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Bauen - Reparieren - Basteln Boardbau, Modifikationen am Material, ...

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Alt 05.07.2017, 15:57   #1
Bassi85
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Standard Paulowina Holz - wie kann ich das biegen?

Hallo zusammen,

Kann mir einer von euch sagen, ob und wie ich paulowina Holz biegen kann, will mir selber ein Board bauen. Oder ratet ihr mir zu anderem Holz?

Vielen Dank im Voraus

Gruss

Bassi
Bassi85 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.07.2017, 16:51   #2
8nemo0
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Standard

Nach meinen Erfahrungen ist es so gut wie ausgeschlossen Paulownia ohne Hilfsmittel aufgebogen zu bekommen.
Ich habe es erst ausgedünnt und dann mit Wasserdampf versucht ohne nennenswerten Erfolg.
Selbst beim Laminieren im Rockertable tritt eine enorme Rückstellung ein!
Vielleicht würde es helfen dünne Funierschichten im Rockertable zu verleimen. Das ist mir aber zu aufwendig!
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Alt 06.07.2017, 21:50   #3
MacKyter
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Standard

Auf welche Art und Weise bist du denn vorgegangen, als du versucht hast, das Paulownia mit Wasserdampf zu biegen?

https://www.youtube.com/watch?v=yWnb8VW1r14
MacKyter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.2017, 22:39   #4
stummer71
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Beiträge: 76
Daumen hoch Board Bau

Hallo!
Ich habe mich auch schon mal mit Board Bau und Paulownia versucht
1. Versuch Alaia: 18mm Paulownia Platte mit Wasserdampf und heißen Wasser biegen sind nur 30mm Scoop geblieben
2. Versuch Waveboard: 2 Stück 18mm Paulownia Platten auf 8mm runter gehobelt und in einem Gestell verleimt. Habe 120mm scoop und 30mm Rocker eingestellt und hatte keinerlei Rückstellung
Hält super und wird mittlerweile als Foilboard verwendet
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Alt 07.07.2017, 06:38   #5
8nemo0
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Standard

Zitat:
Zitat von MacKyter Beitrag anzeigen
Auf welche Art und Weise bist du denn vorgegangen, als du versucht hast, das Paulownia mit Wasserdampf zu biegen?

https://www.youtube.com/watch?v=yWnb8VW1r14
Das in dem Video ist definitiv kein Paulownia!
Mit anderen Holzarten kann das so funktionieren!

Ein Board lässt sich auch nicht so praktisch in eine Röhre stecken
Vorspannung einstellen - bedampfen - trocknen - messen
8nemo0 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.07.2017, 21:46   #6
MacKyter
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Beiträge: 654
Lächeln

Ist bestimmt ein Unterschied, ob man nur von außen und kurzzeitig mit dem Dampf auf das Holz einwirkt, oder dies im geschlossenen Raum längere Zeit durchführt.
Dann müsste man eben eine Kiste für die Abmessungen des Boards bauen.

Hab selbst noch nicht mit Paulownia gearbeitet, will nur deine Aussage besser einordnen.
Grüße
MacKyter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.07.2017, 06:15   #7
8nemo0
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Beiträge: 1.327
Standard

Zitat:
Zitat von MacKyter Beitrag anzeigen
Ist bestimmt ein Unterschied, ob man nur von außen und kurzzeitig mit dem Dampf auf das Holz einwirkt, oder dies im geschlossenen Raum längere Zeit durchführt.
Dann müsste man eben eine Kiste für die Abmessungen des Boards bauen.

