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Alt 19.02.2020, 10:30   #1
Smeagle
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Standard Kleines Board unterhalb der FlyDoor XL - Radical?

Hallo zusammen,

Sorry für den 100. Thread zur Board-Kauf-Beratung, habe schon gesucht aber nichts für mich passendes gefunden...

Ich suche nach einem guten "kleinen Board" unterhalb von meiner FlyDoor5 XL (170x50).

Ich wiege ca. 90kg und bin irgendwo im Bereich zwischen Anfänger und Aufsteiger. Das Board soll aber dann schon länger mein "kleines Board" sein.

Habe mir schon als "kleines" Board ein Nobile NHP Split 134x42 geholt, aber damit komme ich nicht gut klar, denke es hat zuviel Rocker oder ist zu klein, da bin ich mir unsicher? Die Split-Funktion ist mir nicht mehr so wichtig, weil ich eh nicht ohne meine Door weg fliegen will, der Leichtwindbereich macht mir am meisten Spaß.

Ich empfinde das Fahren damit als anstrengend, gehe schnell unter und fahre vor allem selbst mit Druck nur sehr langsam im Vergleich zur Flydoor. Erst so ab ~25 Knoten (mit 8er Kite) macht es dann langsam Spaß, da ist mir die Lücke zur Door etwas zu groß. Ich fahre ich gerne mit eher kleinem Kite und großem Board - allerding wie jetzt teils mit FlydoorXL und 8er Kite ist dann wohl doch etwas unsinnig. Aber die FlyDoor macht mir einfach mehr Spaß...

Würde jetzt zum Radical5 in 138x42 tendieren, das müsste ja vom Charakter her recht ähnlich zu meiner FlyDoor sein? Und ist gebraucht günstig zu haben. Wäre das die passende Größe? Oder bräuchte ich dann noch ein kleineres Board für Starkwind? Kites habe ich bis runter zu 6qm - so bis 30 Knoten, vielleicht 35 Knoten "später mal", würde ich fahren wollen, geht das mit dem 138x42 noch?

Gruß,
- Oliver
Smeagle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2020, 10:42   #2
Kuestenjunge456
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Das Nobile in 134X42 sollte eigentlich ne gute Größe für dich sein, da es sehr breit ist. Zum Radical in 138x42 wird kaum ein Untershied sein, da es auch 42cm breit ist. Die Breite ist hier wichtiger als die Länge.

Wenn du sonst fast nur mit der Door unterwegs bist, ist nen "richtiges Board" halt ne Umgewöhnung, da man normale Boards halt anders fährt und anders die Kante belastet. Ich würde Dir eher raten, mit dem Nobile erstmal ein wenig rumzuprobieren und deine Haltung und Kantenbelastung mal zu variieren. Das Nobile sollte easy ab 15-17 Knoten mit nem 12er bei deinem Gewicht funktionieren. EInfach das das kleinere Board mal laufen lassen und nicht nur auf der Bremse/Kante stehen.
Kuestenjunge456 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2020, 10:53   #3
Smeagle
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Zitat:
Zitat von Kuestenjunge456 Beitrag anzeigen
Das Nobile in 134X42 sollte eigentlich ne gute Größe für dich sein, da es sehr breit ist. Zum Radical in 138x42 wird kaum ein Untershied sein, da es auch 42cm breit ist. Die Breite ist hier wichtiger als die Länge.
Danke für den Input,

Ich sehe da den Unterschied weniger bei der Größe - das Nobile NHP soll ja relativ viel Rocker haben, da habe ich das Problem vermutet? Es fühlt sich halt sehr lansgam an, als ob ich ständig auf der Bremse stehe.

- Oliver
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Alt 19.02.2020, 10:54   #4
flyheli
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Hallo Oliver,

bin mal gespannt, wie Du auf meine Antwort reagierst.

Bei etwa gleichem Gewicht sind 3 Boards in Summe wohl zu empfehlen.

(Ich habe als erstes meine FS Monsterdoor gegen ein Carved Predator getauscht, nebenbei)

Darunter ein 5er Imperator LW (145*44), darüber ein 5er Imperator 137*42,5, alternativ
zum LW kann es auch der 5er Imperator 139*44 dann in Kombi mit 5er 135*41,5.

Sind teuer die Dinger, obwohl es sie mittlerweile gebraucht in giutem Zustand zum
Preis eines neuen andern gibt.
Aber, die habe ich gekauft, bin nach wie vor absolut zufrieden, habe sie heute noch
und werde sie nie hergeben, warum auch ?
Obwohl ich momentan hauptsächlich mein Mtu nutze.
Insofern lohnt sich die Anschaffung.
Es muss ein 5er Imp sein, der 6er ist deutlich härter, der 4er hat Spritzwasser.
Es darf auch kein Tantrum sein, auch das hat Spritzwasser, hab ich alle durch.

