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Alt 15.09.2017, 22:45   #1
Antibow
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Daumen runter JP Australia - ja gibt es denn sowas ?

Ich habe das neu gelieferte Board aufgepackt und bin in Urlaub gefahren. Wie bekannt, es gab jede Menge Regen und folglich, wurde das Board im Bag eine Woche auf der Suche nach einem trockenen Fleck nicht angerührt. Dann kam die Überraschung, milchig weiße Flecken und ganz besonders großflächig im Bereich des Finnenhecks wo dass Wasser wohl durch den Reißverschluß eindringen konnte.
JP kennt das Problem, den im Manuel steht, lagern sie nicht das nasse Board im Bag, es besteht die Gefahr......von Verfärbungen.
Nun ist lagern ja eine Sache aber wo steht, dass das Board mit dem Bag nicht dem Regen ausgesetzt werden darf.
Ich surfe seit 1973 und für mich war JP ein Begriff, wohl wissend, das die Mitbewerber vor allen Starboard und Tabou derzeit die Nase vorn haben.
Jetzt stellt sich mir die Frage, haben die Maßgeblichen bei JP noch alle Tassen im Schrank, bei dieser Marktsituation und der Tatsache, dass sie auf eine langjährige Erfahrung blicken können, ein Wassersportgerät anzubieten, welches kein Wasser verträgt!
! Nachdem ich Oase kenne,........ habe noch nie etwas feuchtes eingelagert deshalb war die Anweisung verständlich ! Aber wenn ich um mein Reiseziel zu erreichen tagelang dem Regen ausgesetzt bin, soll ich dann das Brett anstelle meiner Frau ins Bett nehmen.
Jeder Surfer kennt das aus Erfahrung, der Herbsturlaub ist zu Ende und bis man zu hause ist, ist alles patsch nass. Auch wenn man bisher dann mal nachlässig war, Verfärbungen - Fremdwort, auch bei JP.
Sowas von einer so bekannten Firma auf den Markt zu bringen ist eine unbeschreibliche Schande !
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Alt 16.09.2017, 00:24   #2
kitesven
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Ja gut... ob du jetzt besser das Board statt Frau ins Bett mitnimmst, da sag ich mal lieber nix zu
Aber wenn es sich so, wie geschildert verhält, ist das schon ein starkes Stück!
Lustig, wenn es nicht traurig wäre :/
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Alt 16.09.2017, 09:04   #3
Chrisbitti
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Standard Was regst du dich auf ?

Jp sagt ja eindeutig, längere Zeit Naß = mögliche Verfärbung.

Wenn du schon länger surfst wie du sagst solltest du auch wissen das KEIN Boardbag Wasserdicht oder auch Spritzwasserdicht ist. ( Formuliere es wie du willst ). Teilweise schaffst du in den Bags ein Mikroklima das bis hin zur Delaminierung des Boards geht. Wenn du die Feuchte nicht raus bekommst denke ich ist JP der falsche Ansprechpartner.

Außerdem wem juckt's, ist besser das Ding fährt gut.
Wenn du was Schönes haben willst, wo ja kein Kratzer reinkommt, dann kauf dir einen Kühlschrank und stelle den in's Wohnzimmer, da hast du mehr davon.

Ich weis das ist hart, ist aber so. Ist das selbe wenn diverse funkelnagelneu Boards das erste mal den Neusiedlersee Schlamm abbekommen............

LG von der Gatschlacke
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Alt 16.09.2017, 19:17   #4
Thilo
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Zitat:
Zitat von Antibow Beitrag anzeigen
Ich habe das neu gelieferte Board aufgepackt und bin in Urlaub gefahren. Wie bekannt, es gab jede Menge Regen und folglich, wurde das Board im Bag eine Woche auf der Suche nach einem trockenen Fleck nicht angerührt. Dann kam die Überraschung, milchig weiße Flecken und ganz besonders großflächig im Bereich des Finnenhecks wo dass Wasser wohl durch den Reißverschluß eindringen konnte.
JP kennt das Problem, den im Manuel steht, lagern sie nicht das nasse Board im Bag, es besteht die Gefahr......von Verfärbungen.
Nun ist lagern ja eine Sache aber wo steht, dass das Board mit dem Bag nicht dem Regen ausgesetzt werden darf.

Hallo,

ich möchte mich jetzt gar nicht ausführlich über die Thai-Böller oder wie auch immer man Fernost-Boards nennen sollte auslassen.

Ich bin der selben Meinung wie du.
Auch wenn es in der Anleitung steht muss ein Surfbrett den nassen Transport über einen Urlaub hinweg aushalten, ohne dass es durch Feuchtigkeit Schaden nimmt.

In einem anderen Forum wurden die kritischen Poweruser über Jahre weich geklopft, so dass sie nun selber zum Sprachrohr der Shopbesitzer geworden sind und neuen Geschädigten predigen, dass ein Board nur kurz nass werden darf.
Deinen Liegeplatz im Hafen kannst du also vergessen.

Es hat sich herausgestellt, dass es nur an einer Sparmaßnahme liegt:
Anstatt wie erforderlich 2K-Lack zu verwenden, wird 1K-Lack benutzt, der dem Wasser nicht standhält.
Die Verwendung von 2K Lack würde m. M. ca. 2-3 € pro Brett teurer sein.

Der Tipp wird dir jetzt nicht mehr helfen, aber ich empfehle dir, nur noch Customs zu kaufen.
Du kannst dir bei Customherstellern auch ein beliebiges Serienboard nachbauen lassen, wenn dir danach ist.
Die gute Verarbeitung bekommst du nicht bei dem teuersten Thai-Böller und Customs sind günstiger als Fernost-Boards der höheren Preisklasse.
Es werden hochwertige Materialien verwendet und bei der Herstellung nicht gepfuscht.
Frage mal in einer Surfwerkstatt, was für Material sie in den Thai-Böllern gefunden haben und wie diese verarbeitet wurden.
Da wird dir ganz anders.

Hochpreisige Thai-Boards werden beispielsweise mit Kohle-Kevlar-Bauweise beworben. Das ist ein Materialmix, der vor ca. 20 Jahren bei Hifly bekannt geworden ist. So viel zur Technologie.

Ich würde dem Verkäufer eine Frist zur Nachbesserung setzen und darauf verweisen, dass das Board bestimmungsgemäß genutzt wurde, was meiner Meinung der Wahrheit entspricht.

