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Alt 19.12.2006, 19:23   #1
Bennnni
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Frage Welche Marke fürn Anfang???

Hey,

ich hab erst mit dem Windsurfen angefangen und will mir jetzt aber schon eine Ausrüstung zulegen. Das sollte aber eine sein, mit der ich auch noch Spaß haben kann, wenn ich besser bin.
Deswegen bin ich unschlüssig, welches Board (von welcher Marke/ welches Modell) ich mir zulegen sollte, das diese Anforderungen erfüllt.
Was vielleicht noch wichtig wäre: Ich werde hauptsächlich in Deutschland (Bodensee/ Chiemsee) surfen.

Vielen Dank für eure (ich hoffe) kommenden Antworten!!!
Bennnni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.12.2006, 20:32   #2
Nighty001
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kurz und knapp...


kauf dir irgendwas gebrauchtes bei eBay oder hier im Forum ab mod 05. Als Anfänger merkst du null unterschied! Okay vielleicht zwischen North und Flysurfer. Aber ich mein ja grundlegendes.

Ich geh mal davon aus das du nen Kurs gemacht hast dann kauf dir doch einfach nen Vegas 05, oder nen CO2, oder JN easy Rider, oder FS Psycho2, oder Best Yarga oder oder oder...

du beist dir dann nur halb in Arsch wenn du das Ding mal zerlegst, dann sind nur 300 oder weniger im Eimer.. denn ein guter gebrauchter Kostet nicht viel

Zum Board: Es kommt auf dein Gewicht an aber etwas länger und breiter schadet nix z.b Spleene Session geht früh und relativ lang..bei z.b.ca 75-85 kilo


Noch Fragen?


P.S Ausser du hast richtig Kohle dann scheiß auf meinen Text geh zu nem Händler und kauf ne Palette North Rhino 07 oder FS Speed 2 *g* incl. 20 Bars als Ersatz!


LG
Nighty001 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.12.2006, 21:07   #3
noworkteamsurfer
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Zitat:
Zitat von Nighty001
kurz und knapp...


kauf dir irgendwas gebrauchtes bei eBay oder hier im Forum ab mod 05. Als Anfänger merkst du null unterschied! Okay vielleicht zwischen North und Flysurfer. Aber ich mein ja grundlegendes.

Ich geh mal davon aus das du nen Kurs gemacht hast dann kauf dir doch einfach nen Vegas 05, oder nen CO2, oder JN easy Rider, oder FS Psycho2, oder Best Yarga oder oder oder...

du beist dir dann nur halb in Arsch wenn du das Ding mal zerlegst, dann sind nur 300 oder weniger im Eimer.. denn ein guter gebrauchter Kostet nicht viel

Zum Board: Es kommt auf dein Gewicht an aber etwas länger und breiter schadet nix z.b Spleene Session geht früh und relativ lang..bei z.b.ca 75-85 kilo


Noch Fragen?


P.S Ausser du hast richtig Kohle dann scheiß auf meinen Text geh zu nem Händler und kauf ne Palette North Rhino 07 oder FS Speed 2 *g* incl. 20 Bars als Ersatz!


LG
äh im Forum geirrt??? er will Windsurfer werden, nicht Drachenflieger!!!! also halt dich da rauss du hast keine Ahnung

Wichtig ist das es genug aber nicht zu viel Volumen hat damit du gefordert wirst aber kein Frust bekommst!!!
Marke spielt eigentlich kaum ne Rolle, allerdings sind einige Bretter schon ziemlich gut - wie die Bee von Fanatic z.B., oder der Screamer von Mistral!!!

welche Gewicht bringst du auf die Waage??? Kurs gemacht??? was kannst du???

ansonsten mal die Suchfunktion benutzen und oder mal bei der Surf im Forum nachschauen, da sind hauptsächlich Windsurfer die weiterhelfen können, brauchen aber mehr angaben zu deiner selbst - siehe Fragen!!!


Aloha,Lars!!!
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Alt 19.12.2006, 21:38   #4
Nighty001
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Ähmm liegt das jetzt an den Drogen oder an der Entziehung??


Verdammt ich brauch Schnee Wind und oder Sonne und Wasser...


Peinlich Peinlich..
Nighty001 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.12.2006, 22:47   #5
Smile
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also ich würde dir von ner bee abraten - generell zu boards die vor 2003 (oder 2004? bi mir grad nicht sicher) gebaut sind, weil die eine viel schmalere bauform (->shape) haben und dadurch kippeliger.
eine warscheinlich gute wal wäre ein freerideboard, das mindestens 70 liter mehr als dein körpergewicht hat, je nachdem wie engagiert du bist.
du kannst mal auf der hp vom surfmagazin gucken, die haben da sehr gute infos/orientierungshilfen.
die segel sollten auch nicht älter als 2003 sein, da diese kein loose lech haben und ddaurch nicht so schön zu fahren sind (merkt man auch als anfänger )
masten 30C oder etwas mehr und die gabeln solten auch nicht allzu alt sein, da dann der durchmesser größer ist, wodurch manb schneller ermüdet.
Smile ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.12.2006, 00:36   #6
noworkteamsurfer
Seegrasmäher
 
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Zitat:
Zitat von Smile
also ich würde dir von ner bee abraten - generell zu boards die vor 2003 (oder 2004? bi mir grad nicht sicher) gebaut sind, weil die eine viel schmalere bauform (->shape) haben und dadurch kippeliger.
eine warscheinlich gute wal wäre ein freerideboard, das mindestens 70 liter mehr als dein körpergewicht hat, je nachdem wie engagiert du bist.
du kannst mal auf der hp vom surfmagazin gucken, die haben da sehr gute infos/orientierungshilfen.
die segel sollten auch nicht älter als 2003 sein, da diese kein loose lech haben und ddaurch nicht so schön zu fahren sind (merkt man auch als anfänger )
masten 30C oder etwas mehr und die gabeln solten auch nicht allzu alt sein, da dann der durchmesser größer ist, wodurch manb schneller ermüdet.
sorry, halte ich für nen Gerücht!!!! richtig ist - schau mal in Tests nach, frag weiterhin nach Erfahrung!!!
aber das alle Boards vor 2003 schmaler gebaut sind ist falsch - dabei kommt es ja auf die Bauweise/Volumen/Einsatzzweck an, nicht auf das Baujahr!!! habe selber ne 2000er Bee bessessen mit 294 länge 60er breite (glaub ich) und 144liter - sehr kippstabil und sehr gut zu fahren (für den Anfang), und ich habe auch Segel um die 2000 gehabt - Loose lech hatten die auch - darauf kommt es aber nicht an!!!! mein Kumpel lernt gerade auf nem 98er Bee surfen - von quasie null, er macht gute Fortschritte, und seine Segel sind mitte der 90er - kein Problem!!! viele Raten immer gleich zum neuesten vom neuen, das halt ich für Quatsch - sicherlich sollt es nicht zu alt sein, aber wenn du gerade erst anfängst, dann tuen es auch 2000er oder 2001er Tücher/Boards - seid dem hat sich zwar ein wenig getan, aber auch nicht soviel das alles aus dem Jahren "Müll" ist!!!

beantworte mal die Fragen Benni, dann kann dir weiter geholfen werden!!!!
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Alt 20.12.2006, 13:43   #7
Bennnni
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Standard Danke!!!

Hey,

also erstmal Danke für eure Hilfe.
Ich bin so um die 1,80m wiege um die 65kg und hab am Bodensee nen 1-wöchigen Surfkurs gemacht.

Danke nochmal!!!
Bennnni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.12.2006, 13:03   #8
Smile
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@noworkteamsurfer: ich kenne leider nur bees, die schmal sind (unter 60 cm, wie du auch ebschriebn hattest).
diese bretter sind aber definitiv kippeliger als die neuren und breiteren!
und auf diesen brettern lernt es sich deutlich schwerer als auf den breiteren.
und wenn man nur 20 surftage im jahr hat und anfänger sit, macht es deutich mehr sinn, sich ein nueres und breiteres board zu kaufen, was dann evtl 20 liter weniger, aber von der breite etwas mehr hat....

jetzt kannst du natürlich sagen das das kona auch schmal ist (hat glaub ich 60cm breite) und als anfänger board gedacht ist. der unterschied zu zb ner bee ist aber der, das das board fast auf der gesamten länge (imemrhin 3,4m) diese breite hat, und die bee nur über nen meter...
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Alt 21.12.2006, 17:01   #9
Seppel
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@Bennnni wo surfst du denn am Bodensee bin dort auch unterwegs.

