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Alt 08.05.2018, 09:11   #1
Freisinger
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Standard Klamotten-Grundausstattung für's SUPen ?

Moin Moin zusammen,
nachdem ich ein gebrauchtes SUP habe aber die Seen noch kalt sind, an Euch die Frage, welche Grundausstattung Ihr habt und empfehlt.
Ich bin eher eine Frostbeule anstatt abgehärteter Kaltbader

Gruß
Georg
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Alt 08.05.2018, 09:28   #2
schwupp
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Das der See kalt ist ist doch egal, Du willst ja nicht schwimmen sondern fällst höchstens kurz rein und bist dann wieder an der wärmenden Sonne.
schwupp ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.05.2018, 10:55   #3
Freisinger
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Zitat:
Zitat von schwupp Beitrag anzeigen
Das der See kalt ist ist doch egal, Du willst ja nicht schwimmen sondern fällst höchstens kurz rein und bist dann wieder an der wärmenden Sonne.
Danke für den konstruktiven und witzigen Beitrag. Leider hilft der nur bedingt.
Baden gehen möchte ich ja nicht, ist ja ein SUP-Forum. Wenn es aber kalt ist z.B. an den Füßen, dann war die Frage an Euch, wie Ihr damit klamotten-technisch umgeht.
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Alt 08.05.2018, 10:58   #4
Michi M
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Beiträge: 91
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... bin mal gespannt, ob Du dieses Jahr noch aufs Wasser kommst ...

Badehose
Michi M ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.05.2018, 11:19   #5
o.kn
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Da ich nur mit ISUP auf größeren Seen unterwegs bin, habe ich mir angewöhnt mich so anzuziehen, dass ich beim „Untergang“ des Isups zur not zurück schwimmen kann. Ich bin also immer so angezogen wie beim Surfen im Meer.
Das wird natürlich bei Sonne im Neo schnell sehr warm.
Daher habe ich zwar den Neo an, aber das Oberteil runtergekrempelt und dann meist ein Lycra / Rashguard an.
Ab ca. 17 Grad Wassertemperatur gepaart mit über 20 Grad Lufttemperaturen und wenig wind, hab ich nur Boardshorts und Lycra an.

Ich hab bei kaltem Wasser immer die billigsten Decathlon Neopren Schuhe an.
Allerdings für maximal 5 min. Dann wird’s mir an den Füßen zu warm.
Außerdem steht man Barfuß viel besser. Finde ich...

Du sieht’s, ich gehe er auf Nummer sicher....
Aber das richtige Outfit habe ich auch noch nicht gefunden.
o.kn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.05.2018, 11:31   #6
Bazzat
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Dünner Neo, auch im Sommer - einfach runterklappen.
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Alt 08.05.2018, 11:45   #7
qwertzui
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Hi,
Ich habe eine lange Paddelhose aus sehr dünnem 1mm Neopren und stellenweise dünnen Stoffeinsätzen von Decathlon und ein kurzärmeliges Shirt von Decathlon, ebenfalls teilweise dünnes Neopren, teilweise Stoff (Thermoshirt 500 oder so ähnlich).

Dazu gerade bei kaltem Wasser unbedingt eine Schwimmweste.

Erst vor zwei Wochen, wäre beinahe ein SUPper im Starnberger See nur 80 m vom Ufer entfernt ertrunken, weil er in Badehose unterwegs war.


Gratuliere zum Boardkauf und viel Spaß!
qwertzui ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.05.2018, 12:42   #8
FunKite
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Zitat:
Zitat von qwertzui Beitrag anzeigen
Erst vor zwei Wochen, wäre beinahe ein SUPper im Starnberger See nur 80 m vom Ufer entfernt ertrunken, weil er in Badehose unterwegs war.
Warum? Im Sturm?

Ich habe recht großes Vertrauen ins SUP und dass ich es immer drauf schaffe. Daher: Badedose und Neohut gegen die Sonne. Ggf. Lycra. Wenns Wasser noch sehr kalt ist, Shorty, aber oben ausgezogen.
FunKite ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.05.2018, 12:50   #9
Bazzat
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Zitat:
Zitat von FunKite Beitrag anzeigen
Warum? Im Sturm?

Ich habe recht großes Vertrauen ins SUP und dass ich es immer drauf schaffe. Daher: Badedose und Neohut gegen die Sonne. Ggf. Lycra. Wenns Wasser noch sehr kalt ist, Shorty, aber oben ausgezogen.
In was für ein Sup hast Du vertrauen ?

SUP oder ISUP

Beim zweiten kann man kein Vertrauen haben. Es macht "Puff" und man schwimmt.
Bazzat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.05.2018, 12:52   #10
FunKite
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Zitat:
Zitat von Bazzat Beitrag anzeigen
In was für ein Sup hast Du vertrauen ?