VG
Thilo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2017, 11:34   #5
Antibow
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Zitat:
Zitat von Chrisbitti Beitrag anzeigen
Jp sagt ja eindeutig, längere Zeit Naß = mögliche Verfärbung.

Wenn du schon länger surfst wie du sagst solltest du auch wissen das KEIN Boardbag Wasserdicht oder auch Spritzwasserdicht ist. ( Formuliere es wie du willst ). Teilweise schaffst du in den Bags ein Mikroklima das bis hin zur Delaminierung des Boards geht. Wenn du die Feuchte nicht raus bekommst denke ich ist JP der falsche Ansprechpartner.

Außerdem wem juckt's, ist besser das Ding fährt gut.
Wenn du was Schönes haben willst, wo ja kein Kratzer reinkommt, dann kauf dir einen Kühlschrank und stelle den in's Wohnzimmer, da hast du mehr davon.

Ich weis das ist hart, ist aber so. Ist das selbe wenn diverse funkelnagelneu Boards das erste mal den Neusiedlersee Schlamm abbekommen............

LG von der Gatschlacke
@ könnte Dir auch nicht schaden. Selten so einen Stuß gehört! Bin derzeit auf einem Kitespot mit mindestens 50 W-Surfern, welche die Regenwoche auch mitgemacht haben - Verfärbungen kein Thema! Es geht hier nicht um eine Lagerung, sondern um einen Transport zum Windsurfspot!!!!! ! Es geht auch nicht darum, dass ich die Feuchtigkeit nicht raus bekommen habe, sondern nachdem ich das Brett abgeladen habe waren die milchigen Eintrübungen bereits vorhanden.
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Alt 18.09.2017, 11:47   #6
Antibow
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Zitat:
Zitat von Thilo Beitrag anzeigen
Hallo,

ich möchte mich jetzt gar nicht ausführlich über die Thai-Böller oder wie auch immer man Fernost-Boards nennen sollte auslassen.

Ich bin der selben Meinung wie du.
Auch wenn es in der Anleitung steht muss ein Surfbrett den nassen Transport über einen Urlaub hinweg aushalten, ohne dass es durch Feuchtigkeit Schaden nimmt.

In einem anderen Forum wurden die kritischen Poweruser über Jahre weich geklopft, so dass sie nun selber zum Sprachrohr der Shopbesitzer geworden sind und neuen Geschädigten predigen, dass ein Board nur kurz nass werden darf.
Deinen Liegeplatz im Hafen kannst du also vergessen.

Es hat sich herausgestellt, dass es nur an einer Sparmaßnahme liegt:
Anstatt wie erforderlich 2K-Lack zu verwenden, wird 1K-Lack benutzt, der dem Wasser nicht standhält.
Die Verwendung von 2K Lack würde m. M. ca. 2-3 € pro Brett teurer sein.

Der Tipp wird dir jetzt nicht mehr helfen, aber ich empfehle dir, nur noch Customs zu kaufen.
Du kannst dir bei Customherstellern auch ein beliebiges Serienboard nachbauen lassen, wenn dir danach ist.
Die gute Verarbeitung bekommst du nicht bei dem teuersten Thai-Böller und Customs sind günstiger als Fernost-Boards der höheren Preisklasse.
Es werden hochwertige Materialien verwendet und bei der Herstellung nicht gepfuscht.
Frage mal in einer Surfwerkstatt, was für Material sie in den Thai-Böllern gefunden haben und wie diese verarbeitet wurden.
Da wird dir ganz anders.

Hochpreisige Thai-Boards werden beispielsweise mit Kohle-Kevlar-Bauweise beworben. Das ist ein Materialmix, der vor ca. 20 Jahren bei Hifly bekannt geworden ist. So viel zur Technologie.

Ich würde dem Verkäufer eine Frist zur Nachbesserung setzen und darauf verweisen, dass das Board bestimmungsgemäß genutzt wurde, was meiner Meinung der Wahrheit entspricht.

VG
Hallo Thilo, danke für Deinen sachkundigen Kommentar. Nachdem es relativ großflächig ist und der Eindruck entsteht, das die Substanz der Lackschicht geschädigt ist und nicht nur leicht verfärbt, möchte ich nicht wissen, wie die Gleitfläche nach mehrmonatigem Gebrauch aussieht.
Und wie Du sagst, wer schon beim Lack spart der wird auch sonst nur das billigste Material verwenden.
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Alt 18.09.2017, 17:43   #7
Chrisbitti
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Hallo Leute.

Bei mir neuestes Beispiel:

Starboard, Isonic Carbon 127.
Nach 1 Surftag + 1 Tag im Bag ( ging nicht anders/ Transport )die Backboardseite von der Nose weg,gut 1 Meter x 5 cm. milchiger Belag unter der Carbon oder von mir aus auch Klarlackschicht.
Gott sei dank bedingt durch Carbonoptik nicht so schnell ersichtlich wie bei einen UNI farbenen Board. Aber trotzdem passiert.
Und was für so ein Carbonschnittchen Preislich aufgerufen wird, brauche ich dir auch nicht sagen. Wie gesagt ist so........ Rest wie bereits geschrieben.

Antibow: Technisch gesehen Egal das Board war langer Zeit Feuchte ausgesetzt, diese konnte durch das Material diffundieren und jetzt hast du die Verfärbungen. Wann und wo und wie die Feuchte reingekommen ist spielt keine Rolle. Die EINWIRKDAUER ist technisch gesehen daran schuld.
Deshalb habe ich sogar ein ENTFEUCHTUNGGERÄT in meinen Surfkeller wo ich Segel, Board und Ausrüstung so schnell wie möglich trockne.

Wenn dich das stört, dann kaufe halt das nächste mal bei einen anderen Hersteller.
Chrisbitti ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2017, 22:16   #8
herby66
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Böse

Zitat:
Zitat von Chrisbitti Beitrag anzeigen
Hallo Leute.

Bei mir neuestes Beispiel:

Starboard, Isonic Carbon 127.
Nach 1 Surftag + 1 Tag im Bag ( ging nicht anders/ Transport )die Backboardseite von der Nose weg,gut 1 Meter x 5 cm. milchiger Belag unter der Carbon oder von mir aus auch Klarlackschicht.
Gott sei dank bedingt durch Carbonoptik nicht so schnell ersichtlich wie bei einen UNI farbenen Board. Aber trotzdem passiert.
Und was für so ein Carbonschnittchen Preislich aufgerufen wird, brauche ich dir auch nicht sagen. Wie gesagt ist so........ Rest wie bereits geschrieben.

