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Alt 27.09.2017, 20:28   #1
ripper tom
Salzburg
 
Dabei seit: 08/2012
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Beiträge: 6.599
Daumen hoch Slingshot Twin Tips 2018

Boards 2013:
http://surfforum.oase.com/showthread.php?t=126118

Boards 2014:
http://surfforum.oase.com/showthread.php?t=137344

Boards 2015:
http://surfforum.oase.com/showthread.php?t=148492

Boards 2016:
http://surfforum.oase.com/showthread.php?t=157227

Boards 2017:
http://surfforum.oase.com/showthread.php?t=163724



Dually 2018

www.slingshotsports.de/kite/bindungen/

Änderung zum Vorjahresmodell:
Das Einzige das sich geändert hat ist die jetzt sehr gute Polsterung an der Innenseite der Straps.
Blasen am Rist sind jetzt unmöglich der Komfort wurde somit etwas höher. Die Pads sind auch etwas weicher aber nur geringfügig.
55g leichter.

Vk 159.- Gewicht: 950g
Insertabstand für Pads 153mm
Metrische M6 & Zollschrauben sind im Lieferumfang der Dually dabei.
Bei Boards mit dem alten Fast Track Schienensystem sind die Inserts u. Schrauben im Lieferumfang dabei.

Es gibt vorne 2 Zehenrillen, eine für große u eine für kleine Füße.
Der Halt Barfuß ist wirklich gut mit Neoprenschuhen fast zu gut.

Die Strapse sind an 4 Punkten in Schienen variabel eingehängt,
dazu 4 Kletts, die Verstellbarkeit ist somit unbegrenzt und bedient jeden noch so komplizierten Fuß bestens.

Daher wäre eine Empfehlung für den Winter (Neoprenschuh-Zeit) die verstellbaren Schienen siehe Bild http://surfgalerie.oase.com/data/500...ually_2017.jpg
mit den roten Pfeilen ein bischen enger zu stellen.
> Die Kletts vor allem der am Rißt werden somit länger (für XXL Schuhe/Füße)
> Der Halt in der Bindung wird geringer.
> Ein Tip auch für Oldschooler (Board-off)

Also kurz gesagt großer Abstand der Schienen guter Halt, geringer Abstand weniger Halt.

Schugröße 45 und 5mm Boots werden grenzwertig.
Schuhgröße 45 4mm Boots und weniger sind kein Problem.
Gr. 37 Barfuß wird eng genug um super Halt zu finden.



Gr. 45 Patagonia 3mm
http://surfgalerie.oase.com/data/739/medium/121.JPG

Gr.45 Patagonia 4mm
http://surfgalerie.oase.com/data/739/medium/213.JPG

Gr.45 Patagonia 5mm
http://surfgalerie.oase.com/data/739/medium/37.JPG

Gr. 37 Barfuß wird eng genug um super Halt zu finden.








BEFESTIGUNG:

Mit den Dually werden diese Schrauben mitgeliefert. Verwendet man beide Beilagscheiben geht die Schraube nicht tief genug rein.
Verwendet er nur die kleine Bedilagscheibe deformiert sich die Kunstoffbeilagscheibe.
Verwendet er keine Beilagscheibe steht die Schraube am Insertboden an und die Platte bekommt zu wenig halt.

Ich verwende bei Slingi Boards nur die Senkkopfbeilagscheibe, die andere kleine Scheibe lasse ich weg so passt das gut.
Bei der Kunstoffscheibe ist unten eine Längsnut die muss richtig in Platte eingelegt/versenkt werden.

Aussen verwende ich "100 %" innen verwende ich "25%"
Das ist leicht zu merken und passt zu 98 % der Fälle für den Duck Stance und vor allem mit dem Abstand zur Boardkante Heelside zwecks aufkanten des Boards.
Wenn er sich die 100 % und 25 % merkt ist ein Wechsel Boots/Pads in wenigen Minuten erledigt und er muss nicht lange herumprobieren was passt !

Die vielen Beilagscheiben und die langen Schrauben haben aber den Vorteil, dass es für alle Boards mit metrischen Inserts passt.
Es sind am Slingi Board 12 metrische Inserts die 3 verschiedene Breiten im Stand zulassen.
Somit ist bei der Dually kombiniert mit einem Slingi Board für jeden Fuß und Körpergröße was passendes dabei.