SUP oder ISUP

Beim zweiten kann man kein Vertrauen haben. Es macht "Puff" und man schwimmt.
ISup. Kenne keinen bei dems geplatzt wäre. Wie gesagt, der Shorty ist meine Versicherung gegen den eher unwahrscheinlich Schwimmfall. Und GMV.
FunKite ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.05.2018, 21:39   #11
Freisinger
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Hier meine Komposition:
-Rashguard mit kurzen Ärmel z.B. Rashguard oder nehmt ihr lieber die Langarm?

-Shorty mit 2mm z.B. shorty ( was bedeutet die Bezeichnung wenn es heißt ...3/2 mm?); oder wäre ein Long John besser?

- knöchenhohe Neoprenschuhe z.B. Schuhe , oder sind die etwas höheren Modelle besser geeignet?

In einigen Beiträgen wird von Neopren abgeraten bzw. eine Paddeljacke zusätzlich gegen Auskühlung empfohlen. Was meint Ihr?

Geändert von Freisinger (09.05.2018 um 21:45 Uhr). Grund: Links angepasst
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Alt 09.05.2018, 22:05   #12
Michi M
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... ...
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Alt 10.05.2018, 14:53   #13
Freisinger
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Michi, was soll Dein Beitrag bedeuten?
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Alt 10.05.2018, 23:01   #14
o.kn
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Rashguard immer lange Ärmel wegen Sonnenbrand / UV Strahlung

Neo 3/2 heißt 3mm am Körper / 2mm Arme und Beine

Schuhe brauchst du wirklich nur bei Wassertemperaturen unter 16/17grad

Neopren ist grundsätzlich dafür gemacht IM Wasser zu sein. Daher würde ich auch grundsätzlich davon abraten.
Es ist aber deine „Lebensversicherung“ wenn das Wasser keine Badetemperatur hat.

Bei Lebensversicherung fällt mir noch ein, dass ich niemals ohne Restube aufs oder ins Wasser gehe.
Klar kommt dann gleich das Thema Schwimmweste auf, aber die behindert mich beim Sport zu sehr. Beim Wellenreiten kann ich auch keine tragen...
Sollte aber in Erwägung gezogen werden wenn du weit vom Ufer weg bist.
Am Bodensee z.B.Pflicht ab 300m Entfernung.
o.kn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.05.2018, 07:15   #15
NicoH
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Wenn es noch richtig frisch ist (wenn auch nur das Wasser): Trockenanzug, denn man schwitzt weniger als im Neo.
Sonst nehme ich gern eine Paddel-Neoprenshort, die ich oben entweder mit einer Neoweste, Neo-Longsleeve oder Lycra kombinieren kann. Das finde ich viel praktischer als einen Shorty.

Wenn das Wasser warm und die Luft kalt ist, auch mal Laufbekleidung o.Ä.

Neoprenschuhe habe ich auch, nehme ich aber nur, wenn es sein muss.

Auf Seen immer dabei: Leash und ein Restube. Sollte beides obligatorisch sein.
NicoH ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.05.2018, 17:40   #16
FunKite
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Zitat:
Zitat von NicoH Beitrag anzeigen
Auf Seen immer dabei: Leash und ein Restube. Sollte beides obligatorisch sein.
Du meinst am Meer, oder? Würde ich aber auch da nicht pauschalieren. Ich nehme eine Leash z.B. nur in der Welle.
FunKite ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.05.2018, 19:27   #17
NicoH
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Auf dem Meer natürlich auch . Schwimm mal bei 5 bft oder so dem iSup hinterher. Ich gehe auch bei Wind und/oder Kälte mal raus und hab da keinen Bock drauf.
Ich glaube, alle mir bekannten Todesfälle beim SUPen haben mit der Leash zu tun. Auch größere Seen haben es in sich. Das herunter zu spielen ist nicht so gut.
In den USA hats letztes Jahr vier paddler an einem Tag erwischt. Auch trainierte paddler sind so schon ums Leben gekommen.
Es wird immer noch zu wenig über das Tragen der richtigenLeash informiert. Auch ein PFD sollte man dabei haben, finde ich. Es geht ja nicht nur um einen selber, man kann ja auch anderen damit helfen.

