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Alt 27.08.2018, 12:22   #1
Sura
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Lächeln iSUP für nächstes Jahr... Fragen über Fragen

Moin Moin,

Leider schon wieder ein Kaufberatungsthread, aber ich werde noch nicht so ganz schlau aus den Möglichkeiten

Wir suchen für uns (185/115kg) (160/80kg) iSUPs, mit welchen wir nächstes Jahr dann richtig loslegen können. Unser Sohn (20kg) sollte auch hier und da mal mitfahren dürfen/müssen. Meine 115 sollten bis nächstes Jahr auch auf auf einen zweistelligen Wert geschmolzen sein. Wir sind beide sportlich nicht unvorbelastet, allerdings durch Faulheit und Zeitmangel vollkommen aus der Übung. Vom Surfen kennen wir allerdings nichts. iSUPs haben wir in den letzten Wochen ein paarmal gemietet, und fanden das paddeln grandios. Da Lübeck dort sehr viel Wasser zum entdecken bietet, sind wir ziemlich angefixt.

Unser Budget wird bei unter 1000€ pro Board liegen. Gefahren sind wir auf mit Boards von Oukai und Fanatic, wobei uns dort das Fanatic schon besser gefallen hatte.
Für meine Frau sollte das eher eine gut paddelbare Entspannungsinsel sein. Allerdings hätte sie gerne die Möglichkeit für ein Rigg.
Für mich wirds dann wohl über kurz oder lang (auch) ein SUP werden, um auf Flüssen und Kanälen (allein) kleine und mittlere Touren zu fahren. Ein Rigg ist jetzt nicht interessant.
Uns beiden ist es wichtig, daß wir auf dem SUP gut und lange barfuss stehen kann ohne platte Füße zu bekommen. Uns gefiel das Fanatic da z.b. deutlich besser als das Oukai.
Mir ist wichtig, das beide SUPs Standardanschlüsse für Pumpen und gegebenenfalls auch Finnen haben. Ich mag proprietäre Lösungen schon wegen der Ersatzteilfrage nicht so gerne.
Da wir keine Rennen fahren wollen, finde ich es wichtiger das die gut gradeaus laufen. Manövrierbarkeit ist nicht unbedingt das Ziel. Und es sollte ordentlich Steif sein.

Soweit die (einfachen?) Anforderungen.

Natürlich erscheint es verfrüht jetzt schon zu fragen, aber ich würde auch dieses Jahr noch eines im Sale kaufen und gegebenenfalls ein Schnäppchen machen, wenn es genau das ist was passen würde. Oder ist es grundsätzlich besser auf den Start der Saison zu warten, weil man jedes Jahr mehr SUP für das Geld bekommt? Da fehlen mir die Erfahrungswerte...

Mit einem gut erhaltenen, gebrauchten SUP hätte ich jetzt auch kein Problem, habe aber mangels Ahnung da auch Probleme einzuschätzen was "gut erhalten" eigentlich ist, und ob der Restwert so passen würde....

Schonmal vielen Dank für die Antworten. Ich finde das bei SUPs als Anfänger wirklich knifflig mit so einer Entscheidung.

Gruß,
Kai
Sura ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2018, 13:17   #2
Michi M
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Hai Kai,

für unter 1000,- sollte man im Herbst sicher 2018er oder 2017er Markenboards bekommen; ihr seid damit meiner Meinung nach über der Grenze, unter der man die üblichen "Günstigmarken" in Betracht ziehen muss. Das soll nicht heißen, dass da alles schlecht ist, im Gegenteil.

Mein Tip (habe dort zweimal Superangebote bekommen) ist Supstore.de (in Köln). Nicht einfach bestellen, anschreiben oder anrufen und du bekommst von Bernd Felsing mit Sicherheit seriöse Angebote, auch im Paket mit Paddel (nicht vergessen). Service ist auch top, habe zweimal defekte Pumpen problemlos getauscht bekommen.

Ist nur ein Beispiel (bin kein Teilhaber ), ist halt "meine" Shoperfahrung.

