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Alt 21.11.2002, 20:04   #1
Götzi
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Dabei seit: 03/2002
Beiträge: 190
Beitrag

Hi Leute!

Vielleicht bekommen unsere Kites bald große Brüder (5000 Quadratmeter). Da steht nämlich was in der GEO (ist leider etwas lang):

"Drachen Voraus

Gezogen von einem riesigen, in der Luft schwebenden Segel könnten in eineigen Jahren Großfrachter und Kreuzfahrtschiffe über die Weltmeere fahren.

Mit seiner Faszination für Lenkdrachen hat alles angefangen. Jetzt will der Wirtschaftsingenieur Stephan Wrage von der Hamburger Firma "SkySails" dir internationale Seeschifffahrt revolutionieren - mit alt bekannter Windekraft und "Drachen voraus" sollen etwa Großfrachter über Meer bewegt werden.
Die Idee: Hoch oben über einem Schiff - zum Beispiel einem Containerfrachter - sorgt ein lenkbares, mit Helium gefülltes Drachensegel mit bis zu 5000 Quadratmetern Größe für Antrieb. In 100 bis 500 Metern Höhe schwebt es über dem Fahrzeug und ist mit diesem über ein Seil verbunden - 48 Millimeter stark und aus Dyneema, einem äußerst reisfesten Material, denn schließlich soll es Zugkräften bis zu 150 Tonnen standhalten. Verankert ist das Seil an einem variablen Zugpunkt am Schiffsrumpf. So kann der Drachen optimal im Wind ausgerichtet werden.
Zwar ist das "Segelsetzen" an sich nichts Neues. Dennoch bietet das neue Vergahren gegenüber den klassischen Segeln entscheidende Vorteile. Wäre das Rich nämlich an fest stehenden Masten befestigt, könnte ein großes Containerschiff "krängen" und die Fracht ins Rutschen geraten. "Da der Drachen frei am Himmel schwebt, kann sogar bis 50° am Wind gesegelt werden, ohne dasd das Schiff in Schräglage gerät", sagt Wrage.
Für die Sicherheit und vollautomatische Steuerung des Drachensegels soll an Bord des Frachters eine eigens entwickelte Computersoftware sorgen. Alle sechs Stunden wird die Schiffsposition per Satellit übermmittelt und ein Windprofil in 100 bis 2000 Metern Höhe erstelt. Außerdem errechnet das Programm die optimale Route. Immerhin betragen die Treibstoffkosten eines Dieselfrachters etwa 50 Prozent seiner Betriebskosten.
Durch den Einsatz derWindkraft können so in Abhängigketi vom Schiffstyp bos zu 50 Prozent der Treibstoffkosten gespart werden. und umweltfreundlicher ist die neue Form des Schiffsantriebs allemal, denn Schiffstreibstoffe belasten die Umwelt. Bei ihrer Verbrennung entstehen Schwefelverbindungen und Stickoxide.
Seetauglich ist der Drachen bis Windstärke 9. Naht ein Sturmstif, kann das Segel rechtzeitig und vollautomatisch eingeholt und an Bord verstaut werden Die gesamte Prozedur dauert höchstens 45 Minuten. Ungeeignet ist das System dagegen für die Binnenschifffahrt. In eng begrenzten Gewässern bedarf es hoher Manövrierfähigkeit, und die kann das Raum greifende System nicht gewährleisten."

Hört sich doch interessant an, also nicht verwundert sein, wenn ein Frachter am Fenster vorbei fliegt!

