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Alt 03.05.2012, 11:07   #1
Max[Challenger]
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Standard Liquid Force Envy

Liquid Force Envy 2012 in 12, 9 und 7 m²





Testbericht nach Wechsel von Slingshot Rpm (12 und 8m²) auf Envy (12, 9, 7 und 5)
(12 und 7 von mir, und 9 und 5 von meinem Bruder)

Testpersonen:
Ich bin 1,74 und wiege 78kg, mein Bruder etwa genauso groß aber deutlich leichter. Wir haben uns für den Envy entschieden, da wir einen sportlichen Allrounder suchten, der uns beiden trotz unterschiedlicher Könnensstufen Spaß macht.
Mein Bruder will diese Saison mit dem Springen weiter kommen und sich an die ersten "Unhookedsachen" heran trauen.
Ich bin Teamfahrer für United-Ocean-Sports, fahre sehr gern Strappless in der Welle, aber auch mal mit festen Bindungen.
Ich werde natürlich versuchen "Pro und Contra" für den Envy aufzuzeigen.

Vorausgenommenes Fazit: der Envy passt für unsere Ansprüche sehr gut.

Erster Eindruck:
Die sehr gute Verarbeitung macht sich besonders bei den sehr sauberen Nähten und dem tollen Tuch bemerkbar. Alle kritischen Stellen sind verstärkt und die Fronttube ist durch Gummipolster geschützt.
Kleiner Nachteil der stabilen Bauweise ist, dass gerade beim 12er und beim 9er das Packmaß doch recht groß ist. Die Taschen sind vielleicht ein bisschen klein - oder ich kann einfach nicht gut einpacken -, machen aber sonst einen hochwertigen Eindruck. Ein Boardtragesystem, sowie ein kleines Fach für Kleinkram sind vorhanden.

Die Bar sieht mit den neuen Barenden sehr futuristisch aus, aber die Weichen Floater machen Sinn. Ich denke, dass zum Beispiel bei Kopfkontakt das Verletzungsrisiko geringer ist als bei Barenden aus härterem Kunststoff. Das Leinen Aufwickeln klappt gut und diese werden durch Gummis dort fest gehalten wo sie sein sollen. Die nächste Session kann also ohne Leinen entwirren schnell wieder beginnen.
Die Bar hat einen angenehmen Durchmesser und fühlt sich eher soft an, was auf die weichen Griffmulden auf der Rückseite zurückzuführen ist
Für mich war es nach 2 Jahren Slingshot Bar, die sich deutlich härter anfühlt, eine geringe Umstellung. Für die Hände ist die LF Bar deutlich schonender, was Leuten mit empfindlicheren Händen entgegen kommen wird.
Die Depower liegt auf dem Chickenloop unterhalb der Bar. Aber dazu später mehr.

Für mich eher unwichtig, aber für andere vielleicht erwähnenswert, ist das Design. Es stehen 3 Farbkombinationen zur Auswahl, welche am Himmel alle sehr gut zur Geltung kommen und aus dem Gesamtbild der anderen Kites herausstechen.

Testbedingungen:
Wir hatten von Wind für den 12er im unteren Bereich bis zu völlig böigem 7er Wind alles dabei. Gefahren bin ich sowohl mit meinem Waveboard Strapless (Slingshot Celeritas), als auch mit einem Influence 133 mit Schlaufen und einem Influence 141 mit Bindungen. Testspot war Vrouwenpolder in Südholland.

Windbereich:
Bei meiner ersten Session mit den Envy fiel mir sofort das gute Lowend vom 12er auf. Der Kite geht früh los, lässt sich schnell ohne großes Sinusfliegen am Windfensterrand abstellen und zieht dann auch schon beachtlich Höhe. Ich möchte an dieser Stelle jetzt keine Windgeschwindigkeit nennen, um einer Diskussion über Knoten etc. aus dem Wege zu gehen. Für mich fühlte es sich mit meinem Celeritas allerdigns sehr früh an.
Das Highend schätze ich nicht so hoch ein, wie bei meinem 12er Rpm vorher. Dies ist allerdings nur ein Gefühl, welches ich noch nicht bestätigen kann.
Zum 9er kann ich leider noch nicht so viel sagen, da ich bis jetzt nur einmal gefahren bin.
Der 7er hat von den bis jetzt von mir geflogenen Größen nach meiner Einschätzung den größten Windbereich, da er für einen 7er früh ins Gleiten kommt, Windlöcher angenehm durchzieht und nach oben hinaus sehr gutmütig heftige Böen schluckt. Ich war am Samstagvormittag mit dem 7er bei schwierigen Bedingungen unterwegs (siehe: http://www.windfinder.com/report/win...lde/2012-04-28 ) und selbst dabei hatte ich den Eindruck immer absolut Herr der Lage zu sein und nicht abzusaufen, wenn der Wind mal kurz schwächelte.

