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Alt 03.04.2012, 08:10   #1
hai777
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Pfeil Spleene RIP High Tech Line 2012



Bereits im vergangenen Jahr sind wir auf die High Tech Boardlinie von Spleene aufmerksam geworden, und haben es in verschiedenen Größen und über einen längeren Zeitraum vor Ort im Einsatz gehabt. Die Eigenschaften die dieses optisch hervorstechende Board 2012 mitbringt, soll diejenigen unter uns Ansprechen, die einen hohen Komfort beim Freeriden suchen und im unteren Windbereich viel Wert auf ein frühzeitiges Angleiten legen. Die Erfahrungen und das positive Feedback der letzten Jahre, führten bei der Überarbeitung der Board-Range zu ganz gezielten Veränderungen im Detail. Besonders auffällig sind außerdem die drei Farb-Varianten, in denen das RIP sich 2012 elegant Präsentiert.

Gleiten / Geschwindigkeit: Wer sich für ein Board von Spleene interessiert, bekommt an erster Stelle “Gleit-Ware”. Das im Vergleich zu anderen Boards recht frühe und freie Angleiten wird durch die sogenannte “Jet bottom Technology” erzeugt. Die mittlere Board-Sektion ist ca. 20 cm plan gestaltet und über 3/4 der Boardbreite um ca. 0,5 cm gechannelt. Erst ab den Fuß-Pad’s zum Tip-Ende hin zeigt das RIP 37 eine stärkere Aufbiegung. Die Tip-Enden selbst sind etwas schmaler gechannelt, und weisen einen Rocker von ca. 2,5 cm auf. Zusammenfassend funktioniert das Board in seiner Gestaltung sehr gut, und lässt schnell seine Stärken erkennen. Der Fahrer kann sich im Angleitprozess überwiegend passiv Verhalten, und den Aufbau der Geschwindigkeit ruhig und Schritt für Schritt auf sich zukommen lassen. Die Endgeschwindigkeit würden wir im oberen Drittel sehen, und wird den meisten Freeridern mit Sicherheit gefallen.

Agilität: Das RIP besitzt ein etwas höheres Speedpotenzial, was dem Fahrer in besonders engen Turn’s mehr Kraft abverlangt. Auch zum Switchen ist ein erhöter Impuls nötig, um das Board aus seinem festgelegten Lauf zu bringen. Da das RIP 37 keinen ausgeprägt radikalen Charakter besitzt, muss der Fahrer sich für ein solches Fahrverhalten sehr aktiv mit einbringen um es in Grenzbereiche zu führen. Die volleren Rails und die Bevels sorgen neben dem seitlichen Anliften der Kante, für ein perfektes und sicheres Carven ohne eine Tendenz zum Verschneiden zu zeigen. Leichtere Fahrer können dem Board zu spürbar mehr Agilität verhelfen, indem sie statt der 5,2 cm die 4,7 cm Finnen Montieren.

Komfort: Neben den hervoragenden Gleit-Eigenschaften ist der Komfort das zweite Schlüsselelement der High Tech Line. Das etwas vollere Rail in der Boardmitte sorgt für einen soften Lauf, den das Board selbst in unsortierten und unsauberen Bedingungen gewährleistet. Generell besitzt das RIP keine ausgeprägte Gleit an/aus Charakteristik, sondern lässt sich sehr fließend und harmonisch in die Turn’s führen. Um ein Maximum an Fahr-Komfort zu erreichen würden wir tendenziell eine Bordgröße höher empfehlen als oftmals üblich. Ein Freerider mit ca. 83 Kg kann durchaus das RIP 34 fahren, allerdings gefiel uns das RIP 37 in der Summe der Annehmlichkeiten etwas besser. Das Höhe-Fahren muss nicht weiter erwähnt werden, da es ohne großes Zutun des Fahrer’s einen sehr guten Winkel zum Wind läuft. Ein weiterer erwähnenswerter Punkt ist das Gewicht, den wo andere Boards in dieser Größenordnung sich um die ca. 4,3 Kg bewegen, bringt das RIP 37 komplett nur ca. 3,8 Kg auf die Waage. Die Pads und Schlaufen sind wie im Vorjahr angenehm weich, allerdings für einen rutschfesten Halt immer noch nicht ausreichend strukturiert.

