oase.com - surfers world
      

Zurück   [oase.com-Forum] > Hauptbereich > Treffpunkt
Registrieren Regeln Hilfe Benutzerliste Kalender Suchen Heutige Beiträge Alle Foren als gelesen markieren

Treffpunkt Bereich zum Plaudern, OffTopic, Zeitvertreib, Freestyle, ...

Antwort    « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »  
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 14.12.2017, 14:25   #81
Robby89
auf Windsuche
 
Dabei seit: 10/2005
Ort: Dortmund
Beiträge: 748
Robby89 eine Nachricht über ICQ schicken Robby89 eine Nachricht über Skype™ schicken
Standard

Zitat:
Zitat von Bazzat Beitrag anzeigen
Ja verdoppeln, aber nicht mehr vervielfachen. Damit rutscht der Bitcoin in Konkurenz
mit anderen Anlagemöglichkeiten, die auch Chance auf verdoppelung haben, mit einem eventuell kleinerem Risiko

Der Bitcoin ist momentan ausgelutscht.
Könnte mir vorstellen, das das auch andere denken und Gewinne mitnehmen um dann in andere Kryptos zu gehen.

Also Chance auf Verdoppelung ist gegeben aber auch auf Halbierung.
Ich behaupte einfach mal das auch eine Vervielfachung noch drin ist, der Bitcoin wird mit aller größter Wahrscheinlichkeit früher oder später 6 stellig, die frage ist nur wann. Ich kann es mir sogar schon Ende 2018 oder 2019 vorstellen. Die große Frage ist halt die der Regulierung, diese ist klar notwendig und hoffentlich auch für alle Beteiligten tragbar. Klar ist aber auch, dass es einen herben Rücksetzer geben wird, wenn die Regulierung bekannt gegeben wird. Bisher konnte der Bitcoin sich aber von allen Rücksetzern zeitnah erholen.
Robby89 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.12.2017, 15:42   #82
switch
unabhängiger User
 
Dabei seit: 12/2007
Beiträge: 1.587
Standard

Zitat:
Zitat von Robby89 Beitrag anzeigen
Ich behaupte einfach mal das auch eine Vervielfachung noch drin ist...
Es ist alles drin....
https://de.wikipedia.org/wiki/Südseeblase

"Ein bekannter Kommentar zu dem Börsencrash stammt vom Physiker Isaac Newton (der selbst 20.000 Pfund verlor): „Ich kann die Bewegung eines Körpers messen, aber nicht die menschliche Dummheit.“

der ist auch geil:
"Laut einem Bericht der New York Times vom Dezember 2014 zahlt die britische Staatskasse 2014 noch immer Zinsen auf einen kleinen Teil der damaligen Anleihen" ... (Fehlspekulationen von 1720) ..
switch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.12.2017, 21:03   #83
phen
Onlinesurfer
 
Dabei seit: 06/2006
Ort: Potsdam
Beiträge: 1.730
Standard

Zitat:
Zitat von Jan:)! Beitrag anzeigen
Zur Software - eine Datei erbt nicht den Wert des Programmes mit dem sie erzeugt wurde.
Der Wert von Bitcoins ist einfach das Vertrauen in diese eine Blockchain.

Mit der Software "Bitcoin" kannst du du beliebig viele Blockchains erzeugen. Die haben dann alle den gleichen "Wert", wie eine neue Word-Datei.
Du kannst ja auch eigene Geldscheine malen und ausscheiden. Das wäre eine typische Reichsbürger Beschäftigung.

Davon abgesehen hast das system aus Datei und Software schon einen wert, und der wert der Datei kann steigen, wenn die Software gute Funktionen bietet.

Mittlerweile gibt es viele Ansätze für andere nutzen von blockchain: e-voting, Datenmanagement im Gesundheitswesen, DAOs z.b für opensoure Projekte, dezentrale Börsen usw. Und immer benötigt man coins um den Betrieb des Netzes zu gewährleisten.

Spannende Sachen gibts..
phen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.2017, 01:06   #84
sladioO
Gutmensch
 
Dabei seit: 08/2008
Beiträge: 536
Standard

Zitat:
Zitat von Jan:)! Beitrag anzeigen
Wenn ich damit nichts im Laden kaufen kann, nichts online bestellen und auch meine laufenden Ausgaben damit nicht tilgen kann
Mit Kryptowährungen kann man (z.B.) überall bezahlen wo Visa-Karten akzeptiert werden und man kann sich die Kryptowährungen auch an jedem Geldautomaten auszahlen lassen.
sladioO ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.2017, 09:44   #85
switch
unabhängiger User
 
Dabei seit: 12/2007
Beiträge: 1.587
Standard

Zitat:
Zitat von sladioO Beitrag anzeigen
Mit Kryptowährungen kann man (z.B.) überall bezahlen wo Visa-Karten akzeptiert werden und man kann sich die Kryptowährungen auch an jedem Geldautomaten auszahlen lassen.
Nicht so wirklich kann man damit was bezahlen.. die bieten alle nur einen Umtausch-Service an zum aktuellen Kurs nebst Gebühren.

Einen Mietvertrag, einen Arbeitsvertrag, einen Kreditvertrag bekommst du hier aber nicht wirklich in Bitcoin angeboten.

Das Problem ist, wenn du heute dein gesamtes Vermögen in Bitcoin hast, weisst du nicht genau ob und was du morgen damit bezahlen können wirst. Wenn du alles in EUR hast, kannst du sehr sicher sein, dass du damit deine Miete (in Euro) bezahlen können wirst und morgen nicht überall alles doppelt so teuer ist.

Kennst du einen Händler der Bitcoin akzeptiert und ein Zahlungsziel von 100 Tagen.. oder einen Kauf auf Raten?
Oder würdest Du einen Arbeitsvertrag in Bitcoin unterschreiben??
Oder ist dieses "bitcoin-zahlen" nicht eher sowas wie mit einem Scheck bezahlen, wo der "Bitcoin" eine Art Scheck ist ?
switch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.2017, 09:57   #86
LasseM
Benutzer
 
Dabei seit: 06/2014
Ort: Nordsee
Beiträge: 397
Standard

Aber sind das nicht alles nur Argumente die aus Unsicherheit geboren sind?
Das lässt sich alles auch auf Gold oder andere Wertanlagen umschreiben. Ich würde mir auch mein Gehalt nicht in Gold auszahlen lassen.

Ich glaube nicht das irgendwer sein gesamtes Vermögen in Bitcoin anlegen würde (Es sei denn man hat nichts zu verlieren, warum auch immer).

Bitcoin unterscheided sich nur in sofern von anderen Wertanlagen als das man sie nicht direkt durchschauen kann. Gold ist greifbar. Das muss man ausbuddeln und waschen, das ist begrenzt, das funkelt, das wollen Leute haben. Bitcoin funktioniert ähnlich, aber eben auf IT-Ebene. Das kann man nicht durchschauen und nicht nachvollziehen (als otto normal mensch).

Bitcoin hat zur Zeit einen Wert in EUR/USD zugeordnet der stark schwankt und von dem niemand weiß wie er sich entwickeln wird.

