen.

Dann verinnerlichen
1. Safty eingehakt
2. Chicken Loop eingehakt
3. depower Strap ziehen
4. mit Bar zur Startposition laufen
5. richtige Position zum Start finden.
6. Kite langsam starten
Joho67 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2012, 17:45   #14
warnemünder
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Standard

Zitat:
Zitat von Marc66 Beitrag anzeigen
Werde ja schon nervös, weil ich nicht mehr sicher bin ob alle Leinen korrekt und ohne Verdreher angeknüpft sind (bei 5 kann man sich da schon mal vertun) - aber das ist ne andere Geschichte.
Marc
Grundsätzlich kann man schon die ersten oft gefährlichen Anfänger Fehler ausschließen wenn man die Leinen immer nach hinten auslegt ! Dabei eben nur wie oben geschrieben die Bar einmal beim ablegen umdrehen.
warnemünder ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2012, 19:45   #15
Balistic
Benutzer
 
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Beiträge: 233
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"Don't pull the bar !!!" Nicht so krass die Bar zu dir ziehen auf Dauer. Das kann dem kite die Luft "wegschnappen". (und natürlich das was die anderen gesagt haben) Gruss
Balistic ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.11.2012, 12:37   #16
Akuja
*
 
Dabei seit: 11/2009
Ort: Leverkusen
Beiträge: 203
Standard

Zitat:
Zitat von Joho67 Beitrag anzeigen
...
Dann verinnerlichen
1. Safty eingehakt
2. Chicken Loop eingehakt
3. depower Strap ziehen
4. mit Bar zur Startposition laufen
5. richtige Position zum Start finden.
6. Kite langsam starten

Find ich jetzt nicht so prall deine Aussage.. ich machs immer eta anders:
1) Bar nehmen und *ausgehackt*zur Position laufen( minimiert die Situaltion, dass der Starthelfer *aka Superman* den Kite früher als erwartet hochwirft )
2) Wenn du dann an der erwarteten Position bist, >>>einhacken.
3) Startelfer Zeichen geben, wenn du fertig bist.
4) Leinen kontorllieren, (wenn der Kite noch hoch gehalten wird).
5) Starten..

PS: Ich würde immer voll anpowern. Ist schon ein wenig irritierend wenn ihr einem(anfänger) sagt, dass er voll depowern soll??? Das heißt doch dass entweder zu viel Wind ist( falsche Wahl) oder der Kite depowered hochsteigt(Stall)??
Akuja ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.11.2012, 12:51   #17
Joho67
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Dabei seit: 12/2009
Beiträge: 486
Standard

Zitat:
Zitat von Akuja Beitrag anzeigen
Find ich jetzt nicht so prall deine Aussage.. ich machs immer eta anders:
1) Bar nehmen und *ausgehackt*zur Position laufen( minimiert die Situaltion, dass der Starthelfer *aka Superman* den Kite früher als erwartet hochwirft )
2) Wenn du dann an der erwarteten Position bist, >>>einhacken.
3) Startelfer Zeichen geben, wenn du fertig bist.
4) Leinen kontorllieren, (wenn der Kite noch hoch gehalten wird).
5) Starten..

PS: Ich würde immer voll anpowern. Ist schon ein wenig irritierend wenn ihr einem(anfänger) sagt, dass er voll depowern soll??? Das heißt doch dass entweder zu viel Wind ist( falsche Wahl) oder der Kite depowered hochsteigt(Stall)??
Hi, da hast du recht.
Ich hab einfach die grundlegensten Dinge nicht reingeschrieben.
Also bei dir dann erst Punkt 4 und dann 3
Ich hake mich zwischenzeitlich immer gleich ein um jegliches vertütteln an der Bar zu vermeiden. Aber einhaken an der Startposition ist natürlich zumindest genau so sinnvoll.
Depower deshalb weil den Stall hast ja eigentlich dann wenn wenig Wind ist und die Bar zu sehr angezogen wird. Bei gezogenem Adjuster ist das in der Regel weg.
Bei mehr Wind hat man bei einer unerwartet einfallenden Boe noch mal Reserven.
Joho67 ist offline   Mit Zitat antworten




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