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Alt 18.03.2013, 08:36   #1
Marc66
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Standard Suche Depower-Kite für Kinder (4-6 m2)

Nachdem bisher kein Viron angeboten wurde, wird die Suche erweitert.

Ausser Flysurfer Viron (4-6 m2) kämen auch
Ozone Uno (4 m2) und
Epic Junior Pro (ist aktuell mein Favorit, Neu aber weit entfernt vom möglichen Budget)

in Frage. Bitte nur brauchbare Ware, komplett mir Bar, wenn möglich mit kurzen Leinen (15-17m sind genug für leichtgewichtige Kids)

Bin offen für andere Angebote, gibt ja diverse Leute mit Erfahrung bei Kinderschulung welche wissen was taugen könnte. Der Kite muss halt für leichte Einsteiger geeignet sein (Starkwind-Kite bringt nix, wird bei rund 6-15 Knoten geflogen) und Kinder mit einer Grösse von 1.30 sollten damit bei Leichtwind unter Aufsicht am Strand üben und später (nach Schulung mit Kiteleher) damit auch aufs Wasser können.

Ach ja: bis sie damit aufs Wasser dürfen, sollten sie noch mit einem 3-Liner Kite üben (bisher nur Lenkdrachen in diversen Grössen), falls jemand einen HQ Hydra (3m) günstig abzugeben hätte - bitte auch anbieten.

Marc
Marc66 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.03.2013, 14:48   #2
Flox
NAISH - Maui
 
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Beiträge: 203
Standard trau dich! :-)

Servus Marc,

meine beiden Kids (jetzt 11 und 14 Jahre alt) haben das Kite Surfen mittlerweile auch gelernt. Beide haben am Land damit angefangen was ihnen aber sehr schnell zu langweilig wurde und im Nachhinein nix gebracht hat.

Beide haben von mir einen 5er N62 von Nobile bekommen. Dazu normale Bars inkl. 22er Lines. Problem war, dass diese kleinen Schirme leider nicht bei dem wenigen Wind fliegen. Die Kinder sollen lernen mit realen Bedingungen klar zu kommen.
Daher 5er fliegen wenn er in der Luft bleibt und auch zieht.
ODER den Kids selbst mit 35 kg einen 7er geben.
Wenn es Kindern zu schnell wird, dann bremsen sie.... wir Erwachsene nicht! Daher scheiß dir nix. Häng die Kids an anständige Kites bei anständigem Wind. Die lernen das schon. Du sollst ja nicht grob fahrlässig handeln... aber trau dich.

Achja... ich hätte zwei 5er N62 inkl. Bar zu verkaufen. 1 x 2012 und 1 x 2011er Baujahr. + Kurze Boards von NOBILE eigens für die Kids damals angefertigt. 1 x 122 cm und 1 x 125x cm

Ciao FLo
Flox ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.03.2013, 15:08   #3
Fabi.Envy
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Standard

Hast eine PN!
Fabi.Envy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.03.2013, 16:56   #4
Toto12
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Dabei seit: 09/2006
Beiträge: 1.289
Standard

Hallo

Hätte evtl.Interesse an den kleinen Board.


Kannst du mir mal deine Preisvorstellung für jedes einzeln sagen.

MfG
Toto12 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.03.2013, 08:53   #5
Marc66
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Beiträge: 786
Standard

Danke für die Tipps und Angebote. Da ich selber noch Anfänger bin und nur bei "wenig" Wind Kite, soll es für die Kids nicht mehr sein, da müssen 8-12 Knoten maximal reichen (mein 13er Rebel steht so ab 10 Knoten in der Luft, ab 12 reichts zum Fahren mit einem 145er Board).

Leichtwind-Starteigenschaften somit ein Muss, somit leichter Schirm gefragt (Starkwind-Kite nützt nx, der Junge ist knapp 30 Kilo schwer und hebt bei mehr Wind schon fast ab, wenn er nur die Arme ausbreitet). Somit dürfte sich die Sache mit dem 5er N62 erledigt haben - sollte ja mehr zum Spielen statt der Lenkdrachen sein

Bin natürlich weiterhin für Tipps und Infos offfen, bleibe aber vorerst bei meiner Vorauswahl, da die angegebenen Kites wirklich Kindertauglich sein sollen und auch in Schulen (bei entsprechenden Lernbedingungen) eingesetzt werden. Brauch nicht stressen, wenn 2013 nichts angeboten wird, warten wir halt noch ein Jahr (bei uns im Binnenland kann man es eh vergessen, da geh nicht mal ich aufs Wasser - ist also nur ein "Spielzeug" für die paar Tage pro Jahr wo wir in die Ferien fahren und es dann mal gerade so mit dem Wind passt, weshalb das Budget extrem mässig ausfällt).

