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Bauen - Reparieren - Basteln Boardbau, Modifikationen am Material, ...

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Alt 02.06.2013, 11:23   #1
wolfiösi
kellerkind
 
Dabei seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 2.480
Standard Fat Wide Fish Wellenreit / Kiteboard (182 x 62 x 9 cm)

hallo,

ich war wieder mal im keller.

die eigentliche shapearbeit hat diesmal (nach meinem entwurf) mein kumpel Alex, der schon eine
menge superschöner riversurfboards und andere surfboards gebaut hat für mich gemacht. der kann das einfach besser,
ich bin aus der übung.. begeistert war er ja nicht vom meinem konzept:

konzept:

ich vermeide es dinge zu bauen, die man wo anders schon kaufen kann, will
einfach relativ neue sachen probieren.
so ganz stimmt das natürlich auch nicht, man kann schon sowas ähnliches kaufen, nähmlich dieses board, das mir sehr gut gefällt:
http://gongsupshop.com/epages/box170...ON4SURFPI6%274

meine gedanken waren:
- nach zahlreichen SUP videos und auch nachdem was ich im urlaub am meer
bei wirklich guten SUP fahrern gesehen habe, kam ich zum schluß, daß die bedeutung von dünnen boards und speziell dünnen
kanten für relativ gutes drehen bei relativ niedrigen geschwindigkeiten (also in kleinen wellen) total
überschätzt wird. selbiges kann man auch bei leichtwind - windsurf - waveboards sehen.
- auch was die breite angeht ist mein fat wide fish SUP inspiriert....
- warum mache ich aber das ding wirklich so dick ? nun, weil ich es einfach
ausprobieren will, und weil ich auf diese art und weise vielleicht zu einem
board komme, daß immerhin von der länge her einem shortboard nahe kommt...und ich vielleicht doch damit wellen erwische.
ich reite schon seit 25 jahren wellen, aber immer nur im urlaub. in den ersten
10 jahren habe ich mich mit mäßigem erfolg mit superkleinen shortboards
rumgequält, die nächsten 15 jahre waren mit meinem 9'0" longboard
wesentlich erfolgreicher.
- ach ja wie mit allen meinen surfboards werde ich wohl auch mit dieser
kiste mal auch ein bischen rumkiten.
- die maße des boards sind 1,82 x 62 x 9 cm, volumen 60 liter
- XPS kern mit stringer (austrotherm, rosa schaum, knallhart..., sehr gut)
- mit eingefärbtem harz laminiert, mit folie. die oberfläche die man auf den
photos sieht ist das ergebnis direkt aus der folie, das bleibt so. die kanten
sind mittlerweile noch fertig geschliffen und mit klarlack wieder transparent gemacht.

lg wolfgang



ps: links zu meinen bisherigen hier geposteten verbrechen:

directional door
http://forum.oase.com/showthread.php?t=104367

sup paddel
(weiter unten im thread) http://www.surfforum.oase.com/showthread.php?t=127156

flachwasser directional funboard
http://www.surfforum.oase.com/showthread.php?t=125927

raceboard in budget bauweise
http://www.surfforum.oase.com/showthread.php?t=109593

kite skimboard ganz aus holz
http://www.surfforum.oase.com/showthread.php?t=90085

10 jahre the door
http://www.surfforum.oase.com/showth...52#post1074752
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Geändert von wolfiösi (12.11.2014 um 14:00 Uhr).
wolfiösi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.06.2015, 09:09   #2
Akita
Benutzer
 
Dabei seit: 03/2012
Beiträge: 303
Standard Sieht ja toll aus!

Und wie hat es sich bewährt?

Hast Du den Shape vom GONG SURF 6'4 PIE BAMBY direkt 1/1 übernommen? Oder hattest Du noch andere Quellen?

Und noch was ganz OT: ich freue mich immer über deine kompetenten Beiträge, die bei dem viele Gesabbele hier meist Klarheit und Weite reinbringen. Man muss ja nicht einer Meinung sein, aber wenn jemand eine differenzierte Meinung äussert ist das eine Bereicherung. Danke!