Antibow: Technisch gesehen Egal das Board war langer Zeit Feuchte ausgesetzt, diese konnte durch das Material diffundieren und jetzt hast du die Verfärbungen. Wann und wo und wie die Feuchte reingekommen ist spielt keine Rolle. Die EINWIRKDAUER ist technisch gesehen daran schuld.
Deshalb habe ich sogar ein ENTFEUCHTUNGGERÄT in meinen Surfkeller wo ich Segel, Board und Ausrüstung so schnell wie möglich trockne.

Wenn dich das stört, dann kaufe halt das nächste mal bei einen anderen Hersteller.
@ Chrisbitti, von solchen simplen Menschen wie Du lebt die Kite und Surfindustrie.
Ich nehme an Du studierst denn ein einfacher Mensch kann gar nicht auf den Vergleich kommen er soll sich besser einen Kühlschrank kaufen wenn ihn die Verfärbungen auf seinem Board stören. Sensationell auch Dein Beispiel, dass man sich am Neusiedlersee das Board an einem Tag versauen kann. Den Job als Manager in der Fremdenverkehrswirtschaft kannst Dir schon mal abhaken. Aber ... Autoindustrie ... das wär Dein Gebiet! Verwenden Sie Ihr Auto nicht auf salzigen Fahrbahnen es könnte rosten. Sollte sich dann jemand darüber beschweren können Sie ihm ja sagen, wenn sie der Rost am Auto stört, kaufens Ihnen halt an Kühlschrank!
Kurz zusammen gefasst - so wie ein PKW 6 Jahre gegen durchrosten gefeit sein soll muss auch ein Wassersportgerät den Transport an den Bestimmungsort anstandslos bewältigen und bitte verschone uns mit derart peinlichen Kommentaren. Was hat Deine Trockenanlage im Keller mit dem Transportthema zu tun?
herby66 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.09.2017, 00:25   #9
kitesven
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Zitat:
Zitat von Chrisbitti Beitrag anzeigen
Die EINWIRKDAUER ist technisch gesehen daran schuld.
ja mann, klingt logisch.
einfach nicht zu lange surfen mit dem surfbrett, sonst...
ist halt nicht fürs wasser gemacht!
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Alt 19.09.2017, 08:37   #10
kitefrog 69
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Da wundere ich mich jetzt auch, wie gelassen manche da sind. Surfbretter, die keine Feuchtigkeit vertragen ? Klingt doch wie ein Witz. Wasser, das durch den Lack zieht ? Wie kann man auf ein Wassersportgerät Lacke auftragen, die nicht dicht sind ? Ich bin jetzt 15 Jahre dabei und hatte schon ein wenig Kite- und Surfmaterial. Aber auf solche Gedanken bin ich echt noch nicht gekommen und solche Probleme hatte ich noch nie und nimmer würde ich draufkommen, daß es sie geben könnte. Ja, auch für mich hört sich das nach Verarsche an.
"Setzen sie ihren Neuwagen nicht länger als einen Tag am Stück Feuchtigkeit aus, das kann zu Verfärbungen im Lack oder schlimmstenfalls zur Zerstörung der Karosserie führen". Ich lach mich schlapp. Muß ich jetzt bei einem regnerischen Fahrradurlaub Angst haben, daß sich binnen 3 Tagen mein Carbonrahmen erst verfärbt und dann delaminiert ? Trocknungsanlage im Keller, weil nach mehr als einem Tag Feuchtigkeit nimmt dein Wassersportgerät Schaden ? Na, wenn das so wäre bei allen Herstellern, könnten sie mich mal und ich würde mir einen anderen Sport suchen.

Andreas
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Alt 19.09.2017, 08:42   #11
Bazzat
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Zitat:
Zitat von Chrisbitti Beitrag anzeigen

Wenn dich das stört, dann kaufe halt das nächste mal bei einen anderen Hersteller.
Absolut. Genau. Stimmt. Würde ich machen. Sofort.
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Alt 19.09.2017, 21:55   #12
Antibow
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Zitat:
Zitat von kitefrog 69 Beitrag anzeigen
Da wundere ich mich jetzt auch, wie gelassen manche da sind. Surfbretter, die keine Feuchtigkeit vertragen ? Klingt doch wie ein Witz. Wasser, das durch den Lack zieht ? Wie kann man auf ein Wassersportgerät Lacke auftragen, die nicht dicht sind ? Ich bin jetzt 15 Jahre dabei und hatte schon ein wenig Kite- und Surfmaterial. Aber auf solche Gedanken bin ich echt noch nicht gekommen und solche Probleme hatte ich noch nie und nimmer würde ich draufkommen, daß es sie geben könnte. Ja, auch für mich hört sich das nach Verarsche an.
"Setzen sie ihren Neuwagen nicht länger als einen Tag am Stück Feuchtigkeit aus, das kann zu Verfärbungen im Lack oder schlimmstenfalls zur Zerstörung der Karosserie führen". Ich lach mich schlapp. Muß ich jetzt bei einem regnerischen Fahrradurlaub Angst haben, daß sich binnen 3 Tagen mein Carbonrahmen erst verfärbt und dann delaminiert ? Trocknungsanlage im Keller, weil nach mehr als einem Tag Feuchtigkeit nimmt dein Wassersportgerät Schaden ? Na, wenn das so wäre bei allen Herstellern, könnten sie mich mal und ich würde mir einen anderen Sport suchen.