Marc
P.S.: war selber letztes Jahr 5 Tage auf dem Wasser, das dürfte in den nächsten Jahren so etwa der Schnitt bleiben (an 2 Tagen wäre es auch für die Kinder Ok gewesen, mehr wäre nicht dringelegen - somit erklärt sich wieso das Budget eher gering ausfällt)
Marc66 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.03.2013, 13:58   #6
Fireblade
Lea
 
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Beiträge: 1.536
Standard

hab hier noch n Spleene Q in 5qm rumfliegen der dafür super geeignet wäre ... habe den selbst schon mit monsterdor bei 16-18knoten geflogen (muss man bei 85kg zwar nonstop sinussen aber lustig wars)

... der kite ist ziemlich leicht gebaut und da er deltatypisch halbwegs viel zug produziert fliegt und zieht er auch ziemlich früh.

ne passende bar hab ich leider nicht mehr abzugeben, aber er fliegt mit jeder aktuellen bar die über beide Frontlines auslöst (virtuelle fünfte) (wahlweise gibts auch die passende IQ bar auch hier... bis vor kurzem stand da noch n preis von 110€

hier gehts zum kite, übern preis lässt sich reden
Fireblade ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.05.2013, 09:01   #7
Marc66
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Beiträge: 786
Standard hat sich erledigt - jetzt geht's ums Board

Hat sich erledigt mit der Schirmanfrage.

Haben uns nun entschieden und "für den Spass" einen gebrauchten HQ Hydra 3m gekauft (bei meinem hübschen Lenkdrachen den ich fürs spielen bei Leichtwind hatte ist leider eine Carbon-Stange gebrochen, ist also auch als Spielzeug für mich zu gebrauchen und hat nicht viel mehr gekostet als den 2-Liner Lenkdrachen wieder zu reparieren). Mal sehen ob sich das Teil "just for Fun" ausnahmsweise auch mal fürs Landboarding auf hartem Untergrund einsetzen lässt oder zur Not im Winter mal als Zugschirm mit den Skiern (ist ja nicht viel Volumen, passt immer ins Auto).

Wollte eigentlich einen 5m Depower für die Jungs haben, aber nach Info von Kiteschule fliegen die Dinger halt einfach nur bei so viel Wind, wo ich das Teil den Jungs nicht mehr in die Hand geben will (so ab 5 Bf - und da will ich lieber selber aufs Wasser). Habe mich deshalb, zugegeben mit einem etwas mauen Gefühl im Magen, dazu entschossen einen 7m zuzulegen (hab ein gutes Angebot für einen kaum gebrauchten Slingshot Key samt Bar von der Kiteschule erhalten, kann das Teil bei sehr viel Wind auch selber brauchen um den Windbereich nach unten abzurunden, da ich als kleinsten Kite bisher nur einen 9er Rebel habe).

Trapez (ION Ripper, sind im Moment im Abvekauf) ist bereits geordert, das Teil kann mit dem Sitz-Teil auch als Windsurf-Trapez eingesetzt werden. Bei Helm und Weste bin ich noch am Suchen, eventuell lässt sich beim Helm was kombinieren mit der Ausrüstung für Rollerblade/Skateboard. Bei der Weste wird's müshamer weil die wenigsten günstigen Schwimmwesten zu einem Hüfttrapez passen und das Teil halt wirklich nur auf dem Wasser Sinn macht (da wir keine Einsteigerspots haben und die Jungs nur während 2 Wochen Ferien pro Jahr aufs Wasser kommen, ist der Depower-Kite im Moment nur fürs Handling bzw. auslösen der Safety gedacht).