Die angesprochenen Boards sind aktuell sogar gebraucht erhältlich.... (nicht von mir).

UiUiUi
flyheli ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2020, 10:59   #5
oaschi
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Hatte selber als Aufsteiger 3 Boards von Flysurfer. Die Riesendoor , eine kleine Door mit 140/41 ( gibts die überhaupt noch ?) und ein Radical. Ich denke, dass der Schritt bei dir von groß zu klein einfach zu groß ist. Such dir noch was dazwischen.
Habe dann die Riesendoor gegen ein Nugget getauscht. Das macht dann auch mehr Spaß.
Die kleine Door war aber lange Zeit mein Lieblingsbrett.
oaschi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2020, 11:07   #6
Kuestenjunge456
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Zitat:
Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen
Danke für den Input,

Ich sehe da den Unterschied weniger bei der Größe - das Nobile NHP soll ja relativ viel Rocker haben, da habe ich das Problem vermutet? Es fühlt sich halt sehr lansgam an, als ob ich ständig auf der Bremse stehe.

- Oliver
Ich bin das Board zwar nicht gefahren, denke jedoch , dass Dein Problem nicht maßgbelich vom Rocker stammt. Das Nobile hat dafür ne sehr lange Kante von der Form her und grosse Finnen. Es wird eher an deiner Haltung und Kantenbelastung liegen.
Kuestenjunge456 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2020, 11:13   #7
Smeagle
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Hmm,

also Tendenz, 138x42 zu nehmen, aber damit rechnen, dass ich dann noch ein kleineres brauche "später"?

Kite-Elements (die Nobile und gebrauchte Flysurfer Radical im Angebot haben) hat mir inzwischen geantwortet und mir zum Radical in 134x40 geraten - soll wegen Shape/Rocker früher Angleiten und schneller und komfortabler laufen als das Nobile NHP aber auch weit nach oben noch funktionieren. Das hört sich für mich nicht sooo schlecht an? Unrealistisch?

3-Board-Strategie wäre aber auch nicht sooo schlimm, das ganz kleine bräuchte ich ja erst später... Aktuell reichen mir ~25 Knoten völlig aus.

Gruß,
- Oliver
Smeagle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2020, 11:15   #8
Smeagle
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Zitat:
Zitat von flyheli Beitrag anzeigen
bin mal gespannt, wie Du auf meine Antwort reagierst.
Geht jetzt in eine ganz andere Richtung als ich so gedanklich schon unterwegs war Die FlyDoor ist genial, die werde ich auf keinen Fall hergeben. Das Konzept mit der Mittelfinne und HIGHSPEED mit komplett flach gelegtem Board ist super. Die genannten Boards habe ich schon wegen dem Preisbereich bisher eher ignoriert.

- Oliver
Smeagle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2020, 11:22   #9
Kuestenjunge456
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Zitat:
Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen
Hmm,

Kite-Elements (die Nobile und gebrauchte Flysurfer Radical im Angebot haben) hat mir inzwischen geantwortet und mir zum Radical in 134x40 geraten - soll wegen Shape/Rocker früher Angleiten und schneller und komfortabler laufen als das Nobile NHP aber auch weit nach oben noch funktionieren.

Gruß,
- Oliver
Nochmal: Breite hat mehr Auswirkungen als Länge. Demnach ist es klar, dass Du das Radical in 134X40 viel höher rauf fahren kannst als das Nobile mit 42er Breite. 2cm sind hier viel und machen sich in der Breite sehr stark bemerkbar. Wenn Du jedoch bereits das Nobile in 134x42 schon zu stark ausbremst und nicht sauber damit bei wenig Wind ins Fahren kommst, wird das mit nem Brett in 40er Breite sicherlich nicht besser.

insoweit lieber erstmal an der Hlatung arbeiten und dann nen Brett nach deinen Vorlieben kaufen. Ich denke nicht, dass Dir das Radical bei Deinem Fahrkönnen jetzt weiterhilft, wenn Du mit dem Nobile nicht zu recht kommst.

Es liegt meines Erachtens nicht am Nobile Board, sondern an deiner Technik und dem Umstieg von der Door.

Viel Erfolg.
Kuestenjunge456 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2020, 11:43   #10
set
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Zitat:
Kite-Elements (die Nobile und gebrauchte Flysurfer Radical im Angebot haben) hat mir inzwischen geantwortet und mir zum Radical in 134x40 geraten
Müssen die eins los werden?