Boots Position: markiere ich mit einem Edding Folienschreiber am Board.






hier nochmal die bessere Polsterung der Straps zu sehen



Lg Tom
Shoprider bei > www.kiteshop.at/store

Ps: Boards & Boots dauert noch ein Weilchen, habe noch nichts bekommen.

Geändert von ripper tom (26.10.2017 um 11:27 Uhr).
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Alt 15.10.2017, 19:26   #2
ripper tom
Salzburg
 
Dabei seit: 08/2012
Ort: Salzburg
Beiträge: 6.599
Standard

Alle 2018er Modelle:
https://www.slingshotsports.de/wake/boots/
www.vimeo.com/234714693

Wieso ich den Bestseller RAD immer fahre?
Extrem schneller Ein & Austieg, super Halt, mit den Gummistraps kein Nachziehen am Wasser mehr nötig es bleibt alles schön fest.

Wieso keine KTV?
3 Straps es dauert viel zu lange, ist mühsam und sie sind schwerer als die RAD.

Wieso keine Shredtown?
3 Straps, und wenn er sich die Schuhe nicht ordentlich aufmacht, werden auf Dauer die Innenschuhe kaputt, mit denen man ja herumgehen kann!

Wieso keine Option?
Bei uns ist das Wasser meist saukalt und die sehen aus wie Cory Roesler Bindungen am Kite-Ski haha

Wieso keine Jewel?
Mein 2. Vorname ist zwar Maria aber Brüste sind mir noch keine gewachsen haha...

Alle 3 haben ihre Berechtigung beim Waken


Die alten RAD 2017
http://surfforum.oase.com/showpost.p...1&postcount=17

R.A.D. BOOTS 2018

Änderungen:
# Das K9 Mounting System ist jetzt nicht mehr aus Edelstahl sondern etwas leichter aus einer Alu-Legierung.
Beiliegende Kunstoffbeilagscheiben verwenden, da es sonst zu einer Kontaktkorrosion kommen könnte.
# Aussenmaterial mit weniger Lederanteil siehe Fotos unten
# Polsterung verbessert

# Die Nahtführung ist verbessert worden.
Bild unten alten 2017er RAD, die Naht (1) war nicht mit der Unterseite vernäht, nur Naht (2) war mit der Unterseite vernäht.
Es gab Leute (Russen) die, die Boots nicht ordentlich aufmachten und mit dem anderen Fuß mit Gewalt nach unten drückten (3) um heraus zu kommen.
Dabei riss die Naht bei Punkt 4 ein. Das war aber nicht weiter schlimm, da keine Funktionseinschränkung gegeben ist bzw. von jedem Schuster reparierbar ist.
Das kann bei den neuen nicht mehr passieren hier ist die Naht durchgenäht.

Gewicht Boots 2700g > bei Gr.46 / US 12 !
Gewicht K9 Mounting System incl aller Schrauben 170g

Größen: 39,5 / 40,5 / 42 / 43,5 / 44,5 / 46 / 48

46er (12er) passen mir bei Schuhgröße 45 (bei normalen Schuhen genau), die 44,5er sind mir zu klein da stehe ich an, wobei der Schuh ein bischen weiter wird wenn man sehr viel kitet. Beim 46er kann ich noch mit sehr dünnen Neoprensocken im Winter rein und bekomme keine blauen Zehennägel. Es darf wie bei Laufschuhen vorne ein klein bischen Platz sein, weil der Fuß beim Aufprall ja etwas nach vorne kommt.

Die Baseplate kann sich (wie beim 2017er ) jetzt mit der Metallschiene nicht mehr aufbiegen
Der Boot ist jetzt fix u. eben mit dem Board verbunden somit kein Wippen, Sand oder Steinchen mehr unter dem Boot wenn sie mal ausgeleiert sind !

Für einen Rechtshänder ist es mit der rechten Hand kein Problem die Straps zu schließen.
Mit der linken Hand am linken Strap braucht man schon etwas Kraft, deshalb habe ich mir einen Tampen montiert (siehe Bild) > damit geht es dann einfach u. leicht.

Die Gummistrap gehen anfangs etwas schwer, werden aber mit der Zeit elastischer und einfacher zu schließen.
Oder man verlängert den Strap, innen ist er auf dem 5. letzten Loch serienmäßig eingehakt.
Auf den vorletzten Loch ist der Gummistrap lang genug um ordentlich zugreifen zu können.