Aber zur Zeit funktioniert es. Und ich kann mir auch vorstellen das sich solche "Währungen" manifestieren und stärker verbreiten. Aber auf die Vorstellung würde ich nicht zu viel Geld setzen.
LasseM ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.2017, 10:21   #87
switch
unabhängiger User
 
Dabei seit: 12/2007
Beiträge: 1.587
Standard

Ich kann den Sinn dieser Währungen rational nicht nachvollziehen..

Die Kryptowährungsbefürworter nennen immer als Vorteil, dass diese Währungen eben nicht von Staaten (mit Gewaltmonopolen) kontrolliert und ausgegeben werden, sondern so wunderbar frei und unreguliert sind.

Ich weiss nicht, ob das ein Vorteil sein kann. Ich würde vermuten, dass bei dem Gebrauch einer solchen Währung das Risiko sehr hoch ist, dass es Mord und Totschlag bzw. grosse Unruhen gibt.

Der Staat muss ja auch seine Leute bezahlen, Polizisten, Richter, Lehrer, Verwaltung etc und die sonstigen öffentlichen Aufgaben möglichst unabhängig übernehmen, also dem Staat dienen und nicht dem Bitcoin oder irgendeiner Währung die nicht in der Hand des Staates liegt.

Wenn der Staat aber in eine Position gedrängt wird, in der er selbst nicht die Hoheit (Macht) über das Geld hat, kann man den Staat direkt an Siemens oder Microsoft verkaufen bzw. den Staat und die Demokratie in dieser Form auflösen und die Marktwirtschaft als Staatsform erklären.. Dann kann man aber auch direkt Waffen aushändigen.

Ansatzweise siehe Griechenland etc... Wenn man dem Staat seine Währung wegnimmt, dann entsteht nicht eine tolle neue Wirtschaftsordnung die es so noch nie gab, dann bricht meiner Meinung nach einfach der Staat zusammen. Das ist in gewisser Weise natürlich "revolutionär".

Ich finde das in der öffentlichen Debatte ein wenig durcheinander.. also dass Angst geschürt wird vor Zentralbankgeld, weil Staaten einen ja enteignen können und man sich dagegen mit Kryptowährungen schützen können will, auf der gleichen Seite aber mit dem Ansinnen nach ein unregulierten Währung eigentlich dem Staat aufzwingt das nachher auch zu tun.
EIne Art selbsterfüllender Prophezeihung.. aus Angst vor einem USD Crash will man eine Kryptowährung haben, die aber, sofern sie "tatsächlich" als Währung angenommen werden würde ja eben zu einem USD Crash führen würde.

DIe Zwillinge die da im US Fernsehen auftreten erklären ja auch ganz offen, dass sie Bitcoin als das bessere "Gold" sehen wollen, weil man eine Krypotwährung besser vor staatlichen Zugriff oder einer Kontrolle schützen kann als Gold (was Staaten schürfen können und über ihre Zentralbanken auf den Markt schmeissen können)

Ich kann nicht ein Argument für Kryptowährungen rational irgendwie nachvollziehen.

Wir haben weltweit das Problem, dass das Geld immer ungleicher verteilt ist. Es ist abzusehen, dass staatliches Handeln da irgendwann einschreiten muss und die Verteilung irgendwie halbwegs sinnvoll gestalten muss. Und das Geld bzw. die Kapitalhalter möchten sich natürlich davor schützen.

Bitcoin etc ist aber nicht dazu geeignet, das Geld von oben nach unten zu verteilen, sondern noch radikaler von unten nach oben.

Der Begriff "community" wird da meines Erachtens manchmal auch einfach als freundlicher Begriff verwendet um "Anarchie" zu umschreiben.
switch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.2017, 10:56   #88
sheshe
Windsurfer
 
Dabei seit: 01/2007
Ort: bald wieder in der wärme!
Beiträge: 1.569
Standard

Ich glaube, du versteiffst dich zu sehr darauf, dass es nur eine Staatswährung geben kann. Wieso kann es aber nicht eine Staatswährung (EUR, USD, etc.) geben und eine für speziell zugeschnittene Bereiche. Nehmen wir als Beispiel IOTA. Das wurde konzipiert, damit global eine einheitliche Währung herrscht, in der die Maschinen kommunzieren. Find ich ganz gut und logisch.

Für den normalen Zahlungsverkehr kann aber immernoch die Staatswährung genommen werden. Ich glaube niemand will ernsthaft BTC als vollwertige Währung benutzen. Zumindest nicht zu diesem Zeitpunkt. Dafür gibt es einfach zu viele negative Seiten (lange Transaktionszeiten, Kosten, etc). Da sieht es bei anderen grossen Kryptos (Ether, LTC) wesentlich besser aus.

Ich glaube auch, dass die Verwendung der Kryptos aktuell noch nicht wirklich definiert werden kann. Als Zahlmittel gibts zu viel Negatives, als Wertanlage sind sie zu volatil. Also bleibt noch der reine Handel/Spekulation. Dafür wird er auch im moment gebraucht.

Wenn man aber ein wenig in die Zukunft schaut, kann es durchaus sein, dass in 10-20 Jahren diese Kinderkrankheiten beseitigt sind und durch einen stabilen Kurs eine Alternative im Zahlungsverkehr/Wertanlage geboten wird. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das aber bei weitem noch nicht so.

Nehmen wir doch den Vergleich mit Gold. Schau dir mal den Kurs der letzten 15 Jahre an. Selbst dieses überall anerkannte Metall unterliegt heftigen Schwankungen auf lange Zeit gerechnet. Trotzdem wird es von den Staaten als Wertanlage benutzt. Die ganzen Kryptos sind einfach noch zu jung, ich denke, dass sich mittel- bis langfristig einige Coins durchsetzen und diese dann eine ähnliche Funktion wie Gold einnehmen.

Bezüglich Regulierung ist es doch einfach so, dass ein Teil der Leute dieses rebellische und in deinen Worten anarchistische sehr befürworten. Ich kenn Alt-68er, die damals voll auf BTC gesetzt haben und mittelerweile reich sind. Einfach weil die Idee dahinter mit ihrer Überzeugung, gegen das System zu sein, übereinstimmte und Alternativen dazu aufzeigte. Und sind wir doch ehrlich, weshalb haben die ganzen Bankgeheimnisse so floriert? Weil doch viele Leute dem Staat nicht alles offenlegen wollen. Das ist nun mal der Mensch. Ich bin froh, fahren wir heute eine teilweise Weissgeldstrategie, aber Ausbrüche wie Cayman/Jersey wird es immer geben und sie werden immer florieren. Das ist menschlich. Wer ist denn schon 100% perfekt? Genau aus diesem Grund sind diese Kryptos doch so beliebt. So stell ich mir das jedenfalls vor.
sheshe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.2017, 12:26   #89
switch
unabhängiger User
 
Dabei seit: 12/2007
Beiträge: 1.587
Standard

Zitat:
Zitat von sheshe Beitrag anzeigen
Ich glaube, du versteiffst dich zu sehr darauf, dass es nur eine Staatswährung geben kann. Wieso kann es aber nicht eine Staatswährung (EUR, USD, etc.) geben und eine für speziell zugeschnittene Bereiche. Nehmen wir als Beispiel IOTA. Das wurde konzipiert, damit global eine einheitliche Währung herrscht, in der die Maschinen kommunzieren. Find ich ganz gut und logisch.
.
Das kann ja so sein, dass IOTA als "Abrechnungssystem" genutzt wird, das ist aber nur eine Technik die IOTA selbst keinen Wert zuschreibt. Eine CPU in einem Rechner kostet halt Geld, weil man die Herstellen muss. Und eine Überweisung kostet Geld, weil dafür Leitungen oder Funkapparate für gebraucht werden, Computer und Menschen die arbeiten und Bücher führen etc.