Grüße

Götzi

P.S.: Wenn ich irgendwelche Copyrights verletzt habe tut mir das Leid, aber eigentlich ist es ja Werbung für GEO und dann können sie sich ja drüber freuen!
Götzi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2002, 20:25   #2
Prefect
rabbitgang.de
 
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Ort: Leipzig
Beiträge: 1.815
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Cool

Hatte ich vor Jahren auch mal einen Beitrag zu gelesen - damals gabs noch eine Modellzeichnung dazu. Sah sehr interessant aus das Ganze

cheers
Prefect
Prefect ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2002, 20:25   #3
KiteSurferTom
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Beiträge: 995
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Beitrag

... ja aber bitte mit QR System.

und für den Kapitän des jeweiligen Schiffes, bleibt zu hoffen, daß der Wind nicht dreht...
KiteSurferTom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2002, 20:57   #4
jogiboarder
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Dabei seit: 05/2002
Beiträge: 391
Lächeln

lol
oder abflaut.
würd ich gerne sehen wie man einen 5000qm kite relaunched.
jogiboarder ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2002, 21:02   #5
Kitejoerg
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Dabei seit: 03/2002
Beiträge: 207
Cool

Schiff mit Matte oder Tube? oh..jetzt hab ich aber was gesagt
Kitejoerg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2002, 21:21   #6
Uli
Benutzer
 
Dabei seit: 06/2001
Beiträge: 132
Blinzeln

Ich glaub leider nicht das dass funzt. Es ist zuviel Aufwand für die Besatzung. Das Starten und Landen stell ich mir auch nicht gerade leicht vor, weiters Problem wird die Trossen dimensionierung sein. Diese müßten so stark dimensioniert werden das Sie zu schwer wären um denn Kite kontrolliert zu starten. Ein Paar Studienkollegen der Hamburger TU sind da schon ein paar jahre damit beschäftig das ding zu optimieren. Aber es ist ne gutte Idee in die richtige Richtung.
gruss Uli

Ps: 50% des Ozon-Ausstoßes Weltweit gehen aufs Konto der Seeschiffahrt.



[This message has been edited by Uli (edited 21 November 2002).]
Uli ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2002, 21:38   #7
KiteSurferTom
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Dabei seit: 09/2001
Beiträge: 995
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Beitrag

ich bin auch der Meinung, daß viele kleine Kites, so 300 Stück 15,5er Psycho III wesentlich effektiver wären.
Bei 5000 qm sind keinerlei praktische Erfahrungswerte vorhanden.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß bei der Größe irgendwelche Erkenntnisse aus dem bisherigen Wissen angewandt werden kann.
Ich glaube garnicht daß es funktionieren würde. Würde mich aber als 1. Tester gerne zur Verfügung stellen ... määäääääächtige Hangtime
KiteSurferTom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2002, 21:45   #8
Hoschi_Blume
Benutzer
 
Dabei seit: 08/2002
Ort: Bad Oldesloe
Beiträge: 426
Beitrag

Hi

Ich kann mir auch vorstellen das es sich nicht rentiert. Zu viel würde wieder vom Wind abhängen und dadurch Lieferzeiten nicht genaugenug sein.

cu Hoschi
Hoschi_Blume ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2002, 21:51   #9
petair
www.boardway.org
 
Dabei seit: 05/2001
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Beiträge: 2.226
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Beitrag

naja, lieferzeiten wegen null wind müsste nicht das problem sein (motor gibts ja auch noch). relaunch sollte bei heliumkites auch nicht kommen. da wären viele kleine kites schon schwieriger (angenommen, ein matrose ist besoffen und fliegt das teil nicht mit den anderen syncron sinus).

naja, kommt mir zwar auch etwas komisch vor, aber ich kanns mir möglicherweise vorstellen. technisch schwierigere sachen sind schon gemeistert worden... we`ll see...
petair ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2002, 22:08   #10
KiteSurferTom
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Dabei seit: 09/2001
Beiträge: 995
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Rotes Gesicht

das ganze würde vielleicht so aussehen:
KiteSurferTom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2002, 15:01   #11
Olli
Windfinder.com
 
Dabei seit: 05/2001
Ort: Kiel
Beiträge: 364
Lächeln

Geniale Idee:

Wenn der 5000 qm Kite mit entsprechender Hang Time ausgestattet ist, kann man den Nord-Ostsee-Kanal oder den Panama Kanal abschaffen. Nähert sich ein Schiff der Schleuse zieht der Matrose einmal kräftig an der Bar und der Dampfer schwebt bis Brunsbüttel. Während der Flugphase müßte man nur darauf achten, dass man nicht mit einem Flugzeug zusammenstößt, hahaha
Olli ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.11.2002, 22:28   #12
anonym
einach nur da
 
Dabei seit: 08/2002
Beiträge: 651
Rotes Gesicht

Schon mal versucht einen einleiner zu Lenken? Ich glaube das gibt Probleme.