Bleibt noch das Board, habe bisher nichts (bezahlbares) gefunden. Müsste maximal um 120cm lang und sehr schmal sein (denke mal höchstens 34 cm breit, damit mit 30 Kilo die Kante gehalten werden kann) - mit Schlaufen/Pads für Schuhgrösse ab 34 (in etwa, irgendiwe scheinen die Füsse der Jungs ja manchmal über Nacht ne Grösse zuzulegen). Einen Tipp wo man so ein Board finden kann? Hat jemand eventuell ne passende Occasion rumliegen (müsste komplett sein).


Marc
Marc66 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2013, 21:49   #8
Ratze
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Beiträge: 423
Standard

Bei Helm und Weste bin ich noch am Suchen, eventuell lässt sich beim Helm was kombinieren mit der Ausrüstung für Rollerblade/Skateboard. Bei der Weste wird's müshamer weil die wenigsten günstigen Schwimmwesten zu einem Hüfttrapez passen und das Teil halt wirklich nur auf dem Wasser Sinn macht


Hallo Marc, da mußte schon etwas drauf achten, der Helm muß Wassertauglich sein, also der verarbeitete Kleber im Helm muß Wasser (je nach Einsatzbereich Salzwasser) tauglich sein. Zudem muß drauf geachtet werden, dass der Helm nicht "volllaufen" kann. Wenn der Helm sich mit Wasser vollzieht wird der bleischwer auf dem Kopf. Da ist ein Wassersporthelm sicherlich die bessere Wahl.
Was die Westen angeht, da gibt es spezielle Kite Modelle für Kinder, die auch über den Trapez getragen werden können. Bei interesse schreib mich einfach an, ich helfe dir da gerne weiter.

Grüße
Sascha
Ratze ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2013, 23:20   #9
lars914
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Beiträge: 2.914
Standard

Hab unseren 5er schon ein paar mal im Urlaub als trainerkite genommen zum rumspielen wenn zu wenig Wind war zum fahren mit den großen kites <10kn.
Ich denke es ist für eine entsprechend leichte Person kein Problem damit zwischen 4-5 BFT "normal" zu fahren und auch ne etwas stärkere böhe ist nicht schlimm zur Not einfach die Bar loslassen und der kite ist unten.

Man darf natürlich keinen schweren Sturmkite kaufen die ert ab 14kn gerade so am Himmel bleiben.
lars914 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.06.2013, 14:00   #10
Marc66
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Danke auch für diese Statements.
Werde mal bei Wake-Ausrüstern reinschauen, die müssten ja Helme und Westen auch für Kinder haben.

Die Euphorie wurde gerade stark eingebremst, da meine Frau Veto gegenüber jeglichem Versuch mit Kindern zu Kiten eingelegt hat. Gemäss Ihr ist Kiten so etwa auf der gleichen Gefahrenstufe wie Basejumpen, da hilft keine Diskussion (nett, wenn man eine Frau hat welche mit Wassersport nichts anzufangen weiss und dabei auch noch von Eltern und Schwiegereltern unterstützt wird )

Da ich ja (auch) stur bin, ist die Sache allerdings noch nicht gestorben, aber erst mal auf Eis gelegt, also verschoben. Gegenüber Windsurfen hat sie anscheinend weniger Vorbehalte, die persönliche Ausrüstung bleibt sich somit gleich und beim 7m Kite ist es auch nicht schlecht, wenn die Jungs noch paar Kilo zulegen. Schade halt, dass mein Windsurfkram nicht Einsteigertauglich ist - hatte eigentlich keine Lust Geld in ein Hobbi zu stecken welches nur als Zwischenlösung herhalten wird

A propos Material: ein Kite-Board für leichte Kinder zu finden ist alles andere als einfach, angesichts der Preise bietet es sich an die Custom-Hersteller (wie beispeielsweise RL) anzufragen was denn der Bau eines passenden Boards kosten könnte. Bin sicher, dass die solche Marktlücken bedienen können und der Preis durchaus vertretbar ist.

Beim Schirm ist inzwischen klar, dass die "üblichen" Bows meist Starkwind-Varianten sind (siehe da, bin anscheinend doch lernfähig ) und Mühe bei Schwachwind bekommen. Die Kids sollten bei 6-10 Knoten bisschen üben können (Starten/Landen, Safety, vielleicht mal paar Meter Land- oder Snowkiten bis das Schirmhandling so gut ist um auf dem Wasser nicht völlig überfordert zu sein). Das bekommt nur eine Matte hin - wurde mir übrigens auch von Epic-Kites, welche für deutlich mehr Wind einen Renegade 7 mit der Kids-Bar, bzw. ab 18 Knoten einen Junior Pro 4 fürs Üben empfehlen.