Andreas
Hi Andreas, Deine Ansicht deckt sich wohl mit der Mehrheit der Wassersportler. Dieser Chrisbitti ist nur ein Dampfplauderer. Hält uns für Deppen, indem er vorgibt, sich ein ISonic Carbonbord gekauft zu haben und sich dann einen Dreck darum schert, wenn es bereits nach einem Tag - verfärbt - obwohl er nicht genau weiß, ob unter der Carbonschicht oder nur unter dem Klarlack. Er meint, ist nicht so tragisch, denn durch die Carbonstrucktur fällt das nicht so auf. Ich meine, er hat so ein Carbon ISonic für satte € 2600.-- noch nicht einmal gesehen. Carbonstrucktur - dass ich nicht lache......
Ich muss aber zugeben, dass wenn man die Kante mit Schleuderstürzen lange genug weich klopft, Haarrisse entstehen und dann die Feuchtigkeit eindringen kann. Aber eines ist sicher, kein Starboard hat jemals ein Problem mit Verfärbungen. Ich habe auch ein Carbon Carve - allerdings ohne " Strucktur " - und nicht wasserscheu!
Wenn ich in der Lage wäre, ein Bild zu posten, dann garantiere ich, dass sowas bisher noch niemand gesehen hat.
Und ich garantiere, das ich mir das nicht gefallen lasse dass sie sich als was weiß ich darstellen und dann nicht einmal ein Surfboard produzieren können, dass drei oder vier Tage Regen aushält.
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Alt 20.09.2017, 07:15   #13
kiki68
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Moin,
das mit den milchigen Verfärbungen habe ich noch nicht gehört.
Ich habe bei einem Board(SUP) Osmose Probleme,das Teil kann ich nicht Mal über Nacht nass im Bag lassen, inzwischen transportiere ich das Teil nur noch ohne das Bag.
Aber es ist immer wieder schön wie die Hersteller sich so rausreden.
Bekommt man diese milchigen Verfärbungen/Flecken evtl mit Zitronensäure oder etwas Anderen wieder weg?
Aloha Gunnar
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Alt 20.09.2017, 13:40   #14
Bastelwikinger
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Zitat:
Zitat von Antibow Beitrag anzeigen
Sowas von einer so bekannten Firma auf den Markt zu bringen ist eine unbeschreibliche Schande !
Falscher Lack für diese Anwendung (Wassersportgerät).
Dieser Lack ist nicht wasserfest, ja nichtmal wetterfest. Ein klarer Mangel. Ob jetzt ein 2 Komponenten Lack falsch gemischt wurde oder ein völlig untauglicher 1 K Lack benutzt wurde ist zweitrangig. Das Ergebnis ist eindeutig.
Reklamieren beim Händler. Gewährleistung einfordern. Das ist in den ersten 6 Monaten ganz leicht.

Was heute teilweise ein Schrott verkauft wird ist unglaublich. Und wie brav sich das manche gefallen lassen ist mir unverständlich.
Bastelwikinger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.09.2017, 20:58   #15
herby66
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Zitat:
Zitat von Bastelwikinger Beitrag anzeigen
Falscher Lack für diese Anwendung (Wassersportgerät).
Dieser Lack ist nicht wasserfest, ja nichtmal wetterfest. Ein klarer Mangel. Ob jetzt ein 2 Komponenten Lack falsch gemischt wurde oder ein völlig untauglicher 1 K Lack benutzt wurde ist zweitrangig. Das Ergebnis ist eindeutig.
Reklamieren beim Händler. Gewährleistung einfordern. Das ist in den ersten 6 Monaten ganz leicht.

Was heute teilweise ein Schrott verkauft wird ist unglaublich. Und wie brav sich das manche gefallen lassen ist mir unverständlich.

Ja, besser kann man die Situation nicht darstellen.
Sei 1973 war es überhaupt kein Thema, ein Board für einen angemessenen Zeitraum nass zu lagern. Jetzt will sich JP mit einem simplen Hinweis von der Verantwortung entledigen, nicht in der Lage zu sein, ein Wetter und wasserfestes Wassersportgerät zu bauen. Aber die Werbetrommel auf Hochtouren laufen zu lassen das geht!

Geändert von herby66 (21.09.2017 um 21:37 Uhr). Grund: Zusatz
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Alt 21.09.2017, 21:15   #16
Antibow
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Zitat:
Zitat von Bastelwikinger Beitrag anzeigen
Falscher Lack für diese Anwendung (Wassersportgerät).
Dieser Lack ist nicht wasserfest, ja nichtmal wetterfest. Ein klarer Mangel. Ob jetzt ein 2 Komponenten Lack falsch gemischt wurde oder ein völlig untauglicher 1 K Lack benutzt wurde ist zweitrangig. Das Ergebnis ist eindeutig.
Reklamieren beim Händler. Gewährleistung einfordern. Das ist in den ersten 6 Monaten ganz leicht.

Was heute teilweise ein Schrott verkauft wird ist unglaublich. Und wie brav sich das manche gefallen lassen ist mir unverständlich.
Ich stimme Dir voll zu, die haben sich die Anlagen eingespart, und malen die Boarde jetzt angeblich umweltfreundlich an.
Umweltfreundlich in Thailand ist wie nicht vorhandener Sextourismus!
Ich kann jeden der ein JP kauft nur empfehlen, wenn er diesen ominösen Zettel findet, lagern sie ihr Board nicht nass im Bag das Board sofort zu returnieren. Damit können eventuell die Verantwortlichen darauf hingewiesen werden, dass sie ein Wassersportgerät verkaufen und keine Kühlschränke.
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Alt 25.09.2017, 15:20   #17
tempograd
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hi Antibow,
ich fand es geradezu "pervers" als es auch schon vor wenigen Jahren zur sogen. Bläschen-Bildung im Unterwasserschiff kam, auch diese wurde von nasser Lagerung im Bag indiziert und war KEIN Garantiefall. Bitte wer föhnt sein Surfboard schon trocken, bevor er es in die Bag packt?! Ein Wassersportgerät, das kein Wasserverträgt ist so sinnvoll wie ein Surfboard aus Zuckerguss. Oder ein Autolack aus Aquarellfarben.
Sorry, aber JP ist für mich der Inbegriff von Kurzlebigkeit.
Glaubste nicht, 1 Woche Fuerte mit 6-7 Bft. + 1 JP Allride 96 - ergeben 6 Kilo weichgetretenen Sperrmülls.
Egal was mir die Industrie und Ihre Jünger erzählen wollen - interessiert mich nicht ich erwarte Qualität fürs Geld und keine "eingebaute Obsoleszent".
Daher für mich nur noch Custom.
jj


Zitat:
Zitat von Antibow Beitrag anzeigen
Ich stimme Dir voll zu, die haben sich die Anlagen eingespart, und malen die Boarde jetzt angeblich umweltfreundlich an.
Umweltfreundlich in Thailand ist wie nicht vorhandener Sextourismus!
Ich kann jeden der ein JP kauft nur empfehlen, wenn er diesen ominösen Zettel findet, lagern sie ihr Board nicht nass im Bag das Board sofort zu returnieren. Damit können eventuell die Verantwortlichen darauf hingewiesen werden, dass sie ein Wassersportgerät verkaufen und keine Kühlschränke.
tempograd ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.09.2017, 21:28   #18
Antibow
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Standard Hi tempograd

[quote=tempograd;1314279]hi Antibow,
ich fand es geradezu "pervers" als es auch schon vor wenigen Jahren zur sogen. Bläschen-Bildung im Unterwasserschiff kam, auch diese wurde von nasser Lagerung im Bag indiziert und war KEIN Garantiefall.