Das nun Leute mit Bitcoin reich geworden sind, ist doch kein Argument dafür, dass das sinnvoll ist. man kann auch ein Vermögen mit Kaffefahrten verdienen wenn man den Leuten 10 Euro Matrazen für 1000,- EURO verkauft weil die zu doof sind das zu schnallen.

Es gibt immer wieder Schneeballsysteme mit denen man reich werden kann und man kann auch mit Drogenhandel reich werden.

Global eine einheitliche Währung? In Europa lernen wir gerade wie schwierig das ist eine gemeinsame Währung zu haben und wie sehr dass davon abhängt dass man wirtschaftspolitisch zusammenarbeitet..

Also China hat doch neue Kryptowährungen verboten und als Schneballsysteme bzw Betrug klassifiziert. Das ist ja auch nicht schwer zu durchschauen, dass das ganz einfach nur "Betrug" ist wie Hütchenspielen am Strand nur mit ein bisschen Informatik Hokus Pokus.

Da man nun den Bitcoin nun einmal hat und den nicht einfach verbieten kann ohne ein paar Leuten auf den Schlips zu treten, sucht man irgendeinen Umgang damit ohne das Schneeballsystem von staatlicher Seite gesetzlich zu verbieten, sondern irgendwie "abzuwickeln".

Die Staaten, die nicht so viel Macht haben, sind da etwas nervöser und leichter dabei ein komplettes Verbot auszurufen oder das zu diskutieren. Die Staaten, die mehr Macht haben (USA) und zb die EZB sagen, dass sie da im Moment kein "Angst" haben, weil das Volumen in Kryptowährungen noch zu gering ist bzw. das Volumen schlicht zu unbedeutend um Macht auszuüben. Das sieht für Staaten mit weniger Volumen aber anders aus.

Für eine EZB sieht das halt anders aus..
Was machst du denn, wenn eine EZB alle Bitcoins kauft und dann den Preis diktiert.. also einen Bitcoin nur noch für 2 Mio Euro verkauft oder gar nicht mehr verkauft.

EIne Währung braucht immer einen Staat (Rechtsordnung) und ein Gewaltmonopol im Hintergrund. Ist bei Gold auch nicht anders, wobei Gold überhaupt nicht mit Bitcoins zu vergleichen ist. Das ist totaler Unsinn was die Leute da erzählen. Wenn ich nicht falsch informiert bin, sind ca. 50% des weltweiten Goldes als Schmuckanwendung unterwegs und 20 % halten die Zentralbanken. Wobei das gesamte Gold ca. 1% des Weltvermögens abbildet. Wenn Du als Gold zur Weltwährung machen würdest und dies das weltweite Vermögen abbilden soll.. dann müsste der Wert um 10 000 % zulegen. Gold hat aber im Gegensatz zu Bitcoin eine echte Verwendung und liegt nicht nur doof rum. Die Leute tragen das gerne als Schmuck, man kann das super verarbeiten, man kann Zähne damit machen und sonstiges. Das ist ein Edelmetall was man nicht einfach nachbauen kann. Mit Bitcoins kann man Bitcoin1 machen Bitcoin2 Bitcoin3 etc.. Also was da erzählt wird von wegen Gold etc ist schon echt nicht mehr lustig.. dagegen ist 10 Euro Matratzen für 1000,- zu verkaufen geradezu ehrliches Handwerk.

Ich würde noch bei Kryptowährungen einen Sinn erkennen. Wenn es hilft, die Geldströme der Organisierten Krim, des Drogenhandels und Terrors sowie von Steuerflüchtlingen nachvollziehen zu können, dann wäre das ein tatsächlicher Wert.

Also wenn Bitcoin hilft, 20 MRD USD flüchtige Steuern wiederzufinden, dann wären die 16 Millionen Bitcoins 20 MRD USD wert etc.

Geändert von switch (15.12.2017 um 12:41 Uhr).
switch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.2017, 12:56   #90
switch
unabhängiger User
 
Dabei seit: 12/2007
Beiträge: 1.587
Standard

..und wenn es denn mal crashed, wird es doch lustig wie die Transaktionen überhaupt ablaufen sollen über diese Börsen.. also weniger ob man überhaupt jemand findet der einem noch EURO oder USD dafür gibt, sondern ob man überhaupt jemand findet, der die Transaktionen überhaupt ausführt, wenn eine Transaktion nachher teurer ist als der Wert der transferiert werden soll. Also der genaue Wert der Bitcoin am Ende lässt sich ja anhand der Transaktionskosten (Netzwerkgebühr + Börsengebühr) berechnen. Wenn 3 Leute 3 Botcoins überweisen ist so ein Bitcoin nichts wert. Wenn aber Millionen von Leuten ständig Millionstel Teile hin und herüberweisen wollen (ohne Sinn und Verstand oder damit irgendwas zu kaufen), wir der Bitcoin natürlich sehr viel wert durch diese Nachfrage an Miniüberweisungen.

Für den Einsteiger in das Schneeballsystem stellt sich aber doch die Frage, warum er für diese ganzen Tansaktionen Geld bezahlen soll die überhaupt nichts bringen. Ist so wie wenn man 20.000 Mal mit dem Kopf gegen die Wand rennt und dann dafür Geld haben will weil das ja immerhin drei Jahre harte Arbeit war.
Also wenn ich das nicht falsch verstanden habe, dann könnte ja am Ende das "Netzwerk" für die überweisung von 0,1 Bitcoin Kosten von 1 Bitcoin verursachen, da die Kosten sich ja in Strom und Rechenleistung bemessen die nicht in Bitcoin gezahlt werden können. Gibt ja dann einen Punkt, an dem aus technischen Gründen gar keine Transaktionen mehr ausgeführt werden können.
switch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.2017, 20:12   #91
phen
Onlinesurfer
 
Dabei seit: 06/2006
Ort: Potsdam
Beiträge: 1.730
Standard

Zitat:
Zitat von switch Beitrag anzeigen
Das kann ja so sein, dass IOTA als "Abrechnungssystem" genutzt wird, das ist aber nur eine Technik die IOTA selbst keinen Wert zuschreibt.
Genau, das system hat einen wert. es bietet ein sicheres und dezentrales system für Abrechnungen. Um dieses Abrechnungssystem aber zu erhalten benötigst Du sehr viele leute, die ihre Rechner dafür zur Verfügung stellen. Und das stellst du damit sicher, dass du ihnen coins oder gas oder was auch immer zuteilst (nun habe ich gelernt, dass das bei IOTA genau noch ein problem ist, aber bei ETH läuft das schon). Viele netzwerke können auch, statt nur "coins" zu sein, soetwas ähnliches wie eine aktie auf eine dienstleistung sein. und alle die das netzwerk aufrecht erhalten bekommen dafür etwas. Da das netzwerk eine Dienstleistung der öffentlichkeit zur verfügung stellt, werden diese coins/gas/tokens einen wert haben.

ich lese mich seit ein paar tagen ein und da gibt es sehr interessante ansätze
phen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.2017, 20:44   #92
switch
unabhängiger User
 
Dabei seit: 12/2007
Beiträge: 1.587
Standard

Zitat:
Zitat von phen Beitrag anzeigen
...Und das stellst du damit sicher, dass du ihnen coins oder gas oder was auch immer zuteilst
das ist ja nicht dass Problem, dass die Miner entsprechend bezahlt werden. Aber diese "Leistung" muss halt angemessen sein.