Hab selbst noch nicht mit Paulownia gearbeitet, will nur deine Aussage besser einordnen.
Grüße
Ich bin auf dein Versuchsergebnis gespannt!
Paulownia ist sehr feuchteresistent!?!
Aber lass uns teilhaben an deinen Erfahrungen...
8nemo0 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.08.2017, 13:23   #8
NasaRene
****-Member #25
 
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Beiträge: 861
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Standard Paulowina ist Wasserabweisend

Unbehandelt und nur bemalt hält dieses paulowina Bügelbrett mit 250 x60 schon viele Stunden auf dem Wasser... Biegen geht über Tage in Form drücken und mit Viel Rückstellung rechnen. Definiert schapen ist etwas anderes.
NasaRene ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.08.2017, 14:47   #9
12mpopey
dasbernd
 
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Beiträge: 268
Standard

Das es dauerhaft Wasserabweisend ist bezweifele ich hast du das Board in regelmäßigen Abständen mal gewogen?
Ich baue öfters mit Paulownia, und das Holz saugt das aufgetragene Harz zum Teil ein. Zugegebenermaßen fräse ich die Platte großflächig dünner, vielleicht wird die Oberfläche dadurch poröser.

Paulownia kann man entweder vor dem Laminieren stark aufbiegen bzw überdehnen, oder beim Austrocknen des Laminats den Rocker mit ordentlich Zugabe bestimmen. Nass Vorbiegen funktioniert nicht!
12mpopey ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.08.2017, 16:03   #10
Don Maso
Ursurper
 
Dabei seit: 10/2012
Beiträge: 144
Standard 2-teilige Kern

Ich habe Versuche mit Biegen auf einer Form gemacht, indem ich heisses Wasser im Hochsommer auf die Paulowniaplatten (zweiteiliger Kern) gegossen habe und dann die Platte (max 7mm) in der Sonne getrocknet habe. Belastet war das ganze mit Ziegelsteinen ..

Rückstellung ist enorm, ausserdem sieht das ganze nach der Heisswasserbehandlung nicht mehr gut aus ... ziemlich raue Oberfläche. ABER, man sieht die Form, Rocker und Concave. Ausserdem musst du aufpassen, dass du die gesamt Feuchtigkeit wieder raus bekommst, kann man mit Wiegen feststellen!

Nach dem Versuch hab ich zwei Platten in der Form verleimt und bin zum gleichen Ergebnis gekommen. Die beiden Platten werden nach dem Fräsen und vor dem Laminat auf der Form im Vakuum (einfache Baufolie) "formverleimt" - mit z.B. (R&G L & GL1) und ein wenig Holzmehl und Farbe, bis es richtig andickt.

Wenn du das dann nach dem Verkleben aus dem Vakuum nimmst, hast du bei den Tips (wo es KEINE Überlappung / Verleimung der beiden Schichten gibt) sehr wohl noch eine Rückstellung, da die Tips ja nach wie vor rückfedern können. Rocker und Concave sind aber deutlich zu erkennen. Die Tips sind aber nur z.B. 2-3 mm dick, und da gibt es keine Probleme mit Rückstellung, 2mm Holz fehlt die Kraft nach dem Laminieren.

ABER, wenn ich den so formverleimten Kern ins Vakuum gebe und nach dem Laminieren wieder rausnehme, habe ich eine positive Rückstellung von 2-3mm an den Tips. UND DAS JEDES MAL!

Ev. kann man das auch VORstellung nennen ... !

Daran ändert sich auch nichts nach dem Tempern (R&G L & GL2) - 6h bei ca. 70 Grad max.

Die Notwendigkeit des Biegens unter Temperatur / Wasserdampf kann ich bei einem normalen Projekt daher nicht mehr nachvollziehen. Ausserdem würde dies meinen stabverleimten Kern wieder zu schaffen machen.

Mit anderen Worten, mit dem in der Mitte mit Epoxy formverleimten Kern gibt es keine Rückstellung nach Vakuum.

Diese Methode hat auch einen wesentlichen Vorteil beim Fräsen. Die beiden Platten sind eifach zu fräsen (kein Steg), und wenn du einen Teil versemmelst, kannst du den anderen noch immer verwenden. Nachteil ist halt, du musst formverleimen, ist aber keine Hexerei. Position genau anzeichnen, auflegen und leicht andrücken. Kannst du kaum mehr verschieben. Rand der Klebestelle säubern (Schleifpapier/Messer), Inserts fertig giessen und ab ins Vakuum.