Ich wieg 10 kg weniger als du und mein kleines Board ist 136/40. Darüber noch ein 145/45, das reicht mir. Von den ganz großen Board’s bin ich weg.

Das 138er Radical bin schon mal eine Weile gefahren und war sehr angetan davon. Wenn es das in 136 geben würde hätte ich mir eins gekauft. Mein Freund den das gehört wiegt etwas mehr als du und mit dem Board sehr zufrieden.

Allerdings würde ich mich eher meinen Vorrednern anschließen, das es weniger am Board liegt. Es fällt dir vielleicht schwer (oder ist ungewohnt) mit dem Druck im Kite zu fahren? Wenn du viel mit der Door unterwegs bist kannst du ja immer mit deutlich weniger Druck im Kite fahren. Ich würde an deiner Stelle erst mal da ansetzen.
set ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2020, 11:45   #11
Smeagle
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Zitat:
Zitat von Kuestenjunge456 Beitrag anzeigen
Es liegt meines Erachtens nicht am Nobile Board, sondern an deiner Technik und dem Umstieg von der Door.
Hmm, kann gut sein. Danke für den Input. Wobei ich kann damit fahren, aber es macht keinen Spaß, fühlt sich nicht richtig an, einfach nur anstrengend. Ich muss mich zwingen, mit dem Board zu fahren, weil die Door macht einfach so viel mehr Spaß, selbst wenn eigentlich viel zu viel Wind dafür ist

Gruß,
- Oliver
Smeagle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2020, 11:56   #12
MadMentor
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Ich fahre mit meinen 100kg (nackig) ebenfalls ne FS XL Door.
Und drunter ein Flyradical XL 144x46, macht mega Spaß und zieht mega höhe.
Gibt aber auch immer mal Momente(zuviel Wind) wo ich das Problem habe zuviel Höhe zu fahren. Dann wäre wohl nen 135er oder 138er sinnvoll. Da hab ich noch keine perfekte Lösung gefunden.
MadMentor ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2020, 12:17   #13
FunKite
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Ich fahre ein Nobile 2HD als Hauptboard in 134x42 bei 84kg, auch im Süden wie Du. Passt gut und wenn Du magst, können wir mal den Rocker vergleichen.
FunKite ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2020, 12:53   #14
Kuestenjunge456
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Zitat:
Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen
Hmm, kann gut sein. Danke für den Input. Wobei ich kann damit fahren, aber es macht keinen Spaß, fühlt sich nicht richtig an, einfach nur anstrengend. Ich muss mich zwingen, mit dem Board zu fahren, weil die Door macht einfach so viel mehr Spaß, selbst wenn eigentlich viel zu viel Wind dafür ist

Gruß,
- Oliver
Da bist du der einzige, den ich kenne, dem ne Door mehr spass macht als nen richtiges kleines Board.
Kuestenjunge456 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2020, 13:16   #15
joeach500
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Ich finde auch den Schritt unterhalb der Door zu groß.

Ich fahre zwischen Spleene Pro Monsterdoor und GA Watts in 142/42,5 das Spleene Session Pro 45 in 145/46. Das geht sehr früh, ist super schnell und sehr komfortabel. Zum trickseln ist es zwar etwas breit und fahrstabil, aber springen geht super.
Das Watts ist auch klasse, sportlich, mit mehr Rocker, das nehme ich bei meinen 105kg aber eher ab ca 25kts.

Geändert von joeach500 (19.02.2020 um 13:27 Uhr).
joeach500 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2020, 13:46   #16
Smeagle
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Zitat:
Zitat von Kuestenjunge456 Beitrag anzeigen
Da bist du der einzige, den ich kenne, dem ne Door mehr spass macht als nen richtiges kleines Board.
Ja, das ist mir auch auffgefallen. Deswegen wundert es mich ja so Wobei mir keiner bisher am Wasser erklären konnte, was denn nun so schlimm ist an der Door. Aber wenn ich wieder außer Foilern der einzige im Fahren bin, leihen sie gerne mal die Door aus

Ich vermute, der Grund ist die Mittelfinne. Man hat damit kein Problem, dass man die Kante nicht mehr halten könnte, sondern man legt das Board flach und fährt auf der Finne. Habe sogar eine größere rein gemacht. Und ich komme vom Windsurfen, das fühlt sich sehr ähnlich an wie beim Windsurfer auf der Finne fahren. Außerdem will ich nicht "rumhupfen" und wild drehen sondern fahre gerne genussvoll schnell und entspannt vor mich hin. Bisschen Switch fahren, Carven und mal 180° Board drehen geht auch problemlos. Springen mache ich gerade erst paar kleinere Hopser, aber ich kriege auch die Door problemlos OHNE Kiteunterstützung ein bisschen hochgepoppt (als Vorübung für Sprünge) und mit Kite komme ich so auf ~1m vielleicht, aber noch sehr, sehr zaghaft.