Gruß,

Michi
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Alt 28.08.2018, 19:36   #3
I-try
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Hallo Kai,

ich würde dir für dich und inklusive Mitfahrgelegenheit für deinen Sohn das Red Paddle Co. 12'6" Voyager empfehlen: https://redpaddleco.com/de/board/126-voyager/

Mit Windsurfoption gibt es das 10'7" Windsurf MSL: https://redpaddleco.com/de/board/107-windsurf/, für denjenigen, der den Schwerpunkt auf das Windsurfen legt. Das 10'7" Wind MSL ist eher zu empfehlen, wenn der Schwerpunkt das Paddeln ist: https://redpaddleco.com/de/board/107-wind/

Der Neupreis der SUPs liegt über eurem Budget, aber vielleicht wäre auch der Kauf eines Test-SUPs eine Option, da würden wir preislich dann in dem gewünschten Rahmen liegen

Die Red Paddle Co. Modelle bleiben übrigens im nächsten Jahr identisch....es gibt lediglich eine Überraschung...morgen!!!

Wer es nicht zum Testen / Abholen nach Gran Canaria schafft - im Sommer planen wir ein Test-Event / ein SUP-Treffen in DE, wahrscheinlich am Chiemsee... Alternativ ist auch der Versand von Test-SUPs von Gran Canaria aus möglich.

LG

Nadine / www.canarysup.com
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Alt 29.08.2018, 09:04   #4
Sura
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@Michi:

Danke für die Antwort, der Shop ist mir auch schon "über den Weg" gelaufen. Eventuell schaffe ich es im Herbst auch mal nach Köln. Die Grenze von 1000€ war absichtlich hoch angesetzt, ohne das ich die ums verrecken ausnutzen muss. Ich möchte halt keine Banane erwerben, und nach 3-4 mal paddeln, mit dem Gefühl auf dem Wasser zu kleben, die Lust zu verlieren.

Das Paddel ich noch ein spezielles Thema. Da kommts halt drauf an ob eines dabei ist. Unterschiede kann ich da kaum einschätzen. Da würde ich die ersten male eh erstmal das nehmen was mitkommt, und im Laufe des nächsten Sommers dann mal hier und da Alternativen ausleihen.


@Nadine,

Mit Test-SUPs hätte ich, bei gutem Zustand, von dem ich jetzt mal ausgehe, gar kein Problem.
Die Boards die du genannt hattest, hatte ich mir auch schon etwas wehmütig angeschaut. Bei Red Paddle finde ich das Design ansprechend (immerhin schaut man da ja die ganze Zeit drauf...), und die Tests die ich gelesen hatte, waren allesamt ziemlich überzeugend.
Eventuell kann ich heute eines mal ausprobieren. Ich versuche grade möglichst viele verschiedene SUPs mal zu testen



Ansonsten finde ich ja, je länger man schaut, desto kniffliger wirds. Einerseits gibts eine Unmenge an SUPs im Bereich um 800€, die meistens auch relativ gut getestet wurden. Bezüglich Steifigkeit hatte ein Onlinemagazin geschrieben, das eigentlich alle getesteten 2018er Boards eine gute Steifigkeit haben.
Wenn ich nur 80kg wiegen würde, dann würde ich mir auch in der Tat mehr Sorgen um das Design machen, aber da werde ich wohl nicht mehr hinkommen. Allerdings sind ~95kg zum nächsten Sommer realistisch. Kann ein SUP eigentlich auch zu tragfähig werden?

Momentan habe ich mir folgende SUPs ausgegückt die mich im Rahmen meines Budgets interessieren. (Ich gehe davon aus, das ich im nächsten Jahr <100kg bin...)

- Stemax Allround 10,6
- Coasta Nautilus 11,6 (... aber das Design..... )
- D7 Universal XL 10,8
- Mistral Allround Adventure


... sicherlich heisst das jetzt nicht, das alle anderen nicht in Frage kommen. Wahrscheinlich habe ich oft nur keine(n) Test(s) oder Reviews gefunden die mir halbwegs vertrauenswürdig erschienen.....

Knifflige Sache.....

Gruß,
Kai
Sura ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.08.2018, 10:41   #5
FoL
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Moin,Moin,
ihr habt doch such in Kiel SUP Spots bzw an Ostseeküste ( Brasilien).
Oder kommt mal am WE zum Oortkatener See (Hohendeicher See), dort kann man von verschiedenen Anbietern SUP's ausleihen. Der Abverkauf findet meist im Sep/Okt statt.

Ich fahre jetzt wieder hin🏄 🤗
FoL ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.08.2018, 21:45   #6
Sura
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Hallo FoL,

Der See am Oortkatener See wäre vielleicht wirklich mal drin. Leider sind wir in den Wochenenden bis Mitte Oktober ziemlich verplant. Um welche Uhrzeit gehts denn da los mit Verleih? Und machen die das auch in der Woche?