Problematisch find ich, dass einfach zu viel Werte aus absolut nichts geschaffen werden mit Bitcoin und co. Also jemand kauft für 120 Mio USD Bitcoin ein und treibt damit die Marktkapitalisierung um 10 MRD USD nach oben. Heisst ich zahle einen Dollar in Bitcoin ein, und damit werden 80 Dollar aus dem nichts geschaffen. Was soll das bringen?
Ein Netzwerk zur Verfügung stellen ist ja ganz nett, aber dann muss das Netzwerk auch über klare Preise abrechnen.


Wenn ich eine Kryptowährung einführen wollte die wirklich was kann ausser blasen, würde ich die doch erst mal an die Stabilität einer Zentralbankwährung koppeln.

Also zb limit auf 10 Bitcoin. Die 10 Bitcoin sind dann 10 USD wert, weil mich das soviel Strom gekostet hat. Wenn jemand einsteigen will, bekommt er eine Kursgarantie zum USD. also er kauft mir 5 Bitcoins ab von den 10 die ich gemint habe und ich bekomme dafür 10 USD von Ihm. Damit steigt der Preis für einen Bitcoin von 1 USD auf 2 USD, weil nun 20 USD im System sind. (10 USD Herstellungskosten und 10 USD Einlage). DIe 10 USD werden aber als Sicherheit hinterlegt, da mein Bitcoin an USD gebunden ist und weder an Wert zulegt, noch an Wert verliert.

Wenn jetzt jemand für 10 USD Bitcoins kauften will errechnet sich der Preis dafür zu (20+10)/10 = 3 USD. Er bekommt also für 10 USD 3,33 Bitcoins. DIe 10 USD werden hinterlegt (insgesamt 20+10 USD Einlagensicherung) und je 1,665 Bitcoin von den zwei anderen abgezogen. Somit veringert sich automatisch mein Bitcoinstand im Wallet wenn jemand in die Währung einsteigt und steigt, wenn jemand aussteigt, ohne dass ich daran was machen kann. Aber mein Bitcoin-Wallet ist immer 10 USD wert.. also ich hab zwar nur noch 3,33 Bitcoin von meinen ursprünglichen 10, aber die sind immer noch genauso kaufkräftig wie die ursprünglichen 10.

Die Bindung and den USD kann ich erst aufheben, wenn die Währung entsprechend mächtig ist. Wenn ich also alles Geld der Welt eingesammelt habe, Arbeitnehmer in Bitcoin bezahlt werden und alle Geschäfte Bitcoin akzeptieren, kann ich die Bindung aufheben und das ganze Zentralbankgeld löschen und verbrennen.

So eine Einlagensicherung und Inverkehrbringung von Bitcoins kann aber nur eine Zentralbank oder ein Staat oder eine vertrauenswürdige Stelle selbst machen und nicht irgend ein Hinterhof - Garagen - Coin-Miner.

Man könnte jetzt bei der Bitcoingeschichte halt hingehen und den Übernahmewert berechenen für die 16 Mio Coins anhand der Strom und Erzeugungskosten. Da keine sonstigen Einlagen da sind, sind die 16 Mio Coins auch leider auch nicht mehr wert.
Und dann müsste man noch schauen, ob es nicht eine bessere technische Grundlage gibt als ein Bitcoin.

Aber niemals wird man eine Kryptowährung zu einem Preis kaufen und absichern, zu einem Preis, der deutlich über dem Herstellungspreis (mining) liegt.

Die Idee, das über den „Herstellungspreis abzusichern“, also die Währung so auszulegen dass das Mining aller 21 Mio Coins in Summe 5 Billionen USD an Strom kostet und daher die 21 Mio Coins 5 Billionen USD wert sein sollten, kann nicht funktionieren, weil der Strom zwar weg ist, abder die 5 Billionen USD die er gekostet hat ja noch im System sind. Also 5 Billionen USD einfach hinzukommen würden aus dem nichts.

Was anderes ist zb wenn jemand einen Petrol einführen will und den mit Öl absichert. Das Öl ist ja dann da und nicht weg. Die Energie die der Bitcoin gefressen hat ist ja weg und kann nicht wieder raus geholt werden, und irgendeinen Nutzen hat sie bisher nicht gebracht
switch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.2017, 22:26   #93
sladioO
Gutmensch
 
Dabei seit: 08/2008
Beiträge: 536
Reden

Zitat:
Zitat von switch Beitrag anzeigen

Problematisch find ich, dass einfach zu viel Werte aus absolut nichts geschaffen werden mit Bitcoin und co. Also jemand kauft für 120 Mio USD Bitcoin ein und treibt damit die Marktkapitalisierung um 10 MRD USD nach oben. Heisst ich zahle einen Dollar in Bitcoin ein, und damit werden 80 Dollar aus dem nichts geschaffen.
Wie soll das denn funktionieren? Wenn jemand für 120 Millionen USD Bitcoin kauft steigt die Marktkapitalisierung auch nur um diese 120 Millionen USD.
Und dann ist jeder der momentan existierenden (16,7 Mio) Bitcoins ca. 1,25 USD mehr wert.
Da wird und wurde überhaupt nichts aus dem Nichts erschaffen. Die Leute haben zusammen über 253 Milliarden Euro für Bitcoins bezahlt und genau so viel sind alle Bitcoins zusammen jetzt wert. Nicht mehr und nicht weniger.
sladioO ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.2017, 22:58   #94
switch
unabhängiger User
 
Dabei seit: 12/2007
Beiträge: 1.587
Standard

Zitat:
Zitat von sladioO Beitrag anzeigen
Wie soll das denn funktionieren? Wenn jemand für 120 Millionen USD Bitcoin kauft steigt die Marktkapitalisierung auch nur um diese 120 Millionen USD.
oh, du scheinst nicht genau zu wissen was Marktkapitalisierung ist. Das ist der rechnerische Wert, aber kein echter Wert. So funktioniert das mit den Blasen ja.

Wenn du 10 Millionen Bitcoins hast, und davon je ein Stück an 1000 Leute verkaufst zu je 1000 Euro, dann sind nur 1 Mio EUR im System, rechnerische beträgt die Marktkapitalisierung aber 10 Millarden EUR, weil man den aktuellen Kurswert heranzieht.