Gruß,
- Oliver
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Alt 19.02.2020, 13:50   #17
Smeagle
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Zitat:
Zitat von joeach500 Beitrag anzeigen
Ich finde auch den Schritt unterhalb der Door zu groß.

Ich fahre zwischen Spleene Pro Monsterdoor und GA Watts in 142/42,5 das Spleene Session Pro 45 in 145/46.
Und das ist nicht alles zu dicht beieinander? Ich bin paarmal eine 160x45 Door gefahren, die war echt nicht viel anders im Angleiten als die XL Door (170x50).

Das spricht wieder für das "große" Board 138x42 und späte noch ein kleineres kaufen.

- Oliver
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Alt 19.02.2020, 14:11   #18
joeach500
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Zitat:
Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen
Und das ist nicht alles zu dicht beieinander? Ich bin paarmal eine 160x45 Door gefahren, die war echt nicht viel anders im Angleiten als die XL Door (170x50).
Die Monsterdoor ist 166/50, fast wie die Flydoor, damit fahr ich im einstelligen Bereich bis 15-17kts hoch, wenn es ums Höhelaufen geht.

Das Session 45 ist ein recht flaches Brett mit ziemlich gerader Outline und das Watts ein sportliches Freeride/Freestyle Board mit mehr Rocker.
Der Unterschied zwischen den beiden kleinen Brettern ist also viel größer als allein die Maße es vermuten lassen.

Ich fahre allerdings auch gerne lange Strecken, am liebsten eher überpowered und lasse mir sowohl beim Kite als auch beim Board lieber Reserven nach unten, als das ich unterwegs absaufe.
Den Fetischismus alles möglichst klein und lieber garnicht als großes Material zu fahren kann ich jedenfalls nicht nachvollziehen.
joeach500 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2020, 14:17   #19
Smeagle
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Zitat:
Zitat von joeach500 Beitrag anzeigen
Ich fahre allerdings auch gerne lange Strecken, am liebsten eher überpowered und lasse mir sowohl beim Kite als auch beim Board lieber Reserven nach unten, als das ich unterwegs absaufe.
Den Fetischismus alles möglichst klein und lieber garnicht als großes Material zu fahren kann ich jedenfalls nicht nachvollziehen.
Ja, das sehe ich ganz ähnlich - wenn auch "überpowert" nur in dem Sinne dass das Board eher zu groß als zu klein sein soll

Ich denke, ich es wird das "große" 138x42. Durch die flache, angleitoptimierte Kurve ist das schon deutlich größer als das NHP, was eher zum "Trickseln" gedacht ist mit viel Rocker. Und wenn mir dann das Board zu groß ist, hole ich mir in einem Jahr halt noch eines. Glaube aber nicht, dass ich ein noch größeres brauche, es sei denn, mir gefällt wirklich irgendwann die Door nicht mehr?
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Alt 19.02.2020, 14:24   #20
Berliner
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Bin mit 95kg noch etwas schwerer als du, aber kite schon sehr lange. Früher bin ich 130x40 Bretter gefahren, aber nur an der Küste. Und eine Door für Leichtwind bzw. ähnlich große Bretter.

Im Binnenland bei löchrigem Wind ist mehr Boardgröße besonders für die schweren Jungs echt sinnvoll.

Drei Bretter als Twintips brauchste nicht. Wenn Diri und Foil noch kommen, haste sonst doch keinen Platz mehr.

Unterhalb der Door würde ich bei deinem Gewicht 140-145cm Länge bei 43-45cm Breite empfehlen, da dir das 134x42 scheinbar auch zu klein ist (kann ich verstehen).

Ich persönlich fahre als einziges TT neben Waveboard und Foil ein Nobile Fifty/50 in 141x43 und liebe das Board.

Gruß Holger, der im Binnenland die Door oder andere ähnlich große Bretter aufgrund der Windlöcher ausdrücklich empfiehlt (alternativ Foil)
Berliner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2020, 14:27   #21
Toto12
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Dein Split ist von der Größe grenzwertig hat aber im Vergleich viel Rocker,was beim Angleiten nicht besonders hilfreich ist. Sicherlich ein gutes Board aber sicherlich(wenn man das bei der Größe überhaupt sagen darf) kein Frühgleiter.
Gleiche Boardgröße mit flacher Bodenkurve gleitet deutlich früher an .