Flugverhalten:
Der 12er dreht etwas langsamer als der Rpm, aber für mich immer noch ausreichend schnell. Kiteloops mit 12ern machen mir generell keinen Spaß.
Bei allen drei Größen ist die Kraftentfaltung während der Turns zwar beachtlich aber sehr konstant und gut zu kontrollieren. Im Vergleich zum Rpm nicht so aggressiv und explosiv.
Der 9er und 7er sind dann schon deutlich schneller und drehen schöne Kiteloops, welche sich über den Radius in Kraft und Querversatz sehr gut variieren lassen.
Diese beiden Größen eignen sich bestens zum Wellenreiten mit aktivem Kite.
An dieser Stelle sei erwähnt, dass auch der 12er Envy in der Welle Potential hat, gerade mit gestelltem Schirm. Er bleibt stabil am Windfensterrand stehen und driftet auch wieder ins Windfenster zurück, wenn man ihn überholt. Diese Eigenschaft wird von LF „Vertical Drift“ genannt und dieses Feature teilt der 12er auch mit den kleineren Größen. Man kann sich also komplett auf die Welle, das Board und seine Turns konzentrieren.


Sprungverhalten:
Der Lift bei Sprüngen mit Schirmunterstützung ist gut, aber nicht wirklich explosiv. Um in die oberen Etagen zu kommen, braucht der Envy ein bisschen mehr Wind. Die Hangtime ist aber auch schon im unteren Windbereich nicht schlecht. Den Absprung findet man ohne lange Eingewöhnungsphase schnell raus , es genügt ihn nur ein wenig zurück zu lenken und dann in den Zenit zu stellen.
Ein Durchpendeln stört den Kite nicht, da er dann einfach zurück ins Windfenster driftet. Der Envy bietet sich somit auch Sprunganfängern an.

Für Loadedsprünge eignet sich der Envy noch mehr.Besonders der 12er steht so stabil im Windfenster bzw. an dessen Rand, dass ich "nicht" weiß wie man ihn vom Himmel holen kann. - kleine Übertreibung - Dies wird die Erklärung sein, wieso auch Jungs wie Jason Slezak und Brandon Scheid in ihren Videos auf mit dem Envy zu sehen sind.
Alle Größen haben einen sehr schönen Grundzug und auch der "Slack" ist, auch wenn nicht so enorm wie beim Rpm, vorhanden. Vor dem Aushaken brauch man auch keine Zeit am Trimmer verschwenden, denn einen Backstall habe ich beim Envy noch nicht gesehen!

Bar:
Ich bin mit der Bar auf der einen Seite sehr zufrieden, auf der anderen gibst aber auch einige Kleinigkeiten, die mich nerven.

Fangen wir mit dem Negativen an; nach dem leichten Auslösen bleibt der Chickenloop am Trapez, wenn ein Chickendick benutzt wird, bzw. hängt an der Leash, wenn man ohne fährt. Problem ist aber, dass die Leash dann beim Ein- und Aushaken stört. Also habe ich mich dazu entschlossen die Leash nicht mehr durch den Chickenloop zu führen, was beim Auslösen zur Folge hätte, den Chickenloop zu verlieren.
Desweiteren fand ich das Wiederzusammenbauen nach dem Auslösen ein bisschen umständlich. Ist im Wasser kein Problem, gibt aber Systeme wo es deutlich schneller geht.