Springen: Das RIP läuft schnell und gut geführt an den Punkt des Absprungs heran. Allerdings kann der Fahrer nicht die gesamte Länge der Boardkannte effizient zum Aufladen nutzen. Die Technik und das Eingraben verlagert sich mehr auf den hinteren Teil des Boards, und lässt sich mit etwas Gefühl dennoch zügig umsetzten. Die Landungen sollten immer mit etwas Tempo erfolgen, da das Board schnell wieder in die Gleitlage findet und sich darüber gut stabilisieren lässt.

Fahrkönnen / Einsatzbereich: Das RIP 37 lässt sich ohne besondere Fahrtechnik problemlos einsetzen. Es fordert in den meisten Situationen keinen übermässig aktiven Fahrer, und präsentiert sich als leicht zu fahrendes Freeride-Board mit allen Annehmlichkeiten. Um von den Vorteilen der Board-Konstruktion und Gestaltung als Fahrer bewusst zu Profitieren, sehen wir den Einsatzbereich bevorzugt in Flachwasser bis hin zu moderaten Wellen-Bedingungen. Sicherlich kommt das RIP auch in anderen Verhältnissen gut zurecht, aber uns ging es um den messbaren Vorteil den das Board aufgrund seiner Gestaltung hat.

Fazit: Unser Fazit zum Spleene RIP High Tech Line 2012 und weitere Bilder.





hai777 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.04.2012, 16:04   #2
hai777
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Pfeil empfehlenswertes set up mit 4,7cm Finnen



Wie bereits schon im Bericht erwähnt, funktioniert das Original 5,2cm Finnen set up in Verbindung mit dem Board-Charakter und einem Fahrergewicht ab 80Kg(+) optimal. Allerdings hatten einige deutlich leichtere Fahrer eine ausgeprägte Spurtreue verzeichnet, und sich an bestimmten Stellen etwas mehr drehfreude gewünscht. Daraufhin hatten wir verschiedene Finnengrößen montiert und phasenweise den Stance verändert. Für Fahrer unter 80Kg sind die 4,7cm Finnen eine sehr gute Wahl, und gewährleisten neben Spurtreue auch eine höhere Agilität für einen erweiterten Einsatzbereich.




Geändert von hai777 (13.04.2012 um 22:00 Uhr). Grund: Bilder Upload
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Alt 13.04.2012, 16:30   #3
MORGENROT
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hi!! guter bericht danke dafür.interessiere mich aber eher für das 40er als zweitboard für leichtwind.ich wiege so um 88 kg mein gröster kite ist u bleibt n12er das board sollte so ab 13 14 kn gehen da komm ich mit meinem board nicht wirklich an höhe.aus dem grund suche ich was für diesen windbereich.ich habe leider nicht die zeit um alles mögliche zu testen.ich bin mal ein älteres modell von spleen in der grösse gefahren,und das war wirklich gut! kurz um,kannst du etwas zu dieser grösse sagen danke erstmal
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Alt 16.04.2012, 09:44   #4
hai777
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Pfeil Leichtwind-Einsatz

Tach Morgenrot,
Für deinen beschriebenen Einsatz ab 13-14 Knoten mit Höhe und das bei 88Kg mit einem 12er ist so denken wir wirklich schwierig. Das 140er HT Spleene bringt mit einer Breite von 45,5 zwar reichlich Fläche mit, könnte aber auch bei etwas mehr Wind aufgrund der Breite bei deinem Gewicht unruhiger werden und sich schwer aufkanten lassen. Wir könnten uns vorstellen das für dich das Session 141x43 (oder größer) das interessantere Board ist. Auch wenn es 2,5cm schmaler ist, besitzt es breitere und vollere Tip's die gut an und lange Durchgleiten. Außerdem baut das Session neben seiner freien Gleitlage zügig eine verhältnismäßig hohe Geschwindigkeit auf, über die sich bei schwächeren Bedingungen auch einiges kompensieren lässt.
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Alt 16.04.2012, 12:48   #5
SevenDays
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hallo,