Geändert von Don Maso (31.08.2017 um 16:28 Uhr).
Don Maso ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.10.2017, 12:08   #11
sir-watz
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Standard Wenig praktikabel

Der Thread ist ja schon etwas älter, aber hab ihn jetzt erst gesehen und dachte meinen grossen Haufen Senf kann ich da noch drauf tun.

Ich baue Bögen (die zum Pfeile schiessen) aus dem vollen Holz, also die traditionellen Dinger. Und da wird teilweise wild am Holz gebogen, um Verformungen des gewachsenen Holzes zu entfernen oder eine bestimmte Biegelinie zu erzeugen oder die Schusskraft zu erhöhen.

Gebogen wird mit trockener oder feuchter Hitze, geht beides. Feuchte Hitze, also Wasserdampf, muss lange einwirken, einen Bogen steckt man eine gute halbe Stunde (ca 1cm Wurfarmdicke. bei dickeren Wurfarmen und holzabhängig auch länger) in ein Rohr das auf einen Kochtopf gesteckt ist und auf der anderen Seite abgeschlossen, damit die Hitze voll wirken kann. Das ist wirklich eine Intensivbedämpfung. Trockene Hitze geht z.B. mit einer Kälberlampe, aber auch mit Holzkohle-Glut. Und es gibt Leute die die Bogenarme in den Küchenofen stecken und voll aufdrehen, die Klappe bleibt dann halt einen Spalt offen.

Aber egal wie, die Hitze muss in das Material einziehen können (trockene Hitze wird gerne mit Fett unterstützt das auf das Holz aufgetragen wird, ins Holz einzieht und die Hitze transportiert). Man merkt wann das Holz lange genug erwärmt wurde weil es dann plötzlich deutlich weicher wird und man es mit wenig Kraft biegen kann. Wenn man die Biegelinie dann hält bis das Holz wieder abgekühlt ist hat man je nach Holzart eine Rückstellung von 10-30%. Wenn das Holz dann belastet wird (sprich man den Bogen zum Schiessen benutzt) kann sich die Biegung noch weiter zurück stellen. Das hängt sehr stark vom Holz ab.

Wenn man das mit verleimten Holz macht muss der Kleber logischerweise die Hitze und die Feuchtigkeit überstehen. Bei den Paulownia Regalstollen oder Leimholzbrettern aus dem Baumarkt kann das klappen wenn die D4 verleimt sind, aber das ist keine Garantie. Dann ist Paulownia zwar nicht wasserdicht, aber wenn es getrocknet ist nimmt es kaum Feuchtigkeit aus der Luft auf. Ich würde daraus schliessen dass auch die Wasserdampfaufnahme langsamer vor sich geht und man längere Bedampfung einplanen sollte.

Trockene Hitze, mit Fett unterstützt, schliesst sich aus wenn man das Brett anschliessend laminieren will. Ohne Fett ginge es, aber dann kommt noch der Effekt der Holzversprödung dazu, das rein trocken gebogene Holz ist potentiell stärker bruchgefährdet.

Und: jedes Holz wird irgendwann biegsam, aber das Erhitzen und Biegen belastet auch die Holzstruktur. Das merkt man beim Bogenbau deutlich wenn die Teile der Arme die man gebogen hat in der stark belasteten Biegezone liegen.

Mein Fazit aus all dem: eine dünne breite Holzplatte mit Hitze (egal ob trocken oder feucht) kontrolliert zu einem Kiteboard zu biegen das gewollte Flex-Eigenschaften hat ist Glückspiel. Kann klappen, wird es aber meist nicht.

Die andere Variante die ebenfalls intensiv beim Bogenbau genutzt wird ist das Verleimen mit Vorspannung. Das ist deutlich kontrollierter und beständiger. Beim Kiteboard heisst das zwei oder mehr sehr dünne Platten (dickes Furnier) in einer Form zu verleimen, und dann sind wir ganz schnell beim Rocker Table und dem Vakuum. Denn die Stabilität der Leimfuge ist entscheidend für die Eigenschaften, zu wenig Pressdruck wird mittelfristig für Auflösungserscheinungen sorgen. Die Alternative wäre mit einem fugenfüllenden Kleber wie Epoxy zu arbeiten, aber dann kann man auch gleich mit Holzkern und Laminat planen.