Das Auslösen selber klappt sehr gut, einfach rotes Teil nach oben und weg ist die Power. Auch mit nassem Sand hatte ich keine Probleme die Quickrelease zu öffnen.
Zum Auswehen gibt es 2 Möglichkeiten die Leash ein zuhängen.
Bei der Ersten, von Liquid Force "100%" genannt, weht der Kite über eine Frontleine aus. Nachteil Bar wandert ziemlich weit die Leinen hoch.
Die 2. Variante wird von LF 90% genannt. Hierbei hängt man die Leash in die Verlängerung des Depowertampens ein. Diese Alternative ist für mich klar die bessere. Der Kite ist nach auslösen so gut wie „Drucklos“ und die Bar wandert nicht so weit die Leinen hoch.

Die Depower liegt auf dem Chickenloop und wird mit einer Belegklemme arretiert. Da ich auch bei Slingshot schon damit klar gekommen bin, habe ich auch bei LF keine Probleme damit. Rein vom Gefühl her würde ich sagen, dass es ein wenig einfacher ist zu depowern bzw. anzupowern.

Nach dem Aushaken klappt die Ausrichtung des Chickenloops sehr gut und man kann sich jederzeit blind wieder einhaken. Sehr schön für Unhookedfahrer ist auch die verstellbare Länge des Chickenloops.

An den Backleinen sind drei Knoten zum trimmen, ich selber habe mich für den mittleren entschieden.

Fazit:
Der Envy ist ein toller Allrounder mit viel Potential beim Wakestyle. In der Welle wird der 12er den Fahrern Spaß machen, die den Kite abstellen um die Welle zu fahren.
Die kleineren Größen eignen sich uneingeschränkt auch zum Wavekiten.

Bei Sprüngen mit Schirmunterstützung gibt es sicherlich Kites die höher springen; für den Contestfahrer wird der Envy vielleicht nicht aggressiv genug sein; alles in allem ist er sehr gelungener, sportlicher Allrounder, der in den von mir getesteten Disziplinen gute bis sehr gute Leistungen zeigt und mir und meinem Bruder viel Spaß macht.

Das waren meine ersten Erfahrungen mit dem Envy.
Ich hoffe euch hat mein kleiner Testbericht gefallen und würde mich über Kritik, ob negativ oder positiv, freuen.

Wenn ihr noch Fragen habt oder in Südholland mal testen wollt, schreibt mir einfach eine Email oder eine „pm“.

Finden könnt ihr den LF Envy bei United-Ocean-Sports unter folgendem Link, http://www.united-ocean-sports.de/index.php?option=com_content&view=article&id=312%3 Aenvy&catid=57&Itemid=3, hier findet ihr auch eine ausführliche Testskala.

Ein Bericht zum Influence in 141 und der Cradle von Liquid Force wird demnächst Folgen.

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Max[Challenger] ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.05.2012, 10:31   #2
HannesPi
Benutzer
 
Dabei seit: 03/2010
Beiträge: 154
Reden

Hallo,

erst mal vielen Dank für deinen Bericht.

Ich habe den 12er und 9er Envy 2012, davon aber nur den 9er bisher ca. 4-5 Stunden gefahren. Zu mir 80kg, Spots SPO Fehmarn, 132*42,5 Anton Casino und rein privat d.h. kein Shopfahrer o.ä..


Mir sind noch einige Sachen aufgefallen die im Bericht nicht genannt wurden.

Zuerst wie bereits gesagt sehr guter Eindruck bzgl. der Verarbeitung und vom Material. Leider wurde diese Linie nicht bis zum Ende gehalten:

1. Der "Swivel" an der LF 4.Leiner Bar 2012 darf sich nicht als solcher bezeichnen, da kein Kugellager verbaut ist. Den hätte man dann auch gleich lassen können. Hier muss ein gescheiter her wie bei SS. Möglichkeit kann durch Waiman oder SS ausgetauscht werden.

2. Die Tasche ist zu klein! Diese muss min. 25 Prozent größer werden bzw. höher geschnitten werden.
Zweiter negativer Punkt ist, dass es keine Möglichkeit gibt die Bar an die Tasche anzubringen. Die Halterung ist viel zu klein!

Ansonsten wurden bereits alle positiven Punkte im Testbericht aufgeführt.
Und im Gesamtbild macht der Envy 2012 einen guten Eindruck.