Normalerweise zählen bei Aktien nur die ausgegebenen Aktien und nicht die vom Emittenten selbst gehaltenen zu Marktkapitalisierung. Da es beim Bitcoin keinen "Herausgeber" gibt, ist der Begriff der Marktkapitalisierung bei Kryptowährungen sowieso unsinnig. Der Begriff betrifft eigentlich nur börsennotierte Unternehmen.

Es ist zb einen Bitcoin-Millionär der 80 Mio USD an gemeinnützige Organisationen spenden will, weil er einfach so viel Geldzuwachs hat, dass er mir dem ganzen Geld gar nichts anfangen kann..

Manche haben am Anfang ja auch gar nicht verstanden, dass das einfach nur ein Schneeballsystem ist.
switch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.2017, 23:11   #95
sladioO
Gutmensch
 
Dabei seit: 08/2008
Beiträge: 536
Standard

Zitat:
Zitat von switch Beitrag anzeigen
oh, du scheinst nicht genau zu wissen was Marktkapitalisierung ist. Das ist der rechnerische Wert, aber kein echter Wert. So funktioniert das mit den Blasen ja.

Wenn du 10 Millionen Bitcoins hast, und davon je ein Stück an 1000 Leute verkaufst zu je 1000 Euro, dann sind nur 1 Mio EUR im System, rechnerische beträgt die Marktkapitalisierung aber 10 Millarden EUR, weil man den aktuellen Kurswert heranzieht.

Normalerweise zählen bei Aktien nur die ausgegebenen Aktien und nicht die vom Emittenten selbst gehaltenen zu Marktkapitalisierung. Da es beim Bitcoin keinen "Herausgeber" gibt, ist der Begriff der Marktkapitalisierung bei Kryptowährungen sowieso unsinnig. Der Begriff betrifft eigentlich nur börsennotierte Unternehmen.

Es ist zb einen Bitcoin-Millionär der 80 Mio USD an gemeinnützige Organisationen spenden will, weil er einfach so viel Geldzuwachs hat, dass er mir dem ganzen Geld gar nichts anfangen kann..

Manche haben am Anfang ja auch gar nicht verstanden, dass das einfach nur ein Schneeballsystem ist.
Ja okay das war Quatsch.

Der Kurswert berechnet sich doch aber aus jedem einzelnen Kauf/Verkauf. Der wird doch nicht übergeordnet festgelegt.


Wenn jemand 1000 Bitcoins jemand anderem für den aktuellen Kurs abkauft ändert das doch weder etwas am Kurs noch an der Marktkapitalisierung. Beides wird doch nur beeinflusst wenn jemand über oder unter dem aktuellen Kurs Kauft/Verkauft ?

Das heißt bei deinem Beispiel würde die Marktkapitalisierung um 14 Millionen Euro sinken und somit auch der Kurs.

Jetzt hab ich mich selbst verwirrt xD ...muss da nochmal drüber nachdenken

Geändert von sladioO (15.12.2017 um 23:39 Uhr).
sladioO ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.2017, 23:47   #96
switch
unabhängiger User
 
Dabei seit: 12/2007
Beiträge: 1.587
Standard

Zitat:
Zitat von sladioO Beitrag anzeigen
Wenn jemand 1000 Bitcoins jemand anderem für den aktuellen Kurs abkauft ändert das doch weder etwas am Kurs noch an der Marktkapitalisierung. Beides wird doch nur beeinflusst wenn jemand über oder unter dem aktuellen Kurs Kauft/Verkauft ?
Der Kurs wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Es wird nie zum aktuellen Kurs gekauft oder verkauft. Wenn ich 1 Bitcoin verkaufe, ändert sich der Kurs nicht viel, wenn ich 1000 Bitcoins verkaufe, kann das (je nach Nachfrage) den Kurs extrem einbrechen lassen, wenn im Moment nur 10 Kaufangebote zum aktuellen Preis da sind.

Also je nach Nachfrage kann der Verkauf vom 1000 Bitcoins den Kurs von 15.000 EUR auf EUR 1,- herunterbringen und die gesamten 16 Mio Bitcoins sind in dem Moment dann auch nur noch EUR 1,- wert, einfach weil keine Kaufangebote da sind.

Das ist ja der Unterschied zu "echtem" Geld, das tatsächlich zum Gütertausch genutzt wird. Wenn morgen keiner mehr Butter kaufen will, wird die Butter immer billiger, und dein Geld bezogen auf Butter immer wertvoller. Wenn morgen keiner mehr Butter herstellt, wird Butter immer teuer und du immer ärmer in Bezug auf dein Vermögen Butter kaufen zu können. Solange ich mit dem Geld Butter kaufen kann, meine Miete, Steuer etc zahlen kann.. alles ok.

Die jetzt eingeführten Futures zu Absicherung macht das ganze System noch verrückter als es ohnehin schon war.
switch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.2017, 23:57   #97
sladioO
Gutmensch
 
Dabei seit: 08/2008
Beiträge: 536
Standard

Ja dann habe ich doch aber recht.
Natürlich bekomme ich nur das was jemand anderes bereit ist dafür zu zahlen und der Unterschied zu einer Währung wie dem Euro ist mir schon klar.

Trozdem ist der Bitcoin eben gerade das Wert was die Leute bereit sind dafür zu Zahlen. Und das entspricht für alle Bitcoins zusammen genau der Marktkapitalisierung.
Und bei deinem Beispiel (jemand verkauft 1000 Bitcoin für je 1000 Euro) sinkt die Marktkapitalisierung um 14 Millionen Euro und entsprechend auch der Kurs aller Bitcoins.

Schneeballsystem kommt schon hin. Ich finde das ganze auch nicht sinnvoll aber das ich damit in knapp 3 Monaten 600% Profit gemacht habe gefällt mir Habe jetzt das 4 fache meines Einsatzes ausgezahlt und mit dem Rest schaue ich mal wie es weiter geht. Noch ist die Nachfrage ja höher als das Angebot.
Bzw. noch sind Leute bereit mehr zu zahlen als den aktuellen Kurs.
Wenn sich das ändert wird Geld "verbrannt"...aber solange der Kurs gleich bleibt oder steigt entsteht eben nichts aus dem Nichts sondern nur durch reales Geld das "investiert" wird. Oder ?

Geändert von sladioO (Gestern um 00:08 Uhr).
sladioO ist offline   Mit Zitat antworten
Alt Gestern, 00:23   #98
sladioO
Gutmensch
 
Dabei seit: 08/2008
Beiträge: 536
Standard

Zitat:
Zitat von switch Beitrag anzeigen

Also je nach Nachfrage kann der Verkauf vom 1000 Bitcoins den Kurs von 15.000 EUR auf EUR 1,- herunterbringen und die gesamten 16 Mio Bitcoins sind in dem Moment dann auch nur noch EUR 1,- wert, einfach weil keine Kaufangebote da sind.
Das KANN den Kurs herunterbringen ja. Es KÖNNTEN aber auch alle die aktuell Bitcoins besitzen ihre Bitcoins zum aktuellen Kurs oder sogar darüber verkaufen WENN andere Leute bereit sind sie alle zu diesem Preis zu kaufen.