Gruss

Akita
Akita ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.06.2015, 16:22   #3
sieghagen
Benutzer
 
Dabei seit: 03/2008
Beiträge: 6
Standard

Hallo Wolfgang,
bin grade auch am DiriFishBauen. Würdest du verraten, welche Glaslagen und welche Glaswebarten Du verwendet hast?
Bin auch kein Freund von endlosen Schleifaktionen und habe auch schon oft mit Vakuum + direkt Vakuumfolie auf der letzten Glaslage ziemlich befriedigende Oberflächen gebaut. Allerdings bisher nur TT, div. Ski, Longboards(Straße) .
Grüße Fizz
sieghagen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.06.2015, 23:37   #4
Dirk8037
Fischkopp in Züri
 
Dabei seit: 05/2006
Beiträge: 824
Standard ja bitte feedback

wie es funktioniert.
ich hätte mich kaum über 8cm dicke und 58 cm breite rausgetraut.

sehr mutig

dirk
Dirk8037 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.06.2015, 21:16   #5
wolfiösi
kellerkind
 
Dabei seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 2.480
Standard ...feedback...

ok jetzt bin ich etwas überrascht über die reaktionen so spät.
--
ich bin kein guter wellenreiter, ich mach das seit 30 jahren aber immer
nur im urlaub.
ich hab 6, 7 surfboards im keller stehen (zusätzlich zu den 4-5 kitewaveboards und und noch ein par sups inklusive 2 wave sups).
ich bin noch dazu mit meist 94 - 96 kg recht schwer und ein alter sack (49).
---------
das dicke rote brett hat sich in den letzten 2 jahren super bewährt,
ich hab das gong nicht direkt nachgebaut, die funktionsweise dürfte
aber sehr ähnlich sein. es war inspiration.
-----------
das board geht wirklich in winzigsten wellen schon supergut, ich rede
da von einer wellenhöhe wo ein longboard noch keine kurve machen kann,
weil es einfach viel zu lang ist.
nicht falsch verstehen ich war jahre lang mit longboard 9.0 unterwegs,
das ist schon was nettes. aber der kleine rote schlägt es in
kleinen bis mittlerwen wellen um welten.
mein longboard ist sowas wie eine gun im vergleich.
----------
auch bei normalen beachbreakwellen bis ca gut kopfhoch hab ich noch nicht
wirklich den punkt erreicht, wo mir das board zu groß wär.
allerdings war ich nicht wirklich in tubey waves unterwegs, ich bin
meist in ganz gemütlichen beach und pointbreaks zb portugal oder
engand unterwegs gewesen.
------------
zur maximalen breite und dicke:
es ist einfach so, je dicker und breiter und mehr konkave
desto mehr auftrieb. wenn man das ganze dann nicht zu lang
macht passt es auch in sehr kleinen wellen noch in den radius der welle.
scoop/rocker line muß natürlich auch dazu passen, auf keinen fall zu rund.
außerdem macht es wirklich sehr sehr easy von 0 auf 100 viel speed.
ich hab da ein anders board - ein sup - 78 x 230, ist auch irgenwo
im formum beschrieben (kork sandwich), http://www.surfforum.oase.com/showth...light=kork+sup
und ich kann auch sagen
daß auch das board noch super ums heck dreht.
das war auch so die 2. inspiration für die breite, ich glaub das schmal
und schnell gun mäßig das ist nicht so daß es nicht stimmt, aber da reden
wir von komplett anderen wellen.
ich glaub für kleine und mittlere wellen und lasche surfer sind
unsere boards viel zu dünn und schmal. nicht zu lang.
----------
was ich am board heute anders machen würde:
ich würde das heck noch breiter machen und dafür mit der dicke
ein wenig runter gehn, denn die 60 - 65 l die das board
hat lassen sich für mich nicht mehr wirklich duckdiven,
was mit 50 l und gleichen abmessungen wahrscheinlich
noch kein problem wäre.
---------
ich hab erst vor kurzem den sweet potatoe bzw baked potatoe
von firewire entdeckt, das ist genau in die richtung in die ich
beim nächsten board in der art gehen würde.
die gibts auch mit 60 liter.
das hat mir gezeigt daß ich nicht so falsch liege....
http://www.firewiresurfboards.com/su...d=sweet_potato
-----
nochmal ganz kurz zum volumen:
es ist einfach so, daß das große volumen beim anpadelln
undheimlich hilft, man kommt viel viel früher rauf, wenn
die wellen total klein sind und schwach, dann ist das insbesondere
für schlechte und schwere surfer ein unglaublicher vorteil.
nach zig surfurlauben kann ich wirklich sagen: es gibt immer
dutzende junge gutaussehende durchtrainierte deutsche österreicher sonstige mehr oder weniger binnenländer die mit supergeilen
schick aussehenden dünnen boards am ufer rumlaufen. und keine oder
wenig wellen kriegen.
man braucht für so ein board wie beschrieben (und meinen bauch) schon
ein wenig selbstvertrauen am ufer, wellen kriege ich normal schon halbwegs.
-----
laminat:
glas ich weis gar nicht welches genau. köper 163 ? irgend ein günstiges epoxi taugliches glas;
meist kaufe ich bei behnke http://www.bootsservice-behnke.de/ wobei nur aus faulheit, das epoxi kenn ich auch gut
es ist ok für meine zwecke und gar nicht teuer. epoxi nehme ich type 300 und härter 3040 für laminat und 3018 für einbauten.
mein board hat unten 2 x 165 g und oben 3 x 164 g, im standbereich 4 x 165 g. bei der boarddicke ist das ein panzer. gewicht ca 6,0 kg mit finnen,
das ist nicht viel anders wie beim gong.
schaum ist rosa xps, nimmt 0 wasser auf.
(noch was zum glas: kombinationen aus 290 er + 165er hab ich auch öfters für unten - oben dannn 1 x 290 + 2 x 165, das wird ein richtiger panzer)