Würde dir aber auch empfehlen Material nicht älter als 2000 zu kaufen, sehr wichtig finde ich noch ein gut passender und warmer Neopren, weil wenn man friert machts kein Spass
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Alt 21.12.2006, 17:29   #10
Bennnni
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Standard Bodensee

Also mein Surfkurs war bei der Surfschule Wasserburg (zwischen Friedrichshafen und Lindau), also im Nord-Osten vom Bodensee.

Wenn ich mir ein ganz neues Board kaufen würde, welches wäre dann gut für mich?
Eher das 06 JP X-Cite Ride II ES/FWS oder das 06 Flare von Starboard oder ein ganz anderes?
Was ist denn der Vorteil von Wood?

Danke nochmal!!!

Geändert von Bennnni (23.12.2006 um 15:30 Uhr).
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Alt 22.12.2006, 18:42   #11
Smile
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soweit ich weis hat das keinen vorteil - im vergleich zu carbon/kevlar sandwiches.
im vergleich zu einsteigerboards wie zb hifly matrixx, die aus kunststoff (PU - weis nich genau) sind diese werkstoffe leichter und steifer, aber nicht so schlgzäh ->gehen leichter kaputt.
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Alt 24.12.2006, 15:14   #12
Bennnni
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Standard Welches???

Wenn ich mir aber doch ein neues Board kaufen würde, wie wäre es dann mit einem 06 JP X-Cite Ride II ES/FWS oder dem 06 Flare von Starboard?? Oder vielleicht ein ganz anderes?
Info: ich bin ca. 1,80m, wieg ca.65kg und hab erst mit dem surfen angefangen.
Hauptsächlich würd ich wahrscheinlich eher in Bayern surfen gehen (Boden-,Ammer,-Chiemsee).

THX
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Alt 25.12.2006, 12:31   #13
tim_windsurfen
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Das Xcite ride ist ein freeride Board, bin ich nie gefahren...

Das Flare ist ein Freestyle Board... Wenn du ein sehr sehr Ambitionierter Anfänger bist kannste das wohl wagen... gibt es auch mit 114 liter meine ich... wenn du aber grade erst gleiten lernst ist das nicht so das richtige für dich! Das Brett ist schon sehr speziell....


hang loose

tim
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Alt 29.12.2006, 20:58   #14
WindsurfFREAK
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Moin erstmal!

Wenn du sportlich fit bist, einen guten gleichgewichtssinn hast und vor hast surfen als dain absolutes Hobby zu betreiben, dann macht es durchaus sinn eine board zu kaufen, welches du die nächsten jahre noch fahren kannst. Die wäre zum beispiel ein breiter freerider um die 130 ltr oder ein großes Freestyleboard. Beim Letzteren müsstest du allerdings drauf achten, dass es nicht zu kippelig ist (sind freestyleboards aufgrund ihrer Agilität häufiger, z.b. Tabou "Freestyle"). So könntest du schnell deine ersten Gleiterfahrungen machen, die Powerhalse lernen...... . Du bekommst auch schon ältere Freerideboards ab 2002 für weniger geld. Hier müsstest du nur auf die Breite (mind. 65cm) achten. Und: kauf auf keinen fall irgendwelche Freestyle oder wave boards nur weil sie geil aussehen und so schön klein und leicht sind.

Falls du dich nicht so geschickt anstellst und wirklich erst bei der brttdrehung bist macht es vielleicht sinn erstmal ein großes anfängerbrett mit viel Volumen zu kaufen. Wenn du dann die wende + halse kannst, könntest du wahrscheinlich schon deine Brettwahl eingrenzen und besser beim Brettkauf entscheiden. Früher oder später entscheidest du dich sowieso für eine Disziplin und das dazugehörige board.
Ich (14J., 45kg) hab im Februar 2005 angefangen und mir dann ein altes (2002) Freerideboard gekauft. Habe es diesen Herbst verkauft und mir ein neues, kleineres Brett gekauft. Surfe jetzt teilweise auf der Ostsee und lerne die Airjibe.

Hoffe mein Aufsatz hat etwas geholfen, gruß windsurffreak
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Alt 30.12.2006, 21:07   #15
Bennnni
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Standard Thx!!!

HAllo,

ja danke, der "Aufsatz" hatt mir echt geholfen.
Trotzdem weiß ich noch nicht genau welche Boards dafür in Frage kämen.
Wäre nett da auch noch n paar Vorschläge zu bekommen.

thx!!!
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Alt 31.12.2006, 11:03   #16
Smile
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wie würdest du dich denn als surfanfänger einschätzen?
eher als motiviert, schnell lernend, kannst jedoch auch anfangsschwierigkeiten durch ein kleines board wegstecken, ohne zu verzweifeln?
Oder bist du eher einer, der nich "so schnell" lernt und bei dem alles sofort und OHNE PROBLEME (naja fast ) klappen soll?
bei ersterem empfielht sich ein freeride/freestyleboard (je nachdem ob du schon weist, dass du eher freestyleoritentiert bist oder eher nicht) das ungefähr doppelt soviel volumen wie du selbts hast (weis zwar net wie viel wind du bei dir hast (davon hängt die boardgröße ja auch ab), aber das volumen sollte wohl bei ca 130-140l liegen).
wenn du eher der zweiten beschreibung entsprichst, dann sollte es meiner meinung nach eher ein anfängerboard (z.b. Hifly Matrixx) sein.

grundsätzlich ist ein freerideboard sinnvoller, da man an so einem board länger spass hat.

die bretter sollten (wie ich ja auch schon mal geschrieben hatte) nicht allzu alt sein, da bei diesen brettern zumeist ein schmaler shape vorhanden ist, was idiese kippliger werden lässt.

was acuh noch wichtig ist für die größe des brettes, ist dein bisheriger könnenstand (halse/wende...).
wäre wichtig das du dazu nochmal was schreibst.
Hang loose
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Alt 31.12.2006, 11:26   #17
pretender
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Ich bin auch Anfänger und hab dieses Jahr mit dem Windsurfen angefangen.
Wollte mir erst das 135er JP x cite ride von 06 kaufen, gabs dann leider nicht mehr, habe dann ein unschlagbares Angebot für das neue 130er JP x cite ride von 07 bekommen und das gekauft. Bin im Übrigen 1,77 groß und wiege 83 kg. Ich dachte erst das die 130 Liter wohl eher etwas wenig wären, da solche Dinge wie Beachstart oder ne flüssige Wende Fremdworte für mich waren.
Aber weit gefehlt, auf dem Ding steht man dank 72 cm Breite wie auf nem 180 Liter Board mit Schwert, kann das Segel in aller Ruhe aus dem Wasser ziehen und hat ewig Zeit um den Mast zu wandern. Ich denke mit deinen 65 kg reicht ein 130 Liter Board mit neuerer Form (breiter und kürzer) vollkommen aus.

War auch erst bei meiner Surfschule und die haben mir gesagt das ich mir bei meinem Können doch mindestens ein 160 Liter Board kaufen sollte. Da ich mit der Meinung nicht so zufrieden war, habe ich mich dann erstmal hier im Forum etwas belesen und mich eines Besseren belehren lassen.

Hoffe ich konnte dir bei deiner Entscheidung etwas helfen.

MfG

Markus
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Alt 31.12.2006, 14:11   #18
Bennnni
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Standard Thx!!!

Ja danke!!!

weiß vielleicht noch jemand was über das 06 Flare von starboard??
thx

benni
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Alt 02.01.2007, 12:34   #19
WindsurfFREAK
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Also, das Flare ist ein reinrassiges Freestyleboard. vielmehr kann ich auch nicht sagen, da ich es noch nie gefahren bin. aus den tests geht hervor dass das flare recht kippstabil (ist ja auch 64cm breit) ist, ruhig fährt und gut wendet. Abgesehen davon ist das board aber ein radikaler freestyleshape, welcher schon etwas fahrkönnen benötigt und den Aufsteiger etwas talent und sportlichkeit abfordert. Wenn du diese Vorraussetzungen erfüllst, bist du mit dem Board ersteinmal ein paar jahre bedient und benötigst so schnell kein neues (es sei denn du willst viel auf der ostsee fahren und wellen abreiten oder nur geradeaus heizen). Auf jeden fall würde ich eines der großen modelle kaufen(114, 104). Wenn du noch bei der verdrängerhalse bist wähle unbedingt das 114, da sonst die angelegenheit noch kippeliger wird als sie jetzt mit einem freestyleboard schon ist.

Hang loose
Tobi
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Alt 02.01.2007, 13:15   #20
olli1111
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Hallo Bennni!