Von daher ist das ein Handelsgut wie jedes andere. Nur das der Nutzen in diesem Fall zu 99% in erhofften zukünftigen Gewinnen liegt.
Wobei das bei Aktien ja sogar zu 100% der Fall ist. Und die sind ja auch oft wesentlich höher bewertet als die Firma die sie ausgibt wirklich Wert ist oder jemals sein wird (Tesla^^)

Ich würde auch für Bitcoins Blockchain 1€ zahlen...genau wie für die Firma Tesla...
Also beides nicht komplett wertlos aber momentan überbewertet.
sladioO ist offline   Mit Zitat antworten
Alt Gestern, 00:30   #99
switch
unabhängiger User
 
Dabei seit: 12/2007
Beiträge: 1.587
Standard

Zitat:
Zitat von sladioO Beitrag anzeigen
aber solange der Kurs gleich bleibt oder steigt entsteht eben nichts aus dem Nichts sondern nur durch reales Geld das "investiert" wird. Oder ?
ne, aus dem Nichts entsteht da auch nichts, das ist korrekt. ALso es ist nur eine Umverteilung. Die Marktkapitalisierung ist halt eine Fata Morgana aus dem Nichts.

Ich finde es auch nicht schlecht, wenn Geld umverteilt wird, also wenn du 1000% Plus machst ist das doch super.

Ich würde halt gerne wissen, wem ich das Geld abnehme und wem ich es gebe. Also irgendwie finde ich einen Unterschied darin, ob ich mit nem Lottogewinn Millionär werde, mit nem Erbe, mit Kaffefahrten, Dorgenhandel oder was auch immer.

Ursprünglich war dieses ganze Börsensystem ja dazu gedacht, dass verantwortungsvolle Kapitalgeber auf sinnvolle Projekte setzen und die "Börse" nicht für "jedermann" offen.

Und es sollte verhindert bzw. reguliert werden, dass Leute mit viel Kapital nicht einfach sinnlos Arbeitsplätze ausradieren oder sonst einen Unfug treiben.

Die meisten Bitcoin Börsen weisen aber darauf hin, dass es sich um ein Hochrisikogeschäft und Casinospekulation handelt. Nur Coinbase macht da eine Ausnahme.. das steht zb "Kaufen Sie Ihre ersten Bitcoins, Litecoins oder Ethereum, um sich mit dem Geld der Zukunft vertraut zu machen."
Das müsste eigentlich verboten werden.
switch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt Gestern, 00:35   #100
sladioO
Gutmensch
 
Dabei seit: 08/2008
Beiträge: 536
Standard

Das heißt du setzt Tesla mit Drogenhändlern gleich?
Bzw. jeden der eine Aktie mit Gewinn verkauft (weil die Firma in 200 Jahren Pleite und die Aktie dann weniger Wert sein könnte)?
Ansichtssache

Du bezahlst auch Produkte mit Euro welcher durch Inflation jedes Jahr weniger wert ist...und vielleicht ja irgendwann gar nichts mehr. Bist du Drogenhändler?

Oder galt der Vergleich dem Lotto wo viele Verlieren und wenige gewinnen? Und keiner weiß wer Verlierer und wer Gewinner ist?
Den Sinn des Absatzes verstehe ich nicht.

Ich habe auf jeden Fall kein schlechtes Gewissen damit Profit zu machen falls du das meintest. Wüsste nicht wieso...

Geändert von sladioO (Gestern um 01:00 Uhr).
sladioO ist offline   Mit Zitat antworten
Alt Gestern, 00:39   #101
sladioO
Gutmensch
 
Dabei seit: 08/2008
Beiträge: 536
Standard

Zitat:
Zitat von switch Beitrag anzeigen
ne, aus dem Nichts entsteht da auch nichts, das ist korrekt. ALso es ist nur eine Umverteilung.
Die Marktkapitalisierung ist halt eine Fata Morgana aus dem Nichts.
Umverteilung ja... Die ensteht aus dem Geld das von den Konten der Käufer in den Bitcoin fließt.
Ein Teil davon könnte irgendwann mal verschwinden wie eine Fata Morgana...aber es ist keine.

Geändert von sladioO (Gestern um 00:54 Uhr).
sladioO ist offline   Mit Zitat antworten
Alt Gestern, 00:59   #102
switch
unabhängiger User
 
Dabei seit: 12/2007
Beiträge: 1.587
Standard

Zitat:
Zitat von sladioO Beitrag anzeigen
Umverteilung ja... Die ensteht aus dem Geld das von den Konten der Käufer in den Bitcoin fließt.
Ein Großteil davon könnte irgendwann mal verschwinden wie eine Fata Morgana...aber es ist keine.
nein, es gibt keine Marktkapitalisierung eines Schneeballsystems oder einer von absolut nichts gedeckten Währung.
Bei einem Unternehmen gibt es Angestellte.

Auch Paypal oder Facebook oder sonst wer, braucht immer Leute die dahinterstehen, im Zweifel Nutzer. Also wenn Leute den Bitcoin zum zahlen nutzen, ist das ein Wert. Aber ein Bitcoin als Wertanlage oder Asset ist einfach Unsinn.
Es gibt keine Marktkapitalsierung des Bitcoins. Der Bitcoin ist schlicht NULL wert, weil er mehr kostet (Strom) als er leistet. Kosten und Leistenrechnungstechnisch einfach nur ein pulverisierung von Ressourcen. Was schlimmers gibts eigentlich nicht in der Kosten und Leisten-rechnung. Jedes Unternehmen müsste sofort dicht machen, das sowas auch nur im Ansatz praktiziert.
Es gibt aus sozialwirtschaftlichen Gesichtspunkten nichts schwachsinnigeres als sowas wie einen Bitcoin. Vielleicht ist das das faszinierende an der Geschichte.
Zum Mars fleigen ist ja schon ne dumme Idee... der Bitcoin ist noch 1000 mal bescheuerter, aber halt eine Vision.
switch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt Gestern, 01:08   #103
sladioO
Gutmensch
 
Dabei seit: 08/2008
Beiträge: 536
Standard

Bitcoin ist keine Firma und DEINE Definitionen von Wert und Marktkapitalisierung machen in dem Zusammenhang auch keinen Sinn.
Bitcoin hat einen Wert ob es dir passt oder nicht.

Und du verpulverst auch gerade Ressourcen...nämlich deine.
Reg dich lieber übers rauchen oder sowas auf

Gute Nacht
sladioO ist offline   Mit Zitat antworten
Alt Gestern, 10:24   #104
switch
unabhängiger User
 
Dabei seit: 12/2007
Beiträge: 1.587
Standard

Zitat:
Zitat von sladioO Beitrag anzeigen
Bitcoin hat einen Wert ob es dir passt oder nicht.
Grundsätzlich gilt Wert = Preis in dem Moment, wo ich etwas kaufe bzw verkaufe.