Mal sehen wie es weitergeht, den 7er Schirm kann ich ja als Starkwind- bzw. Wavekite brauchen so lange der nicht von den Kindern in Beschlag genommen wird. Hat sich somit im Moment erledigt, werde mich wieder melden, wenn's neues zu berichten gibt oder ich neues Material suche.

Marc
Marc66 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.06.2013, 09:13   #11
mangiari
es geht aufwärts!
 
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7m Kite für einen 30kg Piloten? Das ist dann ja wie ein 18er für einen 75kg Mensch. Ich wäre da schon eher bei der gewünschten 5er Größe geblieben. In einem Parallelthread wird ein 5er Convert aus 2011 günstig angeboten. Der fliegt bei 10 Knoten problemlos. Ich hab das Vorgängermodell und das ist wirklich ein sehr angenehmer Kite insbesondere für Anfänger.

Und pass auf, bei etwas mehr Wind zieht die 3er Hydra wie Hölle. Ich bin mit der mal bei 5bft in einem schwer beladenen 2er Seekajak rum geraced, dass dem Profi-Wildwasser-Fahrer den ich hinten drin sitzen hatte, ganz Angst und Bange wurde. Musste den Kite zwischenzeitig auch loslassen weil ich keine Chance hatte die Kraft zu halten und ich hab ziemlich kräftige Arme, als langjähriger Kajakfahrer und Kletterer.

Dadurch dass der Zweileiner immer optimal angeströmt um die Kurven flitzt, macht der irre Zug. Also vom Zug her bei mittlerem Wind, wenn man ihn etwas rumfliegt durchaus mit wesentlich größeren Tubekites zu vergleichen. Siehe auch meine Freundin, die mit der 3,5er Hydra mit dem Snowboard rumfährt, als an dem Spot ein anderer mit nem 10er Flysurfer kaum vorwärts gekommen ist. Der Schnee war nicht besonders schnell und Wind wirklich schwach, was man im Video erahnen kann, sobald der Kite gestellt wird, ist er fast vom Himmel gefallen. Wenn der Kite aber durch's ganze Windfenster schießt, erzeugt er trotzdem so viel Zug, dass sie ihn kaum halten kann.

Also schon ein geiler Kite die Hydra, aber unterschätze es nicht weil er so klein ist, ich würde den bei maximal 8-12 Knoten den kleinen geben, bei mehr Wind gibt das ruckzuck richtig böse Crashs. Ist jetzt natürlich kein Buggy-Hochleister, aber er ist auf jeden Fall näher an einem Buggy-Hochleister als an einem Tubekite, wodurch es durchaus Sinn macht sich eher bei den dort verwendeten Größen zu orientieren. Da gibt's teilweise drei Abstufungen pro Quadratmeter
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Alt 04.06.2013, 10:30   #12
Marc66
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Hatten in der Schulung auch HQ-Übungskites (sogar 2.5er Matten), ist schon erstaunlich, was die Dinger an Zug entwicklen, wenn man sie bei ordentlich Wind voll durch die Powerzone zieht (waren einige überrascht, ich hatte da schon eine gewisse Vorkenntnis weil ich viele Jahre Gleitschirm geflogen bin und einige Starts bei stärkerem Wind hinter mit hatte).

Wie beschrieben soll der Hydra ein Leichtwind-Spielzeug für die Kinder werden (für mehr Wind haben sie 2-Leiner Lenkdrachen, damit lässt sich das Windfenster auch bei 5 Windstärken kennenlernen), Hydra hab ich gewählt, weil der auch für erste Body-Drags im Wasser taugen kann und der Preis passte.

Bei 2-3 Windstärken soll gemäss Kiteschule der 5er Key nicht fliegen (ist ein 5-Strut, der hat halt ein sattes Eigengewicht im Vergleich zur Fläche), da hilft nur mehr Fläche. Wie erwähnt: Matte ist die bessere Lösung (auch weil die Dinger alleine einfach zu starten und zu landen sind - zumindest bei wenig Wind), nur ist mir beispielsweise der Viron deutlich zu teuer "um bisschen zu spielen" (wir sind gerade mal 10-12 Tage pro Jahr am Meer wo die Kinder üben könnten, bei uns im Binnenland gibt es nicht mal Spots wo Erwachsene problemlos üben können).