Zum Flugverhalten möchte ich noch keinen Ausführlichen Bericht liefern da ich nur den 9er geflogen bin und das auch nicht unter den besten Bedingungen.
Nur eines ist mir aufgefallen, bei Sprüngen mit Schirm kommt die Leistung etwas verzögert und wesentlich sanfter als bei Schirmen wie RPM, Fuel welche aber auch eine andere Zielgruppe haben.

Gruß aus DK Hannes
HannesPi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.05.2012, 10:33   #3
Dr. Kitestein
 
Beiträge: n/a
Standard

Ich bin den 12er Envy(2012) vor einigen Wochen gefahren. Speziell zum Adjuster der Bar möchte ich hier auch meinen Eindruck wiedergeben.
Ich fliege ansonsten meist North-Kites (Neo, Evo, Vegas) mit der North-Bar von 2010/2011.
Im Vergleich dazu, und auch absolut betrachtet, hatte ich wirklich schwere Probleme, den Adjuster zu betätigen, aus 2 Gründen:
1) Völlig unergonomische Position des Adjusters unter der Bar, d.h. sehr ungünstiger Winkel zum Ziehen des Depowertampens.
2) Extrem hoher Kraftaufwand nötig, um den Depowertampen zu ziehen.
Ich konnte es wirklich kaum fassen, wie schwer das ging. Es war mir fast unmöglich, den Kite zu depowern - ich musste beidhändig arbeiten. Der Mensch von LF (es war ein Testival) hatte mich bereits vorgewarnt, aber es war noch viel heftiger als ich dachte.
Ansonsten fand ich den 12er für die Welle definitiv zu langsam, d.h. im direkten Vergleich mit meinem 12er Neo.
Auch das Bargefühl des Envy fand ich sehr schwammig und indirekt, wiederum im Vergleich zum Neo. Dafür waren die Lenk-/Haltekräfte angenehm gering.
Lift / Hangtime fand ich super.
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Alt 06.05.2012, 10:41   #4
Kiter-Yak
United-Ocean-Sports
 
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Beiträge: 2.018
Standard

Zum Thema Adjuster, sehr oft wird der Adjuster überzogen. Liegt einfach an der Endlosdepower. Dadurch verliert der Envy zuviel Steuerleinenspannung und wirkt schwammig. Richtig eingestellt, max. 10-20cm gezogen funktioniert perfekt. Aufgrund des großen depowerweges muss man den Envy auch selten nachtrimmen.
Und klar, irgendwann verliert jeder Kite die Performance wenn zuviel gedepowert wird. Beim 12m macht es auch Sinn, die Backlines so kurz wie möglich einzustellen. Dann kann er sogar im lowend fast mit dem 14 Rally mithalten.
Gerade dem 12m werden auch Waveeignung zugesprochen.
Bei Fragen zum Trimm, könnt ihr uns gerne jederzeit kontaktieren.
Grüße
Andreas
Kiter-Yak ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.05.2012, 20:46   #5
Dr. Kitestein
 
Beiträge: n/a
Standard

Um hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Ich hatte den Kite voll gepowert, und als der Wind zunahm wollte ich langsam etwas depowern. Ging wie gesagt nur beidhändig - was bei meinen anderen Kites nicht nötig ist
Und ja, Lowend fand ich ebenfalls sehr gut.
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Alt 06.05.2012, 22:04   #6
Max[Challenger]
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Ort: Aachen
Beiträge: 318
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Hattest du den Chickenloop so, dass die Belegklemme oben ist?
Für mich war es deutlich einfacher, als sie unten war!

Max
Max[Challenger] ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.05.2012, 12:44   #7
Max[Challenger]
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Dabei seit: 08/2004
Ort: Aachen
Beiträge: 318
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Wer Lust hat kann die Envys und das Influence gerne ab morgen in Vrouwenpolder mal testen.

Sprecht mich einfach am Strand an.

Gruß Max
Max[Challenger] ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.07.2012, 10:28   #8
Max[Challenger]
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Dabei seit: 08/2004
Ort: Aachen
Beiträge: 318
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Testmöglichkeit besteht wieder!!!

Also wer Lust hat, meldet euch!!

Gruß Max
Max[Challenger] ist offline   Mit Zitat antworten




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