Wenn ich die gesamten Bitcoins (17 Mio) betrachte und als Investionsobjekt rechne, haben diese in meiner KLR keinen Wert.
Wenn ich alle Bitcoins aufkaufe und dafür 300 Mrd USD zahle, dann sind diese nicht meehr verfügbar.
Ich habe dann zwei Preise um Kosten festzulegen.. einmal den Einkaufspreis und einmal den Herstellungspreis, also die Stromkosten die ich brauchen würde um 17 Mio Bitcoin2 oder Bitcoin3 zu errechnen.
Da aber niemand auf der Welt die Dinger als gesetzliches Zahlungsmittel anerkennt bzw. einen festen Umrechenkurs zu irgendwas, sind die 17 Mio Bitcoins die ich habe, nichts wert.

Anders wird das jetzt mit den Futures. Prinzipiell kann ich ja 500 MRD darauf wetten dass der Kurs in 2 Jahren vier mal so hoch sein wird, und 300 MRD dafür ausgeben die 17 Mio Bitcoins jetzt aufzukaufen.

Ein Future auf eine Schneeballsystem zu machen ist an Finanzschwachsinn eigentlich nicht mehr zu überbieten.
Die Dinger werden ja für nichts gebraucht und sind in ihrer Verfügbarkeit streng begrenzt.

Gold ist da ja eine ganz andere Sache.. das ist ein Rohstoff, der kann weiter abgebaut werden und ist in einem Wirtschaftskreislauf (Schmuck und andere Sachen) und kostet in der "Aufbewahrung" Geld.
switch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt Gestern, 11:42   #105
switch
unabhängiger User
 
Dabei seit: 12/2007
Beiträge: 1.587
Standard

Zitat:
Zitat von sladioO Beitrag anzeigen
Du bezahlst auch Produkte mit Euro welcher durch Inflation jedes Jahr weniger wert ist...und vielleicht ja irgendwann gar nichts mehr. Bist du Drogenhändler?
DIe Marktwirtschaft hat nicht die primäre Funktion, die Teilnehmer reich zu machen oder Renditen zu erwirtschaften.

Ich bezahle Produkte, weil ich diese brauche. Also Milch und Butter, Miete, eine Auto und Benzin zum fahren. Die werden nicht weniger wert wenn ich sie nicht benutze, sondern extrem viel mehr. Also wenn du Wasser nicht kaufst und nicht trinkst, dann wird das stündlich immer mehr wert, weil dein Verdursten naht. Wenn du einen Fernseher nicht kaufst, dann wird der immer "teurer", weil dir wichtige Informationen vorenthalten bleiben bzw. nicht zugänglich. Also auch wenn der Fernseher in einem Jahr nur noch die Hälfte kosten wird kaufst du ihn jetzt, weil ein Jahr nicht fernsehen schlicht viel teuer wäre.

Deswegen haben die Leute so viel Angst vor Deflation, weil es sinnvoll ist bei unserem Geldsystem, eine Inflation zu haben, weil jemand der einfach nur auf seinem Geld sitzt und nichts "sinnvolles" damit tut, nicht daran verdienen darf. Sinnvoll ist eine Verwendung nur, wenn sie Sinn ergibt. Wenn jemand auf die Idee kommt mit seinem Geld alles Trinkwasser aufzukaufen um damit zu spekulieren, dann geht die Post ab.. Wenn nun die 1000 reichsten Leute der Welt ihr ganzes Geld aus der Realwirtschaft herausnehmen und ihr Aktien verkaufen und alle Unternehmen schliessen um mit dem Geld untereinander Poker zu spielen, weil das mehr zu holen ist, dann ist das ein Problem.

Wenn ich vorhabe, durch Trinkwasserspekulation richtig viel Profit zu machen, dann lade ich natürlich auch ganz viel Leute ein, mitzumachen und sich zu beteiligen und ebenfalls von den Gewinnen zu profitieren. Macht Sinn, weil sonst alle mit dem Finger auf mich zeigen und neidisch wären und mir das verbieten wollen würden.

ALso eine Fond der sich "rendite durch krieg, ausbeutung und Kinderarbeit" nennt, wäre halt nicht sooo populär, auch wenn man da jedes Jahr seinen Anteil verdoppeln könnte. Man muss das irgendwie anders nennen.



Zitat:
Zitat von sladioO Beitrag anzeigen
Ich habe auf jeden Fall kein schlechtes Gewissen damit Profit zu machen falls du das meintest. Wüsste nicht wieso...
Brauchst du auch nicht. Wenn man nicht weiss, dass man Profit mit Kinderarbeit macht, dann kann man auch kein schlechtes Gewissen haben. Also der Angestellte in einer Firma die Klamotten verkauft und dabei Geld mit Kinderarbeit verdient bzw sich Marktvorteile durch Ausbeutung verschafft, braucht und wird auch kein schlechtes Gewissen haben und er wird immer argumentieren, dass er selbst ja gezwungen ist dort zu arbeiten, bzw selbst ausgebeutet wird, weil er für einen ganz kleinen Lohn arbeitet und die Ausbeutung ja nicht durch ihn, sondern seinen Arbeitgeber stattfindet. Ist gewissenstechnisch alles nicht so einfach.



Die Rechnung was sinnvoll ist oder nicht, ist eigentlich ganz einfach.. also wenn du alle Produktionmittel und alles verfügbare Getreide und Reis und Arbeitskräfte des Marktes dafür verwendest 100 Leute auf den Mars zu schiessen und dafür alle in Afrika eben alle verhungern, und dabei irgendwas von technischem Fortschritt erzählst bzw. hoch ausgereifte Technik zum Weltraumfliegen als Revolution ansiehst, obwohl sie technisch erkennbar eigentlich nicht funktionieren kann, dann ist das irgendwie nicht so gut. Ich meine, es wäre eine Überlegung Afrika verhungern zu lassen, wenn man es dafür schafft wirklich eine Raumfahrttechnik zu schaffen, die das leistet. Könnte ja dann sinnvoll sein weil man auch ein paar Afrikaner damit retten kann.

Ich will damit sagen... früher waren "börsen" nicht so für jedermann zugänglich, weil das System eigentlich voraussetzt, dass die Leute "vernünftig" und "sinnvoll" investieren, bzw. der maximale Profit langfristig da herausspringt, wo etwas vernünftiges und sinnvolles gemacht wird, und nicht einfach nur kurzfristige Rendite.

Es ist zwar auch eine Kunst, die Massen mit einer Vision zu begeistern, aber sowas sollte nicht über Börsen und kapitalmärkte abgewickelt werden, weil das die Demokratie und jedes politische System komplett aushebelt.

Der Erfolg von Tesla bestimmt ja die Politik. Also übt Druck auf unsere Regierung aus Druck auf unsere Autohersteller auszuüben etc. Wenn das erfolgt, weil die Anleger voll überzeugt sind, dass die Elektromobilität in dieser Form sinnvoll ist, dann ist das doch ok. Wenn die Anleger aber einsteigen um lediglich von steigenden Kursen zu profitieren, dass ist das ganz schlecht bzw ein Marktversagen und Mittel werden unsinnvoll verbraucht.