Der Halt mit den Strap ist geil da geht NIX mehr nachträglich auf.
Ein 2.Paar Gummistrap in einer anderen Farbe ist im Lieferumfang dabei, ebenso das K9 Mounting System mit den M6 Schrauben.

Boot Tech (Strap kürzen): "Boot Tech: Interchangeable Gummy Straps"
https://vimeo.com/182882045

Bla Bla vom Hersteller:
Zitat:
DIRECT CONNECT Sohlen für Flex und Boardgefühl
Baseplates waren einmal. Slingshots „Direct Connect“-Sohlen liegen kaum auf dem Deck auf und schränken den Flex des Boards kaum ein. Dennoch besteht eine direkte Verbindung zum Deck, wodurch das Board unmittelbar auf jeden Ankant-Impuls des Fußes reagiert. Das erhöht sowohl das Boardgefühl als auch die -Kontrolle.
Fazit:
Nach wie vor innen super gepolstert, mit dem neuen K9 Mounting System lassen sich die Boots auf jedes Board schrauben die Einstellungsvarianten sind unbegrenzt.
Die Gummistrap bleiben fest, der Halt ist top kein nachziehen mehr nötig, einmal zu immer zu.
Nachteil des K9 Mounting System: Ein bischen schwerer.
Vorteil: Keine aufgebogenen Baseplates mehr!

Die Boots liegen mit den Metallschinen satt auf, es verbiegt sich nichts mehr. Das Boardgefühl wird dadurch deutlich direkter als mit herkömmlichen Baseplates.
Die Boots lassen sich auf jedes Board montieren

K9 Mounting System
https://vimeo.com/182746014

Gummy Straps
https://vimeo.com/182740419
https://vimeo.com/182882045

LG Tom
www.kiteshop.at
www.facebook.com/kiteshop.at
www.facebook.com/SlingshotAustria
www.instagram.com/tom_images/











Geändert von ripper tom (02.12.2017 um 14:37 Uhr).
ripper tom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.10.2017, 11:07   #3
rickpat79
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Hi Tom,

[quote=ripper tom;1315956]
Änderungen:
# Das K9 Mounting System ist jetzt nicht mehr aus Edelstahl sondern etwas leichter aus einer Alu-Legierung.
# Aussenmaterial mit weniger Lederanteil siehe Fotos unten
# Polsterung verbessert

Gewicht Boots 2700g > bei Gr.46 / US 12 !
Gewicht K9 Mounting System incl aller Schrauben 170g
/QUOTE]

Ist das 2018er Modell - vor allem in nassem Zustand - nach deinem Eindruck leichter als das 2017er? (Mit dem 2017er Boot schwimmt das Board gefühlt ja grad noch so)
Heisst Polsterung verbessert, dass das neue Modell noch bequemer ist?
Welche sehr dünnen Neo - Socken verwendest Du ?

Viele Grüße,
Patrick
rickpat79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.10.2017, 07:17   #4
ripper tom
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Standard

JA, der Lederanteil ist mind. halbiert worden das hellgraue Material saugt kein Wasser. Die Polsterung innen ist noch angenehmer, der Flex im oberen Teil der Boots hat ja mit den Gummistraps 2017 zu genommen (im Vergleich zu den Klett RAD von 2016).

Bei den 2018er ist der Flex im oberen Teil wieder weniger geworden (auf Niveau von den 2016er) weil die beschriebene Naht bis vorne vernäht ist !
Wobei wenn er das 1. mal mit neuen Schuhen unterwegs ist sind alle noch ein wenig steifer aber man merkt doch einen Unterschied zu den stark flexenden 2017er.
PS:
Die 2018er Boards sind jetzt bald lieferbar (in wenigen Tagen), wenn ich was weis schreibe ich...

ripper tom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.10.2017, 09:08   #5
iRu
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Dabei seit: 03/2008
Beiträge: 394
Standard Neo-Socken

Zitat:
Zitat von rickpat79 Beitrag anzeigen
Welche sehr dünnen Neo - Socken verwendest Du ?
interessiert mich auch
iRu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.10.2017, 12:19   #6
ripper tom
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Achso sorry sind uralt 1mm von Mystic und Camaro diese Modelle gibt es sicher nicht mehr einfach alle Marken mal durchgehen die von Mystic haben sogar split toe. Mit den 1mm Socken komme ich gerade noch in die Boots der Gr12/46