Den Verbandskasten im Auto hast Du ja auch nicht, falls Du Dich beim Nägel feilen an der Ampel selber verletzt.
NicoH ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2018, 00:35   #18
Freisinger
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Zitat:
Zitat von NicoH Beitrag anzeigen
Es wird immer noch zu wenig über das Tragen der richtigenLeash informiert.
Kannst dann bitte Licht ins Dunkle bringen?
Freisinger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2018, 06:46   #19
NicoH
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Zitat:
Zitat von Freisinger Beitrag anzeigen
Kannst dann bitte Licht ins Dunkle bringen?
Ein bisschen:
Während auf See und Meer eine Leash m.M.n. obligatorisch ist, kann das Tragen einer solchen auf dem Fluss gefährlich sein, da sie sich verfangen kann und man sich aufgrund des Wasserdrucks nicht lösen kann.
Ich persönlich würde im Grenzfall, und da ich kein Equipment für schnellere Fließgewässer habe, die Leash am Gurt des Restubes befestigen. Dann kommt man wenigstens ran, wenn mal was ist. Auch sonst gar nicht so schlecht, da a sich bei Step-Back-Turns noch weniger schnell auf die Leash tritt.
WW-Paddler tragen daher meist eine an der Weste oder einem Gürtel mit Quick-Release, dass gut erreichbar ist.
In der Welle am besten eine Straight-Leash mit mind. Boardlänge.
Auf dem Stillwasser am besten eine Coiled-Leash, damit sie nicht im Wasser hängt und sich etwas verfangen kann.

Cheers

Nico
NicoH ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2018, 09:47   #20
lolzi
Urlaubskiter :D
 
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Zitat:
Zitat von Freisinger Beitrag anzeigen
Hier meine Komposition:
-Rashguard mit kurzen Ärmel z.B. Rashguard oder nehmt ihr lieber die Langarm?

-Shorty mit 2mm z.B. shorty ( was bedeutet die Bezeichnung wenn es heißt ...3/2 mm?); oder wäre ein Long John besser?

- knöchenhohe Neoprenschuhe z.B. Schuhe , oder sind die etwas höheren Modelle besser geeignet?

In einigen Beiträgen wird von Neopren abgeraten bzw. eine Paddeljacke zusätzlich gegen Auskühlung empfohlen. Was meint Ihr?
Servus, ich nutze mein Kite-Gear auch für das isup!

Essentiell sind meiner Meinung nach:
- Zeitraum: Nov - April: Langer Neo, mind 4/3, ab Wassertemp 3 Grad, hält man 5-10 min im Wasser aus - dazu: Neoprenboots mind 5 mm
- Zeitraum: April - Juni: Shorty 2/2 (oder 2/1) je nach Wind und Wasser - Neoprenboots 1mm
- Shorty - Lycra (langarm! wegen Sonnenbrand Gefahr auf dem Wasser ... hochkrempeln kannst du immer!) und ne Boardshort

Wenn man nicht reinfliegt kann man natürlich auch in normalen Klamotten supen

Eine Leash am Board trage ich beim Kiten und beim supen nicht ...
Wohin soll denn mein Board am See bitte abhauen? Und auf nem Fluss mit Strömung ist es damit sau gefährlich ...
lolzi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2018, 10:41   #21
FunKite
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Shorty und Boardshort, wozu? Ich hab beim Kiten zwar auch ne Boardshort, aber nur um den Neo zu schützen wg. Sitztrapez.
Zur Leash bin ich Deiner Meinung, außer am Fluß. Da sehe ich ein Risiko, das SUP zu verlieren. Hab ich aber noch nie gemacht, also nur Vorstellung. Und wenn's 5 Bft hat, weiß ich das schon 3 Tage vorher und geh nicht SUP'en, sondern Kiten.
Schuhe habe ich die letzten Male hier an den oberbayerischen Seen keine gebraucht, aber OK, ich gehe auch bei Sonne SUP'en. Die Füße bleiben trocken außer beim Losfahren.
Schwimmweste halte ich für unnötig. Restube ehrlich gesagt am See auch für übertrieben, aber OK, hängt vielleicht von der Location ab und ob man weit rausfährt.
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Alt 15.05.2018, 15:21   #22
qwertzui
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Zitat:
Zitat von FunKite Beitrag anzeigen
Warum? Im Sturm?

Ich habe recht großes Vertrauen ins SUP und dass ich es immer drauf schaffe. Daher: Badedose und Neohut gegen die Sonne. Ggf. Lycra. Wenns Wasser noch sehr kalt ist, Shorty, aber oben ausgezogen.
Nein, es war allerherrlichstes Wetter, See glatt, ganz leichter Wind. Das Problem ist nur, dass es beim Sturz ins kalte Wasser verschiedene Probleme geben kann. Erst kommt der Kenterschock, dann lässt die Kraft der Muskeln stark nach. In der Pressemeldung hieß es, er kam durch Unterkühlung nicht mehr aufs Brett. Die meisten Ertrunenen galten als gute Schwimmer und befanden sich in Ufernähe.