Aber so groß wäre das Ding gar nicht.
71*71m würden ausreichen.
anonym ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.11.2002, 13:48   #13
waveripper
Benutzer
 
Dabei seit: 06/2002
Beiträge: 183
Unglücklich

Ach je,

was wäre das schön, wenn man sich in der Schiffahrt mal Gedanken über ökologische Aspekte machen würde. Seit es Technik- u. Wissenschaftsmagazine gibt, wird von der Renaissance der Großsegler in modern geschwärmt (Kohlefasersegel, Starrprofile etc.) alles allerfeinste HighTec und nun also gigantische Drachen. Aber wer will das bezahlen? Die Realität schwimmt/sinkt vor der galizischen Küste. Alte bahamesische Dampfer von griechischen Reedern mit Gesellschaftsitz in der Scheiz unter der Flagge von Liberia und einer gemischt südostasiatischen/osteuropäischen Mannschaft, die sich nicht einmal verständigen kann, weil kaum einer Englisch spricht. Wahrscheinlich spülte der seine Tanks nach dem Löschen der Ladung auf offener See, um die Entsorgungskosten zu sparen und löste schon damit jedesmal eine kleine ökologische Katastrophe aus. Die seemännischen Fähigkeiten der Besatzung tendieren gegen Null, und so ein Analphabet soll zukünftig HighTec-Drachen steuern die vermutlich den ein oder anderen Euronen kosten? Ich denke eher, das verschwindet in der Schublade "Schöne neue Welt" und wir werden uns weiter darum bemühen müssen, die Teerflecken in unseren Drachen nach einem Wasserstart selber zu entfernen. Jetzt könnte man sagen, das sind nur Ausnahmen, aber dem ist leider nicht so (angeblich hat es seit dem "Prestige"-Unglück bereits drei weitere Unglücke von "Billig"-Eimern gegeben). Selbst die modernsten Schiffe schwimmen immer noch mit hochtoxischen Antifoulings durch die Weltmeere und vergiften die Meeresfauna.
Booaaah, was für ein Pessimismus!!!! Und ich sagte noch:"Blues bleib fort!", doch der Blues kam!!!

Tschöö
ToM
waveripper ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.11.2002, 16:53   #14
moewe
Hey try the WOW3
 
Dabei seit: 07/2001
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 2.269
Beitrag

@uli

"Ps: 50% des Ozon-Ausstoßes Weltweit gehen aufs Konto der Seeschiffahrt."

schön!! 

ich glaube zwar ehr das die CO2 produzieren. und nicht O3.
Ps: O3 ist recht instabil und entsteht bei uns in der Regel durch Photosynthese bei hohen Temperaturen.
(im Sommer z.B. verstärkt am Waldrand.) die gefahren von O3 sind wissenschaftlich sehr umstritten z.B. konnte bei Leistungssportlern die verstärkt mit Ozon beim Training in Kontakt kamen keine deutliche Verschlechterung der leistungs- Fähigkeit vermittelt werden. - bei alten oder untrainierten Personen jedoch schon. es liegt wahrscheinlich am instabilen verhalten des O3 er zerfällt gerne in O2 (Sauerstoff) und in eine O Verbindung. dieses O1 ist recht aggressiv (wird z.B. beim Waschen zum bleichen von Wäsche verwendet.)und beeinträchtigt daher wahrscheinlich den Organismus. Ach ja, wenn O3 ins Seewasser gelangt – verbindet sich das freiwerdende O gerne mit Eiweißstoffen wie z.B. Fischscheiße, Surfer Pipi oder Algensamen. Das gibt dann im Sommer zur Algenblute immer den Schaum am strand -
so alles klar!!