Meine Schuhgröße ist 45 meine Laufschugröße 46.
Bei den Ride Engine Neoprenschuhen 4mm ist mir aber 12 zu groß !
http://surfforum.oase.com/showthread...158748&page=17

Boards sind ab morgen lieferbar:
LG Tom
www.kiteshop.at
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Alt 24.10.2017, 20:44   #7
ripper tom
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Twintips 2018 Allgemein:

Die neuen Boards werden jetzt nicht mehr in den USA produziert sondern in Dubai in der neuen großen Snowboardfabrik wo auch andere große Marken Produzieren lassen. Dort werden nicht nur Kiteboards und Snowboards produziert sondern auch Spaßgeräte für andere Boardsportarten.

Die Boards sehen und fühlen sich jetzt nicht mehr so "rustikal" an sondern "technischer". Der Shape ist gleich geblieben, weniger Gewicht, mehr Flex und die Bauweise haben sich jedoch geändert.

Das Design hat sich auch stark geändert beim Refraction dachte pfa ist das hässlich aber wenn man es sich von der Nähe anschaut ist es doch wieder ok.
Das Misfit gelungen und weiß ist im Wasser leicht zu finden.

Das Asylum ist eine echte Augenweide, ich habe die neuen Boots montiert.
Geil, ich hatte noch nie so ein schönes Board

Beim Misfit habe ich 136/142/146
Beim Asylum 138/141
Beim Refraction 139/143
Da ich noch alle Vorgänger in den gleichen Größen habe kann ich gut vergleichen.
Dauert aber noch ein Weilchen und werde mit dem Misfit anfangen.

LG Tom
www.kiteshop.at

Ps:
Bitte dazwischen wenn möglich noch nichts fragen bis ich die 3 Berichte zu den Boards fertig habe weil dann bleibt das ganze übersichtlicher, bei Fragen gerne eine p.m.
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Alt 31.10.2017, 07:30   #8
ripper tom
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MISFIT 2018 (universelles Freerideboard & Leichtwindboard > die großen Größen)

www.slingshotsports.de/kite/kiteboards/
www.slingshotsports.com/Twin-Tips
www.vimeo.com/226227403
http://www.kiteshop.at/store/kitesur...rand/slingshot

Preis Board: 565.- (ohne Bindung, incl. Finnen&Griff)
Preis DUALLY Bindung: 159.- Gewicht 950g

132 x 40 Rocker 30mm
136 x 40,5 R31mm Gewicht 2560g komplett mit Griff, Finnen, Pads 3,8kg (Misfit 2017 136cm mit Bolts 4,2kg)
142 x 42 R32mm Gewicht 2710g 142er und 146er sind gleich schwer beim Asylum ist das auch so.
146 x 43,5 R34mm Gewicht 2710g

Gewicht Finnen mit Schrauben: 213g
Gewicht Finnen mit Schrauben und Griff: 255g


Änderungen:
Das Board ist anders aufgebaut:
Zitat:
Air Core. Hierzu werden in den Holzkern, im Bereich von Tip und Tail sowie längs der Fußposition, thermisch verschweißte Koroyd-Röhrchen eingearbeitet.
Das Ergebnis ist ein leichteres und agileres Board ohne dabei die Widerstandsfähigkeit oder den Flex einzubüßen
Air Core in den Tips (flexen jetzt mehr) und Air Core Streifen oberhalb und unterhalb der Pads.
Der Holzkernanteil und das Gewicht wurden geringer. Auch die Produktionsstätte wurde verlagert. Trotzdem noch mehr Holzanteil als die meisten Serienboards.

Mehr Flex in den Tips lässt das Misfit mit seinem flachen Rocker jetzt besser durch das Kabbelwasser gleiten, das gilt vor allem bei den großen Größen.
Das Spritzwasser hat dadurch nochmals abgenommen. Das ganze Board als solches hat auch mehr Flex bekommen.
Das Board gleitet dadurch minimal später an als der Vorgänger, ist aber immer noch ein absolutes Frühgleitboard.

# Allgemein:
Mit den neuen symmetrisch angeordneten, metrischen Inserts können beide Rails Heelside genutzt werden (falls mal eine Kante kaputt geht.)
Bei Slingshot ist es das meistverkaufte Board, mit einer stabilen Grindbase und hält so einiges mehr aus als die empfindlicheren Karbonboards.
Das Design ist frisch, weiß findet man leicht wieder und ist auch farblich abgestimmten mit den Duallys.