---------
finnen:
meinerm meinung nach braucht man in kleinen wellen wenn man schwer ist
viel finnenfläche.
ich fahr das board mittlwerweile vorne 2 riesigen sidefins (größe fish) plus
hinten 2 normale sidefins (deutlich größer als normale quad heckfinnen).
wie gesagt das gilt für schwere surfer in kleinen wellen.



lg wolfgang

Geändert von wolfiösi (22.06.2015 um 10:18 Uhr).
wolfiösi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.06.2015, 21:32   #6
Dirk8037
Fischkopp in Züri
 
Dabei seit: 05/2006
Beiträge: 824
Standard Danke, hört sich ja ermutigend an

Mir ist grade erst aufgefallen, dass Du das schon 2013 geschrieben hast.

Wir bewegen uns da in der selben Klasse.
47 Lenze, 90kg, und auch nur noch im Urlaub im Lineup.

Ich bin auch auf den trichter gekommen, das Breite besser ist.
Bin vor Jahren von 7-3 auf 6-10 das einen ofo im Heck über 40cm hat und das paddelt deutlich besser. Auch die Ausgedünnte Nase finde ich nicht wirklich hilfreich.

Unterm Hobel habe ich grade einen Versuch in 6 Fuss soviel wie möglich Volumen zu bekommen.

Mittels einer Tomo artigen Outline bin ich bei 185 x 54 * 7,5 bis 8 bei 50 L angekommen. Wird leider nicht mehr rechtzeitig für Frankreich fertig.
Ist Deiner Outline gar nicht mal so unähnlich, etwas kantiger halt.

Die Idee war eher eine Dimension zu finden, die Surfen und Kiten ermöglicht Da hat mich vor allem die Länge sehr gestört.

Bezüglich Rails bin ich da eher traditionell und habe sie versucht dünn zu halten - Apex liegt bei 1,7 cm. Deine Dimensionen liegen da ja wirklich im SUP Bereicht.

Wobei auch hier habe ich festgestellt, dass sie beim Anpaddeln sehr helfen.

Igs denke ich das max. Breite, gleichmässiges Volumen über die Längsachse , besonders hin zum Bug, können absolutes Volumen bis zu einem gewissen Maße kompensieren.

Raildicke sicher auch aber ich bin letztes Jahr mit einem SUP normal gesurft und da fand ich die Kante bezüglich des Grips schon sehr gewöhnungsbedürftig.

Macht Mut für das nächste Projekt.

Denke mal 185 * 58 * 8 . Gemäss Shape 3 D komme ich da auch auf 60l.