Trotzdem kannst du bei deinem Gewicht ruhig ein etwas größeres Board als kleinstes Board nehmen 137 bis 145 in 41/42 Breite oder wenns Dir Spaß macht auch eine kleine Door von z.B. Spleene (Session) oder auch gut eine Mini Berta.
Toto12 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2020, 14:32   #22
Smeagle
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Zitat:
Zitat von Berliner Beitrag anzeigen
Unterhalb der Door würde ich bei deinem Gewicht 140-145cm Länge bei 43-45cm Breite empfehlen, da dir das 134x42 scheinbar auch zu klein ist (kann ich verstehen).
Danke Dir.

Du denkst also, der starke Rocker von meinem 134x42 macht nicht so viel Unterschied? Hätte jetzt erwartet, das macht mehr aus als die 4cm die das "größere" länger ist? Also das neue Board wäre bei gleicher Breite 4cm länger UND hätte eine angleitoptimierte Freeride-Bodenkurve statt FreeStyle-Rocker-Shape...

Gruß,
- Oliver
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Alt 19.02.2020, 14:39   #23
Berliner
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Bodenkurven deiner Boards kenne ich nicht, aber 4cm Länge machen den Kohl nicht fett. Ich bleibe bei meiner Längen- und Breitenempfehlung von oben.

Für mich fühlt sich mittlerweile mein 141er Board echt klein und spielerisch an und Sprünge über 12m gehen damit auch prima.

Ich kaufe mir kein TT mehr unter 140er Länge, bin aber auch 1,88m groß.
Berliner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2020, 14:39   #24
Smeagle
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Zitat:
Zitat von Toto12 Beitrag anzeigen
Dein Split ist von der Größe grenzwertig hat aber im Vergleich viel Rocker,was beim Angleiten nicht besonders hilfreich ist. Sicherlich ein gutes Board aber sicherlich(wenn man das bei der Größe überhaupt sagen darf) kein Frühgleiter.
Vielen Dank auch an Dich, ist ja super wieviel Feedback ich hier kriege

Es muss ja kein Frühgleiter sein, da ich gerne Door fahre, werde ich die auch weiter fahren, wenn der Wind "grenzwertig" ist.

Ich will nur nicht weiter ein Board fahren, das mehr bremst als das es läuft.

Wobei ich KRIEGE es ja ins Angleiten. Es ist nur dann nicht angenehm zu fahren. Schwer zu beschreiben, einfach anstrengend, man darf keine falsche Bewegung machen und man säuft ab. Liegt dass dann auch noch am Rocker oder muss es dann noch größer sein?

Zitat:
Zitat von Toto12 Beitrag anzeigen
Gleiche Boardgröße mit flacher Bodenkurve gleitet deutlich früher an .

Trotzdem kannst du bei deinem Gewicht ruhig ein etwas größeres Board als kleinstes Board nehmen 137 bis 145 in 41/42 Breite
Dann wäre das 138x42 das richtige Deiner Meinung nach? Das wäre 4cm länger + flache Bodenkurve statt Rocker... Aber auch ordentlich Flex in den Tips, also sollte auch gut durch Kabbel gehen.

- Oliver
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Alt 19.02.2020, 16:08   #25
fryzn
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MMn. passt alles im Bereich 137-142 x 40.5-43 mit low/mid Rocker.
Ob's nun das Radical ist, ein Trax oder was auch immer. Wenn moeglich natuerlich vorher ausprobieren.
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Alt 19.02.2020, 21:15   #26
FunKite
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Wie der Berliner schreibt: Drei Bretter brauchste nicht. Wenn Du mit dem 134 x 42 nicht vernünftig fahren kannst, hast Du eine ungute Technik oder es ist einfach zuwenig Wind. Aus meiner Erfahrung ist es wenn es vernünftig Wind hat, nicht mehr entscheidend, ob das Board jetzt etwas größer oder kleiner ist. Ich habe neben dem 134x42 noch ein 145x47 und ein 160x48, alle mit klassischer Outline, auch das große, also keine Door. Alle drei gehen gut, selbst das große lässt sich mit kleinen Finnen recht gut carven und geht auch überpowert (mit Sitztrapez ist das über-die-Kante-ziehen kein Thema). Die Unterschiede sind spürbar, aber nicht kriegsentscheidend. Mir macht das kleine am meisten Spaß, aber auch das 14x47 geht nicht viel schlechter und für Anfänger ist es vermutlich sogar die bessere Wahl.

