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Alt 15.09.2003, 18:02   #1
Paddy
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Dabei seit: 04/2003
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Leider habe ich zu diesem Them bisher wenig konkretes gefunden und inzwischen gibt es ja auch immer mehr verschieden Kantentypen. Mich würde mal interessieren, welche Erfahrungen Ihr mit welchem Kantentyp gemacht habt.

Ich selbst habe sowohl scharfe Kanten gefahren (Carved, Cabrinha) also auch eher dicke Kanten
(Fone Serienboards). Je flach zulaufender
die Kanten sind um so sauberer und geführter
fährt man. Je volumniöser um so rutschiger wirds. Ausserdem habe ich feststellen können, das ein Board mit einer flach zulaufenden Kante wesentlich langsamer absäuft (bei Leichtwind) als eine voluminöse Kante. Wie sind Eure Erfahrungen mit Tucked under oder diesem Snowboardtyp wie bei den neuen North Pro boards ? ( Dies sind ja eigentlich Kanten mit 2 Ecken)

Ich bin mir aber in Bezug auf den Ausdruck "scharf" nicht sicher. Was bezeichnet Ihr als scharfe Kante, eine die (von vorn im Profil gesehen) flach zuläuft ? Da gibt es dann ja aber auch Boards bei denen die Kante flach zuläuft und dann etwas abgerundet ist. Außerdem gibt es Boards
mit Kanten die voluminös zulaufen und dann an der
Kantenecke auch recht scharf sind. Oder bezeichnet scharf einfach nur die eigentlich Schärfe der Kantenecke ?

Würde mich über Euer Feedback freuen.

Gruss

Paddy
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Alt 15.09.2003, 18:22   #2
EXIGE
Benutzer
 
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Beiträge: 283
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Beitrag

also bei meinem Carved sind die kanten exrtem scharf...
Ich verstehe darunter, dass sie sehr flach zuläuft
und außen sehr dünn ist.... allerdings besteht dabei die Gefahr, dass man sich bei Boardkontakt hin und wieder mal ne schramme holt.

Aber mit scharfen Kanten kann man auch viel besser ins Wasser schlitzen und mehr höhe ziehen als mit stark abgerundeten Kanten..
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Alt 15.09.2003, 19:35   #3
Paddy
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Dabei seit: 04/2003
Beiträge: 1.455
Beitrag

Hallo Exige,

würde die Kante bei meinem Carved auch als scharf bezeichnen, die kante läuft sehr flach zu und die Kantenecken auch recht scharf und das kann auch mal weh tun. Allerdings ist es glaube ich ein Vorteil wenn das Board leicht ist.

Ich frage mich aber wie das Board fahren würde, wenn man diese Ecken abrunden würde, d.h. flach zulaufende Kante mit abgerundeten Ecke. War doch viel hautfreundlicher und die Kante wäre doch immer noch scharf ...aber ohne scharfe Ecken.

Was meint Ihr ?

Gruss Paddy
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Alt 16.09.2003, 13:35   #4
Paddy
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Dabei seit: 04/2003
Beiträge: 1.455
Frage

Kennt sich denn hier keiner mit Kanten aus ???

Gruss

Paddy
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Alt 16.09.2003, 14:46   #5
Aeroandi
Flysurfer Teamrider
 
Dabei seit: 07/2003
Ort: Landsberg
Beiträge: 597
Beitrag

Hi,
habe die letzten 2 Jahre einige verschiedene Kanten ausprobiert.
Und jetzt mach ich nur noch folgende Kanten (kein Witz):
einfach senkrecht abgesägt, d.h. von der Unterseite zur Seite 90° scharfe Ecke (damit die Strömung abreißt und sich nicht festsaugt) und von der Seite zum Oberdeck ebenso.