ich (75kg, anfänger) suche ein bord das für mich geeignet ist und hab daher auch schon etwas zu dem rip gelesen wie würdet ihr es beurteilen ist es auch für den einstieg geeignet? und welche größe würde am besten passen? ich werde hauptsächlich auf binnengewässer unterwegs sein und bis jetzt ist es mein favorit.

danke schon mal
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Alt 16.04.2012, 13:32   #6
hai777
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Pfeil

Tach SevenDays,
Bei der Wahl des Boards sollte man zwar sein eigenes Level berücksichtigen, aber nicht unbedingt nur seinen derzeitigen Stand. Denn je nach dem wie die Saison für dich läuft, macht man gerade in den Anfängen schnell und große Fortschritte. In deiner Gewichtsklasse und Binnenrevier könntest du durchaus auch das 134x39,5 fahren, wir würden dir aber in der Summe eher das 137x41,5 empfehlen da du mit dieser Größe kaum was verkehrt machen kannst und auf Nummer sicher gehst. Später wenn du mit dem Board mehr spielen möchtest, tauscht du einfach die Finnen in eine Nummer kleiner und hast einen drehfreudigen Frühgleiter.
hai777 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2012, 15:04   #7
SevenDays
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Daumen hoch

super das ist genau die richtung was ich wollte bzw. was ich hören wollte, genau das war die idee dabei. vielen dank!
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Alt 17.04.2012, 22:35   #8
PROboarder
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...so jetzt ich auch noch. Ich habe mit meinen 100kg das RIP40 im Auge. Ich will es in einer maximalen Kombination mit 13.5m² ab ca. 15kn versuchen (reines Freeriden ohne Umhergehopse). Gibt es von eurer Seite irgendwelche Bedenken? Eine 2011 159er Spleene Door habe ich wieder abgegeben, da diese zwar sehr gut angeglitten ist, mir aber bei mehr Speed zu flach auf dem Wasser lag.
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Alt 18.04.2012, 10:02   #9
Tekaybo
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Grade zurück vom Testival in Empuriabrava kann ich dazu was sagen:

Ich habe eh grade an einem Bericht über die etwas größeren Bretter (also die unterhalb des Door Shapes) gesessen...

@PROboarder
Das RIP 40 2012 dürfte da genau dein Ding sein. Gleitet super an (Wegen der Breite und dem Jet bottom). Switchen, Carven. mit den Wellen spielen - alles ganz easy und vor allem sehr viel Fahrkomfort!
Wenn man die "Werte" (Breite - Länge) liest, erschrickt man eventuell im ersten Augenblick - wenn du es unter den Füssen hast fühlt es sich aber kleiner an!

Ich persönlich werde unser 37er aus 2011 gegen das 40er aus 2012 tauschen.
Dann haben wir Door59, Rip40 und ein 34 oder 32 für meine Frau und mich.

Ich finde die 2012er fühlen sich wieder weicher an - was mir persönlich sehr gut gefällt. Und was ganz wichtig ist - wie alle Spleene Boards brauchst du dir (immer bei der Wahl der richtigen Größe) keine sorgen ums Höhelaufen machen!

Wo bist du den unterwegs zum Kiten - eventuell kannst du das Rip40 vorher mal testen.
-------------------------------------------------------------

Grundsätzlich zu den Größen:
In diesem Jahr hat sich gezeigt, das der Markt grade im Bereich der größeren (Freeride) Bretter 39er/40er usw. - also die Bretter die unter dem "Door" Shape/Grösse sind viel zu bieten hat.