---

Ich bin heute das Red Paddle Voyager 12,6 und das Fanatic Ray Air Premium gefahren. Beides oberhalb meines Limits, aber viel billiger hatte der Verleih nicht, und es war mal ein guter Vergleich mit iSUPs die etwas länger sind zu fahren. Besonders das Voyager fährt ja wie auf Schienen.... schon fast zu sehr.

Knifflig
Sura ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.08.2018, 22:58   #7
FoL
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Ja, auch in der Woche, geht bis Oktober ab 10h los...

https://www.windsurfing-hamburg.de/

Heute war es trotz Wind ganz gut besucht. Red Paddle führen sie aber nicht.

Kannst ja mal über PN schreiben, ich bin bei mittleren bis guten Wetter fast immer da🏄😎
FoL ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.08.2018, 11:26   #8
Sura
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Na dann werde ich mal vorbeischauen. Momentan suche ich immer noch Spots in der Nähe von Lübeck, wo ich dies Jahr nochmal ein Stemax oder Gong paddeln kann.... leider finde ich da nichts.

Bezüglich der Länge bin ich echt etwas zweigespalten.... einerseits möchte ich dann irgendwann schonmal unsere (kleinen) Flüssen runterpaddeln, andererseits auch mit Frau und Kind so ein bißchen an Ostseestrand rumdaddlen und allgemein als Badeinsel nutzen. Da befürchte ich, das ein Touringboard nicht so ganz das richtige ist.

Das 10.8 von Red Paddle gefällt mir für "Ostseestrand-Badeinsel-rumgurken.und.Spass.haben" richtig gut. Aber ich weiss nicht, inwiefern man das auch mal nehmen kann, um mal mit Tasche und Klapproller als Gepäck ein paar Kilometer den Fluss runterzupaddeln.
Sura ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.09.2018, 15:12   #9
adstagnum
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Ihr wisst selbst noch nicht, wohin die Reise gehen soll und wollt nicht unnötige Ausgaben für etwas machen, das nicht passt. Kann ich absolut nachvollziehen. Ich glaube, das geht vielen so. Oft stellt sich erst nachher heraus, wer das board letztendlich zu was wie oft nutzt.
Aber vielleicht hilft das ja weiter:
Bei vielen Einsteigerpaketen sind schwere Alupaddel und schlechte Pumpen dabei, das hast du beim Youtube-Video-Gucken bestimmt schon ein paar mal gehört. Man wird genötigt, Geld für was Überflüssiges auszugeben. Beim decathlon Board (itiwit, 10,7) seid ihr unter 400 EUR und könnt das gesparte Geld lieber in ein leichtes Paddel und eine gute Pumpe investieren. Das lohnt sich definitiv! Außerdem kann man das decathlon-board problemlos zurückschicken. Ich habe diese boards oft auf diversen Seen gesehen. Alternativ dazu: Beim kula nui von makaio (11,6) habt ihr die Variante mit WS-Option. Hier wäre eine DH-Pumpe dabei; wie gut die ist, weiß ich nicht. Die DH-Pumpe von decathlon musste ich damals leider zurückschicken, weil sie nicht im Ventil meiner ISUPs hielt.
Die sicherste Variante: Zu einem Verleiher fahren, selber testen und ggf. im Abverkauf zuschlagen. Da könntet ihr dann ggf. auch sehr günstig an Markenboards kommen.
adstagnum ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.09.2018, 16:40   #10
Sura
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Danke für die Einschätzung. Das ist so langsam auch das, was sich bei uns rauskristallisiert. Ich habe zwar ein tolles Angebot von Nadine für ein gebrauchtes Red Paddle Voyager bekommen, und ich mag das Brett auch, nur wissen wir wirklich nicht wie wir uns selbst dann im Laufe des Jahres entwickeln.....

Momentan wirds wohl eher so aussehen, das wir schauen ob wir ein passendes 2018er im Sale zum Schnäppchenpreis bekommen, mit welchem wir als Familie erstmal arbeiten können. Das zweite wird dann erst 2019 besorgt, und dann genauer auf die Wünsche von mir oder meiner Frau abgestimmt .... je nachdem wer weniger mit dem Gemeinschaftsbrett zufrieden ist.
Sura ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.09.2018, 22:29   #11
Dodgecruiser89
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Ich sehe mein Hinweis im anderen Thema kam verspätet, dann hier meine Erfahrung zum Red Paddle 10.8 Allround von 2017:

Ich denke für euer erstes Board optimal, da ich mit ähnlichen Ansprüchen an mein erstes SUP gegangen bin:
+ kleine Touren mit der Option Gepäck oder leichter Passagier
+ dazu aber auch noch etwas wendig zum Experimentieren (Wenden, darauf bewegen, wenn sich die Gelegenheit mal bietet vllt sogar kleine Wellen)
+ breit genug als Relaxinsel

Für mich haben sich soweit alle Anforderungen erfüllt. Nimmt durchaus auch Fahrt auf wenn man seinen Fluss hat, breit und stabil ohne Frage, selbst mit 250kg noch "schwimmfähig" (getestet) und gemütlich auch auf kleinen Flüssen selbst mit wenig Wasser (die Finnen sind fest aber ich habe keine Bedenken, da sehr flexibel).
Das Zubehör (Pumpe/Tasche) sind mit das hochwertigste am Markt und gut durchdacht.

Im Abverkauf mit gutem Paddel sollte unter 1000 drin sein
Dodgecruiser89 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2018, 21:05   #12
o.kn
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Du hast geschrieben dir ist Geradeauslauf wichtig.
Warum denn kein klassisches 12,6er?

Dodgecruiser89: Nichts gegen dein 10,8x34... aber Fahrt nimmt das bestimmt nicht auf.
Es ist aber sicherlich für die Gewichtsklasse von sura ein ideales Einsteigerboard.
Breit und standsicher, garantiert auch auf dem Meer.
Aber kleine und mittlere Touren... Wenn meine Frau auf unserem 12,6er entspannt paddelt muss ich auf nem 10x30 richtig richtig Keulen um mitzuhalten.
Mit nem 34er würde ich das nicht schaffen...
o.kn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2018, 22:51   #13
Dodgecruiser89
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Schon richtig, da kommt wieder die persönliche Erfahrung zum Tragen.
Was langes schmales hatte ich bis jetzt nicht unter den Füßen und somit kommt mir eine gleichmäßige Fahrt mit n bissl Einsatz schon flüssig vor.

Für das erste Familiengerät wo die Breite schon ihre Vorzüge hat, halte ich es aber dennoch nicht für ganz falsch.

Auch bei ihm werden daraus ja evtl. schon erste Ansprüche oder Vorlieben entstehen, worauf die Suche nach dem richtigen Tourer auch konkreter werden kann. Und n Red Paddle geht bestimmt auch gebraucht noch besser raus als etwas unbekannteres und eh schon neu günstig. Nicht umsonst konnte ich keins aus dem Verleih abstauben, da die nicht jedes Jahr rausfliegen hier bei uns.
Dodgecruiser89 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2018, 02:44   #14
FunKite
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34 ist zu breit, außer der Schwerpunkt ist Meer vielleicht. Mit meinem 10.0x32 ist noch jeder Anfänger problemlos zurechtgekommen. Aber das würde ich heute auch nicht mehr empfehlen. Wenn mich heute Freunde nach meiner Empfehlung fragen als Board für alles, dann ist das 12.6x30. Eine befreundete Familie hat das gerade gekauft, Anfänger und sind zufrieden damit. Ausreichend kippstabil, lang genug für zügiges Fahren, macht Spaß. Welche Marke ist komplett sekundär.
Ich selbst fahre aber noch lieber lang und schmal (14.0x25). 34 wäre für mich Quälerei...
FunKite ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2018, 08:32   #15
Sura
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Danke nochmal für die Rückmeldungen.

Vorab mal kurz zu meiner momentanen Paddelwahl, weil sich die relativ einfach gestaltet:
Ich gestern mal verschiedene in der Hand gehabt, und fand eines von Naish für 180€ ganz ok. Blöderweise habe ich mir nicht gemerkt welches das war, das gabs als 3 und als 2teiliges, wobei ich da ein dreiteiliges bevorzugen würde.


Zu den Boards:

Das 10.8er von RedPaddle habe ich letztes Wochenende gefahren. Bei der Breite habe ich an die Arme meiner Frau gedacht ... das würde wirklich die absolute Grenze sein.
Das wirklich Problem ist aber die Dicke des Bretts. Dadurch, das es nur 12cm hat, ist der Abstand zum Wasser sowieso schon geringer. Das Brett ist steif, keine Frage, ich habe mit momentan 115kg aber trotzdem deutlich nassere Füße bekommen. Selbst wenn ich davon ausgehe das es bei mir irgendwann <100kg sind, kommt dann ja gegebenenfalls nochmal Gepäck oder mein Bengel dazu.
Mit der Bugwelle die ich vor mir hergeschoben hab, hab ich mich wie ein Tanker gefühlt. Der Eindruck war deutlich schlechter als bei einem Fanatic Fly Air 10.4. Das Red Paddle 10.8 ist erstmal raus.