Wie man auch hier lesen kann denken die meisten eine superscharfe Kante "schneidet" besser durchs Wasser und kann so mehr Lateralkraft ("Grip") erzeugen.
Eigentlich konnte ich nie richtig verstehen wie die Strömung beeinflusst werden soll, durch eine solche Kante (hab mich halt an dem orientiert was man/andere so erzählt haben). Die Strömung reißt ja an der ersten Abrisskannte ab (Unterseite-Seite) und kann so gar nicht mehr mitbekommen wie die Kante an der Oberseite aussieht.
Auch beim beobachten unter der Fahrt konnte ich noch nie sehen dass das Wasser die Boardseite auch nur berührt (außer man ist noch nicht in Gleitfahrt).

Als ich das erste Board mit mit einer solchen 90°/90° Kante gefahren bin dachte ich es könne nur funktionieren weil das Board nur 10 mm dick war. Inzwischen habe ich das gleiche auch in 20 mm dick probiert. Funktioniert tadellos. Ja, man kann damit auch geil springen.

Mit Tucked-under-Edge-Rails und runden Kanten habe ich wenig Erfahrung (nur 1 Board), desshalb sag ich dazu nix, außerdem bin ich glücklich mit meinen Boards.

Falls ihr mich jetzt steinigen wollt weil ich was anderes sage als die allermeisten, sei noch hinzugefügt: ich bin der Meinung dass sicher viele unterschiedliche TT-Konzepte funtionieren die sehr unterschiedlich sind.
Z.B. Boards die flacher gefahren werden und dafür viel Finnenfläche besitzen (ich fahre übrigens inzwischen nur noch ohne Finnen).

Auf dass jeder fahre auf was er will!

Ciao,
Andi
Aeroandi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.09.2003, 16:16   #6
Steffenjoerg
Ich brauch mehr Wind
 
Dabei seit: 06/2003
Beiträge: 1.572
Beitrag

Hi,

Ich habe jetzt doch schon eine Menge Kantentüpen gefahren und ausprobiert. Ich hatte bei den Boards die ich gefahren habe, aber eher den Eindruck, das Outline, Flex, Unterwasserschiff und Rockerlinie viel entscheidender für das Fahrverhalten sind als die Kanten.

Zu den "legendären" Carved-Kanten denke ich, dass sie nicht den erwünschten Vorteil bieten. Mir persönlich ist diese Kantenform zu verletzungsträchtig.

Wir konnten mit unseren Woodys, meines mit Tucked Under Edges, wesentlich mehr Höhe ziehen, als ein Mitbewerber mit einem Carved. Ich fahre jetzt im Moment auch ein Slingshot Doyle Style, dass sehr scharfe Kanten besitzt und sehr gut Höhe läuft. Mein F-one Style 148 mit der Abs-Kante zieht aber genauso gut Höhe.

Ich denke, dass die Kantenformen einerseits mehr von der Produktionsweise der Boards vorgegeben sind, andererseits aber auch Modeerscheinungen oder Aushängeschild der Marken sind.

Grüße

Marinus
Steffenjoerg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.09.2003, 16:42   #7
Paddy
going forward!
 
Dabei seit: 04/2003
Beiträge: 1.455
Lächeln

Hi Andi,

finde ich super, daß Du hier Deine Erfahrung so detalliert schilderst. Es gibt anscheinend wenige die sich darüber mal Gedanken gemacht haben oder trauen sich nicht ihre Erfahrungen zu schildern, weil sie befürchten was falsches zu sagen.Aber wir schreiben hier ja keine Doktorarbeit, sondern wollen das locker diskutieren, auch mit subjektiven Meinungen.

Also das mit der ersten Kantenecke (Unterseite - Seite) leuchtet mir auch ein. Die Strömung muss da abreissen, um sich zum einen mehr in Wasser zu "krallen" um die Kante zu halten oder auch nicht abzusaufen in Windlöchern.

Danach wirds interessant. Ich glaube der Winkel (Unterseite - Seite) sollte wohl mindestens 90 Grad haben, damit das Wasser auch nach dem Abriss nicht "fließend" auf die Oberseite kommt. Der Abriss produziert wohl so eine Art Wasserwirbel, der duch einen 90 Grad Winkel gebremst wird.