Es gibt jetzt ab der 2018 JP-Werbung noch was neues. Das Airventil soll immer entfernt werden, wenn das Board gelagert oder "transportiert" wird. Abgesehen davon, dass man informiert wird, dass Farbveränderungen absolut " normal " sind. Es heißt, kein Board gleicht einem anderen!!!!
Zum Airventil--- also wenn das Board weich wird, liegt es nicht an der Produktion, sondern daran, dass das Airventil nicht gewissenhaft entfernt wurde. Die schütteln sich ab wie ein nasser Hund. Wenn sie keine haltbaren 6 kg Boarde produzieren können, sollen sie es halt lassen.
Das Airventil ist ja bei Gott nichts Neues und ich habe es immer entfernt, wenn das Board am Fahrzeug gelagert wurde und bei Flaute mit 20 +. Aber beim Transport .... da fahre ich zwei drei Tage im Regen und das Board säuft sich voll....... oder bin ich da im Irrtum? Ein Sandwitchboard mit offenen Airventil im Regen - haben die jetzt neue Sandwitches?
Tatsache ist, die bearbeiten die Werbetrommel bis zum geht nicht mehr und wenn ich so wie jetzt, jeden Tag am Wasser bin und sehe, wie die Spargeltarzans mit uralt Brettern den Modellathleten mit den hochgezüchteten ISonics um die Ohren fahren, steht eines fest, einem über 90kg Mann hilft auch kein 6 kg Board! (Bei 10-15 kn und trotz mind. 9 m²)
Das ist leider die Realität!
Antibow ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.09.2017, 07:36   #19
btheb
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Zitat:
Zitat von Antibow Beitrag anzeigen
Sandwitchboard mit offenen Airventil im Regen - haben die jetzt neue Sandwitches?
Tatsache ist, die bearbeiten die Werbetrommel bis zum geht nicht mehr und wenn ich so wie jetzt, jeden Tag am Wasser bin und sehe, wie die Spargeltarzans mit uralt Brettern den Modellathleten mit den hochgezüchteten ISonics um die Ohren fahren, steht eines fest, einem über 90kg Mann hilft auch kein 6 kg Board! (Bei 10-15 kn und trotz mind. 9 m²)
Das ist leider die Realität!
Au da schiebt ja einer Frust
Mal bisschen Fahrtechnik üben, dann klappts auch mit dem gleiten bei 10-15kn und dem 9er Segel.
btheb ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.09.2017, 07:45   #20
surfred007
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Das wird ja immer wilder mit JP !
Kann einmal jemand die Orginal-Texte/Warnungen von JP zu diesen Themen posten/verlinken? Die hätte ich gern gesehen, bevor ich mir ein Urteil bilde....
surfred007 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.09.2017, 21:01   #21
Antibow
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Zitat:
Zitat von btheb Beitrag anzeigen
Au da schiebt ja einer Frust
Mal bisschen Fahrtechnik üben, dann klappts auch mit dem gleiten bei 10-15kn und dem 9er Segel.
Mag sich so anhören, aber sag mir lieber, wie schwer Du bist, und welches Board bzw. Segel Du fährst!
Jene, welche ich zitiert habe, alles " alte Hasen " haben Fahrtechnik on mass!
Ich wollte damit nur informieren, dass Boardgewicht nicht über bewertet werden soll. Ich gehe schon seit Jahren erst raus, wenn das 7.2 reicht! Und schau Dir die Produktvideos an, hast da schon mal einen 90 kg Mann gesehen?
Da wird einem mit einem max. 75kg Profi mit mind. 20 kn was vorgespielt was von der Realität weit entfernt ist. Meistens noch mit einem kleineren Board!!!
Das wäre der Punkt, wo Deine Kritikfähigkeit angebracht wäre. Nicht alles für bare Münze zu nehmen.
Antibow ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.09.2017, 21:43   #22
Antibow
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Zitat:
Zitat von surfred007 Beitrag anzeigen
Das wird ja immer wilder mit JP !
Kann einmal jemand die Orginal-Texte/Warnungen von JP zu diesen Themen posten/verlinken? Die hätte ich gern gesehen, bevor ich mir ein Urteil bilde....
Wenn Du auf die Homepage von Surfkeppler gehst, wirst Du die Texte finden.
Er ist ja erster Ansprechpartner bei Reklas und sichert sich hiemit ab.
Farbveränderungen ? ...... können Sie nicht lesen...... ist komplett normal!
Deck weich getreten...... ist klar, das Airwalve wurde beim Transport nicht geöffnet.
Finne gebrochen ... so wie bei den letzten Tests im Windsurf Magazin ....
O-Ton Produktmanager ..... wir haben bei Hunderten ausgelieferten Boards keine gebrochenen Finnen gehabt. Eh klar..... ... aber mich wundert, dass er nicht gesagt hat, bitte, wer von unseren X-Ride usw. Magic Käufern kann denn eine Finne so fordern, dass sie bricht!
Garantie .. wo bist du ?
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Alt 28.09.2017, 12:18   #23
tempograd
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[quote=Antibow;1314405]
Zitat:
Zitat von tempograd Beitrag anzeigen
Das Airventil ist ja bei Gott nichts Neues und ich habe es immer entfernt, wenn das Board am Fahrzeug gelagert wurde und bei Flaute mit 20 +. Aber beim Transport .... da fahre ich zwei drei Tage im Regen und das Board säuft sich voll....... oder bin ich da im Irrtum? Ein Sandwitchboard mit offenen Airventil im Regen - haben die jetzt neue Sandwitches?
Tja, und wenn ich Dir nun sag mein Custom hat überhaupt er gar kein Entlüftungsschraube, obwohl es ein 8 mm Sandwich ist? Komisch oder und das Teil delaminiert sich nicht mal in Ägypten oder bei einem Flug? Dabei wiegts aber nur 5,4 Kilos. Also es ginge schon, wenn man denn fürs Geld, das bei JP ja nicht wirklich wenig ist, nicht billigen Schrott verbauen würde. Teilweise wurden für die Kernummantelung ja nur noch Glaslagen verwendet die grad mal 20 g pro m² (!) wiegen, wenn überhaupt was. Hat mir mein Shaper an einen aufgeschnittenen JP life gezeigt, den er grad zur Reparatur hatte, weil weichgetreten.
Ich kann wirklich nur eines empfehlen, holt Euch ein Custom-Made, zumal der Preis zum Teil sogar günstiger ist als bei z.B. einer "Pro-Edition". Außerdem bekommst Du dann keinen Kompromiss, sondern ein Board das nur mit Dir als Fahrer und auf Deinen Revieren und mit Deinen Segeln wirklich perfekt funktioniert.
Vgl. hierzu auch mal das Interview mit dem Vincent Langer in der aktuellen Surf - die Einzelteile sind nicht entscheidend, sondern nur die perfekte Kombi aus allen Komponenten bringts. Fand vor allem die Aussage sehr interessant, dass es bei gleichem Hersteller oft riesige Schwankungen gibt. Auch die Aussage, das bei neuen Trapezen fast nur Sondermüll auf dem Markt ist kann ich zu 100% unterschreiben, aber das war jetzt zugegeben etwas OT.
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Alt 28.09.2017, 12:40   #24
Bastelwikinger
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Zitat:
Zitat von Antibow Beitrag anzeigen
Wenn Du auf die Homepage von Surfkeppler gehst, wirst Du die Texte finden.
ich find nix.