Ach so bin nur ein doofer BWLer aber das macht nix

Schalömchen
Willy



moewe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.11.2002, 22:55   #15
Uli
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Dabei seit: 06/2001
Beiträge: 132
Beitrag

Es tut sich ja in einigen bereichen was aber so lang rohoel so billig ist wird sich in der Seeschifffahrt nichts ändern! Es müste schon einheitliche auflagen geben damit sich da was tut. nur das mögen unsere BWLer nicht die wollen kohle machen, deswegen dürfen Tanker auch bis 2015 ohne Doppelhülle weiter fahren. eigentlich hatte man mal 2003 als max. vorgesehen doch das passte denn Reedern natürlich nicht.
Und selbst wenn es 2015 nur noch doppelhüllen tanker gibt wird das leider nicht weltweit durch setztbar sein können. Die Ost-Block statten werden dann weiterhin schön durch die Ostsee fahren, denn denen ist so was egal. Und irgendwann wird es auch hier mal so richtig krachen die frage ist nur wann?

Was mich aber wundert ist dass es leute gibt die wenns um schelle abfertigung und Kohle machen geht doch einfuss auf den bau und die konstrution von Schiffen haben. Beispiel der Pannamakanal da will und muss jeder durch aber die jungs von der kanalbehörde sind clever die sagen einfach das schiffe sie hier durch wollen die und die Bauvorschriften erfüllen müssen. Wie die art der ankerausrüstung,klüssen;klampen ;schleptrossen vorichtungen und Verstäkungen sie geben einfach ein haufen an bauforschriften vor die den reeder dichtig kohle kosten und siehe da es funzt!


Erstes Brennstoffzellen U-Boot der Welt bei HDW getauft

Organisation: Howaldtswerke-Deutsche Werft AG


Auf den Namen "U 31" hat Bärbel Kaempf bei der Howaldtswerke-Deutsche Werft AG (HDW) in Kiel heute das modernste nichtnukleare Unterseeboot der Welt getauft. Das U-Boot der Klasse 212 A ist für den Einsatz bei der Deutschen Marine bestimmt und das erste von vier U-Booten, die zur Zeit bei HDW und den Thyssen Nordseewerken in Emden gebaut werden. "U 31" soll nach einer ausführlichen Erprobungsphase voraussichtlich am 30. März 2004 in Dienst gestellt werden.

Die neue U-Bootklasse 212, die HDW entwickelt hat, zeichnet sich durch einen außenluftunabhängigen Antrieb auf der Basis der Wasserstoff-Brennstoffzelle aus. Als erstes Unternehmen der Welt bietet HDW damit einen serienreifen Brennstoffzellenantrieb. Die Brennstoffzelle, die aus Wasserstoff und Sauerstoff Strom produziert, sorgt dafür, daß die neue U-Boot-Klasse wochenlang unter Wasser in Fahrt bleiben kann. Herkömmliche dieselelektrische U-Boote, haben nach etwa zwei Tagen Unterwasserfahrt ihre Batterien leergefahren. Darüber hinaus erzeugt die Brennstoffzelle weder Geräusche noch Abgaswärme. Damit ist das Unterseeboot faktisch nicht zu orten.

Die Weiterentwicklung der Ortungstechnik und die zunehmende Zahl von U-Jagdmitteln sowie das erweiterte Einsatzgebiet machten die Entwicklung der neuen U-Bootsgeneration Klasse 212 A notwendig. Die extrem günstigen Signaturen, der Brennstoffzellenantrieb sowie die Ortungs- und Waffentechnik sorgen dafür, daß die neuartigen U-Boote in allen denkbaren Operationsgebieten erfolgreich sein werden. Gleichzeitig zeichnet sich der Bootsentwurf durch hohe Verfügbarkeit und niedrige Unterhaltungskosten aus.