Beim Duckdiven mußt du mal versuchen das Board über eine Kante ins Wasser zu löffeln. Hat mir mal eine Aussi empfohlen, der damit sogar seinen 8‘ unter Wasser bekommen hat. 50 L sind für mich da kein Problem. Eher ab Längen über 7‘, da dann es schwierig wird das Gewicht nach vorne zu bekommen um tief runter zu kommen.

Grüsse Dirk

PS wenn dich von dem Pie Bamby früher erfahren hätte, hätte ich es schon bestellt - geil. Sind leider erst im August wieder verfügbar...
und 399 Euronen ist ja geschenkt

hat jemand mal die Kiteboards gefahren?
Dirk8037 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2015, 08:57   #7
wolfiösi
kellerkind
 
Dabei seit: 12/2006
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Beiträge: 2.480
Standard @Dirk8037

hallo,

die breite mit 62 die hab ich nie als störend empfunden.
ganz im gegenteil, das ist alles fläche für dynamischen auftrieb...
sogar die sups von den sup wave weltmeistern sind viel breiter was ich weis:
guckst du die boards an zb http://www.naishsurfing.com/product/hokua-710-x32-gt/ echt arge shapes.
ok fürs kiten ist die breite dann doch entscheidend.
ähnliches gilt für die kanten dicke: mein surfstyle in kleinen wellen ist
von der kantendicke fast unabhängig...leider.

einen duckdive damit meine ich gerade auf die welle zu und durch,
das ist ein duckdive.
das was du meinst mit dem rail versteh ich nicht ganz.
ich mein mit unters board drehen komm ich auch mit dem longboard
gut raus in größeren wellen, aber es ist extrem anstrengen bei jedem
dive vom board runter und wieder rauf.
bei einem duckdive wenn er gekonnt ist gewinnt man sogar strecke,
beim unterm board drehen verliert man immer ein par meter.

ich denke mit 50 liter hätt ich da keine probleme...60 ist schon viel.

aber da ich so viele boards im keller hab und heuer nicht mehr viel ans meer
komme (nur 2 wochen cornwall ende august) und außderdem ich
im zweifelsfall im moment ohnehin wave supen gehe werd ich im moment
mal nix neues bauen, obwohl es mich ständig juckt....

zu den gong kiteboards:
was ich gesehen habe sind die kite modelle dünner wie die surfboards mit gleichem namen, also vorsicht...
fahren werden die boards wohl.

stell auf jeden fall photos von deinem teil rein wenn es fertig ist und berichte !

lg wolfgang
wolfiösi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2015, 13:59   #8
Dirk8037
Fischkopp in Züri
 
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Beiträge: 824
Standard Krass

81cm sind wirklich eine andere Dimension.

Da sind 60 cm wirklich nicht so viel.
Ich finde Da deine Outline aber besser, da bekommt man mit einem neutralen Rocker und einer Delle vielleicht sogar Noseriding hin.

Shape 3 D sagt, 180 x 60 x 7 = 50L
Heckbreite ist dann 48 CM.

Ich frage mich da immer ob bei solchen Breiten eine gewisse Dicke nicht den Hebel des Fusses bei Turns verbessert - so wie Raiser bei Skis und Snowboards.
Ich würde bei so einem Heck eher dazu tendieren 8 cm dicke, im Heck vielleicht 5 und dann die Rails stärker auszudünnen.
Im liegen ist bei den Dimensionen die Kippstabilität nicht mehr Bedeutung.

Wird wohl eher nächste Saison was.



Zum Duckdiven
Klassisch ist ja so
http://img.surfing-waves.com/images/duckdive_anim.gif

dabei drückt man das board mit beiden Armen/Händen gleichmässig unter wasser, mit dem Fuss das Heck hinterher und versucht so tief wie möglich zu kommen und die Zirkulation des Wasser von der Welle für sich zu nutzen.

Ab einer gewissen Größe ist das runterdrücken zunehmend schwierig.
Also versucht man es nicht plan.
Diese Beschreibung ist gut...
http://www.reddit.com/r/surfing/comm...ig_foam_board/

Der Rest ist Übung und Technik.