Man benötigt nicht mehr diese kleinen Bretter bei viel Wind um den Kite "auszubremsen" wie es früher fast ein muss war, weil man sonst über die Kante des Boards gezogen wurde. Die modernen Kites bieten so viel Depower das man gut größere Boards fahren kann, was ganz klar den Vorteil hat, das man in den "Windlücken" schön durchgleiten kann und auch der Ein/Aufsteiger hat es viel einfacher.

Ich war mit einem 9er Kite (CoreXR2) und einem 40er Board (Rip40) auf dem Wasser bei Trammi (Böiger Wind an der Costa-Brava), wo andere mit dem 7er schon "angenagelt" waren. Trotzdem konnte ich (85KG) jederzeit die Kante halten. Klar hätte da ein 32er Brett noch mehr Spass gemacht, aber nicht jeder hat ja die Möglichkeit 3 oder 4 Bretter zur Auswahl zu haben, und das Beispiel soll ja nur zeigen das es gut geht und sogar noch Spass gemacht hat!

Um nun noch mal zu den größeren (Freeride) Brettern zu kommen, hier haben North, Xenon, Nobile alle auch gute Bretter die ich sofort gegeneinander gefahren bin - Unter dem Strich war das RIP40 einfach das beste.

Interessant ist der Weg den Xenon (ein Israelischer Kiteboard Hersteller) mit dem Rayo in 145 x 44 gegangen ist. Dies ist ein Board mit viel Rocker (Auf-Biegung) - gleitet nicht ganz so gut wie das Rip 40 - ist auch nicht so komfortabel , ABER macht richtig Laune durch den guten PoP (erinnert schon fast an ein Wakeboard) und auch sehr weich nach einem Sprung landen.

Aber wie gesagt unter dem Strich von meinen gefahrenen Bords in der 40er Liga:

Platz 1 bei den 40er Boards: Spleene RIP40 (140 x 45,5)
Platz 2 Xenon Rayo (145x44)
Platz 3 North X-Ride (139cm / 41,5cm) braucht ein wenig mehr druck vom Kite - müsste auch ein wenig größer sein um den direkten Vergleich mit den beiden oberen zu haben punktet aber ganz klar durch die Entity Bindung!

Die Nobiles XTR in 140x46 und 143x48 wären auch noch Interessant, konnte ich aber leider nicht selber fahren/testen.
Auf der Boot ist mir in dieser „Klasse“ noch das Two-AG Soul 138 x 41,5 aufgefallen, welches aber leider nicht zum testen vor Ort war.

Bleibt zum Schluss noch zu erwähnen, das Cabrinha mit dem Chopstick in144 x 43 und 149x44 ebenfalls 2012 einen Freerider ins Rennen schickt.

Gruss und Hang Loose
Thomas
Tekaybo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.04.2012, 10:26   #10
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@Tekaybo: erst einmal vielen Dank für Deine Antwort. Deine Aussagen bestätigen meine Denkansätze voll. Ich bin erst seit letztem Jahr dabei und muss noch meine Erfahrungen sammeln und natürlich kann ich dabei nicht wirklich jedes Board ausprobieren und daher ist es echt klasse so konstruktive Beiträge lesen zu können. Wie gesagt habe ich letztes Jahr mit einer Spleene Door 59 angefangen. Doch dieses Jahr möchte ich auf einem "normalen" Board weiter fahren und dabei nicht bei wechselnden Windverhältnissen jedes Mal das Board wechseln zu müssen. So wie Du schreibst, scheint das ja mit den neueren Boards in Kombi mit aktuellen Kites super zu gehen (werde auch mit nem XR2 in 13.5 und 10 unterwegs sein). Ich komme aus dem Raum Nürnberg, da wird es mit dem Testen eher schwierig. Aber trotzdem danke für Dein Angebot. Grüße.
PROboarder ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.04.2012, 11:06   #11
Tekaybo
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Viele haben mit der Door angefangen, und wenn sie besser wurden ein etwas kleiners Brett dazu genommen. Die Door abgeben machen wenige - es wird dann eher ihr Leichtwindbrett!