Bei z.B. einem 2002 FONE 178 TT ist die untere Kantenecke (Unterseite-Seite) nicht so geschärft
wie z.B. bei einem Carved. Die Seite verläuft dann sehr voluminös in einem Bogen zur Boardoberseite. Bei diesem Konzept ist der Abriss nicht so stark und der Wasserwirbel kann die Kante fließend umlaufen. Das Board ist nach meiner Erfahrung in Boen schlecht zu halten.

Bei einem Cabrinha Double Agent gleicher Größe ist die Kante stepped und hat so eine Art Minikante oder Falz der ca. 1- 2 mm absteht. Die Kantenecke
ist mit dem Finger gecheckt mittelscharf. Das Board ist bei Böen easy zu halten und hat irre Leichtwindeigenschaften. Da muss Kantenvolumen auch eine Rolle spielen.

Bei tucked under gibts ja 2 Kantenecken, da würde mich mal interessiert wird scharf die sind und was
die 2 Kantenecken so bewirken.

Die Kante die Du beschrieben hast ist dann wohl so eine Art snowboard typ. Ich glaube aber das das Volumen, also wie flach eine Kante zuläuft auch eine Rolle spielt.

Fährt eigentlich jemand 2002 North Boards ??? Die haben doch auch alle eine mittelscharfe Kantenecke und eine abgerundete Kantenseite...

Istn kompliziertes Thema, aber traut Euch doch ran

Paddy
Paddy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.09.2003, 17:24   #8
Prefect
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Hi,

ich will eigentlich auch als näxtes ein Low-Budget Board bauen - aus Kömacell, da habe ich noch ein paar Reste runzuliegen. Und da möchte ich eigentlich auch so Boxed Rails machen wie es der Andi beschrieben hat. Gut zu hören, daß es tats. so funktioniert wie ich mir schon erhofft hatte Und die Verarbeitung an der Kante ist ja dann auch total easy!!

Sehr schön auch zu sehen bei Ollis Xwayz Boards

http://www.airforce-boards.de/kitebo...root4.jpg.html


cheers
Prefect
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Alt 16.09.2003, 18:24   #9
frank2
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Hallo Prefekt,
habe gerade meine Kömacellreste mit Kleber versehen um zu sehen was funktioniert.
und möchte die gleiche Technik verwenden wie Oli.
(90° - 90° Kante) das Kömacell ist 1cm Dick.
es gibt kein 15er.
Reicht wohl ein Corecell Kern (oder Hart-PVC) mit 1cm Dicke ?
wieviel Lagen Glasgewebe mit Harz zwischen Kern und HPL ?
Gruß
Frank
frank2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.09.2003, 19:21   #10
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In der Beziehung 90° Kanten dürfte das North Jaime Pro 2004 interessant sein.

Robin
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Alt 16.09.2003, 22:38   #11
Prefect
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Ich glaube dünner als 15mm hält irgendwie nicht mehr - auch mit Corecell nicht. Außerdem würde der Flex dann schon gewaltig Wieviel Lagen Glas hängt davon ab, wie steif und stabil Du das Board haben willst, genau weiß ich das aber auch nicht - ich will ohne HPL bauen und Voll-Kömacell (2 10er Platten) aber das wiege ich vorher nochmal

cheers
Prefect
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Alt 17.09.2003, 11:15   #12
Aeroandi
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Hi,

@paddy
"Ich glaube aber das das Volumen, also wie flach eine Kante zuläuft auch eine Rolle spielt."