Gruss Dirk
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Dirk8037 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2015, 17:13   #9
wolfiösi
kellerkind
 
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Standard @Dirk8037

ok das mit dem duckdive hab ich jetzt verstanden denke ich.

dein board sieht interessant aus.

was ich änderen würde:

ich denke du kannst ohne weiteres mehr volumen ins heck legen.
dein board erscheint mir hinten zu dünn im vergleich.
eventuell die dickste stelle weiter nach hinten legen.

außerdem würd ich das board auf jeden fall monokonkav machen,
das ist heute schon fast normal - und grad so ein small wave board
verträgt eine fette konkave.

lg wolfgang
wolfiösi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.06.2015, 22:35   #10
Dirk8037
Fischkopp in Züri
 
Dabei seit: 05/2006
Beiträge: 824
Standard Konkaven mache ich im Programm nicht

Das im Bau befindliche hat eine.

Bei 60 cm bin ich inzwischen vorsichtig.
Mein letzte Longboard hatte mit 28" eine und das ist nix.
Ich hatte so etwas wie das Walden MagicModel oder das Bic 9 ft von Dabadies im Kopf.
Konkave mit recht breiten Bevels (10cm)

Alternativ finde ich den klassichern Ansatz von Naish beim Hoku auch eine ABSOLUT sicher Bank. Konvexe Nase leichtes V in der Mitte und starkes in Heck.

siehe auch hier
http://www.swaylocks.com/forums/conc...ee-small-waves

Dirk
Dirk8037 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.10.2016, 22:28   #11
Dirk8037
Fischkopp in Züri
 
Dabei seit: 05/2006
Beiträge: 824
Reden für die Bücher....

Moinsen,

irgendwie ist das mit den 60 cm Breite bei mir hängen geblieben.

Ich war damals grade dabei auszuloten ob ich in ein 180er, den ich zum Kiten benutzen könnte auch genug Volumen bekomme, um damit auch noch mit 90 kg und 48J. Wellen anpaddeln zu können. (bisher immer bei 6´10 oder Longboards geblieben, also eine eher anmaßende Idee ).

Mal das Orakle von Swaylocks befragt, und viele greifen auf breites Zeugs zurück finden es aber meist nicht wenig genug.
Irgendwie war ich dann von den im Foiling Bereich aufgekommenen Bevels inspiriert. Man vermenge das mit Erinnerungen an spät 80er Tripple Konkaven aus dem Windsurfen (z.B. F2 Bullit) viel positives geschreibsel über Bevels bei Surfboards (ua. Walden).
Konkave in der Mitte um das Board rauszuholen, die Bevels wie ein V für die Drehfreude.

Die Idee war ausserdem mal zu sehen was beim anpaddeln besser ist, Länge , Dicke oder Breite.

Am Ende habe ich an 2 Boards parallel rumgeschliffen.
Bei ca 180cm. Eins so 53 cm und 8cm dick, das andere 60cm und ca. 7,5cm.
Volumen mässig liegen beide wahrscheinlich weniger 2-3 L auseinander.
Beide mit breitester Stelle ca. +10cm. Rail Apex bei 2cm und drunter, also eher dünn.

Der Rest waren dann die üblichen Katastrophen, die passieren wenn man nur alle 2 Jahre mal Hobel und Harztopf schwingt und keine eigene Werkstatt hat.

Ich habe das erste mal Core Cork 20 benutzt.
Sehr, sehr geil. Sehr einfach um die Kanten zu legen. Einfaches Nachschleifen, kleine Zwischenräum zwischen den Krümeln, damit keine Gefahr von eingeschlossener Luft und preislich viel besser als Herex/Airex.

Ab dem 14. habe ich Auslauf und kann testen. Zur Diskussion stehen entweder DK - mit Kumpel aus HH oder FR Atlantik Küste.
Je nach Wetter und so.

Naja, igs. hab ich erstmal wieder die Schnauze voll vom schleifen und sollte die Zeit eher fürs Schwimmtraining nutzen - vielleicht schaffe ich nächstest Jahr die Männedorf Wädenswil Überquerung in <1h. Würde auch dem Anpaddeln und der Figur besser tun.

Aber das sage ich mir seit 30 Jahre.......
Ein angefangenes DIY Foil gammelt auch immer noch in der Ecke (habe mir dann doch eins gekauft).