Die Channels im Tipbereich sind "strömungsgünstig" ausgerichtet, sie kanalisieren u. beschleunigen den Wasserstrom der quer über das Board fließt.
Ich nutze das 142er mit Boots (als 2. Board mit Boots neben einen Rockerboard) um als schwerer Kiter am Binnensee auch bei sehr wenig Wind mit Boots fahren zu können.
Das Board hat eine durchgehende Konkave.

Obwohl der Shape komplett gleich geblieben ist, ist es ein anderes Board geworden.
Das geringere Gewicht, die flexenden Tips (die es vorher nicht gehabt hat) und die verbesserte Dually machen es zu einen anderen Board.
In Summe natürlich eine Verbesserung. Das Board richtet sich an ehemalige Select Fahrer. Einige meiner Bekannten wollten sich wieder mal ein neues Select
zulegen und nach einer Probefahrt mit dem 136`er ist es das Misfit geworden kostet ja auch um ca. 500.- weniger.

Ein Rockerboard wie das Asylum / Vison: Landet weicher, geht noch besser durchs Kabbelwasser und hat natürlich mehr Popp für unhooked Tricks.
Das Misfit ist anders, ein Frühgleiter mit Topspeed das super Höhe zieht. Die 3 Abstriche im Vergleich zu einem Rockerboard fallen jetzt aber geringer aus als beim Vorgänger.

Ein Board in 1. Linie für:
Big Airs, Freerider, Beginner, als LW-Board etc…
Ein Board in 2. Linie für:
Unhooked, brutalem Kabbelwasser, harte wakestyle Landungen.
Diese Qualitäten der 2. Linie hat aber durch die geänderte Bauweise deutlich zugenommen.

Lowend:
Ein absoluter Frühgleiter, der super höhe zieht, sehr schnell beschleunigt und eine hohe Endgeschwindigkeit erreicht.
Für die großen Misfits die ja schon fast als LW-Boards durchgehen sind die neuen Tips eine feine Sache,
speziell bei den großen Größen ist es im Kabbel deutlich besser geworden.

Um eine bessere Vorstellung vom Lowend des Misfit zu bekommen:
Das 136x40,5 geht früher los und zieht mehr Höhe als das 138x42 Vison / Asylum
Auch schwere Fahrer können ruhig zum 136x40,5 als kleines Board gereifen.

Das 136 x 40x5: ("die Schnitte" haha)
Ist eine echte Schnitte, es ist eine Teil, das er blind kaufen kann und davon gibt es nicht so viel, dazu würde ich auch einen 7qm RPM und 7qm SST zählen.
Das 136er ist so schnell beim Anfahren das es eine Freude ist. Eine hohe Anfahrtsgeschwindigkeit bedeutet auch eine hohe Sprunghöhe.
Mit den neuen Tips findet man jetzt noch leichter den Absrprung bei sehr schwierigen Bedingungen.

Natürlich landen die beiden Rockerboards weicher, da sie das Wasser mit ihrem Rocker beim aufkommen besser aufspalten.
Auch der negative Flex ist bei den Rockerboards höher und das ergiebt eine weichere Landungen.
Hart fallen die Landungen mit dem Misfit jetzt nicht mehr aus, ich komme damit auch im fortgeschrittenen Alter gut zurecht.

Fazit:
Es ist sicher nicht das beste Board aller Zeiten, ein Imperator oder eine NTT ist sicher einen Tick besser, bezieht man aber bei der Bewertung den fairen Preis mit ein, so spielt es sicher in der obersten Liga mit.