Du fragst, welche Marke man Dir für den Anfang empfehlen kann. Die Antworten werden so unterschiedlich wie die Leute ausfallen,
die sie Dir empfehlen - ich lass es deshalb. Warum? Ganz einfach: woher sollen andere wissen, was Dir gefallen wird?
Letztendlich wirst Du nicht das fahren wollen, was andere gut finden, sondern was Dir Spaß macht und dafür zahlst Du auch ganz
ordentlich.
Da ich nicht weiß, wie weit Du in der Woche Deines Surfkurses gekommen bist, denk daran, dass sich ein Brett für Dich erst dann
grundsätzlich von anderen unterscheiden wird, wenn Du Fußschlaufen-, Trapezfahren und erste Gleitmanöver kannst. Vorher schließe
ich mich denen an, die Dir nahelegen erstmal ein gebrauchtes Einsteigerbrett zu kaufen (Einsteigerbrett muss nicht heissen: groß und klobig, nur nicht zu edel für den Anfang). Das kann ruhig ein wenig ramponiert
werden und Du lernst darauf das notwendige um evtl. eine erste Entscheidung für Dich treffen zu können: "wohin will ich?", "was
ist für mich surfen?". Warum ist das wichtig? Nun für den einen ist Windsurfen ohne Welle kein Surfen, andere sind
absolut freestyle verrückt, wiederum andere möchten nur lockeres Heizen und Manöver (freeride, freemove) oder Heizen um jeden
Preis (Slalom, Speed, Formula) und viele dieser unterschiedlichen Neigungen verlangen zum Teil spezialisiertes Material. Keine
schnittigen Turns in Wellen ohne ein Waveboard, ein Speedfreak wird aber umgekehrt mit dem Waveboard nicht wirklich glücklich
(zu kleine Segelrange, zu nervös, nicht schnell genug, etc.). Bevor Du also daran denkst, Dir aktuelles Material für viel Kohle
zu kaufen, solltest Du erst mal im Ansatz für Dich herausfinden, was genau Dich an diesem facettenreichen Sport denn nun
reizt. Und das kristallisiert sich nun mal meist erst später heraus. Möchtest Du zum Beipsiel gar in die Welle UND Freeriden, kannst Du Dir für den Preis eines aktuellen Brettes locker einen
2004er/2005er Freerider und ein passendes etwas älteres Waveboard/Freemoveboard leisten.
Kannst Du noch nicht Schlaufen- und Trapezfahren, ist (wie schon von jemand anderem hier erwähnt) ein Brett mit reichlich
Restvolumen hilfreich (z.B. ein Schulungsbrett wie zum Beispiel Starboard Go 129/150). Darauf lernst Du in kürzester Zeit
die Basics einschließlich erster Gleitmanöver, Tricks (Clewfirst, backwinded, etc.), Wasserstart und wenn Du verrückt genug bist
auch erste Hüpfer, die Teile sind recht passable Frühgleiter und für den Einsteiger ausreichend robust.
Schrottest Du als Anfänger ein preiswertes Brett, ist das noch zu verkraften, später kannst Du die Risiken dann schon besser
selbst abschätzen und ein Brett, das für den Anfang etwas mehr einstecken kann, erspart unter Umständen viel Frust.
Ein 120-160 Liter-Brett dürfte für Dein Gewicht locker reichen (je nach Bewegungstalent und Motivation und lieber etwas mehr als
zu wenig Volumen). Wenn Du diese Sachen schnell lernst, wirst Du schon eher wissen, was Dich reizt und die dann folgende
Investition in ein kleineres Brett dürfte sich auf längere Zeit richtig lohnen. Ein guter Freerider macht in dem Volumenbereich
auch alles mit, was Du für den Anfang brauchst und je nach Talent und Zeit, kann das eine Saison oder 2 oder länger in Anspruch
nehmen. Der Weg ist aber hier das Ziel und das Lernen ist das, was Spaß machen muss. Um ausreichend Gleitzeit zu haben, würde
ich daher schon zu einem Mittelwindbrett greifen. Wenn's trotzdem kleiner sein soll, würde ich was breites nehmen, was trotzdem
flott und gutmütig ist und ne große Segelpalette trägt (zum Beispiel Starboard Carve 111 der vorletzten Saison).

>Wenn ich mir aber doch ein neues Board kaufen würde, wie wäre es dann mit einem 06 JP X-Cite Ride II ES/FWS oder dem 06 Flare
>von Starboard?? Oder vielleicht ein ganz anderes?
So verschieden diese Bretter sind, ist das Flare nun gar nicht anfängertauglich. Du wirst vermutlich beim Schotstart fluchen und
bei Deinen ersten Leichtwindhalsen- und Wenden-Versuchen den Surfsport aufgeben. Das Flare ist ein Brett für schon erfahrenere
Surfer und Powertacks, genauso wie Snap-, Slam- und Powerjibes sollten funktionieren, Wasserstart ist ebenfalls kein Nachteil.
Zitat aus dem Surftest:

>Conclusion:
>The FLARE 99 is a real New-Schooler. The board is predominantly shaped for flat rotations and slides than for making big airs.

>Surf-tipp:
>The FLARE 99 is a board for radical new-school moves without any compromise.

Ich behaupte mal, jemand der auf's äußerste movitiert ist, lernt es auf jedem Brett, entsprechend gute Bedingungen (körperliche
Eignung, Revier, Freunde) vorausgesetzt. Aber warum solltest Du Dir das antun?
Wir haben vor über 20 Jahren auf dem hinterletzten Material gelernt und es war im Vergleich zu heute eine Tortur - entsprechend
schnell haben die meisten auch wieder aufgegeben (deshalb ist surfen immer noch kein Breitensport) und das war bis vor wenigen
Jahren so. Inzwischen ist das Einsteigermaterial soweit gereift, dass es wirklich Spaß macht darauf zu lernen und auch wenn die
Teile nicht so cool sind, wie kleine Freestyler oder Waveboards, Du kannst wirklich wahnsinnig viel auf ihnen lernen und machen
und wie gesagt, die meisten sind später noch prima Leicht- und Mittelwindboards für Dich.

Als Segel dürfte bei Deinem Gewicht ein Freemove-/Freeridetuch um die 6-6.5m² gut geeignet sein - wenn Du etwas schwächer
bist, geh'n auch 5.2 oder 5.5 m². Auch hier kannst Du wieder zu aktuellen teuren Sachen greifen, die ihren Dienst aber auch
nicht wesentlich besser (wenn überhaupt) erfüllen als 2-3 Jahre alte Schnitte (die teilweise heute noch identisch sind). Es gibt
auch deutlich ältere Segel, die ich Dir heute ohne Probleme ausdrücklich empfehlen würde, weil sie druckpunkt- und eigenstabil
sind, leicht sind, prima Manövereigenschaften haben und einen großen Windbereich abdecken und die Du ab und an bei ebay neu oder
fast unbenutzt für 'nen Appel und 'n Ei bekommst (50-100 €uro).
Als Anfänger würde ich mir lieber 2-3 dieser Segel in unterschiedlichen Größen kaufen, dazu noch ne gescheite alternative Finne
für mein Brett, einen guten Gabelbaum, einen guten Mastfuß, Trimmhilfe und 'nen vernünftigen Neo mit Schluppen.
Das Geld, das Du dann trotzdem noch gespart hast, kannst Du Dir für Dein nächstes Brett zur Seite legen. Ich kauf mir heute noch
gebrauchtes Material oder welches aus der letzten/vorletzten Saison (trotzdem gutes) für radikalere Sachen, dann tut's
auch nicht so weh, wenn ich mal was schrotte.
Bist Du sportlich/athletisch würde ICH mir bei Deinem Gewicht 5.0, 6.0 und 7.5/8.5) holen. Dann hast Du ein Segel für leichteren
Wind (vorausgesetzt, Du hältst Dein Gewicht), und kannst mit den kleineren bis ca. 6 bft damit noch fahren. Heutige
Freeridesegel sind zum Teil erstaunlich leicht.

Lass Dir nichts ungeeignetes andrehen, weil es cool ist, sonst wirst Du nie erfahren, wie geil dieser Sport wirklich sein
kann... und das erste Jahr ist schnell rum!

Cheers, und ein frohes Neues,
Oliver
olli1111 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.01.2007, 23:25   #21
Bennnni
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Standard Vielen,vielen Dank!!!