Die Aussage von Epic (7er bei rund 4 Windstärken zum Fahren auf dem Wasser) bezieht sich auf einen 10-jährigen, dort dürfte das Gewicht/Grössenverhältnis dann auch hinkommen. Dies wohl auch der Grund, weshalb die meisten Schulen ein Gewichtslimit von mindestens 35 Kilo (wenn nicht mehr) vorsehen, darunter ist das einfach schwierig mit den Bows welche üblicherweise verwendet werden.

Im Moment ist Stand-By und Kiten um mindestens ein Jahr verschoben, mal sehen ob das dann mit dem Gewicht besser hinkommt. Zudem kann ich ja den 7er selber noch brauchen, wenn mir der 9er zu gross wird - bei 5er Wetter (für 80 Kilo nackt) verkriech ich mich in einer Hurrikanfesten Behausung und schau mir die Sache höchstens noch im TV an

Marc
Marc66 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.08.2013, 23:27   #13
Marc66
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Kurze Rückmeldung nach den Kite-Ferien (Thorsminde); wird kaum jemand interessieren, weshalb ich das einfach hier weiterführe - sozusagen als Erinnerung für später.

Der HQ Hydra 3m hat sich leider als Flop erwiesen. Einerseits lernt man damit nichts (viel zu träge, egal ob bei knapp 3 Windstärken oder fast 6), andererseits läuft das Teil dermassen schnell voll mit Wasser, dass bereits 20 Sekunden auf dem Wasser reichen damit er nicht mehr zu starten ist (Stabilo läuft voll, Schirm starter auf der Seite nicht mehr). Auch klar: war eine Occasion welche öfters mal eingesetzt wurde, weder Tuch noch Nähte sind da im Neuzustand und die Leinen haben bei Training mit Hack sicher auch gelitten.

Zum Boddy-Draggen (4-5 Windstärken, Kinder 25 und 28 Kilo, zusätzlich mit Helm und Prallweste aus dem Wake-Bereich sowie Neopren sicher ein paar Kilo mehr) hat es natürlich trotzdem gereicht - das Teil zieht bei 5 Windstärken richtig ordentlich. Allerdings verformt sich das Profil und wie erwähnt ist die Drehgeschwindigkeit echt gewöhnungsbedürftig, dagegen ist mein 13er Rebell schon fast ne Rakete. Der Grössere schlägt sich sehr gut, konnte gut Steuern und beim Boddy-Draggen gut die Richtung halten (Upwind geht nicht, etwas mehr als Sideshore war aber drin). Beim Kleineren ist die Richtung eher Glücksache, da sind noch paar Übungslektionen angesagt (haben später mit einem ganz normalen Lenkdrachen geübt, da hat er es dann in etwa begriffen wie das mit dem Windfenster funktinoiert - aber mit knapp 6 Jahren kann man noch nicht allzuviel erwarten).

Den 7.5er haben wir mal ausgepackt (wollte den wenigstens mal aufstellen), bei 3 Windstärken war aber nix zu machen, der fällt trotz Rückwärtsgang vom Himmel (Start auch nur nach Russenmanier, direkt über die Frontleinen in der Powerzone möglich). Viel hat allerdings nicht gefehlt, denke mal, dass bei etwas mehr als 10 Knoten der leichte Schirm (Slingshot Key) am Himmel bleiben sollte. Das Problem bleibt die Slingshot-Bar, denn der Depowerweg ist etwas lang für die kurzen Arme und die Safety liess sich nur mit zuhilfenahme beider Hände auslösen (Gummis sind zu stark für kleine Kinder). Bin natürlich von meinen North-Bar auch verwöhnt, die lassen sich wohl schon von Babies auslösen. Zusammenbau war allerdings easy, hat sogar mein knapp 6-jähriger sofort begriffen. Bei etwas mehr Wind wäre Üben (mit Sicherung der Eltern) sicher möglich, allerdings ist die Spanne extrem gering bis zur Überpower - da fehlen locker 10-15 Kilo um nicht sofort vom Schirm ausgehebelt zu werden.