Liebe Grüße
der Schnitten-Fan Tom

www.kiteshop.at
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# ↓ Asylum (Rockerboard) versus Misfit (Freerideboard) im Design



# ↓ Nur auf der Oberseite hat der Channel eine andere Form, auf der Unterseite ist er komplett ident.



# ↓ Massive 5cm G10 Finnen sind zwar schwer aber unkaputtbar (nachfeilbar)



# ↓ Hier scheint der Air-Core Streifen durch, sehr einfacher Griff in Leichtbauweise (bricht aber nicht, ist ein sehr weicher Kunststoff)



# ↓ Hier scheint das Air-Core durch



# ↓ Flacher Rocker sorgt für ein sehr frühes Angleiten, maximalen Speed u. sehr gute Höhelaufeigenschaften



# ↓ Gleicher Rocker wie der Vorgänger





# ↓ Gleicher Channel wie der Vorgänger der die fließgeschwindigkeit des Wassers erhöhen soll



# ↓ Alt versus Neu



# ↓ Die Bindung ist farblich zum Board abgestimmt und ein weißes Board ist leicht zu finden.


Geändert von ripper tom (02.12.2017 um 14:38 Uhr).
ripper tom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.12.2017, 12:22   #9
ripper tom
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Slingshot Asylum 2018 >>> maximum Wakestyle & Komfort-Board mit Straps

https://www.slingshotsports.de/kite/kiteboards/
http://www.slingshotsports.com/Twin-Tips

Modellübersicht & Preis:
Board mit Finnen und Griff: 565.-
Dually Bindung 159.-

Gewicht 138x42 cm : only 2,94kg / Gesamt mit Finnen & Dually 4,1 kg
Gewicht 141x43,1: only 2,8 kg / Gesamt mit Finnen & Dually 3,96 kg
Gewicht Finnen 5cm G10 incl Schrauben: 213g / Dually 950g

Ja, das 141er (10mm dick) ist tatsächlich leichter als das 138er (11mm dick) Die fette Grindbase ist aber gleich dick . (Wahrscheinlich eine Lage im Aufbau weniger)

Ein 134x40,8 cm für Kinder oder leichte Mädels gibt es natürlich auch noch. Die Höhelaufeigenschaften bei einem so kurzen (134cm) Rockerboard wird dann aber schon bescheiden. Ausgenommen man fliegt das kurze Board mit kleinen Kites 10qm abwärts, was bei dem Klientel meist zutrifft. Kleine Kites ziehen natürlich die doppelte Höhe als große Kites. Ein anderes Einsatzgebiet des 134er wäre noch der reine Hackwind.

Wakestyler wie Carlos Mario mit Boots fahren meist das 141er, die Landungen gelingen eher und ein kleinerer Kite kann geflogen werden.
Wird das Board mit Straps gefahren ist das 138er die Universalgröße für böses Kabbel, viel Komfort, maximalen Popp etc..
Wer das Asylum 141cm und das Vision 140cm mit Straps fahren will sollte mind. 85kg wiegen und mind. eine Schugröße 45 haben da ansonsten
bei mehr Wind die Kante nicht mehr ordentlich zum Absprung gesetzt werden kann (das im Gegensatz dazu mit Boots überhaupt kein Problem ist).

Änderungen:
Der Rocker wurde beim 138er 1-2mmm weniger und beim 141er 5mm mehr.
Das Gewicht wurde gesamt (Dually wurde um 50g leichter) beim 138er um 100g und beim 141er um 400g weniger.
Das Board hat über den gesamten Bereich etwas mehr positiven als auch negativen Flex bekommen.

Flex im Tipbereich wurde im Gegensatz zum Misfit Freerideboard nicht weicher.
Shape, Outline, Channels, Finnen usw. ist alles gleich geblieben. Auch das Asylum kommt aus der großen/neuen Snow/Boardsport-Fabrik in Dubai.

Alle Slingi Boards haben eine Snowboard-Grindbase aber die Dicke ist verschieden: Misfit & Karolina 0,2mm Refraction & Asylum 0,4mm

# Inserts / Schrauben:
Die metrischen M6 Bedrock Karbon Inserts die seit 2017 verbaut werden haben sich bewährt, Flexabstimmung, keine ausgerissenen Schienen usw. Diese sind am Board symmetrisch angeordnet, d.h. die Bindung kann um 180 Grad gedreht werden, falls etwa mal ein Rail kaputt geht.

Die Schrauben für die Pads sind bei den 2015 & 2016 & 2017 & 2018 Bolt & Duallys sind passende metrische Schrauben im Lieferumfang dabei.
Bei den Slingy Boots sind sowohl passende längere metrische Schrauben als auch Zollschrauben für andere Boards dabei.