Hey,

estmal vielen, vielen Dank für eure hammer vielen Antworten.
Ich hab mich ja auch noch gar nicht ganz entschieden was ich jetzt nehm.
Aber eine Frage hab ich noch: Das Starboard Flare hat doch mit 64cm Breite auch ganz schöne Stabilität, oder?
Würde das Flare oder sowas in der Art auch Spaß auf bayrischen Seen bringen??
Ein Kumpel von mir hat mir empfohlen, neueres Material zu kaufen (und auch kein Anfängerboard) weil er mich für so sportlioch hält, dass ich das dann in 1-2 Saisons fast "ausfahren" kann.
Bennnni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.01.2007, 12:08   #22
Robinb90
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Dabei seit: 11/2005
Beiträge: 192
Pfeil Meinz

Vlt hilft dir meine Geschichte ja noch weiter. Ich habe vor ca 8 Jahren angefangen zu Surfen aber immer nur im Sommer an der Ostsee in Grömitz. Jahr für Jahr hatte ich das gleiche Gespräch mit meinen Eltern das ich endlich ne eigene Ausrüstung will. Sie zu überzeugen habe ich aber erst nach 6 Jahren geschafft. Das heißt ich bin 6 Jahre lang auf "Anfängerbrettern" gefahren. Zum größten Teil war es immer eine Fantic Viper mit ehm meine so 180 liter (ICh wog damals so 60 kilo) Und ich muss ganz klar sagen was ich auf der Viper gelernt habe hat mich so weiter gebracht. ALs ich dann vor zwei Jahren mein eigenes Matererial bekommen habe, hab ich Segel 3,6; 4,1; 5,1; 6,0 (Baujahr 2003) und ein Brett was eigentlich ziemlig anfänger unfreundlich ist nen BIc Velonce(Baujahr müsste so zwischen 2000 bis 2003 liegen ???) sehr sehr kibbelig und sehr lang gestreckt. Dann gings eine Woche nach Hvide Sande. Und danach konnte ich mein Brett blind beherschen. Auch in der Welle hab ich sehr viel Spaß mit dem Brett. Also es muss nicht immer das teuerste und beste sein. Ok dieses Jahr bekomme ich zwar mein neues Segel North Sails Natural in 7qm (Baujahr 2007) und dann nächstes Jahr nen neues Brett. Aber was ich damit sagen will man kann auch auf "altem" Material lernen. gekostet hat meine Ausrüstung mich damals 450 €.
Ich hoffe konnte dir vlt noch ne bischen weiterhelfen.
Aloha man sieht sich an der Surfschule in Grömitz.
Robinb90 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.01.2007, 13:29   #23
olli1111
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Zitat:
Zitat von Bennnni
Aber eine Frage hab ich noch: Das Starboard Flare hat doch mit 64cm Breite auch ganz schöne Stabilität, oder?
Würde das Flare oder sowas in der Art auch Spaß auf bayrischen Seen bringen??
Noch mal huhu, Bennnni!
Wenn Du so sportlich bist, wie Dein Freund Dich einschätzt, kann das _vielleicht_ funktionieren. Mach Dir aber klar, dass Du unter obere 3 bft (minimal) für den Anfang nicht in den Angleitbereich kommen wirst. Ohne Fußschlaufentechnik und Trapez wirst Du ihn für's erste wohl auch nicht im Gleiten halten. Wenn Wind ist und ordentlich Kabbelwelle dürfte das für Dich ohne Wasserstart ein feucht-fröhliches Vergnügen werden. Ich hoffe, Dein Kumpel schwimmt dann ein bischen mit Dir, bis Du es geschafft hast, sonst kann das trostlos werden Die Breite ist nicht alles, sonst würde jeder auf solchen Brettern lernen. Dir bleiben abzüglich Rig und Anzug dann etwa noch 30 Liter Restvolumen auf die Gesamtfläche des Brettes verteilt.
Noch mal: Ich sage nicht, es geht nicht. Mein erstes Brett hatte 105 Liter, war deutlich schmaler und viel länger (Cobra 305) und es ging. Aber es war ne Plackerei. Erst später, als ich mir nen Bic Astro Rock mit 125 Litern leisten konnte, habe ich wirklich schnell dazu gelernt und deutlich mehr Gleitzeit und Spaß gehabt (waren allerdings auch noch ganz andere Bretter).
Mach Dir klar, dass Du mit so einem Brett weniger Gleitzeit hast, als mit nem 120-140 Liter Freeride (z.B. Starboard Carve 122/133, Tabou Rocket 69, Lorch Breeze Sportline) (Breite über 68 cm) etc...). Auch ist die Segelrange der hier beispielhaft angeführten Bretter größer als die des Flares. Solltest Du also mal den Wunsch verspühren, etwas früher ins Rutschen zu kommen, ist das mit diesen Brettern jederzeit machbar. Auch für's erste Heizen sind sie besser geeignet (Shape, Finnenbestückung) und das bringt in der Regel anfangs eine Menge Motivation. Die Dinge für die das Flare gemacht ist, wirst Du _wahrscheinlich_ in der ersten Saison nicht machen können. Ob Du in der 2. so weit bist ist fraglich (Ausnahmen bestätigen die Regel; ich würde es Dir natürlich gönnen).
Ich möcht's Dir nicht ausreden, aber ich möchte Dich darauf hinweisen, dass Du vom Idealfall ausgehst.

Zitat:
Ein Kumpel von mir hat mir empfohlen, neueres Material zu kaufen (und auch kein Anfängerboard) weil er mich für so sportlioch hält, dass ich das dann in 1-2 Saisons fast "ausfahren" kann.
Bleibt zu hoffen, dass Dein Kumpel Recht behält und Dein Material von Anfängerpech und größeren Blessuren (durch Schleudersturz oder Abflug am ersten richtig windigen Tag) verschont bleibt.

Wie Du Dich auch entscheidest, ich wünsch Dir auf alle Fälle eine windreiche erste Saison und schnelles Vorankommen

Cheers,
Oliver
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Alt 03.01.2007, 14:05   #24
tempograd
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hi bennnni,
also, dein "nicht-mehr-aus-dem-kopf-zu-kriegendes" flare wird bei dir nur eines hinterlassen, nämlich ernüchterung!
was war dein kleinstes bisher gefahrenes board, hm?!
das flare gibt´s von 88 bis 111 liter.....gehn wir also mal vom größten board aus, setzen wir voraus du bist leicht, das board vermittelt dir aufgrund der kurzen bauweise zwar ein etwas höheres virtuelles volumen aber trägt nicht mehr als 111 kilos gesamtgewicht. so, dann nehmen wir mal deine 65 kilos, setzen einen anzug plus trapez plus nässe drauf, also rund 5-10 kilos und nehmen dann noch ein modernes rigg dazu, also wenns wirklich leicht ist rund 10 kilos. deine finne, fußschlaufen, mastfuß und nicht zuletzt dein boardgewicht (beim 111er 7,2 kilos) wiederum plus nässe, zusammen also nochmal rund 8 -10 kilos.
dann rechnen wir mal: 65 + 10 + 10 + 10 = 95 kilos (!) die dein board inkl. dir u. material tragen muß. d.h. lt. herstellerangabe hast genau noch 16 liter überschußvolumen. die gehen aber schnell drauf, wenn du z.b. ein größeres segel benutzt (z.b. 7 qm, geht auch lt. starboard), was in deinen surfgebieten leider öfter der fall sein dürfte. dann nähert sich das ganze schnell gegen null.
du bist bestimmt ein sportlicher mensch, aber die schwerkraft kannst du auch nicht ausser kraft setzen. für einen anfänger empfiehlt man direkt nach einem kurs i.d.r ein brett zwischen 130 und 150 litern (körpergewicht x 2). wie du dir sicher schon denken kannst würde hier die 130 liter variante mit deinem gewicht und wie du sagst sportlichkeit, durchaus angebracht sein, ev. auch minimal weniger.
da du aber idr. nur in binnengewässern mit sehr durchwachsenen windverhältnissen surfst, bringt dir wenig volumen nur eines: frust.....
an deiner stelle würd ich erstmal was leihen und testen und dann kaufen.
ach und übrigens, als anfänger baut man gerne mal unkontrollierte stürze, das mag dein flare in der leichtbauweise gar nicht. du wirst die teure schüssel nur zerhacken und dich ärgern. am besten du kaufst schon mal ordentlich knetspachtel dazu.
die serienfinne ist ne freestylefinne mit wenig tiefgang, also mußt du mit technik höhelaufen, auch wasserstarten wird bei diesen boards vorausgesetzt, in der klasse nimmt kein hersteller rücksicht auf einsteiger.
so ein kauf ist der klassische fall für eine kellerleiche. schnell gekauft weils so geil aussieht, gefahren oder besser geplantscht und den halben see leer gesoffen und dann ab mit dem board in den keller, vielleicht noch mit nem kleinen einschlagkrater und somit unverkäuflich.
mein tip hol dir in jedem fall was gebrauchtes bei ebay!! sag, hat dein kumpel zufällig einen surfshop oder im lotto gewonnen?!
mein vorschlag z.b. ein rrd sx 125 oder 135 ist für dich eine gute wahl, beide haben top fahreigenschaften und sind recht robust, haben auch ein nettes design (sind übrigens auch günstig als vorjahresmodell zu haben), später hast damit immer noch ein gutes leichtwindbrett und damit bleibt locker noch kohle für ein klasse rigg, denn ein board alleine machts eben nicht.
greets, jj...