Schon Oft am Wasserrand erlebt : leute kommen vorbei " ohje - ne ne Door ist mir viel zu gross", sagend und dann nach Lee zu verwinden, während ich schön in Luv Kite....
Tekaybo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.04.2012, 11:29   #12
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... ich habe halt leider meine persönliche Erfahrung mit der 59er Door sammeln müssen (nicht das die 59er schlecht wäre; wahrscheinlich habe ich mich auch zu glatt angestellt), und werde mit großem Respekt dann auch in Lee in meinem Strandstuhl den "Door'rern" zusehen. Daher gilt für mich - lieber etwas tiefer im Wasser hängen und dafür etwas später auf's Wasser zu gehen...
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Alt 18.04.2012, 17:52   #13
MORGENROT
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möchte mich bdanken für die guten beiträge,und werde mich jetzt um ein gutes angebot kümmern
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Alt 27.04.2012, 17:49   #14
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Ich habe mir gerade das RIP40 2012 in weiß geholt... wirklich schon sehr nice. Nun wollte ich kurz fragen, ob jemand weiß, ob es normal ist, dass auf den Schlaufen "BIONIXX" und nicht "SPLEENE" aufgedruckt ist? Rein optisch scheint der Rest identisch zu sein. Hat Spleene da was abgeändert? Danke und Grüße.

PS: War das Board bereits auf einer Wakeboardanlage testen... sehr nice und besser als meine 2011 59 Door. Geht gefühlt extrem schnell aus dem Wasser und gleitet dann sehr sanft und ohne großen Kraftaufwand in Fahrtrichtung mit meinen 100kg auf und davon. Das ist natürlich ein klein wenig anders als dann beim Kiten (Höhelaufen, ...), aber ich kann zumindest das komfortable Cruisen bestätigen.

Geändert von PROboarder (30.04.2012 um 17:31 Uhr).
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Alt 18.05.2012, 19:49   #15
Dymo
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Frage

Hallo,

ich schließe mich jetzt einfach mal an...

Ich bin auf der Suche nach einem Board für "Anfänger" und habe das Rip´12 in die engere Wahl genommen. Nur weiß ich absolut nicht welche Boardgröße am besten für mein Gewicht (ca. 85-88kg), Kite von zur Zeit nem 12er und später noch einen 9er dazu, geeignet ist. Fahren werde ich hautpsächlich an Nord- und Ostsee und das auch nicht unter 4 Bft.

Als Boardgröße steht das RIP 37 oder 40 zur Wahl...
Dymo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.05.2012, 12:01   #16
PROboarder
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... ich denke ich habe für meine 100kg genau das richtige Board mit dem RIP40 gefunden. Wie es sich bei 10kg weniger verhalten wird, weiß ich nicht zu beurteilen. Aber ob der Gewichtsunterschied so zu merken sein wird, wage ich fast zu bezweifeln. Ich denke auch, dass es darauf ankommt, was man genau damit machen will. Ich will eigentlich nur gemütlich dahin freeriden. Also ohne riesige Sprungaktioneinlagen dahingleiten. Ich bin auch mit der Kombination aus 10 und 13.5 ab ca. 15kn unterwegs. Ob ich dann bei viel Wind am Ende des 10'ers noch ein RIP37 oder ein RIP34 brauche, muss ich noch live entscheiden.
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Alt 31.05.2012, 01:08   #17
ogni41
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Standard 134 oder 137

Servus

ich will mir ein kleiner Brett zulegen, habe vor 1 Jahr angefangen mit einem North 143er und frage mich was macht den Unterschied bei 134 zu 137 ich wiege 79kg ...

Was würdet Ihr nehmen ?

Welches Brett würdet Ihr empfhelen Spleene , Carved, Anton ?