Bei Tesla kann man einfach feststellen, dass die Entscheidung zur Elektromobilität eigentlich eine politische Entscheidung ist und nicht von den Autoherstellern getroffen werden kann. Die Rechnung dazu ist eigentlich eine politische, weil das die gesamte Energiewirtschaft betrifft ob Elektromobilität nun sinnvoll ist oder nicht. Wenn man jede Menge Windenergie zuviel hat, weil die einfach unregelmässig ist und man die gut in Fahrzeugakkus puffern kann, dann ist das ja sinnvoll. Für Regionen die ihrer Strom mit Dieselgeneratoren produzieren, wäre es halt das schwachsinnigste überhaupt, von einem Diesel auf ein Elektroauto umzusteigen. Das müsste die Politik dort also verbieten, egal wie sehr die Bevölkerung einen an der Klatsche hat und unbedingt Elektroautos will.

Es ist insgesamt schon ein wenig interessant womit man sein Geld verdient. Also wenn Du auf eine Aktie eines amerikanischen Unternehmens setzt, dessen Erfolg dazu führt dass dein Nachbar arbeitslos wird, den du dann von deinem Gewinn mit durchfüttern musst..
Man sollte als Amerikaner auch keine Unternehmensanteile von Rüstungsfirmen erwerben die Nordkorea mit Atomtechnik versorgen. Selbst wenn man da seinen Einsatz verzehnfachen kann, sollte man das als US Bürger einfach nicht tun.

ich kaufe jetzt auf keinen Fall einen Bitcoin, weil ich gar nicht weiss wen ich damit jetzt reich mache.. das sind ein paar lustige Leute und Visionäre dabei die nun Millionär sind und das ist ja auch zu begrüssen und toll. Auf der anderen Seite weiss ich nicht, welche kriminelle Organisation oder welcher Terrorist damit jetzt reich geworden ist bzw reich wird. Der Zweite Punkt ist, dass der Bitcoin völlig unsinnig ist, also jede Menge strom und ressourcen verbraucht, aber nicht annähernd etwas dafür leistet (Zahlungsverkehr)
Alleine dieser Punkt müsste eigentlich die Politik dazu veranlassen den Bitcoin zu verbieten, weil es einfach grober Unfug ist und wie überflüssige umweltverschmutzung als strafbar gelten muss. Die Politik in DE kann ihn aber nicht verbieten, weil Du in den Bitcoin investiert hast und als Wähler sauer wärest, wenn die Regierung den Bitcoin einfach verbietet.
Da ich nicht investiert habe, stehe ich einem Verbot nicht im Wege. Das ist in dem Sinne auch ein politisches Handeln.

Ich teile da die Meinung von James Dimon.. "Jamie Dimon erklärte, das Konzept der Krypto-Währungen werde nicht funktionieren, ja es sei sogar «Betrug». Er werde jeden Händler bei JP Morgan entlassen, der mit diesen Währungen Transaktionen ausführe."

Geändert von switch (Gestern um 11:55 Uhr).
switch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt Gestern, 13:25   #106
sladioO
Gutmensch
 
Dabei seit: 08/2008
Beiträge: 536
Standard

Zitat:
Zitat von switch Beitrag anzeigen
Grundsätzlich gilt Wert = Preis in dem Moment, wo ich etwas kaufe bzw verkaufe.
Richtig. Und das sind aktuell über 15000 Euro pro Bitcoin.


Zitat:
Zitat von switch Beitrag anzeigen
Anders wird das jetzt mit den Futures. Prinzipiell kann ich ja 500 MRD darauf wetten dass der Kurs in 2 Jahren vier mal so hoch sein wird, und 300 MRD dafür ausgeben die 17 Mio Bitcoins jetzt aufzukaufen.
Nein das kannst du nicht da dir die Leute nicht alle Bitcoins verkaufen werden.

Zitat:
Zitat von switch Beitrag anzeigen
Gold ist da ja eine ganz andere Sache.. das ist ein Rohstoff, der kann weiter abgebaut werden und ist in einem Wirtschaftskreislauf (Schmuck und andere Sachen) und kostet in der "Aufbewahrung" Geld.
Bitcoin kann auch weiter "abgebaut/erzeugt" werden und kostet in der "Aufbewahrung" auch Geld.

Zitat:
Zitat von switch Beitrag anzeigen
ich kaufe jetzt auf keinen Fall einen Bitcoin, weil ich gar nicht weiss wen ich damit jetzt reich mache.
Dann solltest du lieber gar nichts kaufen denn das weißt du bei keinem Produkt.


Der Rest deines Vortrags ist ja ganz unterhaltsam aber hat mit dem Thema nichts zu tun.

PS: die Händler von JP Morgan gehören übrigens zu den größten Käufern von Bitcoins
sladioO ist offline   Mit Zitat antworten
Alt Gestern, 15:56   #107
phen
Onlinesurfer
 
Dabei seit: 06/2006
Ort: Potsdam
Beiträge: 1.730
Standard

Zitat:
Zitat von switch Beitrag anzeigen
Ich teile da die Meinung von James Dimon.. "Jamie Dimon erklärte, das Konzept der Krypto-Währungen werde nicht funktionieren, ja es sei sogar «Betrug». Er werde jeden Händler bei JP Morgan entlassen, der mit diesen Währungen Transaktionen ausführe."

https://www.cnbc.com/2017/10/16/jpmo...in-stupid.html
"The bank is also a founding member of the Enterprise Ethereum Alliance and partnered with the developers of privacy-focused digital currency Zcash in May. "

haha
phen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt Gestern, 16:15   #108
switch
unabhängiger User
 
Dabei seit: 12/2007
Beiträge: 1.587
Standard

Zitat:
Zitat von sladioO Beitrag anzeigen
Nein das kannst du nicht da dir die Leute nicht alle Bitcoins verkaufen werden.
klar.. sie müssen ja verkaufen, sonst wirds wertlos. Wenn die Leute es nicht mehr als "bezahlsystem", "Geld" oder "Währung" nutzen, also gegen andere Güter tauschen, dann werden die Anwendungen einschlafen.


Also abwarten.. der Bitcoin muss ja nicht crashen.. es kann auch sein, dass er stabil auf 20.000 USD gebracht wird, dort gehalten wird, er ein wenig Salonfähig gemacht wird, es Anwendungen gibt und Leute das wirklich zum bezahlen nutzen, also das Geld in grösseren Umlauf gebracht wird, und dann eine Entwertung langsamere Entwertung stattfindet.

Entwertet werden die Kyptowärhungen langfristig sowieso alle, weil sie nichts wert sind.
switch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt Gestern, 16:18   #109
switch
unabhängiger User
 
Dabei seit: 12/2007
Beiträge: 1.587
Standard

ist doch vernüftig.. die Blockchain-Technologie ist für Banken doch interessant. In die Technologie sollte man investieren.
switch ist offline   Mit Zitat antworten




Antwort


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Dax unter 5000 Punkte? William Treffpunkt 4804 07.12.2017 15:11
-- King of the Coast 2017 -- 29./30. April 2017 rund um Kiel kotc-info Kitesurfen 8 30.04.2017 23:15
-- King of the Coast 2016 -- 23./24. April 2016 rund um Kiel kotc-info Kitesurfen 23 29.04.2016 12:21
spotinfos rund um lübeck ravetuner Nord 2 06.06.2007 18:25


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 01:22 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 4.2.3
Copyright ©2000 - 2017, vBulletin Solutions, Inc.