Geändert von tempograd (03.01.2007 um 14:26 Uhr).
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Alt 03.01.2007, 20:08   #25
Bennnni
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Daumen hoch ...

Hey,


also ich bin echt beeindruckt, wieviel Leute mir bei meiner Board-Wahl zur Seite stehen. Also erstmal THX!!!
Und nochwas: "jetzt habt's ihr mich soweit", dass ich mir des Flare erst ein mal aus m kopf geschlagen hab. :'(
Und danke, dass du TEMPOGRAD, mich auf RRD aufmerksam gemacht hast. Die Testberichte und so zu dem Board treffen im Großen und Ganzen echt auf mich zu. (Aufsteiger (aber nicht "bloß" Anfänger)-Board, schwer zu beschädigen und nicht soooooooooo übertrieben teuer).
Also vielen, vielen Dank, weil ohne deinem Tipp hätte ich vlt. jetzt echt nen "teuren" Fehler gemacht.
Und kommt das Starboard Carve oder das Starboard Kombat für meine Verhältnisse gar nicht in Frage???
Des Flare v. Starboard könnte ich mir ja auch noch so in 2 Jahren, oder dann wenn ich's WIRKLICH besser kann, zulegen.

Dann noch eine Frage zum Rigg: Was für n Modell ist da zu empfehlen und welche Größe (zur Erinnerung: meistens werde ich in Bayern surfen...).
Bei meinem Surfkurs am Bodensee, hatte ich, glaub ich, ein Duke von North Sails mit 5,9qm. Da hatte es aber mehr Wind wie am Ammer-/Chiemsee...
Des Segel hat mir aber schon gut getaugt.

Welcher Mast/ Baum???


THX!!!


Benni
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Alt 04.01.2007, 10:34   #26
tempograd
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hi,
klar, wenns unbedingt ein starboard sein muß.....das kombat aero 127 oder das carve 133 dürften auch passen....ist halt eine preisfrage und auch eine frage des persönlichen umgangs mit dem material.....eines ist klar, die starboards sind zwar sehr leicht, aber dafür (und vor allem für einen Einsteiger, der noch nicht so sehr aufs Material achten kann) recht empfindlich.....ein fortgeschrittener surfer wird sagen. kein problem, sind super robust.....aber er stürzt eben weniger unkontrolliert und kann sein material auch bei viel wind und an land kontrolliert händeln (spanns z.b. zu stark auf autodach = tilt, oder entlüfte das board nicht bei hitze oder im flugzeug = tilt, transportiere es nie ohne boardbag!).
und zu deiner info, rrd war nur ein vorschlag unter vielen.....ebenfalls eine überlegung wert ist z.b. tabou rocket 69.....die boards waren in den letzten in zwei jahren absolute "abräumer"...und sind preislich echt ok...ist aber ebenso wie der sx ein mehr freeride orientiertes brett. oder ev. auch ein f2 stoke....ist halt wieder mehr leistungsorientiert.
an deiner stelle würd ich die finger weglassen von den teuren trendmarken wie jp oder starboard......hier zahlt man einfach den namen mit. und ich sags nochmal, du wirst die feinen unterschiede kaum merken.....du merkst nur ob ein board was aushält oder schnell macken hat.....was bei teuren highend planken deutlich häufiger der fall sein dürfte.

rigg?! naja, da gibt´s noch mehr auswahl......da kommts jetzt auf dein board und deine persönliche ausrichtung an. willste mehr in die richtung freestyle/manöver oder mehr in richtung freeride/slalom/race.....je nach dem ist die segel und komponentenwahl anders. als freestyler war dein duke schon eine recht ordentliche wahl.....freestyle/wave segel haben in der regel auch einen gutmütigen allroundcharakter.....solange du nicht extreme-wave (north superstar, neilpryde zone, gaastra manic) segel rauspickst. auch extreme freestyler (naish boxer, simmer zx) sind hier nicht so unbedingt optimal.
als freerider solltest du hingegen auf easysurfing segel achten, das heißt keine extrem racer (neilpryde rx oder gaastra vapor), vor allem ohne sogen. camber in der masttasche.
nette segel aus der manöverfraktion sind, neilpryde excess, search oder das neue alpha, gaastra poison, north duke. aus der freerideecke fällt mir das neilpryde saber ein, oder gaastra remedy bzw. matrix, north natural. (kauf auch hier vorjahresmodelle die sind um längen günstiger u. zum teil fast unverändert auch im neuen jahr im programm der hersteller).
kauf am besten immer den passenden masten (länge, härte) dazu, am anfang aber lieber keinen rdm oder skinny mast (sind sauteuer und superempfindlich). nimm auch keinen zu hohen carbonanteil....treibt nur den preis in die höhe (und umso höher der carbonanteil umso vorsichtiger solltest du damit umgehen, zumindest an land), du wirst den unterschied aber nicht spüren. gabel ist eigentlich egal, achte höchstens drauf, dass die nicht zu weich ist und ein gut bedienbares kopfstück und variosystem hat. und besorg dir dann gleich boom-protektoren, damit das board länger heil bleibt. preislich günstig und recht gut sind die gaastra-gabeln (ca. 100-150 euro).
zur segelgröße bleibt nur zu sagen, bei einem wirds nicht bleiben....drei sind eine art grundausrüstung.....eines für viel wind (bei dir ev. 4,5-4,7), dann eines so um die 5,4-6,0 für mittelwind und ein 6,5-7,0er für wenig wind (300-500,-- pro segel). wenn du gut wählst wirst ev. mit einer gabel auskommen, aber bei den masten sind auf jeden fall zwei fällig (ca. 150-300 € pro mast). dann solltest du auch noch über mindestens zwei finnen nachdenken, eine zwischen 27-30 cm und eine zwischen 32-36....das vergessen viele surfer und wundern sich warum sie nicht gleiten, oder out-of-control sind.
denk dran.....das board ist ugf. nur ein drittel/viertel des ausrüstungspreises! geiles brett und scheiße segel = megafrust.....kalkuliere für eine neue komplettausrüstung im shop gekauft mit rund 2000 euro. also ebay bringt da schon was.....oder du kaufst auf einer surfmesse (boot, cbr, oder im herbst auf der interboot bei euch). ich hab mein letzte brett bei ebay für nur 86 euro ersteigert.....guckst du hier:
http://www.ciao.de/Seatrend_AVS_Allstar__Test_3098813

greets, jj.....

Geändert von tempograd (04.01.2007 um 12:45 Uhr).
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Alt 04.01.2007, 15:31   #27
olli1111
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Hi Bennnni!

Ich klinke mich hier auch noch mal ein - hauptsächlich um das, was tempograd sagt, noch mal zu unterstützen und noch was dazuzusteuern.

Zum Brett:
Wie in meinem ersten Post schon gesagt, halte auch ich ein Volumen von 120 Litern _und_ mehr_ für realistisch (besser mehr als zu wenig).
Er hat ebenfalls Recht, wenn er sagt, dass die edlen Teile bauartbedingt zu empfindlich sind. Deshalb, wenn es trotzdem Starboard sein soll, greif zu D-Ram oder Tufskin. Das ist stabiler als Wood und - zur Not - auch leichter zu reparieren.
Nur beim Preis stimme ich mit tempograd nicht überein. Starboard ist z.B. nicht teurer als rrd (vielleicht beim HVK oder EHVK). Kauf ich mir aber eins vom letzten Jahr (die sind immer noch klasse, vielleicht sogar billiger, komme ich evtl. sogar noch billiger weg). Bei ebay gehen sie (von den großen Versandhändlern) neu teilweise unter 600 weg auch im Augenblick. Damit möchte ich Dich nicht zu starboard bewegen. Tabou Rocket, Mistral Screamer, RRD Z-Ride, Fanatic Shark, Exocet Nano, SCross etc. sind auch klasse Bretter und sowas wie der Screamer ist prima für Aufsteiger geeignet. Ich würde nur eben alle großen Händler erst mal abklappern und für das Brett Deiner Wahl die Preise abfragen/verhandeln.
Das mit den älteren Boards bei ebay stimmt auch, nur muss man leider wissen, was gut und was schlecht ist und die aktuellen Tests helfen einem nicht viel.
So hab ich damals mein Lieblingsleichtwindboard aller Zeiten (Seatrend Accelerator 9'11") neu für 1800 DM gekauft. Letztes Jahr hab ich so ein Teil für einen Freund im Neuzustand mit 2 bomben Finnen für 130 Euro ersteigert. Hier kann man wirklich sparen, wenn man weiß worauf es ankommt.