Lg
Ingo

Und danke für das Feedback
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Alt 04.10.2012, 18:05   #18
Soundcheck
zu wenig Zeit
 
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Ich fahr das Brett jetzt seit ein paar Monaten. Tolles Brett. Super Optik. Gleitet prima. Spritzt wenig. Schlaufen, Pads sind auch toll.
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Alt 11.01.2014, 10:27   #19
mangiari
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Ich kram mal diesen äteren Thread raus. Ich besitze selbst ein 137er RIP HT von 2012, mit dem ich sehr zufrieden bin. Da ich es mit der Freundin teile, hätte ich gerne noch ein zweites dazu. Entweder das nächst kleinere (für sie) oder das nächst größere dann für mich.

Was ich mich frage: Wie genau sind denn die Unterschiede zur RS Line? Weder auf der Spleene Seite noch sonstwo im Netz konnte ich einen klaren Vergleich der Charakteristiken zwischen HT und RS Line erkennen. Spleene beschreibt beide als überirdisch, ohne irgendwie darauf einzugehen für welche Anwendung ich welches der beiden Boards nehmen würde, bzw. Was halt das eine besser kann als das andere. Irgendwer Ideen?

Interessieren würde mich hauptsächlich ein Vergleich im Rocker und in der Gesammtfläche (Tipbreite, Angleitverhalten bei Leichtwind)
mangiari ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.01.2014, 11:37   #20
drgee3000
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also ich kann jetzt nur vom session ht und vom rip rs sprechen. is vielleicht kein guter vergleich, aber ich denke die ht haben mehr flex. ein kumpel von mir hat das rip rs in 134. kante läuft super im wasser aber beim landen merkt man schon die fehlende flexibilität. sollte aber mit technik locker wegzumachen sein...
anbei kann ich raten, auf ebay die 2te wahl zu kaufen. die optischen mängel sind praktisch nicht zu finden. und ma ehrlich, für 269,- das rip rs mit pads und finnen issn hammer preis. die spleenebretter sind auch sehr robust im vergleich zu den carved...vielleicht a bissi schwerer aber gut...
da fällt mir ein, nico hat das rip ht. falls nochma wind kommt werd ich beide ma testen und nen vergleich schreiben....lg
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Alt 11.01.2014, 11:58   #21
mangiari
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Das RIP HT vom Nico bin ich ja auch schon mal ein paar Meter gefahren. Ist das exakt gleiche wie meins, nur eine Nummer größer. Also das kenne ich gut und das taugt mir auch. Frage ist was der Unterschied beim RS ist. Die Maße sind bissl anders.

Ich hätte jetzt von dem ganzen Blabla auf der Spleene Seite (von wegen Freestyle und Pro-Fahrer) erwartet dass das etwas mehr pop und dafür etwas weniger Angleitleistung hat. Das wäre natürlich nicht in meinem Sinne, dadurch dass ich doch hauptsächlich bei schwachem oder unkonstantem Wind unterwegs bin, brauch ich schon nen Frühgleiter.

Farblich würde das 2012er RS extrem gut zu meinem 9er Vegas passen
mangiari ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.01.2014, 12:15   #22
drgee3000
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ach stimmt ja ;D grüner brink ;D hab jetzt marco mitn rs 134 ma geschrieben und gefragt. bins in ägypten gefahren und kann nur sagen, dass es wesentlich härter als das ht ist und in windlöchern sofort eintaucht. liegt aber bestimmt auch im längen-und breitenunterschied..... also als frühgleiter wohl nich so geeignet. da haben wir die session. mit 141*43 fast unschlagbar im angleiten und lässt sich noch überragend tricksen...
und stimmt rs-optik is geil. werd ich wohl für meine biene in mangenta kaufen...
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Alt 11.01.2014, 12:32   #23
drgee3000
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http://www.you-love-it.eu/shop/page/10?shop_param=

hab jetzt auf der spleeneseite nich geschaut. aber ein paar unterschiede kann man hier rauslesen....
drgee3000 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.01.2014, 22:46   #24
Ratze
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Standard @ mangiari

Dann ist das RS nicht dein Brett.

