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Alt 13.03.2020, 21:34   #1
adstagnum
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Beiträge: 28
Standard erste Erfahrungen mit dem Gong perv 12.6 FSP

Im Moment tut sich ja hier nicht viel. Ich nehme das mal zum Anlass zu einer kurzen Rückmeldung, dass ich sehr angetan von meinem Neuerwerb bin. Statt Eis auf dem See gab es ja oft stürmisches Wetter; da habe ich mich auf dem perv immer sehr sicher und stabil gefühlt, egal, woher der böige Wind wehte. Ich habe wohl gemerkt, dass man mit ca. 80 Kilo Gewicht (mit Trocki, Paddel, Schuhen ...) bei 200L Volumen etwas nasse Füße bekommt, weil das Wasser seitlich leicht aufs Brett schwappen kann. Aber daran hab ich mich gewöhnt. Das Brett ist agil und flott. Mir gefällt das Fahrgefühl. Es passt zusammen mit meinen beiden Isups zudem so gerade noch in meine Bootsbox. Ein buckeliges Sherpa hätte da nicht mehr reingepasst. Aber es sind auch schon die ersten Kratzer drin. So ist es nun mal.
Ich wollte das mal loswerden. Könnte ja sein, dass auch andere sich mehr für so ein (noch dazu erschwingliches) "Hybridboard" als für ein voluminöseres Tourring/Raceboard interessieren.
Angesichts des momentan angezeigten sozialen Rückzugs und der zu erwartenden Lieferengpässe bin ich jedenfalls echt happy, das Brett schon vor einem Monat gekauft zu haben...
Eine Frage hätte ich noch an die Runde: Wie notwendig sind bei FSP railsaver?

Geändert von adstagnum (13.03.2020 um 21:37 Uhr). Grund: Rechtschreibung
adstagnum ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.03.2020, 23:19   #2
ichwolteniekiten
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Dabei seit: 07/2010
Beiträge: 176
Standard

Habe zwei Karmen in Fsp. Beim ersten habe ich noch ein Railsaver angebracht, beim zweiten hab ich es dann gelassen und keine Lackplatzer. Fsp -Bauweise ist mega stabil.
ichwolteniekiten ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.03.2020, 18:26   #3
Beachcomber
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Dabei seit: 01/2016
Beiträge: 68
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Habe ich das richtig verstanden, Du hast bei 80 Kg schon nasse Füsse auf der Prev 12'6 ? Ich suche neben meiner Sherpa ein Board für Downwind und kleinere Wellen. Laut Gong für meine 100kg + Neopren und Ausrüstung perfekt.
Beachcomber ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.03.2020, 19:26   #4
adstagnum
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Dabei seit: 07/2017
Beiträge: 28
Standard

Ja, die Standfläche ist leicht abgesenkt, wird ja auch in der Beschreibung so benannt. Und ist auch echt super stabil. Wenn man das Boardgewicht abzieht, kommt man auf 187 l Restvolumen. 2.5x 80 ist 200l. Paddeln kann man es vermutlich schon mit 100 Kilo, aber nicht als Dümpelplattform sondern als Sportgerät. Die Franzosen sehen das alles vom Surfen bzw. von bewegtem Wasser aus. Da wird man halt nass. Ist ok. Sollte man aber wissen.
adstagnum ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2020, 15:08   #5
Beachcomber
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Dabei seit: 01/2016
Beiträge: 68
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Danke erst einmal für Deine Einschätzung. Mal schauen was ich da mache, Starboard hat ja dieses Jahr ein ähnliches Board mit etwas mehr Volumen, was allerdings auch gleich das Doppelte kostet.
Beachcomber ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.03.2020, 20:04   #6
chh
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Dabei seit: 09/2019
Beiträge: 13
Standard Gong Sherpa - wird man auch nass

Zitat:
Zitat von adstagnum Beitrag anzeigen
Ja, die Standfläche ist leicht abgesenkt, wird ja auch in der Beschreibung so benannt. Und ist auch echt super stabil. Wenn man das Boardgewicht abzieht, kommt man auf 187 l Restvolumen. 2.5x 80 ist 200l. Paddeln kann man es vermutlich schon mit 100 Kilo, aber nicht als Dümpelplattform sondern als Sportgerät. Die Franzosen sehen das alles vom Surfen bzw. von bewegtem Wasser aus. Da wird man halt nass. Ist ok. Sollte man aber wissen.
Hallo,
habe einen 2019er Sherpa 12.6 x 30. Bei den kurzen und steilen Windwellen auf dem Main bei 3 Bft plus gegen die Strömung läuft die abgesenkte Standfläche mit "Wänden" links und rechts sehr bald auch voll und man steht dann solange im Nassen, bis man es am Steg wieder mal "ausgeleert" hat. Für den kleinen Preis von zuletzt 629 Euro ist nachvollziehbar, dass man sich die Ablauföffnungen gespart hat.
War für mich im Winter nicht ganz so angenehm. Und die 16 kg Gewicht finde ich auch im Wortsinn hinderlicher, als ich zunächst gehofft hatte, auch die Geschwindigkeit hätte ich mir höher vorgestellt - liegt aber auch am Paddler, klar. Der Perv wäre ex post für meine 74 kg wohl die bessere Wahl gewesen, leichter war er 2019 auch schon.
Ansonsten gut bis sehr gut verarbeitet, bisher keine Schäden.

Gruß, Christian
chh ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2020, 08:32   #7
Beachcomber
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Dabei seit: 01/2016
Beiträge: 68
Standard

Also ich bin mit der 12,6 x 30 Sherpa von 2018 unterwegs. Bei mir ist bei fast 100 kg kein Wasser auf der Standfläche was nicht abläuft,egal ob ich auf Fluss/See oder auf der Nordsee unterwegs bin. Allerdings hat Gong den Shape von 2018 zu 2019/20 wohl auch leicht verändert. Zur Geschwindigkeit, das Board ist immerhin 30' breit. Mit der Sherpa 12,6 x 30' wird man sicherlich keine Rennen gewinnen, aber für sportliches Touring ist das Board meiner Meinung nach super.
Beachcomber ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2020, 10:04   #8
adstagnum
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Dabei seit: 07/2017
Beiträge: 28
Standard

Dann habe ich ja alles richtig gemacht! Mit Funktionssocken und Neoprensocken halte ich die Nässe gut aus. Ich bin damit schneller unterwegs als auf dem 14er airrace, weil es schnell und zugleich richtungs- und kippstabil ist. Das luegt eben auch an dem shape. Man arbeitet dann ja ganz anders mit dem Oberkörper. Es ist vom Gewicht her gefühlt auch nicht schwerer als das RRD 14er airrace V2.
Wenn ich eine Gymnastikmatte oder Badeplattform brauche (wie die Dinge stehen, kann diese Funktion u. U. noch wichtig werden) nehme ich halt ein ISUP.
adstagnum ist offline   Mit Zitat antworten




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