Alternative: http://www.exocet-original.com/products/nano.asp
Das Teil ist aus ASA also noch richtig haltbar, was anderes aktuelles in so stabiler Bauart außer dem Starboard Go 129 fällt mir im Moment nicht ein. ASA muss nicht wie ein rohes Ei behandelt werden und wenn es Dir mal wegrutscht, ist das auch keine Katastrophe. Und das Teil hat einen wirklich riesigen Einsatzbereich.

Bei den Segeln gehe ich wieder mit tempograd konform. Kauf Dir blos keine Schnäppchen um des Geldes Willen. Wie tempograd sagt, bringt Dir das beste Board keinen Spaß, wenn das Segel/Rig nicht mithält. Gute Freeride-/Crossover-/Freemovesegel sind hier angesagt. Sie sollen leicht sein, ohne camber, druckpunkt- und profilstabil, gut verarbeitet und natürlich auch sonst gute Fahreigenschaften besitzen. Tempograds Beispiele sind für meinen Geschmack gut gewählt (Gaastra Remedy, Neil Pryde Saber, etc.).
Hier gibt es aber Möglichkeiten zu sparen. Beim großen Segel (6.5-7.5m²) würde ich schon aus diesem Bereich kaufen und das Geld in ein Vorjahresmodell investieren (230-350Euro). Bei den kleineren Segeln (z.B. 4,7 und 5,7) kannst Du echte Schnäppchen bei ebay machen (150-250 Euro). Dann aber unbedingt TOP-Zustand oder neu. Keine Druckstellen, abgescheuerte Latten- oder Masttasche, etc. Das sollte Dir der Verkäufer auch zusichern. 04er Segel wie das NP Expression 4.7 gibts aber auch schon bei Händlern unter 200. Aufgrund der hohen Trimmkräfte am Vorliek vieler Segel emfpehle ich Dir entweder eine Trimmhilfe ala North am Mastfuß oder das Standardteil (Clamcleat oder so ähnlich; am besten für beidhändigen Einsatz, dann aber vor dem Ziehen den Tampen ein paar mal zusätzlich drumwickeln). Auch wichtig sind gute Tampen. Aufgrund der besagten Trimkräfte sind mir bei meinen großen Segeln regelmäßig die alten Tampen durchgerissen. Ist immer gut ein paar auf Reserve dabei zu haben

Beim Anzug ist wichtig, dass er superbequem sitzt, dicht und warm ist, sonst ärgerst Du Dich schwarz (z.B. gut und preiswert sind rip curl, gut und teuer NP).
Hast Du vor, im Frühjahr anzufangen und erst spät (wenn überhaupt aufzuhöhren), dann mindestens ein semidry 4/3 mm besser noch ein 5/3 mm. Rip Curls habe ich jetzt 5 Jahre keinen mehr gehabt und auf die wirklich superbequemen NP gesetzt, die lassen sie leicht an- und ausziehen, und sind extrem weich (wichtig, um noch beweglich zu bleiben - sonst kostet alles viel Kraft und du wirst schnell müde/kühlst schnell aus -> gefährlich und verleidet den Spaß). Im Frühjahr und Spätherbst/Winter ohne Schluppen zu fahren ist für die meisten die Garantie 2-3 Wochen auf der Nase zu liegen - hier bitte auch nicht sparen.

Meine Rechnung sieht wie folgt aus (ich geh vom Höchstpreis für Material aus der Saison 04/05 aus, den Du anpeilen solltest (oder weniger)):
Board: 650-799 €
Segel: 6.5-7.5 (350 €), 5.5 (250 €), 4.7 (230 €) -> 830€
Mast: 130-170 € (460 cm, imcs 25)
Mast: 120-150 € (400 cm, imcs 21-23)
Mastverlängerung: 35 € (normal 42 cm), 120 €
Gabel:140 € (160-210 cm, z.B. NP X3)
Neo: 150-270 € (z.B. Neil Pryde oder Rip Curl)
Schuhe: 35-75 € (dito)
Trapeztampen: 16 € (z.B. Wavetoys - vario, anfangs länger dann kürzer)
Trapez: 60 €
Tampen: 10 €
Startschot: 10 €
Trimmhilfe: 15 €
Boom-Mast-Nose-Protector: 20 € (beispielhaft: http://www.powertrading.de/technical_accessoires.php)

Vom Teuersten ausgegangen komm ich auf über 2500 €, beim günstigen auf über 2200 €uro. Auch da kannst Du noch sparen. Nimmst Du ein altes gutes Brett sind vielleicht noch mal 350 drin, nimmst Du als kleinstes Segel ein altes druckpunktstabiles Wavetuch/Crossover (z.B Neil Pryde NR, Expression, ein altes Gaastra Matrix etc.) sind noch mal 150 drin, ebenso für das 2. kleinste Segel.

Noch mal deutlich: Die heutigen Bretter sind nicht mehr so stabil wie die PE oder ASA Boards früher. Ein dummer stunt und mit etwas Pech steht ne saftige Reperatur an und der Wert des Brettes ist hin.
_Gute_ ältere Boards (breit, kontrollierbar, gutmütig in Manövern) reichen locker zum Lernen aus. Spaß wirst Du darauf keinen Ticken weniger haben und sie werden anfangs auch keinen Deut schlechter für Dich sein als aktuelle Bretter. Nur im Preis kann das sehr viel Kohle ausmachen.

Cheers,
Oliver
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Alt 04.01.2007, 20:09   #28
tempograd
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hi olli1111,
hast auch einen seatrend, hm.....das waren geile boards....ich finds heute noch schade, dass die marke nicht mehr existiert.
aber klar, wenn du die boards ausm vorjahr nimmst gehts auch mit starboard billiger.....
und es stimmt auch mit den kleineren segeln bei ebay.
trotzdem wage ich zu behaupten bei ebay schaffst du eine komplette ausrüstung inkl. board, 2-3 segel, 1-2 masten und einer gabel mit glück für rund 500 euros.....
als beispiel guckst du hier:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...MEWA:IT&ih=004

und hier noch ein beispiel für ein fast neues kleines segel:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...MEWA:IT&ih=006

ich such derzeit noch ein 5,4er neilpryde segel, mein limit 100,-- euros......und mehr als 40,-- für ein 4,9er werd ich wohl auch nicht ausgeben.

greets, jj.....
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Alt 04.01.2007, 23:17   #29
olli1111
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Huhu jj!

Jo, den accelerator hab ich geliebt. Mit dem gingen bei mir so geniale Laydownjibes wie mit keinem anderen Leichtwindboard bisher. Ist echt schade drum. Aber ich kann ihn mir ja ab und an auch mal ausleihen bei nem Kumpel. Der findet es dann auch wieder witzig meinen Carve zu fahren.
Dass es bei ebay günstiger geht, keine Frage. Nur ist es manchmal schwer in etwa das dort zu finden, was man sucht, da das Angebot doch ziemlich nachgelassen hat. Sonst sehe ich das exakt so wie Du.
Dieser Abschnitt bei mir war auch auf ebay bezogen:
"Nimmst Du ein altes gutes Brett sind vielleicht noch mal 350 drin, nimmst Du als kleinstes Segel ein altes druckpunktstabiles Wavetuch/Crossover (z.B Neil Pryde NR, Expression, ein altes Gaastra Matrix etc.) sind noch mal 150 drin, ebenso für das 2. kleinste Segel."
Ich hab auch für meine Frau und mich einige Wavesegel - hauptsächlich NR - für um die 60-70 Euro das Stück gekauft. Und wenn ich mir überlege, dass ich damals mal für ein NR in 6.2 1200 DM bezahlt hab, muss ich heute noch weinen
Für Bennnni dürfte hauptsächlich die Schwierigkeit darin bestehen, was geeignetes bei ebay zu schiessen. Bei den Empfehlungen waren ja fast nur neuere Bretter und man hat sich schnell vergriffen wenn man nicht weiß, was gut ist.