In seiner Taufrede wies der stellvertretende Vorstandsvorsitzende von HDW, Hannfried Haun, darauf hin, daß mit der Entscheidung für den Einsatz der Brennstoffzelle im U-Bootbau der Grundstein für die langfristige Beschäftigung von HDW gelegt worden sei. Vom U-Boot-Bau bei HDW profitierten darüber hinaus zahlreiche Zulieferbetriebe in ganz Deutschland.

Die Entwicklung des Brennstoffzellenantriebs hat HDW eine Reihe Nachfolgeaufträge verschafft. So hat HDW Aufträge für je drei U-Boote der Exportversion U-Boot-Klasse 214 bekommen von denen je drei Boote für die griechische und drei weitere für die koreanische Marine bestimmt sind. Auch die italienische Marine hat sich mit zwei U-Booten der Klasse 212 A, die bei Fincantieri gebaut werden, der Deutschen Marine angeschlossen.

"U 31" Technische Daten:

Allgemeine Bootsdaten:
Länge über alles - ca. 56,0 m
Höhe über Zentraleaufbau - ca. 11,5 m
Durchmesser maximal - ca. 7,0 m
Verdrängung - ca. 1450 t
Besatzung - 27
Druckkörper - antimagnetischer Stahl
Integriertes Lenk- und Leitsystem
Führungs- und Waffeneinsatzsystem
X-Ruder

Antriebsanlage:
Dieselgenerator
Fahrmotor - SIEMENS-Permasyn-Motor
Brennstoffzellen-Anlage
Geräuscharmer Skew-Back Propeller

Bewaffnung:
Schwergewichttorpedos
Torpedorohre mit Druckwasserausstoß

Hinweis an die Redaktionen: Frau Bärbel Kaempf ist Gattin des Hauptabteilungsleiters Rüstung im BMVg, Ministerialdirektor Dr. Jörg Kaempf.


Infos


Kategorie:
Produkte

Datum:
22.03.2002

Organisation:
Howaldtswerke-Deutsche Werft AG

Telefon:
(0431) 700-0
Uli ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2007, 12:18   #16
endorphin
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Dabei seit: 08/2006
Ort: NeusiedlerSee
Beiträge: 1.898
Daumen hoch

Zitat:
Zitat von KiteSurferTom
das ganze würde vielleicht so aussehen:
geile Zeichnung.
endorphin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2007, 12:43   #17
der Greg
(.. ) (. .) ( ..)
 
Dabei seit: 10/2005
Ort: Gruiten
Beiträge: 830
Standard

Zitat:
Zitat von Uli
Es tut sich ja in einigen bereichen was aber so lang rohoel so billig ist wird sich in der Seeschifffahrt nichts ändern!
Man muss auch mal über den Tellerrand gucken, denn momentan ist Öl noch in ausreichender Menge vorhanden, aber das wird nicht immer so sein.
Also ist es doch legitim jetzt schon nach Alternativen zu suchen und diese zu optimieren, als es erst dann zu tun, wenn es kein Öl mehr gibt...
der Greg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2007, 13:12   #18
bratnik
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Dabei seit: 08/2006
Ort: Kiel
Beiträge: 347
Standard

also ich hab so verstnaden das es im prinzip gar kein drache ist sondern wirklich ein segel das schwebt und das nich grundsätzlich durch windkraft sondern durch das helium, was ich recht schwachsinnig finde

das gleiche gibs doch gerad schon von nem unternehmen in norddeutschland das einen softkite konstruiert hat und der macht ständig kurven vor dem schiff, wird also durch die powerzone gejagt, das is doch vile effektiver als ein 5000 qm großes segel wenn sich ein kleoiner kite durch die powerzone schießt

das einholen des kites hat dort sehr gut funkitoniert ....die steurung funktionierte über ein gondel kurz vorm kite und das ganze hing auch an einem sehr großen seil, das wurde dann eingeholt und der kite mit nem roboterarm oder so festgehalten
bratnik ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2007, 13:24   #19
phen
Onlinesurfer
 