War vorletzte Woche mit beiden Brettern draußen, das HT gleitet klar eher an und fährt durch Windlöcher problemlos durch. Das wollte das RS nicht so wirklich. Die Abmessungen der beiden Boards: das RIP 137x 42 und das
RS 136 x 41. Der Unterschied war aber nicht nur auf den 1cm breite und länge zu schieben. Das war ein klarer Unterschied bei den beiden Brettern im angleit verhalten. Da Du ja mehr auf den den Süddeutschen Seen unterwegs bist (wie ich hier lese) ist ein Board was bei Windmangel den Grund des Sees sucht nix für dich!

Grüße
Sascha

kite-and-board.de
Ratze ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.01.2014, 11:21   #25
mangiari
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Daumen hoch

Super Danke. Genau das hat mich interessiert. EIgentlich wollt ich eh das RIP HT und kein RS, aber vom letzteren gab's gerade bei uns um die Ecke ein sehr günstiges gebraucht, drum hatte ich mal überlegt.

Für Spots mit vernünftigem Wind hab ich noch mein LF Kaos und LF Influence, die natürlich erheblich mehr Pop und Spaß bieten, aber der bringt halt nix, wenn man nicht mal richtig auf Geschwindigkeit kommt.

Hab mir inzwischen ein zweites RIP in eins größer bestellt. Meist kann ich eh das 137er fahren und zweimal das selbe macht ja gar kein Sinn. Hier am süddeutschen See ist halt so ein 140x45er Board schon oft der Unterschied ob man wenigstens bissl rumspringen kann, oder nur dümpelt.
mangiari ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.05.2015, 16:58   #26
raph
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Sorry, dass ich den Thread noch einmal aufwärme
Ich möchte mir das Spleene Rip Ht 2012 als Hauptboard kaufen. Ich wiege 65 kg@175cm. Als Leichtwindboard habe ich eine Flydoor5 L (160cm). Kitespots sind aktuell vor allem windreiche Urlaubsziele und in Zukunft evtl auch mal Binnenland.
Ich tendiere aktuell zum 134er, oder soll ich Eurer Meinung nach lieber das 137er nehmen?
raph ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.05.2015, 22:19   #27
901red
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Beiträge: 4.819
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das 134 reicht bei 65kg im anschluss an die door und kostet nur 298
http://you-love-it.eu/shop/article_S...IP.134black%26
901red ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.05.2015, 22:59   #28
DigitalBlue
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Jipp das geht !
Ich mit hab auch das RIP HT 34 aus '12 bei 70 kg und es ist mein Hauptboard. Das Original-Finnensetup ist bei der Größe Top , bin ich 2 Jahre lang gefahren jetzt hab ichz nur noch 4 cm Finnen drauf !
DigitalBlue ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.11.2015, 12:17   #29
Kitingnig
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Was sind denn bei den Modellen nach 2012 die Änderungen, und wie hat sich das Board verändert?

2014 und 2015 gibt es glaub ich...
Kitingnig ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2016, 11:25   #30
KiteSchnegge88
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Hey
ich bin am überlegen mir das RIP Max: 140 x 47 cm zu kaufen als zweit Bord bei wenig Wind (Ich wiege 55Kg).
Habe bereits ein RIP 133 und das andere zu Ergänzung.
Ich bin noch relativ frisch dabei und fahre eher auf der Ostsee.

LG
KiteSchnegge88 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.09.2016, 10:49   #31
flightsurver
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Zitat:
Zitat von Kitingnig Beitrag anzeigen
Was sind denn bei den Modellen nach 2012 die Änderungen, und wie hat sich das Board verändert?

2014 und 2015 gibt es glaub ich...
Hallo,
bin vom 2012 RIP 37 auf das 2015er RIP39 umgestiegen.
Das 2015 ist leichter und fährt sich in allen Belangen besser als das 2012er.

Es gleitet früher an und fährt sich trotzdem looser als das 2012 in 137cm.

Der geringe Mehrpreis von ca. 60 € zum 2012er Modell lohnt sich. Das 2015er ist gerade im Abverkauf.
flightsurver ist offline   Mit Zitat antworten




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