Zitat:
Zitat von Antibow Beitrag anzeigen
Garantie .. wo bist du ?
vergesst mal alle schön die Garantie.
Gewährleistung oder Sachmängelhaftung rules. Ansprechpartner ist da immer der Verkäufer. Keine versteckten Klauseln erlaubt, alles schön geregelt.

In Garantiebedingungen darf man alles mögliche reinschreiben, alles mögliche ausschliessen, alles mögliche vorschreiben.


Ein weichgetretenes Deck ist viel schwieriger zu beurteilen als ein offensichtlich nicht gehärteter oder ungeeigneter Lack.

Ventilations-Schrauben sind ein Witz in der Praxis nicht funktioniert, weil man die Schraube immer vergisst. Vieleicht nicht immer aber auch 10% vergessen reicht um das Brett zu ruinieren (bei offener Schraube rausgehen ...).
Ein intaktes Sandwichbrett braucht eigentlich kein Vent-Loch.
Wenn, dann Ventile mit Membran benutzen die man nicht vergessen kann.
Bastelwikinger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.09.2017, 13:47   #25
surfred007
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Ich hab's dann schon gefunden, auch auf der JP Seite und er Händler hat es so übernommen. Wie Bastelwikinger schon sagte aber nebensächlich im Gewährleistungsfall und überhaupt muß da der Händler im (juristischen) Streitfall den Beweis erbringen, dass du vorsätzlich oder grob fahrlässig den Schaden verursacht hast.

In deinem Fall (Antibow) würde ich den Händler darauf hinweisen, dass selbt bei den Ausführugen des Herrstellers geraten wird, das Board nach dem Surfen UND DEM TRANSPORT aus dem Bag zu nehmen. Mehrtägiger Urlaub mit Spot-Abklappern = mehrtägiger Transport. Und wenn er will, kann man das gerne dem Anwalt übergeben und vor Gericht ausdiskutieren. Wette, dass dann jemand in die Knie geht.....

Nichts desto trotz finde ich solche "vorbeugenden Tricks" eines Herstellers ein No-go. Und auch ein Händler, der in solch einem Fall offensichtlich absolut keine Kompromissbereitschaft zeigt, wäre für mich ein Ex-Händler.
surfred007 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.09.2017, 14:09   #26
Bazzat
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Zitat:
Zitat von surfred007 Beitrag anzeigen
aber nebensächlich im Gewährleistungsfall und überhaupt muß da der Händler im (juristischen) Streitfall den Beweis erbringen, dass du vorsätzlich oder grob fahrlässig den Schaden verursacht hast.
Nur die erstne 6 Monate. Dann uimgekehrt.
Bazzat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.09.2017, 15:27   #27
surfred007
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Zitat:
Zitat von Bazzat Beitrag anzeigen
Nur die erstne 6 Monate. Dann uimgekehrt.

ja, sorry. Bei uns in Ö ist's ein Jahr und dann umgekehrt.
surfred007 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.09.2017, 20:44   #28
Antibow
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Zitat:
Zitat von surfred007 Beitrag anzeigen
Ich hab's dann schon gefunden, auch auf der JP Seite und er Händler hat es so übernommen. Wie Bastelwikinger schon sagte aber nebensächlich im Gewährleistungsfall und überhaupt muß da der Händler im (juristischen) Streitfall den Beweis erbringen, dass du vorsätzlich oder grob fahrlässig den Schaden verursacht hast.

In deinem Fall (Antibow) würde ich den Händler darauf hinweisen, dass selbt bei den Ausführugen des Herrstellers geraten wird, das Board nach dem Surfen UND DEM TRANSPORT aus dem Bag zu nehmen. Mehrtägiger Urlaub mit Spot-Abklappern = mehrtägiger Transport. Und wenn er will, kann man das gerne dem Anwalt übergeben und vor Gericht ausdiskutieren. Wette, dass dann jemand in die Knie geht.....

Nichts desto trotz finde ich solche "vorbeugenden Tricks" eines Herstellers ein No-go. Und auch ein Händler, der in solch einem Fall offensichtlich absolut keine Kompromissbereitschaft zeigt, wäre für mich ein Ex-Händler.
Nachdem das Board neu geliefert und unbenutzt war und ist, denke ich, dass es keine Probleme geben wird. Aber man weiß ja nie, wenn ich an die Reaktion auf meine Rekla denke, wo mir geraten wurde, nehmens eine Schleifpaste und in 10 Minuten ist alles OK, muss man mit allem rechnen.
Sowas muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
Antibow ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.09.2017, 07:09   #29
btheb
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Zitat:
Zitat von Antibow Beitrag anzeigen
Mag sich so anhören, aber sag mir lieber, wie schwer Du bist, und welches Board bzw. Segel Du fährst!
Jene, welche ich zitiert habe, alles " alte Hasen " haben Fahrtechnik on mass!
Ich wollte damit nur informieren, dass Boardgewicht nicht über bewertet werden soll. Ich gehe schon seit Jahren erst raus, wenn das 7.2 reicht! Und schau Dir die Produktvideos an, hast da schon mal einen 90 kg Mann gesehen?
Da wird einem mit einem max. 75kg Profi mit mind. 20 kn was vorgespielt was von der Realität weit entfernt ist. Meistens noch mit einem kleineren Board!!!
Das wäre der Punkt, wo Deine Kritikfähigkeit angebracht wäre. Nicht alles für bare Münze zu nehmen.
111er Isonic mit 8,2 Code Red.
Bei 15 kn wechsel ich schon auf 7 qm.
Gewicht bei knapp 90 kg.