Bei Leichtwind schaut es gleich wieder anders aus: Je größer das Board mit flacher Bodenkurve, desto besser. Aber Technik ist auch wichtig. Nachdem Du aber mit der Mittelfinne fährst, vermute ich, dass das bei Dir eh schon in Richtung Leichtwindtechnik geht, also Board flachgestelletund möglichst über die Finnen fahren, dabei durch Schieben des hinteren Fußes soweit anluven wie es geht, grad so dass die Finnen nicht rutschen.

PS: Heb das kleine evtl. auf. Wenn Du besser bist, freust Du Dich über ein kleines Schnittchen, wenn Du am Kochel mal mit dem 7er richtig gut angeblasen bist.

Geändert von FunKite (19.02.2020 um 21:17 Uhr). Grund: PS
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Alt 19.02.2020, 21:21   #27
Durlo
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Hallo Oliver,
ich bin die ersten 2 Jahre auch nur meine Door gefahren in 164x45, auch bei 25 kn. und liebe sie auch heute noch.
Im löcherigen Binnenwind ist ein grosses Brett zum durchgleiten auch immer sinnvoll.
Dann habe ich mir ein 138x44 er RL Split dazu geholt und brauche auch nichts anderes mehr, mit meinen 90kg.( ausser mein Foil natürlich )
Die Door fahre ich im Flachwasser meist mit dem 16er JN bis 12/15kn.
Darüber geht dann auch das 138x44 komfortabel, ohne abzusaufen, wo mit dem gleichen Brett in 135x42 noch nichts zu machen ist, ausser nem Downwinder.
Bin das Brett auch schon bei 30/35kn mit 8/6er Schirm gefahren, wo man noch gemütlich cruisen kann und nicht befürchten muss, die Kante zu verlieren.
Pop ist ausreichend gut, nur im Kabbel neigt es zu Spritzwasser.
Wenn Split unwichtig ist, würde ich zum Spleene Rip in ähnlicher Grösse raten, auch ältere Baujahre.
Geht spritzfreier durch Kabbel und gleitet auch extrem gut an und durch.
Sollte gut zu deinem Fahrstil und Können passen, soweit ich das aus Holland beurteilen kann.
Durlo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.02.2020, 10:06   #28
Smeagle
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Zitat:
Zitat von Durlo Beitrag anzeigen
ich bin die ersten 2 Jahre auch nur meine Door gefahren in 164x45, auch bei 25 kn. und liebe sie auch heute noch.
Im löcherigen Binnenwind ist ein grosses Brett zum durchgleiten auch immer sinnvoll.
Beruhigend

Zitat:
Zitat von Durlo Beitrag anzeigen
Dann habe ich mir ein 138x44 er RL Split dazu geholt und brauche auch [...]
Bin das Brett auch schon bei 30/35kn mit 8/6er Schirm gefahren, wo man noch gemütlich cruisen kann und nicht befürchten muss, die Kante zu verlieren.
Dann wäre das 138x42 definitiv nicht zu groß, eher zu klein, OK.

Zitat:
Zitat von Durlo Beitrag anzeigen
Wenn Split unwichtig ist, würde ich zum Spleene Rip in ähnlicher Grösse raten, auch ältere Baujahre.
Da ich inzwischen entschieden habe, meine Door mit zu nehmen, ist Split nicht mehr wichtig. Ich liebe Leichtwindkiten und wäre echt nervig dann ohne Door z.B. in Ägypten zu sitzen... Ich guck mir das Rip mal an, Danke.

Radical kam ich drauf, weil halt gute Erfahrungen mit der FlyDoor und einfach gebraucht zu kriegen.

Zitat:
Zitat von Durlo Beitrag anzeigen
Sollte gut zu deinem Fahrstil und Können passen, soweit ich das aus Holland beurteilen kann.
Bist Du A. aus F.? (Falls Du mir Dein PSeudo genannt hattest sorry, dann habe ich es vergessen)

Gruß,
- Oliver
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Alt 20.02.2020, 10:37   #29
Legeres
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Zitat:
Zitat von Kuestenjunge456 Beitrag anzeigen
Da bist du der einzige, den ich kenne, dem ne Door mehr spass macht als nen richtiges kleines Board.
Ähmmm , nö mir macht die Richtige Door auch mehr Spaß als so nen falsches kleines Board 😊
Legeres ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.02.2020, 10:53   #30
baummike
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Zitat:
Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen
Ich guck mir das Rip mal an
Oliver, das Spleene RIP ist erste Sahne und würde meiner Meinung nach perfekt zu deinen Anforderungen passen. Das RIP fahre ich (ü 100 kg) auch in 136 x 40,5. Würde dir aber eher zum 139 x 42,5 raten, damit bist du super bedient. Gleitet hervorragend an, zieht super Höhe und spritzt auch nicht. Bei mir macht das kleinere deswegen Sinn, weil ich zu meiner Monster Door noch ein 145er Board von Radical habe. Bei dir wäre mir der Sprung von 170er Flydoor zu 136er Board zu groß.
Das 2018er RIP, das ich auch habe, gibt es derzeit bei Spleene im Sale: https://www.spleene-kiteboarding.com...kiteboard.html