Waren die 2004 JP FWS Boards auch so empfindlich, wie die alten? Hier steht noch ein schöner 143 drin.
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...MEWA:IT&ih=007
Aber der bringt wohl nix, wenn er so empfindlich sein sollte.
Selbst der Carve 122 hier wird neu wohl unter 600 weggehen, hab das die letzte Zeit mal beobachtet - der letzte 452 €.
http://cgi.ebay.de/Starboard-Carve-1...QQcmdZViewItem

@tempograd: Du schreibst nicht, was für ein NP in 5.4 Du suchst, jj, wenn ein NR auch passt, keppler hat eins bei ebay drin:
http://cgi.ebay.de/NEILPRYDE-NR-wave...QQcmdZViewItem
Macht doch noch einen brauchbaren Eindruck.

Cheers,
Oliver
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Alt 05.01.2007, 08:44   #30
tempograd
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hi olli,
pssssst mensch......das nr beobacht ich doch schon ne woche.......
klar, mein altes 5,4er nr ist auch schweineteuer gewesen......allerdings warens bei mir anno 2000 gerade mal 650,-- dm.......ich glaub auch das war überhaupt mein letztes richtig teuer gekauftes ausrüstungsstück. es stammt sogar von unserem heimischen surfshop......und der hat wirklich preise!!!

und es stimmt schon, dass es für einen einsteiger schwierig ist sich aus der vielzahl der in den letzten jahrzehnten gebauten und jetzt bei ebay angebotenen boards das richtige auszusuchen. aber da bennnni offensichtlich zu neuem, bzw. modernem material tendiert hab ich auch meine empfehlung entsprechend ausgerichtet. klar gäbs da noch das ein oder andere schnäppchen aus dem letzten jahrzehnt, das heute als low-budget renner durchgeht. aber das würde einwenig zu weit führen jetzt hier ins detail zu gehen. wir alle haben schließlich mal mit einem kauf bei nem shop angefangen oder?! die erfahrung kommt mit der zeit.....

zum angebot bei ebay kann man eigentlich nur sagen, klar, derzeit im winter ist im bereich windsurfen absolute ebbe. ich hab auch das gefühl derzeit wird fast jeder schrott verkauft/gekauft, selbst wenns schon antik ist oder eigentlich in die tonne gehört. wenn ich das schon les: kleines loch, beeinträchtigt die fahreigenschaften aber überhaupt nicht - oder - wurde fachmännisch repariert, board hat kein wasser gezogen......schwachsinn.....wenns auf dem wasser passiert ist hat das teil garantiert wasser gezogen.......wenn auch nur minimal.......ich glaub jedenfalls kaum, dass all die schäden nur an land vom transport stammen.
und das tollste ist immer der spruch: ein segelfenster wurde vom segelmacher ausgetauscht....... .......nur, dass es eben bei monofilmsegel keine "segelfenster" gibt......das segel besteht aus einer durchgehenden filmbahn......wird da zwischen den latten was rausgeschnitten, ist das so als würdest du aus einem motorblock in der mitte ein stück rausschneiden und anschließend ein neues stück wieder reinschweißen.......der motor läuft (wenn überhaupt) nie mehr rund.
daher auch mein tip.....vermeide alle schäden, "fachmännische" reparaturen oder ersetzte segelfenster, bzw. risse die mit aufklebern "professionell" abgedeckt wurden. das zeug ist i.d.r. reif für die tonne und jemand will sich die entsorgungskosten sparen.

im frühjahr wird sich das angebot bei ebay aber sicher wieder ändern, da stehen dann wieder 1500 boards drin und 2000 segel...da wird gerne mal ein super angebot verschmäht, weil man es einfach übersieht, oder es zu einer denkbar ungünstigen tageszeit eingestellt wurde...wie gesagt, als besonders empfehlenswerte kaufzeitpunkte sind immer noch ferientermine angesagt.

stimmt auch mit deinem preis für die starboards......ich versteh nur einfach den hype um diese boards nicht......liegts daran, das jim drake als gründer dieser sportart da mitmischt......oder weil die marke einfach durch die magazine gepusht wird......sowas gabs ja durch die jahre immer wieder.....ich erinner mich da an die zeit in der f2 jeden testsieg errungen hat, sag nur sunset, xantos, axxis......und was ist heut mit f2......laufen halt so mit.....
oder jp.......die eine zeit lang die absoluten raketen laufen hatten......heute nur noch eine marke unter vielen.......ich kannte starboard noch aus der zeit vor jim drake.......vor allem aus der no-nose zeit........die dinger nahm damals kein mensch ernst............und heute?!.....hab letztes jahr in rhodos selbst einen s-type testen dürfen und mußte ehrlich hinterher sagen: und jetz....das ding lief halt wie viele andere boards.....war halt knüppelhart (laufgefühl) und subjektiv recht schnell......hatte trotz erstem surfurlaub damit schon hier und da eine macke, erforderte sehr hohe konzentration um überhaupt die hohe leistung rauszukitzeln.....da bin ich aber mit meinem seatrend allstar avs und sogar meinem 9 jährigen ahd free schneller und fahr vor allem entspannter, besonders wenns ruppig wird......auch wenns ums halsen geht. der größte vorteil ist halt das geile aussehen und der sabber der anderen surfer, wenn sie bewundernd drum herumstehen an land.....aber sonst.....

ich für mich bin inzwischen ein surfer, der zwar stehts modernes material fährt, das vor allem sehr gut harmoniert, aber ich kauf es einige jahre nach seiner zeit.......hab riesig spaß damit und spar mir ne menge für den surfurlaub. denn was nützt mir das beste material, wenn ichs im jahr aufm binnensee grad mal auf 10 gute surftage bring?!.....nur das ich sagen kann war sauteuer, ist ein super teil, aber ich habs heuer noch nicht fahren können.......na, toll.......nach all den jahren der mode-erscheinungen oder "testsieger" die man unbedingt haben muß....und die sich nach zwei sommern als völlig out erwiesen haben und nicht mal mehr zum gartenmöbel oder zur tischdecke umfunktioniert ernst genommen werden, von verkauf gar nicht zu sprechen........habe ich immer erst mal abgewartet, ob das zeugs in zwei jahren noch gut war, oder schon belächelt wurde. schau doch, schon jetzt geht man von den überbreiten schüsseln wieder weg.....die boards werden wieder schmaler......auch bei der länge gehen einge hersteller wieder einen schritt zurück......und der totale witz sind die neuerdings hippen cut-outs am heck......alter käse.....das gabs doch schon vor jahren (schau doch unsere seatrends an).....und genau so wirst in zwei drei jahren diese lochboards wieder bei ebay zum schleuderpreis finden, weil sie keiner mehr will. glaubt nur nicht ich sei geizig, oder könnts mir nicht leisten.....das schon, aber ich hab keine lust mehr mir sachen zu kaufen, die sauteuer sind, nur weils gerade "in" ist und die oft zum saisonende verramscht werden, weils plötzlich doch ein problem damit gab....(cobra, hifly, klepper, cut-out segel, etc.)

noch ein schlußwort.......als einsteiger wirst du nie die "eierlegende wollmilchsau" finden.....das gibts nicht mal für profis........also ist es eigentlich mit bennnnis fahrkönnen echt egal, was er sich für eine planke schnappt.......außer vielleicht einen pe-vierteltonner von anfang der 80er.
hauptsache erstmal günstig, relativ unempfindlich und mit genug auftrieb.
und beim segel vor allem mit easy handling......ganz ehrlich ich kenne heute keinen der sein einsteigermaterial ernsthaft "später" auch noch gefahren hätte. weil spätestens nach dem ersten gleiten, dem ersten wasserstart muß dann ein neues kleineres board her.....egal obs alte noch gut wär oder nicht, stimmts oder hab ich recht......und gnade gott, wenn du in so einer phase über eine surfmesse schlenderst.......ich sag nur eins: ....besinnungsloser kaufrausch.....(wie bei frauen und schuhgeschäften... )......

also dann hang loose, jj.....

Geändert von tempograd (05.01.2007 um 11:56 Uhr).
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Alt 05.01.2007, 17:59   #31
Bennnni
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Standard Thx!!!thx!!!thx!!!thx!!!thx!!!thx!!!thx!!!thx!!!

Hey,

also vielen, vielen Dank für eure Hilfe. Entschieden hab ich mich noch nicht, aber des RRD SX oder des Starboard Carve sind schon net schlecht, so was man da liest...
Ich schreib dann wieder hier im Forum, wenn ich mne Ausrüstung hab und dann nochmal wie sie sich fährt.


THX!!!

Rest in Peace!!!