Ich tendiere grade auch zu einem 12,6er oder zumindest in die Richtung >300l, 6", um die 32" Breite.

Momentan schaue ich auch bei SUPs unter 800€. Die Preisunterschiede sind für mich immer noch schwierig nachvollziehbar. Leider finde ich in der Nähe momentan keinen Verleih, der auch mal die günstigere SUPs im Verleih hat. (Bzw. haben sie nicht offen wenn ich Zeit habe, oder reagieren garnicht erst auf Anfragen wann der Verleih denn mal besetzt ist.)

Ob verschiedener Erzählungen und Tests habe ich jetzt folgende in der engeren Auswahl:

- iRocker 11′ x 32″ (ordentliche Pumpe und wenigstens ein Glasfaser-Paddel dabei, leider keine US-Box für die Finne)
- STX Race 12’6″ x 32"
- Coasto Nautilus 11'6'' x 34' (finde ich vom Gesamtkonzept ganz nett.)
- GONG Couine Marie 12'6 x 33"
- D7 Discover 12’6 x 32" (ein kleineres von D7 würde ich eventuell dies Jahr nochmal fahren können)
- Stemax WildDog 11 x 34"
- Stemax Touring 12,6' x 32"
- Makaio Kula Nui V2 11'6'' x 32'

Allerdings muss ich jedes irgendwie mit einem Fanatic Fly Air Premium 10.4 messen, weil meine Frau das einmal gefahren ist und mochte....

Meine persönliche Tendenz ist noch garnicht fest. Ein D7 und ein Makaio könnte ich eventuell hier in Lübeck nochmal fahren, bei den anderen sehe ich schwarz.

Allerdings habe ich Ende September ein paar Tage frei, und könnte da auch mal Richtung Hamburg/Kiel/Schwerin/Lüneburg fahren um mal ein anderes zu testen. Muss ja auch keine Stunde sein, wenn ich mal 10min damit irgendwo kurz paddeln kann wäre ich ja schon zufrieden... Falls da jemand eine Adresse von einem Verleih oder eine Shop hat wo ich das mal ausleihen kann.... gerne. Der in Kiel hat leider keines von den günstigen.

Gruß,
Kai
Sura ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2018, 09:17   #16
miked
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Hallo Kai,

das STX 12,6 x 32 habe ich und kann ich durchaus empfehlen. Klassisches Double layer, etwas schwer, aber sehr stabil/ steif, sehr gute Fahreigenschaften und sollte mit deinem Gewicht kein Problem sein. Sehr hohe Tragfähigkeit soll auch das von die genannte Stemax Touring haben.

Wenn du ein bisschen mehr ausgeben kannst/willst, könnte das hier auch noch interessant sein https://www.warehouse-one.de/index.p...CABEgKEQ_D_BwE

Allerdings laut SUP-Magazin für schwere Paddler etwas eingeschränkt: https://www.sup-mag.de/test_produkte...28/a21450.html

Oder das Ray Air: https://www.warehouse-one.de/sports/...yABEgKilvD_BwE

Edit: auf der Seite gibts auch das Indiana 12,6 für 99.-, auch ein geiles Angebot

oder auch imemr wiede rgelobt das Light MFT Tourer:

https://www.warehouse-one.de/sports/...SABEgIAkPD_BwE

Gibt schon einige gute Angebote im Sale.... Ich würde auch auf jeden Fall ein 12,6 er nehmen...

Grüße
miked ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2018, 09:58   #17
o.kn
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War das Red Paddel voll aufgepumpt?

Es wird sehr schwierig diese spezifischen Modelle auszuprobieren, vor allem musst du sie eigentlich auch unter identischen Bedingungen paddeln um zu Vergleichen.

Wenn du schon ein Gong in der Wahl hast, was ist denn mit dem 2018er 12,6er (ohne Race).
Die Gong-Boards kannst du alle bei Gong Probepaddeln...
OK ist n Kurztrip nach Frankreich, aber ihr wollt ja auch knapp 2000Euro ausgeben.
Bei 115kg (Oder 100kg + Nachwuchs) vergiss die "günstigen" Hersteller einfach.
Wenn sich das Red Paddle schon "durchgebogen" hat.