Dabei seit: 06/2006
Ort: Potsdam
Beiträge: 1.829
Standard

www.skysails.info

die dinger fliegen schon in der kleinen version. dieses jahr werden die ersten frachter ausgerüstet. mehr steht auf der homepage. ich glaube das klappt

oh der thread ist 4 jahre alt... naja damals sah das natürlich anders aus

Geändert von phen (29.01.2007 um 14:48 Uhr).
phen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2007, 16:01   #20
bengel00
Unterwasserkiter
 
Dabei seit: 08/2006
Ort: Elsterheide (Geierswaldersee)
Beiträge: 172
Standard

Mit so nem teil und na tür musste ich bei ca. 95 Kg doch rchnerrisch so bei -4Knoten aufs wasser kommen!!! Geil da braüchte man ja kein wind mehr zum kiten und wäre total unabhängig...

Hat jemand ne händleradresse????

*grins*
bengel00 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2007, 16:34   #21
B.W.
Benutzer
 
Dabei seit: 04/2003
Beiträge: 732
Standard

Wahrscheinlich wird das nie in Serie gehen.
Ich vermute das bei solchen Projekten der (Forschungs)Weg das Ziel ist. Man erfährt vieleicht was über Aerodynamik, Schiffsrümpfe etc.. Das Wissen kann man dann anderweitig verwenden.
Gruss,
Benno
B.W. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2007, 16:37   #22
dreamdeep
FlowInMotion!
 
Dabei seit: 09/2003
Ort: South Germany
Beiträge: 779
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Zitat:
Zitat von B.W.
Wahrscheinlich wird das nie in Serie gehen.
Ich vermute das bei solchen Projekten der (Forschungs)Weg das Ziel ist. Man erfährt vieleicht was über Aerodynamik, Schiffsrümpfe etc.. Das Wissen kann man dann anderweitig verwenden.
Gruss,
Benno
Doch, laut Skysails schon:

"Ab 2007 sind erste Pilot-Systeme für Frachtschiffe, Superyachten und Fischtrawler mit Zugdrachenflächen von bis zu 320m² erhältlich. 2008 folgt der reguläre Produktionsstart der SkySails-Systeme."
http://www.skysails.info/
dreamdeep ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2007, 21:04   #23
bausparer
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Dabei seit: 01/2006
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Beiträge: 846
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Zitat:
Zitat von B.W.
Wahrscheinlich wird das nie in Serie gehen.
Ich vermute das bei solchen Projekten der (Forschungs)Weg das Ziel ist. Man erfährt vieleicht was über Aerodynamik, Schiffsrümpfe etc.. Das Wissen kann man dann anderweitig verwenden.
Gruss,
Benno
Ist ein kommerzielles Projekt. Entweder gehts in Serie oder die Firma geht irgendwann pleite. Vor einem halben Jahr haben die noch venture capital geber gesucht. Ist mir aber etwas zu riskant ( wie z.B. Cargo lifter).

Gruss
joerg
bausparer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2007, 21:25   #24
phen
Onlinesurfer
 
Dabei seit: 06/2006
Ort: Potsdam
Beiträge: 1.829
Standard

oha, der vegleich mit cargolifter hinkt mMn. cargolifter war ein milliarden projekt mit schlechtem management. die skysails gibt es, fliegen, werden in diesem jahr wohl verkauft und das alles ohne 300millionen euro halle.
phen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2007, 23:37   #25
bausparer
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Dabei seit: 01/2006
Ort: München
Beiträge: 846
Standard

Zitat:
Zitat von phen
oha, der vegleich mit cargolifter hinkt mMn. cargolifter war ein milliarden projekt mit schlechtem management. die skysails gibt es, fliegen, werden in diesem jahr wohl verkauft und das alles ohne 300millionen euro halle.
Mit 50000 Teuros Minimum kannst Du dabei sein
Interessant ist es, ich kann leider nicht abschaetzen ob so was funktionieren kann. Ich habe mal ein Video von einem prototyp gesehen das sehr vielversprechend aussah.