Bennnni
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Alt 05.01.2007, 18:23   #32
olli1111
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@Bennnni: das wäre schön, zu hören, wofür Du Dich entschieden hast und ob Du damit glücklich bist. In zu vielen Foren fehlt dieses Feedback leider völlig, für die, die es später noch mal lesen, auch wenn viele es ankündigen!
Ich wünsch Dir ne gesunde und spassige Saison 07!

p.s. @jj: Ich wollte Dir ne Antwort schreiben, aber irgendwie wollte ich das Topic nicht noch mehr überfrachten, leider passts nicht in ne private Nachricht

Cheers,
Oliver

Geändert von olli1111 (05.01.2007 um 18:52 Uhr).
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Alt 07.01.2007, 14:19   #33
Bennnni
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Standard wood oder andere bauweise??

hey,

eine Frage is mir noch eingefallen: Worin besteht der Unterschied zwischen wood oder einer anderen Bauweise (was gibt es denn für andere Bauweisen?)??
Was ist für einen Anfänger am besten geeignet??

thx!


benni
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Alt 07.01.2007, 18:04   #34
Smile
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also es gibt weniger empfindliche und empfindliche bauweisen.
empfindlichere und damit für einsteiger ungeeignete bauweisen sind so ziemlich alle sandwich-bauweisen (carbon-kevlar, wood->holz....). ihr vor liegt im deutlich geringerem gewicht und der größeren steifheit.
sehr unempfindliche bauweisen sind "einfache" kunststoffformen (weis nich genau welcher...aber halt nur eine dicke schicht...), die deutlich schwerer (bsp:Hifly Matrixxx - 13kg (150l), vergleichbares brett (vom volumen) in einer sandwich bauweise - ca. 8kg) aber fast unverwüstbar sind. deshalb werden sie meistens in anfängerboards verwendet.

von den sandwichbauweisen isdt wood glaub ich sogar eines der empfindlichsten, da man beim holz nicht einfach mit glasvasermatter repariern kann, wenn mal ein kleines loch/riss entstanden ist.
Smile ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2007, 18:26   #35
olli1111
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Tach!

Die von smile angeführten unempfindlichen Kunststoffe sind PP oder PE (Polypropylen, Polyethylen, ASA).
->
"Zäher Kunststoff, der sich bei Erwärmung verformt. Thermoplast-Boards aus PP oder PE (Polypropylen, Polyethylen, ASA) bestehen aus einer geblasenen Hülle, die mit PU-Schaum (Polyurethan) gefüllt wird."

Quelle: uninteressant, da mittlerweile tausendfach ohne weitere Quellenangabe im Netz kopiert!


Seit einigen Jahren gibt es dann noch den Trend, Bretter großflächig mit weichen, nicht rutschenden Oberflächen zu überziehen um sie für Schläge unempfindlicher und für Surfer komfortabler zu machen (EVA, Softdeck, Tuffskin, etc.) .

Cheers,
Oliver
olli1111 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.02.2007, 13:40   #36
Bennnni
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Standard ich bin's nochmal

hey,

also, board hab ich immer noch keins, weil ich mich nicht entscheiden kann.
Jetzt ist auch noch ein Lorch Silver Glider 125l in den Wettkampf eingestiegen.
Ich wollte jetzt wissen, ob der denn auch für Leichtwind und/oder Aufsteiger geeignet ist.
Wie schaut's mit nem Starboard S-type aus?
Und ob das North Sails Natural in der Größe 6.2 mit diesem Board (Lorch Silver Glider 125l) bei Verhältnissen wie auf dem Ammer- und Chiemsee geeignet ist
Was ist für meine Verhältnisse das besser Segel (nicht auf den Preis bezogen!!!): das Drive oder das Natural von North Sails?

Benni

Geändert von Bennnni (25.02.2007 um 17:35 Uhr).
Bennnni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.02.2007, 14:25   #37
Milaninho
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Hol dir nen großes Freestyleboard (vgl. Fanatic Skate, Jp Freestyle, Mistral Joker), die sind einfach zu fahren. Jibes lassen sich schnell erlernen, und du wirst auch wenn du besser wirst zumindest auf Flachwasser Spass haben. Also Baujahr musst du selbst wissen, denke mal ab Bj. 2003 isses in Ordnung.
Milaninho ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.02.2007, 17:37   #38
Bennnni
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Standard ...

Also des is zwar nett gemeint, aber leider net die Antwort auf meine Fragen:


also, board hab ich immer noch keins, weil ich mich nicht entscheiden kann.
Jetzt ist auch noch ein Lorch Silver Glider 125l in den Wettkampf eingestiegen.
Ich wollte jetzt wissen, ob der denn auch für Leichtwind und/oder Aufsteiger geeignet ist.
Wie schaut's mit nem 155l rrd avr aus?
Und ob das North Sails Natural in der Größe 6.2 mit diesem Board (Lorch Silver Glider 125l) bei Verhältnissen wie auf dem Ammer- und Chiemsee geeignet ist
Was ist für meine Verhältnisse das besser Segel (nicht auf den Preis bezogen!!!): das Drive oder das Natural von North Sails?

Benni

Geändert von Bennnni (25.02.2007 um 19:02 Uhr).
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Alt 26.02.2007, 10:46   #39
tempograd
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hi bennni,
wenn du schnell bist und du bist ja aus dem münchner raum, dann würd ich an deiner stelle heute noch zur cbr fahren (ist glaub ich nur noch heute). also die boardpreise sind mit sicherheit ok und du kannst dir deine boards alle mal live anschauen, vielleicht fällt die entscheidung ja dann recht schnell.
dein lorch ist halt wiedermal schon gehobene klasse.....ja weißt es ist halt einfach so eine sache mit der theorie......theoretisch ist der silver glide schon ein wirklich feines brett, aber ob du das mit deinem fahrkönnen wirklich ausreizt ist echt fraglich. wenn ich ganz ehrlich sein soll, glaub ich wirst du die feinen unterschiede wirklich kaum merken. das einzige das du wirklich merken wirst ist das der silver glide halt an deiner persönlichen volumen-untergrenzte rangiert. ich rate dir es zu beginn nicht zu übertreiben und eher auf den rrd zurück zugreifen, wobei ich jetzt nicht unbedingt einen 155er wählen würde...einfacher wärs jedenfalls allemal. und deine segelwahl (natural) ist schon ok, denn hier kommts zwar erstmal auf easy surfing an, aber das drive ist ein segel, das wirklich auf den einstieg ausgelegt ist, es hat nur vier segellatten und das ist in diesem fall, also bei 6,4 qm einfach etwas wenig. eine alternative die einer überlegung wert ist, wäre für dich noch ein neilpryde solo, als 6,0 oder 6,5......übrigens recht günstig und für eine gute allroundeignung gebaut wäre auch das neilpryde excess 6,4 recht empfehlenswert (hier sind vor allem die robusten materialien, fast nur x-ply, für einen einsteiger wichtig). und im prinzip gehts hier gar nicht mehr so genau.....viele crossover segel können heute auf jedem modernen board gefahren werden. nochmal du merkst diese feinen unterschiede nicht. für dich ist erstmal jedes segel gleich handlich oder unhandlich. north hat halt den vorteil, dass du überall am segel rigging hilfen und markierungen findest. damit wird auch ein völliges vertrimmen nahezu ausgeschlossen, pryde verläßt sich da auf dein wissen, außer grundangaben findst nichts auf deren segeln.
also mein tip, schwing dich ins auto oder in die s-bahn und rausch zur cbr (halle B5)!! heute ist der letzte tag, also wird nochmal der ein oder andere abschlag zu erwarten sein....hab gestern selbst zugeschlagen und mir ein nagelneues gaastra matrix 5,5 für schlappe 192,-- euronen geschnappt...aber keine panik, es war das letzte seiner art... ....das wär übrigens auch ne segel empfehlung für dich....gibts auch als 6,5 für knapp 250 euro.....sind zwar 2005er modelle, aber das segel blieb 2006 nahezu unverändert.
greets, jj....

Geändert von tempograd (26.02.2007 um 13:14 Uhr).
tempograd ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.02.2007, 15:39   #40
Bennnni
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Standard ...

Hey,

also auf der cbr war ich schon am sonntag, hab mir n neo gekauft, aber sonst nix.
Bräuchte ich für Leichtwind denn eher ein größeres oder eher ein kleineres Board?
Und würde ein 6.2 großes Natural von North Sails bei meinem Gewicht(ca.26kg,ohne neo!!), Größe(1,83m), Könnensstufe(bissl besser als Anfänger) und Gebiet(bayerische Seen) eher zu groß sein oder würde das schon passen? Bei meinem Surfkurs am Bodensee hatte ich ein Duke von North Sails mit um die 5.8 und da hatte es schon ganz ordentlich Wind.
Vielen Dank!
Bennnni ist offline   Mit Zitat antworten




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