Wenn ich mir aktuell ein 12,6er mit deinen Anforderungen kaufen wollen würde gebe es für mich nur 2 Hersteller. Entweder ein Gong oder ein SIC.
Auf dem SIC sind wir schon zusammen mit ca. 150kg gepaddelt. Das ist absolut knüppelhart und steif. Wenn du ein Gong auf 20psi aufpumpst sieht das ähnlich aus.

Zu anderen Marken könnte ich zwar auch was schreiben, habe da aber keine wirkliche Langzeiterfahrung, daher halte ich mich da zurück.
o.kn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2018, 10:29   #18
Sura
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Zitat:
Zitat von o.kn Beitrag anzeigen
War das Red Paddel voll aufgepumpt?
Da gehe ich jetzt mal von aus. Wobei ich das natürlich kaum kontrollieren kann. Ich wollte heute aber eh nochmal nach Feierabend hin zur Verleihstation, dann kann ich das ja nochmal probieren.

Du kannst mir Meinungen zu Brettern auch gerne per PM mitteilen, ich filter mir das schon zurecht, und werde dich sicher nicht in Regress nehmen oder zitieren
Sura ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2018, 12:14   #19
o.kn
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Also meine Meinung zu den "Bretten" ist relativ übersichtlich...
Es gibt weltweit eine Handvoll Fabriken die die Teile herstellen.
Der Auftraggeber kann dann zwischen mehreren Qualitätsstufen wählen.
Der "Shape" ist bei einem Isup im Gegensatz zum Hardboard fast egal.
Klar macht es schon Einfluss wie Nose/Tail/Outline geschaffen sind. Das ist aber alles total wurscht wenn das Teil nicht wirklich supersteif ist.

Es gibt aus meiner Sicht 3 Preiskategorien.
Über 1000€
600-800€
unter 500€
Guck dir einfach die Boards in den Kategorien an und du wirst feststellen irgendwie sind sie alle gleich.

Klar gibts dann wieder die großen Marken die noch etwas mehr kosten, weil sie Geld in die Entwicklung stecken,Werbung machen und noch Sportler unterstützen.
Dann gibts auch die wie Gong und Stemax die alles etwas günstiger anbieten weil sie einen Direktvertrieb haben und der Chef quasi selber die Produktweiterentwicklung macht.

Die eierlegenede Wollmilchsau wirst du nicht finden.
Wenn du 5 komplett unbedruckte 12,6x30 der selben Preiskategorie nacheinander fährst, wirst du kaum einen unterscheid feststellen.

Ich hab schon ein paar mal die unterste Preiskategorie gepaddelt, die sind wirklich OK für das Geld.
Aber bei 100kg und mehr nicht unbedingt erste Wahl, zumal die selten ein angenehm weiches Deckpad haben.
o.kn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2018, 13:17   #20
skydevil
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wir hatten gestern bei gemeinsamer Paddelrunde ein ähnliche Diskussion und die Boards auch untereinander getauscht.
-SIC FX
-Mistral Equipe
-Starboard Touring mit der Doppelkammer
-Starboard Star mit Kabelzug unter'm Board

alles 14-er

Ich selber habe das Touring und mit meinen 95 kg dachte ich immer, das Board sei steif....bis ich auf dem Star gestanden habe. das Ding hat fast die Steifigkeit eines Hardboards. Bei meinem Touring ragt die Nase, selbst knüppelhart aufgepumptes Board, ca 10 cm aus dem Wasser. Bei dem Star: nix, wie ein Brett, keine Aufbiegung.

Das Mistral ist unglaublich leicht und in der Steifigkeit auf dem Niveau <= SIC und Touring

Bei Deiner Gewichtsklasse solltest Du echt überlegen, den Jahreswechsel zu nutzen und ein gebrauchtes STAR zu holen. Selbst die Überlegung, 12,6 oder KÜRZER würde ich in die Richtung 12,6 oder LÄNGER treiben.

ein langes Brett lieber mehr investiert und nachher ein kleines zum Spielen abgreifen, wenn die Gelegenheit ist. Es bleibt eh nicht bei einem Brett

Gruß
Dirk
skydevil ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2018, 21:25   #21
I-try
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Hallo Kai,

von einem "durchgebogenen" 10.8er Ride zu lesen, überrascht mich sehr - auch bei schweren Fahrern über 120 kg habe ich das bisher noch nicht gesehen. Wichtig ist allerdings tatsächlich, darauf zu achten, dass ein Red insbesondere bei schwereren Fahrern auch bis 20 PSI aufgepumpt wird, damit es die optimale Steifigkeit erreicht.