Gruss
joerg

PS:
Technisch gesehen halte ich das Cargolifter dingens als einfacher realisierbar.
bausparer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2007, 23:54   #26
darocki
back to the roots
 
Dabei seit: 09/2003
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Beiträge: 2.730
Standard

Zitat:
Zitat von bausparer
Mit 50000 Teuros Minimum kannst Du dabei sein
Interessant ist es, ich kann leider nicht abschaetzen ob so was funktionieren kann. Ich habe mal ein Video von einem prototyp gesehen das sehr vielversprechend aussah.

Gruss
joerg

PS:
Technisch gesehen halte ich das Cargolifter dingens als einfacher realisierbar.
hi,

das funzt schon ganz gut siehe hier: http://www.skysails.info/

das erste video zeigt es ganz gut.

wenn erst mal wirklich nen schiffseigner ans testen gehen wird und sich herausstellt das die energiekosten tatsächlich bei 30% einsparung liegen ist es nur nefrage des ölpreises.

man wirds erleben.

grüße
darocki ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.09.2007, 12:01   #27
kfsv_badboy
 
Beiträge: n/a
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war gestern bei geilsten bedingungen in kühlungsborn draußen...und plötzlich hab ich mich gewundert, wer denn so bescheuert ist und mehrere seemeilen vor der küste kitet...
dann bemerkte ich dieextrem langen leinen...200 oder 300m lang...und am anderen ende das schiff, sah schon interessant aus, vor allem diese sauberen sinuskurven....
  Mit Zitat antworten
Alt 28.09.2007, 12:24   #28
Chrishan
Honkongschwalbe
 
Dabei seit: 07/2006
Ort: Bremerhaven
Beiträge: 131
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Emden. Mit durchschnittlich 3 Tonnen Vortriebskraft (30 kN) zieht der Wind (ca. 11 m/s) das mit dem SkySails-Antrieb ausgestattete ca. 55 Meter lange Forschungsschiff „Beaufort“. Bei Schiffsgeschwindigkeiten zwischen 5 und 12 Knoten konnte umgerechnet eine Treibstoffersparnis von 1.200 Liter Treibstoff pro Tag erzielt werden. „Im Rahmen von 27 Testfahrten in Nord- und Ostsee konnten die Wissenschaftler zeigen, dass schon ein 80m² gro-ßes SkySails bei Winden der Stärke 6 Bft. in Spitzen eine Zugkraft von 7 Tonnen (70 kN) erzeugen kann“, so der wissenschaftliche Leiter des Projekts Prof. Dr. Schlaak von der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/ Wilhelmshaven (FH OOW).

Quelle Skysails
Chrishan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.09.2007, 13:47   #29
cancelliere
thats live...
 
Dabei seit: 07/2007
Ort: Bozen/Italy
Beiträge: 903
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Zitat:
Zitat von Olli Beitrag anzeigen
Geniale Idee:

Wenn der 5000 qm Kite mit entsprechender Hang Time ausgestattet ist, kann man den Nord-Ostsee-Kanal oder den Panama Kanal abschaffen. Nähert sich ein Schiff der Schleuse zieht der Matrose einmal kräftig an der Bar und der Dampfer schwebt bis Brunsbüttel. Während der Flugphase müßte man nur darauf achten, dass man nicht mit einem Flugzeug zusammenstößt, hahaha
aber "BITTESCHÖN" dann keine moves in der hangtime, was weiss ich handelpass oder so einen quatsch oder "offboard" ok, dass letzere vieleicht, aber dann nur mit leasch
cancelliere ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.09.2007, 20:55   #30
herculare
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Dabei seit: 09/2005
Beiträge: 1.546
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ich frag mich schon seit längeren (das system ist ja nicht ganz neu), wie 100-bis 500 Meter Leinen umsetzbar sind bei den gängigen Luftraumvorschriften, wo ja für uns kiter 30m Leinen schon "Probleme" verursachen

500m ist ja ein Wahnsinn, da braucht der frachter wohl ein fluglizenz etc....

Klaus
herculare ist offline   Mit Zitat antworten
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