P.S.: Wenn du dein Split nicht mehr brauchst, hätte evtl. Interesse. Kannst mir gerne mal ne PN mit deiner Preisvorstellung schicken, Fotos dazu wären auch cool.
Danke, Gruß, Mike
baummike ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.02.2020, 11:22   #31
Smeagle
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Zitat von baummike Beitrag anzeigen
P.S.: Wenn du dein Split nicht mehr brauchst, hätte evtl. Interesse. Kannst mir gerne mal ne PN mit deiner Preisvorstellung schicken, Fotos dazu wären auch cool.
Danke für den Input bzgl. Rip...

Das Radical kriege ich halt deutlich billiger, mal sehen...

Ich verkauf das erst, wenn ich mich endgültug durchgerungen habe Wenn ich was größeres nehme, behalte ich es vielleicht als drittes? Auch würde ich gerne dann nochmal beide Boards direkt nacheinander fahren, um die Unterschiede nochmal bewußt wahrzunehmen.

Gruß,
- Oliver
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Alt 20.02.2020, 11:39   #32
flightsurver
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Hallo,
da ich lange das RIP 39 in 139 aus verschiedenen Jahrgängen gefahren bin, gebe ich auch meinen Semf dazu.

Das ist ein erstklassiges Brett. Gleitet früh an und man kann damit fast alles machen.

Leider bin ich in den letzten Jahren etwas schwerer geworden. Bei meinen 97 KG kam es mir in den Tips zu weich vor. Vielleicht auch Einbildung. Aber ich wollte bei meinem Gewicht ein härteres Brett, welches sich nicht so sehr durchbiegt.

Nach langem Suchen bin ich zum "Infinity Ultimate in 140x43" gekommen.
Bin damit total glücklich. Es ist härter aber trotzdem komfortabel zu fahren.
Insgesamt im Verhältnis zum RIP39 ist es looser. Kann sein, dass es etwas später angleitet. Dafür ist es besser bei Kabbel und Welle. Die Unterschiede sind aber nicht groß.
Da wir ein ähnliches Gewicht haben, könnte das Ultimate auch für Dich ideal sein. Einen, wie ich finde aussagefähigen Test, findest du bei gleiten.tv.
Der Preis vom Ultimate ist fair. Erstklassige Verarbeitung und die Untere Seite hat eine Carboneinlage.

Wenn der Wind für das kleine Board nicht reicht, nehme ich mein Spleene Carbon Pro Session in 154. Das ist sogar leichter als das kleine Board.
Für mich ist das eine ideale Kombi.
Helau, Allaf, Meck Meck
Willi
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Alt 20.02.2020, 11:45   #33
baummike
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Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen
Wenn ich was größeres nehme, behalte ich es vielleicht als drittes?
Das würde ich an deiner Stelle auch so machen.
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Alt 20.02.2020, 16:48   #34
Ganesha
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Hallo Oliver
Ich seh dich ab u zu fahren beim Kiosk Startplatz
Zum NHP das ich selber habe, der Rockerverlauf verlangt mehr Belastung auf dem hinteren Fuß 70/30 anders als du es von deiner Mittelfinnendoor kennst.
Boardempfehlungen mit einer Breite von 42-43 cm und flacherem Rocker halte ich in deinem Fall für viel zu schmal. 45 ,46,47 cm auf 140- 150 bringen für dich den Kompromiss und das richtige Anschlussboard für die mittelguten Tage. Dabei ist die Outline klassisch oder doorartig( Session) geschmackssache . Frag mal die beiden Foiler Rainer u Karl ob sie dich das Session oder 555 140/44 testen lassen. Woende schaut ja aus Foilersicht gut aus,bring Bier mit
Grüße WenigHaareWampe SoulSonicBoxerSSTKetos
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Alt 20.02.2020, 20:06   #35
Durlo
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Hallo Oliver,
Auch, wenn du günstig an ein Radical von Flysurfer kommen solltest, so teste es vorher!
Ich hatte die Gelegenheit, das Radical 6 in der Woche in Holland zu testen und war froh, als ich meins wieder an den Füssen hatte. Mag auch Gewohnheitssache sein, aber da finde ich die Schirme von Flysurfer besser.
Was das Rip noch toppt, ist ein Boardschmiede-Brett.
Da lohnt es sich auch, nicht so aufs Geld zu achten.
Einfach mal testen, falls du mal wieder in Workum bist.
Gruss, A.....aus F......
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Alt 21.02.2020, 08:51   #36
kitecomedy
auf'm Sonnendeck
 