Was normal ist, dass bei "höherer" Geschwindigkeit (relativ gesehen, ein Allroundboard ist halt nicht so schnell...) die Füße auch mal nass werden - es hat halt nur eine Höhe von 12 cm, da gebe ich dir Recht.

Wie ich dir bereits geschrieben habe, teste das Voyager 12.6, du wirst bestimmt zufrieden sein. Wenn es noch etwas mehr Geschwindigkeit sein darf und das SUP weniger in welligen Bedingungen genutzt wird, dann würde ich sogar zum 13.2 Voyager + raten - ein SUP, an dem man als Ein- und Aufsteiger lange seine Freude hat.

LG

Nadine
I-try ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.09.2018, 09:26   #22
Sura
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Zitat:
Zitat von I-try Beitrag anzeigen
von einem "durchgebogenen" 10.8er Ride zu lesen, überrascht mich sehr - auch bei schweren Fahrern über 120 kg habe ich das bisher noch nicht gesehen.
Ich kann garnicht sagen ob das wirklich durchgebogen war, ich empfand das schon recht steif, aber ich wackel halt noch ein wenig, und da wurden die Füße deutlich öfter etwas nass....


@skydevil:
Danke für die Info das bei hochpreisigen auch Unterschiede sind
14er ist doch irgendwie zu lang, aber irgendwas mit 12 wirds wohl werden. Ich werd aber erstmal schauen, ob ich noch was testen kann diesen Monat.

@o.kn:
Das mit den Kategorien stelle ich auch irgendwie fest, wobei skydevil ja doch Unterschiede aufgezeigt hat. Der Punkt mit dem Shape und der Steifigkeit macht allerdings Sinn, und das Deckpad ist halt echt ein Punkt, der mir den Spass versauen könnte...
Sura ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.09.2018, 09:50   #23
o.kn
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Die Boards die skydevil aufgezählt hat, zählen schon wieder eher zu absoluten Premiumklasse.
Die hatte ich bei meiner „ Einteilung“ außen vorgelassen.
o.kn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.09.2018, 10:49   #24
FunKite
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Zitat:
Zitat von Sura Beitrag anzeigen
Ich

@skydevil:
Danke für die Info das bei hochpreisigen auch Unterschiede sind
14er ist doch irgendwie zu lang, ...
Warum? Du schreibst in Post #1, dass guter Geradeauslauf wichtig ist und Manövrierbarkeit nicht das Ziel ist. Letzteres kannst Du mit einer kleineren Finne verbessern, falls doch mal gewünscht. Ich würde dager ganz klar ein 14er empfehlen, muss ja nicht so schmal sein.
FunKite ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.09.2018, 12:44   #25
skydevil
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Zitat:
Zitat von Sura Beitrag anzeigen
Ich kann garnicht sagen ob das wirklich durchgebogen war, ich empfand das schon recht steif, aber ich wackel halt noch ein wenig, und da wurden die Füße deutlich öfter etwas nass....

...ist halt ein Wassersport...
@skydevil:
Danke für die Info das bei hochpreisigen auch Unterschiede sind
14er ist doch irgendwie zu lang, aber irgendwas mit 12 wirds wohl werden. Ich werd aber erstmal schauen, ob ich noch was testen kann diesen Monat.

..hochpreisig ist relativ. guter Zustand gebraucht ist im gleichen Rahmen wie das, was Du suchst.
14 oder 12,xx muss jeder selber für sich herausfinden. Ich bin den Weg von 11,6 auf 12,6 auf 14 gegangen und würde immer weider auf ein 14-er und ein 10-er zum Spielen gehen

@o.kn:
Das mit den Kategorien stelle ich auch irgendwie fest, wobei skydevil ja doch Unterschiede aufgezeigt hat. Der Punkt mit dem Shape und der Steifigkeit macht allerdings Sinn, und das Deckpad ist halt echt ein Punkt, der mir den Spass versauen könnte...
das ist für mich ein großes Manko des Touring Board von Starboard: die fiesen Halter für jeglichen Scheiß, die aus dem Deckpad herausragen und mich beim Laufen auf dem Brett massiv stören. Wird wohl ne Winter-Bastelaktion, die Dinger abzulaminieren...
skydevil ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.2018, 15:19   #26
Dodgecruiser89
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Bin gerade auch etwas erstaunt über Biegen beim Red Paddle, was ich bestätigen kann ist der merkliche Unterschied zwischen 15 und 20 PSI, da war aber glaub ich auch die Aussage vom Hersteller ganz klar: Mit 15 kannst du locker fahren, für die volle "Performance" sollten es aber schon 20 rum sein.
Von 10cm Nose raus kann ich gar nicht sprechen, eher ein leichtes Eintauchen wenn der Passagier zu weit vorn sitzt.