Die stabile Biegelinie wird durch die unterschiedliche Verspannung der beiden Hölzer und die Fixierung aneinander erzeugt. Es ist offensichtlich dass die Biegung wieder verschwindet wenn eins der beiden Hölzer weg geschliffen oder gehobelt wird... Und die so verspannten Hölzer sind dauerhaft belastet weil ständig gebogen. Holz ermüdet irgendwann, also sollte man es mit der Biegung nicht übertreiben (bei den meisten Kiteboards wohl eher unkritisch).

Und die Kombination wird härter, was beim Bogen für mehr Schusskraft sorgt (ein erklärtes Ziel der ganzen Angelegenheit). Beim Kiteboard heisst das aber auch dass der Flex geringer wird, das Brett wird härter. Wenn man mehr Flex will muss man das Holz von beiden Seiten der Klebefuge abtragen, dann bleibt die Biegelinie erhalten und der Flex nimmt zu.

Alles in allem: das Holz in die gewünschte Biegelinie zu bringen ist mittels Hitze beim Kiteboard kaum sinnvoll machbar (meine Meinung). Ein vorgebogenes Board mittels Laminat zu stabilisieren könnte aber klappen, bleibt aber noch die Vorrichtung zum Bedampfen der Platte (geschlossene Kiste).

Vorgespannt verleimen ist deutlich sinnvoller (Brett in Form mit Vakuum zu laminieren ist nix anderes, nur halt mit Matte und Holz statt mehreren Furnierlagen), aber auch dann wird man ein bisschen Aufwand treiben müssen.
sir-watz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2017, 23:57   #12
Don Maso
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Standard

Zitat:
Zitat von sir-watz Beitrag anzeigen
Mein Fazit aus all dem: eine dünne breite Holzplatte mit Hitze (egal ob trocken oder feucht) kontrolliert zu einem Kiteboard zu biegen das gewollte Flex-Eigenschaften hat ist Glückspiel. Kann klappen, wird es aber meist nicht.
Alles in allem: das Holz in die gewünschte Biegelinie zu bringen ist mittels Hitze beim Kiteboard kaum sinnvoll machbar (meine Meinung). Ein vorgebogenes Board mittels Laminat zu stabilisieren könnte aber klappen, bleibt aber noch die Vorrichtung zum Bedampfen der Platte (geschlossene Kiste).
Siehe oben, funktioniert, ist nur zu mühsam und, wie du schreibst, nicht sinnvoll. Denn wenn du z.B. mit zwei Teilen arbeitest, musst du sie dennoch auf dem Rocker Table verleimen, sonst bringt das ganze "biegen" die Hitzespielchen davor ja nichts!

Zitat:
Zitat von sir-watz Beitrag anzeigen

Vorgespannt verleimen ist deutlich sinnvoller (Brett in Form mit Vakuum zu laminieren ist nix anderes, nur halt mit Matte und Holz statt mehreren Furnierlagen), aber auch dann wird man ein bisschen Aufwand treiben müssen.
Der Aufwand ist halb so schlimm, du musst z.B. ZWEI (mehr ist nicht notwenig) "Holzplatten" nur vor dem Verleimen (im Vakuum auf dem Rockertable) komplett fräsen, so dass nach dem Verleimen (Zusammenfügen) das Board "fertig" ist. Danach wird nicht mehr gefräst. Das ist zum Teil einfacher als eine Platte mit "Cap" zu fräsen (siehe z.B. Boards von North). Wie die zwei Platten aussehen müssen, lässt sich leicht mit einem CAD-Programm aufzeichnen.

Nach dem Verleimen wird nur mehr ein wenig geschliffen (Epoxy an der Leimfuge und Übergang), die Inserts fertig gegossen, die Fasern aufgebracht bzw. laminiert und, sofern notwenig, getempert.

Meine Rückstellung ist ZERO bzw. nach dem Tempern sogar "positiv".
Don Maso ist offline   Mit Zitat antworten
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