Antoine Albeau Z.B. wiegt über 90 Kilo, da finde ich wenn ich suche noch Einige.

Zu deinen Problem; Verfärbungen sind ärgerlich, Osmose Bläschen würden mich viel mehr nerven. Versuchs mal mit Autopolitur, könnte helfen.
Und wie Bastelwikinger schon sehr treffend erläutert hat, in Garantiebedingungen können Hersteller alles mögliche ausschliessen(da sie diese ja freiwillig geben), Sachmangel der hier ja zutrifft wird über Gewährleistung abgewickelt.
Also ist dein Händler in der Pflicht, soll der sich mit dem Hersteller rumaergern .
btheb ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.09.2017, 08:21   #30
Bazzat
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Zitat:
Zitat von btheb Beitrag anzeigen
Also ist dein Händler in der Pflicht, soll der sich mit dem Hersteller rumaergern .
Vermutlich, abern icht gnaz sicher. Es gibt nochdie Garantieabtretung. Galbue zwar nicht das JP das hat, aber: Dann wäre es der autorisierte Kundendienst. Und der rechnet mit JP ab.
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Alt 29.09.2017, 12:33   #31
cuxersurfdude
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Standard Übel!

Spannend. Zunächst dachte ich ehrlich gesagt: "das bisschen Verfärbung, was soll's!" aber wenn sich die Händler tatsächlich von systematischem Qualitätsverlust mit Garantieklauseln freimachen, ist es schon gerechtfertigt da mal auf die Barrikaden zu gehen, finde ich auch!
Die Vermeidungsstrategie auf customs umzusteigen finde ich nachvollziehbar, aber gefühlt nicht richtig.
Neilpryde hatte doch wohl mal ähnliche Qualitäts probleme in der Vergangenheit, was hat da zum Umdenken geführt? Vermutlich müsste der Druck von den Händlern kommen.
cuxersurfdude ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.09.2017, 20:35   #32
Antibow
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[quote=btheb;1314582]111er Isonic mit 8,2 Code Red.
Bei 15 kn wechsel ich schon auf 7 qm.
Gewicht bei knapp 90 kg.

@ btheb " Hut ab, !!" 200 oder 300 Tage am Wasser?

Antoine Albeau Z.B. wiegt über 90 Kilo, da finde ich wenn ich suche noch Einige.

@ btheb ...z.B.Dunkerbeck - aber vielleicht hast du überlesen, das wir im Forum für Normalsterbliche sind und nicht für Götter!
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Alt 12.10.2017, 13:08   #33
Antibow
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Standard Ich bekomme ein neues Board !!!!!!!

Zitat:
Zitat von kiki68 Beitrag anzeigen
Moin,
das mit den milchigen Verfärbungen habe ich noch nicht gehört.
Ich habe bei einem Board(SUP) Osmose Probleme,das Teil kann ich nicht Mal über Nacht nass im Bag lassen, inzwischen transportiere ich das Teil nur noch ohne das Bag.
Aber es ist immer wieder schön wie die Hersteller sich so rausreden.
Bekommt man diese milchigen Verfärbungen/Flecken evtl mit Zitronensäure oder etwas Anderen wieder weg?
Aloha Gunnar
Zu Deiner Frage, diese Flecken haben sich bei einer Probe (Fachbetrieb) nur unter großem Kraftaufwand mit einem Lösungsmittel entfernen lassen, was natürlich den Lack rundherum auch in Mitleidenschaft gezogen hat. Wir haben natürlich nur eine Probe gemacht!
Das Thema ist aber ab heute erledigt, denn sowohl JP als auch Neil Pryde haben sich gemeldet und mir ein neues Bord im Austausch angeboten.

Im Zuge dessen wurde von JP auch klar gestellt, das 2Komponeten PU-Lack verwendet wird, der unter normalen Bedingungen einen Transport im Regen durchaus möglich macht und jede Reklamation im einzelnen Geprüft wird! Da es sich hier nicht um Osmose gehandelt hat ist die Rekla erfolgreich.
Besten Dank an JP und Neil Pryde.
Ob man einen guten Händler oder Produzenten vor sich hat kann man erst beurteilen, wenn Probleme auftauchen!
Antibow ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.10.2017, 15:51   #34
Bastelwikinger
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Zitat:
Zitat von Antibow Beitrag anzeigen
Im Zuge dessen wurde von JP auch klar gestellt, das 2Komponeten PU-Lack verwendet wird, der unter normalen Bedingungen einen Transport im Regen durchaus möglich macht
nah, dann lag ich ja nicht so falsch mit meiner Vermutung aus Posting #14:

Zitat:
Zitat von Bastelwikinger Beitrag anzeigen
Ob jetzt ein 2 Komponenten Lack falsch gemischt wurde oder ein völlig untauglicher 1 K Lack benutzt wurde ist zweitrangig. Das Ergebnis ist eindeutig.
Das Lehrgeld mit Mischfehlern zahlt halt jeder mal der mit Epoxy oder 2Komponenten PU-Lack arbeitet. Kann man auch regelmässig in der Bauen Ecke hier nachlesen .
Hab aber auch Beispiele aus der Profiecke: z.B. Tiefgaragensanierung mit 800kg Epoxyharzbeschichtung, die wegen Mischfehler auf den vollen 300m2 nicht aushärtet.


Freut mich das es jetzt klappt mit der Rekla!
Daumen hoch für JP, Daumen runter für den Händler.
Bastelwikinger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.10.2017, 16:32   #35
Bazzat
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Zitat:
Zitat von Antibow Beitrag anzeigen
Ob man einen guten Händler oder Produzenten vor sich hat kann man erst beurteilen, wenn Probleme auftauchen!
Glückwunsch!

Und Fazit?

Produzent gut, Händler scheisse - oder?
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Alt 04.11.2017, 12:08   #36
derthomas
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Standard Link

Moin,
hier der Link:
http://jp-australia.com/2017/wp-cont...al_Deutsch.pdf


Empfehlung:
Auf den Hersteller / Firmenseiten die manuels / Garantiebedingungen lesen, bzw. diese VOR Kauf anfordern.
Erst dann sollte man sich entscheiden ob man etwas von dem jeweiligen Anbieter kauft.