Alles Dinge, die es plötzlich sehr schwer, wenn nicht unmöglich machen aufs Board zu kommen oder ans nahe Ufer zu schwimmen. Wer regelmæßig mehrere Kilometer in Eiswasser schwimmt, kann für sich sagen: Badehose reicht, alle anderen sollten sich mit den Gefahren des Kaltwassers auseinandersetzen, bevor sie sich aufs Brett stellen.

Nachdem ich die Studien zu den Gefahren im kalten Wasser gelesen hatte, war für mich klar, dass bei Wassertemperaturen unter 10 C, nur eine Feststoffweste sinnvoll ist, da nur diese geeignet ist, das sofortige Ertrinken durch Kälteschock zu verhindern.

Zur Kleidung wurde kamen schon viele praktische Vorschläge. Eine einzelne Neoprenshort oder eine dünne 3/4 oder lange Neopren hose, bietet eine gute Basis um verschiedene Temperaturen zwischen April und Oktober abzudecken. Das kann man dann mit einem kurzärmeligen Neopren top, Lycra, Regenjacke, Laufshirts, Thermounterwäsche oder was der eigene Schrank sonst so hergibt temperaturabhängig variieren.

Der Surfshorty in durchgehend, den ich vom surfen daheim hatte, hätte mich schon im März beinahe einen Hitzschlag bekommen lassen.

@ Freisinger : warst du schon paddeln?
qwertzui ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.05.2018, 17:28   #23
FunKite
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Hier ein Bericht zu dem Vorfall. Hört sich für mich so an, als haben da die Skills nicht zum Material und zu den Bedingungen gepasst. Am Besten immers Hirn bereits vorher anschalten.
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Alt 15.05.2018, 19:32   #24
SirAdrianFish
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Zitat:
Zitat von FunKite Beitrag anzeigen
Hier ein Bericht zu dem Vorfall. Hört sich für mich so an, als haben da die Skills nicht zum Material und zu den Bedingungen gepasst. Am Besten immers Hirn bereits vorher anschalten.
Der Klassiker. Das ist mir hier im Forum bei Diskussionen rund um die Bekleidung für Herbst/Winter/Frühling leider auch schon mehrfach negativ aufgefallen - die Sorglosigkeit einiger möchte-gern Helden. Letztendlich muss jeder für sich selber einschätzen, was er benötigt, und welchen Grad der Sicherheit er oder sie erreichen will. Problematisch wird das Ganze dann aber, wenn NewBees Tipps und Ratschläge erhalten wie, "spar dir das Geld für einen Trockenanzug, eine Radlerhose und Windjacke tun es auch bei 5 Grad Wassertemperatur. Wenn du reinfällst, musst du dich halt beeilen, wieder aufs Board zu kommen." Bei solchen oder ähnlich gelagerten Kommentaren schüttelt es mich einfach.
SirAdrianFish ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.05.2018, 16:27   #25
FoL
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Ich habe mir aus den genannten Gründen einen Trockenanzug mit entsprechender Thermounterwäsche geleistet. Die "Dicke" der Unterwäsche wird den Temperaturen angepasst.

Der Trockenanzug ist super leicht, geschwitzt habe ich so gut wie gar nicht und er behindert beim SUPen überhaupt nicht. Kostet halt "ein paar" Euro, aber die sind es mir Wert!

"Neopren" ist mir eindeutig zu warm bzw. mag ich überhaupt nicht!

Im Spätsommer / Herbst, wenn das Wasser warm ist und die Luft kühl ist, könnte ich mir evtl. ein"Shorty" oder ähnliches vorstellen.
FoL ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.05.2018, 18:48   #26
SirAdrianFish
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Zitat:
Zitat von FoL Beitrag anzeigen
Ich habe mir aus den genannten Gründen einen Trockenanzug mit entsprechender Thermounterwäsche geleistet. Die "Dicke" der Unterwäsche wird den Temperaturen angepasst.

Der Trockenanzug ist super leicht, geschwitzt habe ich so gut wie gar nicht und er behindert beim SUPen überhaupt nicht. Kostet halt "ein paar" Euro, aber die sind es mir Wert!
Dem wäre eigentlich nichts hinzuzufügen.

Ein Neuwagen ohne ABS, Airbags und sonstigen Sicherheitsfeatures wäre in der heutigen Zeit kaum zu verkaufen. In Freizeitbereich wird gerne Geld für "unsinniges" ausgegeben, aber wenn es um die eigene Sicherheit geht, gerne der Euro zweimal umgedreht.

Geändert von SirAdrianFish (17.05.2018 um 18:49 Uhr). Grund: Korrektur Zitierfunktion
SirAdrianFish ist offline   Mit Zitat antworten




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