Sind im Moment am überlegen wie man das Problem lösen könnte, zumal wir es im Winter mal mit Snowkiten versuchen wollen (ein Landkite-Board haben wir auch schon ausgesucht, dafür muss allerdings die Hydra noch hinhalten.

Ein eventuelles Problemchen mit der Hydra hat sich da gezeigt, dass die Kids damit lernen sich bei Hack an an der Bar festzuklammern - also genau das Gegenteil von dem was man mit einer Bar am Chicken-Loop bei Überpower machen sollte. Werde deshalb die Hydra nur noch bei mässigem Wind (an Land sowieso) bemühen und mal sehen ob es sich lohnt noch eine Schirmklasse runterzugehen (4er Ozone Uno hat bei einem etwas älteren Mädel mit 30 Kilo super funktioniert mit einem 132er Brett, inklusive Höhe halten, Schirm wurde mit einer Norh-Bar geflogen).

Mal sehen wie es weiter geht, da wir reine Ferien-Kiter bleiben werden, ist kein Stress angesagt. Wenn ich einen passenden Schirm finde der bei Landboard, Snow und auch auf dem Wasser funktioniert und bezahlbar ist, könnte man damit sicher auch hierzulande bisschen üben, allerdings ist der ältere auf den Geschmack von Varianten-Skifahren gekommen und somit fraglich ob Snowkite wirklich was werden könnte.

Marc
Marc66 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.04.2014, 14:18   #14
Marc66
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Nach dem ersten Winter und den ersten Snowkite-Versuchen wieder ein kleines Update: Der Versuch den 5er Key bei (geschätzten) 10-15 Knoten fürs Snowkiten einzusetzen war leider nicht von Erfolg gekrönt. Mattenflieger waren da mit Ski und 7m2, Boarder mit Tubes von 9m2 im Schnitt unterwegs. War leider ziemlich böig, mein Junge (jetzt zwischen 30 und 32 Kilo morgends auf der Waage, mit Klamotten für den Schnee sicher >35 Kilo) hat sich mit dem 5er etwas Angst gemacht. Problem: der Schirm lässt sich zwar starten, sobald man aber die Bar berührt, fängt der Schirm rückwärts zu fliegen - und stallt. Mit den Leichtind-Handels und lockerem Zug (mit einem Finger ) war der Schirm zwar gerade so in der Luft zu halten, zog aber in Böen doch recht gut - und fiehl zwischendurch auch mal einfach quer durchs Windfenster bis zum Boden. Wie bei den grösseren Schirmen auch - kommt da mitten in der Powerzone wieder ein Hauch mehr Luft, dann wird's brenzlig (nicht für mich mit >80 Kilo in Vollausstattung, aber eben für den Jungen).

Würde mal schätzen, dass die Windrange (Minimalwind) beim 5er Key irgendwo ab 14 Knoten liegt - und da auch sehr stabil sein müsste, damit Kinder damit klarkommen (gegen oben ist da viel Luft, Minimalwind ist ja bei offenem Adjuster und Anknüpfüungten auf dem ersten Knoten vom Schirm aus). Haben auch andere Anknüpfpunte versucht, aber dann hatte (insbesondere auf der längsten Anknüpf-Variante) der Schirm Tentenz den Piloten zu "überfliegen". Erstauntlich: der 5er ist sehr leicht und startet problemlos, wenn man ihn zügig in den Himmel lenkt. Am Windfensterrand wollte er nicht so gerne stehenbleiben, das aber wohl auch eine Auswirkung vom unkonstanten Wind und dem damit eingeschränkten Windfenster. In den Böen wäre der 7er für mich mit Ski wohl zum Fahren gegangen (vielleicht mit etwas Sinuns um Schwung zu holen), der Kleine wäre hier trotz aller Starkwind-Einstellungen überfordert gewesen, zumal er den Depowerweg mit seinen Kinderarmen nicht mal zu 50% ausnützten könnte und nur die Version Anpowern oder Bar loslassen zur Verfügung gestanden hätte.