Bis dahin...
Dirk
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Dirk8037 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2016, 12:33   #12
Dirk8037
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Standard Danke Wolfgang..

für Deinen Post und die Inspiration. und ich muss hier meine Begeisterung teilen.

Konnte beide Shapes jetzt im Urlaub in 2-3 ft wellenreiten und bei ca. 13-14 kn kiten. (Mimizan und Guethary) Letzteres ist nicht wirklich typisch Kiten, aber Wolfgang hat es ja schon gesagt. Urlaub in Portugal kommt z.B. immer mit ein paar Tagen Passat (iost es ja glaube ich Sommer) 12 kn mit dem 13er und je nach Swell eine reitbare Welle.
Fuerte genauso im Winter.

Egal. beim Kiten haben beide erstaunlich gut funktioniert.
Ich möchte Anmerken, dass ich wirklich kein versierter Wakekiter bin und diese Aussagen subj. und natürlich nicht vergleichbar mit einem Tomo 5.3 oder Slingshot sind. Es sind ausschließlich meine Erwartungen erfüllt bzw übertroffen worden.

Der orange schmale ließ sich ganz gut ankanten, hatte aufgrund oder trotz des Volumens vorne ein akzeptables Eigenleben. Halsen viel besser als ich gedacht habe, schönes carviges und dennoch enges drehen. Höhelaufen OK wenn man mal weis wo man stehen muss. Kein großes Rumgelaufe auf dem Deck nötig. Drecht auch aus einer mittigen Position gut.

Beim Wellenreiten war er schon Anspruchsvoller als mein 6.10er aber paddeln war gut (auch wenn die Stabilitä durch die Dicke merklich gelitten hat), duck diven super (hier machen anscheinend eher die Länge und nicht das Volumen die Probleme). Bei den Wellen die ich bekommen habe, nahm das Teil wirklich sehr schnell Geschwindigkeit auf.

Der eigentliche Hit ist aber die grüne fette Sau.
SO GEIL!!
Beim Kiten war die Laufruhe für die Ausmaße erstaunlich gut. Halsen aufgrund der pontonhaften Stabilität unglaublich einfach. Fahrgefühl war leicht, nichts klebte. Es ist def. nix zum rumheizen. In den Bedingungen will ich einen Schlag zum Höhelaufen machen und Wellenabreiten.
Abreiten mit Kiteunterstützung war etwas schwieriger. Muss mehr übers Heck gefahren werden. Die nötigen Impulse dafür waren aber erstaunlich gering.
weiter austesten.

Wellenreiten war absolut ein Aha Erlebnis. Paddeln und duck diven super. Trotz der Breite konnte ich es mit meinen 190/90kg problemlos runterbekommen. Gefühlt gleich gut oder besser als meinen 6.10 er. Wellen ließen sich sehr früh anpaddeln.
Auf der Welle, musste es erstaunlich nahe am Hang gefahren werden und wollte Shortboard typisch immer in Bewegung gehalten werden. Die nächste Version bekommt ein flacherers Tail. Aber erstaunlich leichtfüssig, plötzlich ging sogar ein Floater. Das Gefühl ist halt auch hier nicht carvig sondern auf dem wasser aufgleitend. Dabei eine Longboard artige, plattform hafte Stabilität. Dies Kombi ist grade für mmich als alternden Urlaubssurfer einfach perfekt. Mehr als ich zu hoffen wagte.

Der Shape ließe sich sicher noch etwas tunen. Etwas dünnere Rails, die Finnen position war etwas missraten (Quads zuweit vorne und Hauptfinnen zuviel toe in), Rocker etwas flacher machen für etwas mehr drive.

Ansonsten bin ich mal gespannt wie sich beide boards in 20-25 kn und kopfhoher Welle verhalten - mit entsprechend kleinem Kite. Wo bei ich nicht weiss wann das passieren könnte. Vielleicht doch SA oder Fuerte statt geplantem Trip nach Dakar.


Grüsse Dirk
Dirk8037 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2016, 18:00   #13
wolfiösi
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Standard ...

freut mich sehr !

ich bin geistig schon wieder beim übernächsten board, leider komm ich mit dem bauen da nicht nach...

lg wolfgang
wolfiösi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2016, 19:19   #14
Dirk8037
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Standard Hast mein vollstes Verständnis. ....