Das K9 Mounting System bietet für die Boots eine fast unbegrenzte Anzahl an Möglichkeit an. Aufgebogene Basplates gehören der Vergangenheit an. Die Boots fühlen sich wie angeschweißt am Board an. Die Kraftübetragung durch die Metallschiene ist wirklich 1:1.
Fragen zur Kompatibilität mit Boots & Board`s anderer Marken / metrische u Zollschrauben usw >> http://surfforum.oase.com/showthread...88#post1157588

# Beschreibung:
Bei Slingshot is es das Board mit der besten Wakestyle-Eignung, bestem Popp, bestem Grip, "weichste" Landungen und dem höchsten Komfort im Kabbel.
Nach wie vor mit ausreichend Paulownia Holz ausgestattet um einem "Brechen" vorzubeugen.
Im Vergleich zu anderen reinrassigen Wakestyleboards gleitet es noch immer früh an, aber in der Slingshotpalette ist es das Langsamste und das Board das am spätesten angleitet. Für leichte Fahrer gleitet es gut an, schwere Fahrer brauchen etwas mehr Zug im Kite.

Schwere Kiter die bei Leichtwind und mit ständig angepowerter Bar herumfahren brauchen über die Höhelaufeigeschaften gar nicht anfangen zu schimpfen.
Ein großer Kite zieht deutlich weniger Höhe als ein kleiner Kite (Luftwiederstand), schwere Fahrer sind mit angepowerter Bar unterwegs > ein Kite läuft mit gedepowert zum Windfenster und nicht mit angepowerter Bar. Schwere Kiter bei Leichtwind sollten das Angleit und Höhelauf-Ranking in der Slingshot-Palette beachten:
1. Misfit 2. Refraction 3. Vision 4. Asylum

Ich selber habe 84kg und benutzte ein 2. Board mit einem 2. Paar Boots für Leichtwind am Binnnesee > das Misfit 142 x 42
Es ist zwar ein Verbrechen auf ein Misfit Boots zu schrauben aber ich kann als schwerer Kiter mit Boots bei Leichtwind bei 10kn Kiten gehen

Der Grip des Asylum ist abartig, so viel Zug kann gar nicht im Kite sein um ihn mit dem Board nicht ausbremsen zu können.
Das Board lässt sich somit auch gut ohne Finnen oder mit den 2cm Slingshot Parkfinnen fahren.
Für mich ist das Asylum die 1. Wahl für Wakestyle, böses Kabbelwasser, hohe Loops, Komfort-Landungen, Hackwind.

Durch die neue Bauweise hat es minimal mehr negativen Flex bekommen. D.h. bei harten Wakestyle-Landungen ist es minimal schlechter geworden.
Der harte negative Flex (von der Unterseite des Boards) sorgt ja für weiche Landungen, da das Wasser schön geteilt wird. Das ist aber wirklich "sudern" auf höchsten Niveau, den die harten Landungen fallen trotzdem noch immer butterweich aus.

Der Komfort im Kabbel hat zugenommen, hier wirkt sich der Flex (von der Oberseite) positiv aus.

Mit dem Asylum lässt sich der Absprung in sehr schwierigen Bedingungen am besten finden.
Der brutale Grip und das fahren ohne Finnen ist den vielen Channels und dem Rocker zu verdanken, diese bremsen aber auch den Wasserstrom der quer über das Board läuft.


Vision versus Asylum:
Das Vision hat viel weniger Channels , deshalb beschleunigt das Vision das etwa den gleichen Rocker hat wie das Asylum etwas besser, auch in der Endgeschwindigkeit ist das Vison dadurch etwas besser. Popp, Grip und das Nicht-Wegrutschen bei unsauberen Landungen ist beim Asylum besser. Im Komfort sind beide gut, alle zwei besitzen dafür genug Rocker.

Fazit:
Der Preis ist zum Vorjahr gleich geblieben und im Vergleich z.B. zu einem North Team Series um 435.- billiger.
Ich will nicht behaupten, dass das Asylum das beste Wakestyle-Board am Markt ist, mit der geänderten Bauweise spielt es jedoch in der gleichen Liga
wie andere Premuim/Markenhersteller und das zu einem coolen Preis.

Das Design ist für mich in Verbindung mit dem neuen RAD Boots einfach geil.
Die Haptik mit den geänderten Materialien aus der neuen Fabrik hat sich geändert. Fühlte sich der Vorgänger noch an wie eine Holzplanke ist das 2018er Modell jetzt etwas edler und "technischer" geworden.

Ich hatte noch kein Board, dass mit den Boots und dem Trapez farblich so schön abgestimmt ist.