Trotz zusätzlich montiertem Stopperball (echt empfehlenswert, gibt's als Zubehör bei Slingshot für die günstigern Bars welche sonst keinen haben) war der Depowerweg für meinen 1.32-Zwerg zu lang. Man konnte zwar den Stopper noch etwas weiter runterziehen, hätte damit aber am Ende dann noch vielleicht 10 cm Depower-Weg gehabt (zudem wie erwähnt, stallte der Schirm, wenn man den Stoper zu tief setzte). Safety lässt sich vom Kind problemlos auslösen und wieder zusammensetzen, beim Auslösen hat der Schirm sich aber mehrmals beim runterfallen in den Leinen verhakt und somit 1. Restzug produziert (allerdings wenig und verkraftbar) und zweitens waren die Leinen gekreuzt, was ein Abknüpfen nötig machte. Beides für die im Sommer 2014 geplante Wasser-Angewöhnung nich optimal - aber damit muss man wohl leben.

Ein anderer Versuch (mit 8-12 Knoten Wind zum Landboarden) mit dem 7er Key hat ein ähnliches Verhalten gezeigt, allerdings steht der 7er "stabiler" am Himmel. Problem war hier dann eher das Gewicht (ist ordentlich höher als beim 5er), vor allem im extremen Leichtwindbereich liess sich der Schirm nicht mal mit rückwärts-gehen starten. Bei gut 10 Knoten dürfte das allerdings wohl die bessere Ausgangslage geben als mit dem 5er, Wind müsste dann aber sehr kontant sein. Wie sich die beiden Schirme auf Wasser bewegen konnten wir bisher nicht testen (Stabilos sind sehr "rund", die Schirme dürften problemlos und ohne grossen Zug zum Windfensterrand gehen zum starten).

Wir bleiben weiter dran und versuchen aus dem vorhandenen Material rauszuholen was geht - aber für die ersten Versuche muss ich eingestehen, dass FS Viron oder Ozone Uno sicherlich geeigneter wären, da sie einfach bei weniger Wind schon stabil stehen. Zudem ist das Gewicht des Kleinen noch etwas zu klein (müsste nakig wohl eger 35+, mit Ausrütung gegen 40 Kilo tendierend sein) und um den Depower-Weg ausnützen zu können müssten da locker noch 10cm Körpergrösse mehr drin sein (d.h. >1.40). Irgendwie machen gewisse Vorgaben der Schulen halt schon bisschen Sinn, auch wenn man das manchmal nicht so ganz einsehen will.

A propos: ballert man den 5er bei 15 Knoten mal richtig runter und wieder rauf, kommt richtig heftig Zug auf (ich bin gerade noch nicht abgehoben ) - auch kleine Grössen sollte man da nicht unterschätzen.

Na dann - auf den nächsten Sommer und die kommende "Kinder"-Schulung
Marc66 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2014, 17:07   #15
sundevit
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Ort: Darß / Bodden
Beiträge: 2.108
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Hi Marc,
ich hab den 2.5er Uno auch für einen 32kg / 134cm dünnen Hering und bin jetzt nicht soooo angetan.
Bei Wind unter 10kn für einen Anfänger unsteuerbar, für mich auch nur durch aktives, kontrolliertes Bewegen unter ständiger Beobachtung.
Bis ca. 12kn kaum am WFR zu starten, mittels Russenstart schon, aber da muß ein Anker ans Trapez, es reißt den Knirps da locker 2m hoch.
Ab 12kn zwar stabil und einfach zu fliegen, aber er richtet sich auf dem Wasser nicht auf, ich mußte ihn für den Lütten immer rückwärts starten, was auch nicht Sinn der Sache ist.

Sicher, in Thorsminde ist es einfacher als im brusttiefen Bodden, weil noch eine Ecke flacher (zumindest zu Beginn, hinter der letzten Boje wirds dann auch tief, wie ich am 1.5. erlebte ) - aber einfach zu handeln finde ich den Kite irgendwie nicht für einen Anfänger.

Ich wünschte, es es gäbe eine Möglichkeit, das Verhalten eines "richtigen" Kites runterzubrechen auf die 35kg Kampfklasse, auch der Viron, den wir in 2,5qm haben, überzeugt nicht, das Standardtuch ist viel zu schwer für solch einen kleinen Kite und bei kindgerechtem Wind fliegt das Dinge wie Grütze, vom Waterrelaunch gar nicht zu reden

Hast Du noch Empfehlungen?

Und: Muß das Board zu Anfang wirklich so klein sein? Ich hätte gedacht, mein 135er Select ist für den Jung so, wie für mich eine Door, also zu Anfang genau das Richtige...

Ich suche also auch noch!
sundevit ist offline   Mit Zitat antworten
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