Habe auch gar nicht so viel Urlaub das es für die Ideen ausreicht.
Dirk8037 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.10.2016, 20:03   #15
wolfiösi
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Standard also die nächste idee...ist....

ich werde beim wellenreiten eher immer schwächer, weil:
- dauerend am wave supen
- dauernd am foilen, auch in den eigentlich wellenreit urlauben.
- alter (im mai 50....)
- trainierfaul.

in kleinen bis mittleren wellen nun meist mit dem wave sup unterwegs,
ich erwische einfach viel mehr wellen damit.
das wave sup ist ja gar nicht so weit weg vom fat wide fish.

die qualitäten des fat wide fish in kleinen bis mittleren wellen sind
unbestritten, aber da supe ich meistens...

wenns etwas größer wird dann habe ich in den letzten beiden jahren
meist mein schweinchen benutzt, das kann ich noch ganz gut duckdiven,
und es ist ein gutes board - 218 x 57, siehe photos (rosa)

nun die neue idee, bin noch am überlegen ob ich das bald umsetze oder nicht:
- es soll ein board sein, mit dem ich in für mich großen wellen gut
zurechtkomme, sagen wir kraftvoll kopfhoch bis open end
- klassische gun artige outline mit relativ schmaler dünner nose, so daß
man unter den shortboardern nicht so extrem auffällt
- dennoch kein shortboard oder auch keine echte gun...viel zu klein für mich
- breite ca 60-62 länge 240 bis 250
- stark monokonkaves unterwasserschiff für viel auftrieb beim lospaddeln
- deutlich ausgeprägte scoop rockerline, die in mittelgroße steile wellen
passt
- volumen im bereich, der mich noch gut duckdiven lässt, das ergibt
sind ca 50 liter und ergibt bei dieser großen länge + breite ein sehr dünnes board

ich habe schon mal so ein ähnliches board gebaut, es war allerdings
215 x 58 und sehr dünn, dieses board habe ich einem kumpel verkauft,
der viel viel besser surft als ich und der nur ca 65 kg hat.
der liebt dieses board (obwohl es mittlerweile fast 20 jahre alt ist).
und es ist für ihn genau das, was für mich mit meinem gewicht
das "neue" sein soll. anbei 2 photos von meinem kumpel alex mit
dem board auf sardinien.

in der anlage ist auch ein entwurf der "neuen" idee, mal kucken.
es ist irgendwo eine vergrößerung des oa. 215 er board.

lg wolfgang
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Alt 31.12.2017, 13:14   #16
wolfiösi
kellerkind
 
Dabei seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 2.480
Standard ich bin einfach ein genie...

also das natürlich nicht, aber wieder mal muß ich lachen

das sehr dicke breite board siehe ganz oben im thread - immerhin
schon 4,5 jahre her - dürfte ein relativ guter ansatz gewesen sein.
mittlerweile kann man was ähnlich fettes und sogar noch breiteres
bei starboard kaufen:

6'10"
193,16 cm Länge
64,77 cm Breite
7,9375 cm Dicke

siehe
http://www.star-board-surf.com/product/ultra/


ich bitte um angebote aus der surf / kiteindustrie,
die mich als guru / produktentwickler einstellen wollen....

lg wolfgang

(ich weis schon...ich hab auch abgekupfert...only joking...)
wolfiösi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.01.2018, 09:34   #17
Der Tuempelritter
Benutzer
 
Dabei seit: 11/2013
Beiträge: 259
Standard

...nicht zu vergessen deine ganzen Strapless-Teile zum Kiten.

Nimm wenn möglich den Job als Guru, Entwickler klingt nach Arbeit

Greetz
Micha
Der Tuempelritter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.2018, 00:13   #18
Dirk8037
Fischkopp in Züri
 
Dabei seit: 05/2006
Beiträge: 824
Standard warum SUPst Du nicht auch

die kopfhoch bis open end Wellen?

Einfacher, weniger Material, bist anscheinend ohnehin schon routinierter auf dem SUP. Oder habe ich Dich falsch verstanden.

Mit den Board-Maßen oben, Alter und Routine wärest Du der absolute Held wenn Du damit zb 6ft 12 sec. oder mehr angreifen würdest. Und ohne Schwimmtraining finde ich läuft da ohnehin nix mehr.