Einschränkungen/ Ausschlüsse werden also im Falle JP nicht erst bei einer rekla kommuniziert oder als Garantieabwehr "benutzt" sondern sind bereits schon vor Kauf einzusehen.

Wenn nun jemand schreibt feuchte Lagerung ist zu vermeiden, ich aber nicht die Möglichkeit habe alles schnell durchzutrocknen, dann ist das Produkt halt nicht für mich geeignet.

Im Falle JP ist das manuel sogar in mehreren Sprachen ( siehe Link ) publiziert statt nur auf english wie vielfach bei anderen Brands praktiziert.

Einzelfälle sollten mit dem Händler /Vertrieb/ Hersteller abgeklärt werden; am besten vor Foren- Profilierungen.

good Luck, der Thomas
derthomas ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.11.2017, 12:12   #37
derthomas
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Standard Lösung :-)

Zitat:
Zitat von kiki68 Beitrag anzeigen
Moin,
das mit den milchigen Verfärbungen habe ich noch nicht gehört.
Ich habe bei einem Board(SUP) Osmose Probleme,das Teil kann ich nicht Mal über Nacht nass im Bag lassen, inzwischen transportiere ich das Teil nur noch ohne das Bag.
Aber es ist immer wieder schön wie die Hersteller sich so rausreden.
Bekommt man diese milchigen Verfärbungen/Flecken evtl mit Zitronensäure oder etwas Anderen wieder weg?
Aloha Gunnar
Moin,
jau, JP schreibt in seiner Empfehlung Autopolitur,
ich empfehle verdünnte Oxalsäure; wird z.B in DK bei einer Surfschule verwendet. Habe selber gute Erfahrungen gemacht.

Gruss aus Kiel, derThomas
derthomas ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.12.2017, 10:51   #38
sixty6
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Bis jetzt hat hier noch niemand devinitiv sage können, ob die Hersteller am Lack sparen, oder im Sinne der Uwelt andere Lacke verwenden (z.B. Wasserverdünnbare).

Ich weiß es zwar nicht, vermute aber stark zweiteres.
Sei's drum, die Frage ist zwar interessant, hilft den Betroffenen aber aich nicht weiter.
Daher ein Präventions-Tipp, damit so ein Mist garnicht erst auftritt:

1. Neues Brett bei offener Schraube erstmal schön erwärmen, damit der Lack ordentlich austrocknet/durchhärtet (am Besten in der prallen Sonne, das UV-Licht härtet vermutlich manche Lacke zusätzlich), sodass alle potenzielle Feuchtigkeit gänzlich aus dem Lack rausdifundiert.
2. Nun mit Autowachs das Board gründlich einwachsen und nach Trocknnung mit Watte und von Hand polieren.
Dadurch werden die Mikroporen verschlossen und Osmose hat keine Chance. Das kann man alle paar Monate wiederholen, sobald das Wasser nicht mehr abperlt.
Funzt natürlich nur im UW. Aber durch den Standlack dürfte der Deckbereich sowieso kaum von derartigen Problebem betroffen sein.

Was das Milchigwerden des Laminats betrifft, könnte das auch eine Folge von gefangener Feuchtigkeit aus dem Schaumkern sein - wer weiß schon, ob die immer trocken gelagert werden !?

Ich habe in meinem Fundus viele Marken - JP, Tabou, F2, RRD, Magma, Mistral, Angulo. Aber noch nie hatte ich die beschriebenen Probleme.
Für mich ein Indiz, dass man neuerdings auf wasserverdünnbare Lacke umgestiegen ist. Diese Lacke sind aber nicht prinzipiell ungeeignet, denn sie werden auch in der Autoindustrie verwendet (Daimler etc).
MAn sollte künftig wohl mehr drauf achten, dass Lagerung/Transport möglichst luftig erfolgen.

Btw, kann jemand mal ein Bild einstellen, damit man ne Vorstellung vom Schaden bekommt!?

Aloha
sixty6 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.12.2017, 11:51   #39
Bazzat
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[quote=sixty6;1321557]ob die Hersteller am Lack sparen, oder im Sinne der Uwelt andere Lacke verwenden (z.B. Wasserverdünnbare).
QUOTE]

Ich auch. Da wollen irgendwelche Spinner ihren "durch und durch " Kunststoff
Boards den positiven Umwelttouch auf der Oberfläche geben und produzieren
Murks, der der Umwelt noch teurer zu stehen kommt.
Bazzat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.12.2017, 11:52   #40
sixty6
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[quote=Bazzat;1321562]
Zitat:
Zitat von sixty6 Beitrag anzeigen
ob die Hersteller am Lack sparen, oder im Sinne der Uwelt andere Lacke verwenden (z.B. Wasserverdünnbare).
QUOTE]

Ich auch. Da wollen irgendwelche Spinner ihren "durch und durch " Kunststoff
Boards den positiven Umwelttouch auf der Oberfläche geben und produzieren
Murks, der der Umwelt noch teurer zu stehen kommt.
Naja, generell stellen ja immer mehr Hersteller (nicht nur von Farben) auf umweltverträglichere Produkte um.
Es geht ja auch um die Umweltbelastung bei der Herstellzung von Lacken etc.
Da wo es Alternativen gibt, sollte man diese schon nutzen, auch wenn es nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein ist. Die Summe macht es - oder "Kleinvieh macht auch Mist.
Da ich grade beim thema bin... - Mich regen im Bezug auf Umwelt vielmehr der dämlichste aller dämlichen (Ex-) Verkehrsminister auf. Ohne die unsäglich irrsinnige, verlogene, Lobbyisten-getriebene Verkehrspolitik/Beteuerung könnten wir schon längst mit 2,5L Autos unsere Kunstharz-beschmierten Plastik-Sondermüll - Ausrüstung zum Strand fahren. Man erinnere sich: vor 20 Jahren kam mal ein 3L Lupo/Audi/Seat auf den MArkt. Mit sowas als Kombi und mit den heutigen Verbesserungen und Erkenntnissen könnte man mit 2,5L zum Strand cruisen.
Allerdings könnten dann viele Mütter ihre Kinder nicht mehr im 2 Tonnen-SUV zum Kindergarten fahren - hm - ok das Sicherheitsrisiko ist nicht zumutbar... sehe ich ein!
Tja, sorry für den kleinen Exkurs, kam mir gerade wieder in den Sinn, beim Thema Umweltschutz/Surfen.
Aloha
sixty6 ist offline   Mit Zitat antworten




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