Dies trifft bei Kantenfomen bei denen die Strömung an einer unteren Ecke abreisst meiner Erfahrung nach nicht zu.
Ich habe mal eine Board gebaut mit auf einer Seite 20 mm 90/90° Kante, und auf der Anderen eine flach zulaufende scharfe Kante. Auf dem Wasser ab ich dann zwischendurch mal die Seite gewechselt und: absolut kein Unterschied zu spüren!
Wahrscheinlich verhält sich ein Tucked under Edge Rail mit ausreichend scharfem Knick (Unterseite- Seite) genauso, da ja das Wasser hier auch gar nichts mehr mitbekommt nachdem aus abgerissen ist. Ist nur die Frage was "ausreichend scharf" ist.


Deine These (Zitat oben) könnte aber auf rundere Kantenformen durchaus zutreffen da sich her die Srömung teilweise am Rail anschmiegt und hochsaugt. Ein Board mit relativ runden Kanten wird desshalb immer spater angleiten als eins mit definiertem Strömungabriss (damit meine ich die Formen des oberen Absatzes) weil das "hochsaugen" der Strömung Energieverlust bedeutet.
Ähnlich wie bei den Rockerkurven: je mehr Rocker desto größer die Festsaugwirkung, und desto schlechter das Gleiten.

Allerdings bringt mehr Rocker bessere Kontrolle bei Überpower, auch rundere Rails sollen hierfür gut sein (keine egene Erfarung).
Ich bevorzuge allerdings anstatt mehr Rocker ein kürzeres Board mit flachem Rocker, damit kann man auch gut bremsen. Meiner Meinung nach hilft das durch den Rocker erzeugte aufrichtende Moment beim Ausbremsen, da die Hebelkräfte aufgrund der Boardlänge sonst zu groß wären.
Kleineres Board =>kleinerer Hebel => wenig Rocker nötig


War gerade schreibwütig da ich gerade eine Klausur geschrieben habe.
Grüße,
Ciao
der Ändi
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Alt 17.09.2003, 21:55   #13
frank2
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Zitat:
Zitat:Original erstellt von Prefect:
.. ich will ohne HPL bauen und Voll-Kömacell (2 10er Platten) aber das wiege ich vorher nochmal

das wird schwer...
die Idee hatte ich auch schon...
wär ja einfach..
wieg mal und poste neu

gruß
frank
frank2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.09.2003, 22:24   #14
Paddy
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Idee

@ Andi

Du hast wohl recht mit Deinem Ansatz, das sofern die Kante echt scharf ist der nachfolgende Kantenverkauf kaum ne Rolle spielt. Das mit dem Strömungsabriss ist schon sehr einleuchtend. Der Test den Du beschrieben hast ist echt interessant.
Im Grunde kann mans wohl auch so erklären, das das Wasser von der scharfen Kante regelrecht abgrissen wird und quasi eine glatte Schnittfläche entsteht
ohne Verwirbelungen. Ich hatte hier das Vereinhalten einer Strömungskante vermutet...

Zitat von Dir:"Allerdings bringt mehr Rocker bessere Kontrolle bei Überpower, auch rundere Rails sollen hierfür gut sein (keine egene Erfarung)"

Das rundere Rails allerdings bei Überpower gut sein sollen kann ich jedoch nicht nachvollziehen. Das ruscht doch nach Lee ohne Abriss ?

Welche Vorteile haben denn rundere Kanten, mal abgesehen davon das sie sich nicht so "gleisartig" verhalten wie super scharfe ?

Hey Prefect / Frank was habt Ihr bisher an Kanten gefahren ???

Gruss Paddy
Paddy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2003, 01:47   #15
Prefect
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@frank2: Alternative wäre noch Hohlbauweise wie beim Woody - Ansonsten die richtige Variante wie Olli/Spleene. Da iss dann aber auch vorbei mit Ultra Low Budget/Easy Build.

@Paddy: bin schon scharfe Kante á la loose.it gefahren und habe derzeit ein Slingshot Manta als Allroundboard mit relativ viel Volumen und einer übelst runden Kante mit großem Finnen. Zwar ist es groß (169) und hat 'n konkaves Unterwasserschiff, aber IMO trotzdem nicht der Frühgleiter (43mm Rocker)

cheers
Prefect
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