Ab diesem Bereich zählt für mich viel mehr Länge als Breite um auch etwas fettere Sachen zu erwischen.
Mind. 9ft Longboard.

Dafür muss man finde ich kein SUP mehr eintauschen, eher dort die Skills verbessern um kleinere Boards zu Paddeln.
Dirk8037 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.2018, 10:04   #19
wolfiösi
kellerkind
 
Dabei seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 2.480
Standard @Dirk8037

in den letzten jahren wird die ganze wellenreitere und wave supen
immer mehr zur theorie, ich habe letztes jahr kaum wellentage gehabt.
das hat mit wahl der urlaubsziele, wellenpech (flat...) usw. zu tun.

für heuer siehts auch nicht viel besser aus....im moment plane ich
die urlaube eher auf familienverträglichkeit als auf wellenausbeute.

dafür komme ich viel zum foilen, was mir im moment sehr viel spass macht.

also brauch ich im moment nicht viel nachdenken über große wellen und sup...

ich denke in 2 - 3 jahren wenn mein sohn an die 18 wird wirds für
mich wieder mehr urlaube geben, die sich total um die welle drehen.

lg wolfgang
wolfiösi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2018, 13:38   #20
Dirk8037
Fischkopp in Züri
 
Dabei seit: 05/2006
Beiträge: 824
Standard Bei einem der letzten Besuche in Cenitz/Guethary

war da ein Vater mit seinem Sohn (vielleicht 10), beide auf dem SUP.
Die Ausbeute von dem Jungen war absolut unverschämt.
Ich glaube, wenn man sich daran mal gewöhnt hat gibt es kein Zurück mehr

Wir sind da ziemlich ähnlich, meine Tochter ist jetzt 81/2. Überlegen schon an welchem Spot ich sie anfixen könnte. Ist mit mädels glaube ich noch etwas schwieriger. Ne Amazone ist sie leider nicht

Zum Shape, wenn Du damit wirklich normal surfen willst und die Range nach oben hin ausreizen willst, würde ich eher:
Konvex im Bug (bis 30-40 cm) und V im Heck gehen. Mit fetten eher boxige Rails in der Boardmitte der Rail Apex bei 2-2,5 cm und TUE 2 cm eingezogen. Zum Heck dann schön dünn.
Je weiter Du das Volumen nach vorne bringst desto besser kommst Du in die Wellen rein.

Oder was ganz anderes...
Ich leihe mir ja gerne das Bic 9ft von Dabadie aus.
Das hat Bevels mit einem ganz leichten V in der Mitte. Die Bevels laufen bei ca 50 cm vorm dem Heck aus und dann hasst du nur noch ein V in Flach auf dem letzten cm.
Ich finde es absolut beeindruckend. Es funktioniert in kniehohem Zeugs (bin auch 90kg) in Portugal und mit guter Finne auch noch bei doppelt kopfhoch völlig neutral.

Dumm ist halt nur, wenn ein 60Kg Local neben Dir auf einem 9´6ft Tanker anpaddelt.

Ich könnte mit gut vorstellen dass das Shapekonzept auch bei 7´+ und 60cm+ funktioniert.

Gruss
Dirk8037 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2018, 14:40   #21
wolfiösi
kellerkind
 
Dabei seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 2.480
Standard @Dirk8037

ein perfektes longboard habe ich seit 1996...
habs mal abgemessen und nachgezeichnet, siehe anlage.

es ist dünn, schmal, plan, extrem stabil (flog schon 2 x vom autodach)
und hat dennoch nur 6,5 kg.

es ist mehr eine gun als ein longboard...naja nicht ganz,
aber definitv ein performance longboard.
der shape ist einfach zufällig sehr gut geworden.

nur bin ich es schon seit jahren nimmer gefahren (wegen sup,
und wegen dem dicken ding ganz oben).
in kleinen langsamen wellen ist das dicke einfach viel besser.

hab mal ein par beispiel fotos rausgesucht:
morro negro lanzarote (2000)
baleal portugal (1999)
diverse ansichten longboard
mein kumpel norbert mit dem roten fetten board

lg wolfgang
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