Das die Füße beim kräftigen Paddeln mal n Schwapp bekommen ist bei mir auch so, find ich aber eher angenehm zur Abkühlung und ich mochte das Gefühl der Höhe (Baumstammeffekt) zB bei nem Fanatic Fly Premium nicht so schön.
Daher auch die bewusste Wahl zum dünneren für mehr Surfboard Feeling.
Dodgecruiser89 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.09.2018, 22:29   #27
Sura
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Moin Moin nochmal ....

So, die Entscheidung ist jetzt erstmal gefallen: Ich hab grade ein Gong CM 12,6x33 geordert. Neben den doch recht positiven Echo über deren SUPs hier im Forum, ist das Angebot für das Pack incl. 30% Paddel, Leash und Versand für 675€ natürlich auch Ausschlaggebend gewesen.

Egal wie es ist, werden wir mindestens eine eine tragfähige Badeinsel bekommen. Und falls das alles super zufriedenstellend ist, dann kann ich nächstes Jahr dann für mich ein zweites nachkaufen, was dann vielleicht etwas schmaler und sportlicher unterwegs ist.

Wenn ich es habe und die erste Probefahrt hinter mir habe stelle ich mal ein paar Bilder rein, und schreibe wie ich das im Vergleich zu den anderen Boards finde die ich bis jetzt fahren durfte.

Gruß und Danke für die Diskussion hier im Thread,
Kai
Sura ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.09.2018, 16:35   #28
datmoe
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Habe mir das Gong Chip 11 bestellt mit dem gleichen Paddel. Woher kommst du denn? Evt könnte man ja Mal vergleichen

Gruß Moritz
datmoe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.09.2018, 19:42   #29
Sura
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Lübeck. Vergleichen können wir gerne, wobei ich dieses Jahr wohl nicht die Sicherheit auf dem SUP erreichen werde, daß ich ab November noch großartig fahren würde.... und im Oktober bin ich zumindest an den Wochenenden ziemlich eingespannt....

... es sei denn, ich lege mir noch einen Drysuit zu.....
Sura ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2018, 14:36   #30
datmoe
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Hm komme vom Bodensee. Da liegt ziemlich viel Land zwischen uns
datmoe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.09.2018, 19:24   #31
Sura
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Meine neue Couine Marie 12,6x33x6 ist nicht perfekt verarbeitet. Eine Seite ist deutlich knitterfreier verklebt wie die andere. Liegt also nicht am Material, sondern an der Bearbeitung desselben. Das sind aber Schönheitsfehler, die ich bei dem Preis mal einfach übersehe.

Was ich blöd finde ist die unpraktische, sperrige Tasche. Diese hat zwar Rollen, alleine stehen tut sie aber nicht. Kann man also in der Wohnung nicht an die Wand stellen. Der Tragekomfort ist zwar in Ordnung, aber die Verstärkung ist dann doch so dusselig angebracht, das ich sie kaum in eine 30l wasserfeste Tasche bekomme. Unter die kleinen Spanngummis bekomme ich die dann erst Recht nicht. Für eine eventuelle Tour muss ich mir taschenmäßig was anderes, handlicheres überlegen.

Die beigelegte Pumpe (HP2b) ist grade so ok. Die 20psi sind aber die Grenze dessen was sie schafft. Ich habe heute mal mitgezählt: 250x pumpen als Doppelkammer, 150x als Einzelkammer. Nach den 10min brauch ich dann auch erstmal ne Pause. Keine Ahnung wie und ob das meine Frau schaffen wird. Unter 15psi erlischt auch die Gewährleistung, da muss sie also ein wenig ackern. Oder ich muss mal nach ner neuen Pumpe ausschauen.

Das dreiteilige 30% Paddel ist, soweit ich das beurteilen kann, ganz ok. Schön leicht ist es allemal, nach einer Stunde paddeln merke ich das noch nicht.

Also leichte Abzüge in den B-Noten.
Paddeln tut es sich ganz wunderbar, und das ist ja die Hauptsache!

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