Dieses Board (ausgenommen das 140er) lässt sich (im Gegensatz zum Refraction) auch mit Strapse fahren!
Viel Komfort für Kitelooper, Kabbelwasser, Oldschool-Kiter im Kabelwasser. Der Absprung auch in den schwierigsten Bedingungen wird einfach gefunden.
Ein Frühgleit-Wunder wie das Misfit ist es aber nicht.

LG Tom

www.kiteshop.at
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# ↓ Asylum (Rockeransicht)



# ↓ Rocker messen Alt versus Neu



# ↓ 2018 / 2017



# ↓ Bei der Grindbase egal



# ↓ Ein echtes Wakestyleboard um die Leinen maximal "aufzuladen"



# ↓ Oldschool



# ↓ Viele Channels...


Geändert von ripper tom (03.12.2017 um 18:39 Uhr).
ripper tom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.12.2017, 12:23   #10
ripper tom
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Dabei seit: 08/2012
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Beiträge: 6.599
Standard

REFRACTION 2018 >>> Park/Kicker-Wakestyle-Board

https://www.slingshotsports.de/kite/kiteboards/
http://www.slingshotsports.com/Twin-Tips

Preis: 619.- incl. 2cm Wakefinnen ohne Bindung/Straps
https://www.kiteshop.at/products/2018-refraction

135x41,6 cm
139x42,4 cm nackt 3180g Rocker 47mm
143x44,3 cm nackt 3370g Rocker 52mm

Kunststoff-Wakefinnen 4 Stk. 1,9 x 15,2cm incl. Schrauben: 100g
Dually Straps 950g komplett

Für Frauen:
https://www.slingshotsports.de/produ...-karolina-pro/

Änderungen:
Das Refraction kommt aus der neuen Fabrik. Sieht jetzt ein wenig edler und technischer aus, das Gewicht wurde beim 143er um 230g weniger. Der Rocker wurde beim 139er 2mm und beim 143er 5mm mehr. Die Angaben des Rockers
auf der Slingshot Seite stimmen vor allem beim 139er nicht ganz.

Die Unterseite ist recht einfach ohne viele Channels gehalten, in der Mitte ist keine Konkave sondern eine Konvexe (ein Kiel, Spine),
dadurch dreht das Board hervorragend am Wasser und speziel auf Rails und Slidern. Die Grindbase erleichtert das Drehen und Sliden
auf Obstacles zusätzlich, diese Grindbase lässt sich wie ein Snowboard mit Kunstoff oder Wachs reparieren.

Die Angleitleistung ist im Vergleich zu anderen Park/Wakestyleboards hervorragend, es beschleunigt schnell und erreicht eine hohe Geschwindigkeit.
Der gemäßigte Rocker und das auf Parks/Kicker ausgelegte Unterwasserschiff neigt jedoch bei hoher Geschwindigkeit
speziell beim 139er zum Aufschaukeln (wenn das Board mit Straps gefahren wird). Der Absprung bei schwierigen Bedingungen ist mit Strapse nicht so einfach zu finden
wie mit einem Asylum oder Vision, deshalb eignet sich das Board auch nur für den Boots-Einsatz. Da das Board früh los geht (das 139er mit weniger Rocker), kann der Boots-Kiter eine Größe kleiner wählen als beim Asylum und das 139er nehmen. Wird das Board mit Boots gefahren werden die Abstriche die man im Straps-Einsatz
machen muss fast ausgeglichen.

Fazit:
Ein fast unzerstörbares Board für Kiter die in Parks unterwegs sind oder ein extrem robustes Board wollen.
Die spezielle Grindbase ist für Parks ausgelegt, die fehlenden Channels und der Kiel / Spine in der Mitte lassen es auf Rails etc.
wunderbar gleiten/drehen. Mit diesem speziellen Unterwasserschiff ist es auch der Konkurrenz in den Parks überlegen.
Das Board dreht ohne Wiederstand und ist extrem loose abgestimmt. Das 139er hat wenig Rocker und geht daher früh los.
Abstriche muss man beim Gewicht und Straps-Tauglichkeit machen. Das Asylum & Vision ist dem Refraction in Sachen Wakestyle, Komfort und Landungen überlegen.

LG Tom

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# ↓ Flacher 3-Stage-Rocker:



# ↓ Farblich abgestimmt mit den neuen RAD Boots:





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