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Zitat:
Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen
man legt das Board flach und fährt auf der Finne. Habe sogar eine größere rein gemacht. Und ich komme vom Windsurfen, das fühlt sich sehr ähnlich an wie beim Windsurfer auf der Finne fahren. Außerdem will ich nicht "rumhupfen" und wild drehen sondern fahre gerne genussvoll schnell und entspannt vor mich hin.
Um mal einen anderen Gedanken reinzugeben: denk doch mal über ein Directional nach.. wenn du vom Windsurfen kommst und über die Finnen fahren willst liegt das doch am nächsten...
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Alt 21.02.2020, 10:39   #37
Smeagle
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Zitat:
Zitat von kitecomedy Beitrag anzeigen
Um mal einen anderen Gedanken reinzugeben: denk doch mal über ein Directional nach.. wenn du vom Windsurfen kommst und über die Finnen fahren willst liegt das doch am nächsten...
Jaaa,

da habe ich auch ein Experiment laufen Ein altes Sector 66 habe ich mir angeschafft. Viel dichter kann man glaube ich nicht an das Windsurf-Race-Feeling kommen. Aber das bin ich erst einmal gefahren, das war aber schon viel versprechend. Ich sehe das Board aber mehr als Ersatz für die Door, für wenig Wind.
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Alt 21.02.2020, 10:42   #38
Smeagle
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Zitat:
Zitat von Ganesha Beitrag anzeigen
Zum NHP das ich selber habe, der Rockerverlauf verlangt mehr Belastung auf dem hinteren Fuß 70/30 anders als du es von deiner Mittelfinnendoor kennst.
Boardempfehlungen mit einer Breite von 42-43 cm und flacherem Rocker halte ich in deinem Fall für viel zu schmal. 45 ,46,47 cm auf 140- 150 bringen für dich den Kompromiss und das richtige Anschlussboard für die mittelguten Tage.
Meinste echt? Kumpel von mir hat so eine kleine Door mit 155x44 und die fühlt sich eigentlich nicht viel anders an als die XL Door? Das aber auch ein uraltes Teil, Trans oder so ähnlich.

Zitat:
Zitat von Ganesha Beitrag anzeigen
Frag mal die beiden Foiler Rainer u Karl ob sie dich das Session oder 555 140/44 testen lassen. Woende schaut ja aus Foilersicht gut aus,bring Bier mit
Grüße WenigHaareWampe SoulSonicBoxerSSTKetos
Danke, wollte eigentlich an Starnberger, Stau ist schon ziemlich kalt im Moment, aber mal sehen
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Alt 21.02.2020, 12:29   #39
joeach500
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Freeraceboards machen eigentlich erst richtig Spaß, wenn es auch voran geht, wenn du dich vom Kite tragen läßt und fast nur noch seitlichen Druck auf die Finnen bringst. Nicht nur bei Leichtwind.
Das würde ich an deiner Stelle mal nicht aus den Augen verlieren.

Was die breiten Diris angeht:
Wir meinen nicht die mit konkavem Doorshape, es gibt auch reichlich handlichere, konvexe Boards in der Breite.
joeach500 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.02.2020, 14:03   #40
Smeagle
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Zitat:
Zitat von joeach500 Beitrag anzeigen
Freeraceboards machen eigentlich erst richtig Spaß, wenn es auch voran geht, wenn du dich vom Kite tragen läßt und fast nur noch seitlichen Druck auf die Finnen bringst. Nicht nur bei Leichtwind.
Das würde ich an deiner Stelle mal nicht aus den Augen verlieren.
Generell bestimm, aber mein Sector 66 ist schon sehr groß Ich hatte etwa 6..8 Knoten und 18qm Matte als ich es gefahren bin das eine Mal, da ging es schon echt flott. Also so bis 15 Knoten denke ich? Oder meinste mehr?

https://www.youtube.com/watch?v=kQXbLDX5mjQ

Wie gesagt, das ist ein "Projekt" was bei mir unabhängig von den TTs läuft. Werde ich sicher auch mit mehr Power probieren, wenn ich klar komme, aber nicht am Anfgang.

Gruß,
- Oliver
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