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Alt 16.03.2016, 07:17   #1
Serbi
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Standard WindSUP als Einsteigerwindsurfboard tauglich?

Hi,

macht es fuer einen absoluten Windsurfeinsteiger (der aber seit 20 Jahren Wellen reitet und Hobiecat segelt), Sinn mit einem 11-12 Fuss langen SUP (ich dachte an das Fanatic Pure 11.2 mit Center Finne) das Windsurfen zu lernen?

An meinem Spot is selten wirklich Wind, wenn dann zwischen 5-15 Knoten (meistens aber unter 10 Knoten) und das Board wuerde wahrscheinlich 70% als SUP und 30% zum Windsurfen(lernen) benutzt werden.

Mit ist klar das ein SUP kein vollwertiger Ersatz fuer ein "echtes" Windsurfboard sin kann, moechte aber die Experten hier in der Runde fragen ob ein blutiger Windsurfanfaenger da ueberhaupt einen Unterschied merkt.

Falls das mit dem Windsurfen bei mir nach 1-2 Saisons funzt, wuerde ich dann in vernuenftiges Windsurf Material investieren...

Ich bin 1,80 m, 85 kgs und relativ "board erfahren" (Surfen, wakeboard, skateboard).

Freue mich auf eure Antworten!

Peace
Serbi
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Alt 16.03.2016, 08:08   #2
surfred007
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Mit 20 Jahren Wellenreit- und Segelerfahrung würd ich mir kein 11er oder 12er zulegen, es sei denn, du legst auch Wert auf zügiges Flachwasser-Paddeln (dann wäre aber eher ein Touren-SUP mit Windsurfoption angesagt). Hab ungefähr das gleiche Gewicht wie du und bin des öfteren mit einem 9,5er (Allrounder) + Rigg unterwegs, auch wenn es bereits Gleitwind-Bedingungen hat und ich auch schon mit meinem Windsurf-Freerider gut im Fahren wäre. Strapless/Surfstyle ist halt immer wieder eine nette Abwechslung. Mit einem 7er Frühgleitsegel und 36er Finne (was längeres gibt es halt für US-Box kaum) bin ich bei 12kn problemlos im Rutschen. Zusätzliche Mittelfinne zahlt sich nur für die allerersten Versuche aus, wenn du keine hast und die verlorene Höhe am Anfang am Ufer zurückgehst, wird’s auch nicht so schlimm sein. Als Rigg würd ich mir an deiner Stelle gleich ein ordentliches 5er Freeride besorgen, das du dann auch später bei stärkerem Wind verwenden kannst.
surfred007 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.03.2016, 09:24   #3
wallhalla
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Also wenn du viel Suppen willst und mal ein bißchen Windsurfen ausprobieren willst, finde ich diese Windsups gut. Ich habe mir selbst ein JP Allround Air LE mit Windsurfoption geholt und bin damit sehr zufrieden. Damit kann man gut bei wenig Wind rumdümpeln - ein paar Tricks machen,... was auch viel Spaß macht.
Gleiten geht, aber da sollte man sich dann wirklich was anderes zulegen.
wallhalla ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.03.2016, 09:05   #4
Serbi
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Wallhalla, Surfred - vielen Dank fuer eure Kommentare. Werde mir dann wohl ein 10er SUP mit einem 5er Segel zulegen.

Macht der Brand irgendein Unterschied? Habe mir die Kataloge von Fanatic und Starboard runtergeladen...ich habe in der Vergangenheit am Anfang meistens am falschen Ende gespart um ein neuen Sport zu lernen und habe mir dann das Material zweimal kaufen muessen...

Starboard scheint bei Windsup mehr Auswahl zu haben....wobei die Fanatic boards hochwertiger aussehen...

Peace
Serbi
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Alt 22.03.2016, 09:36   #5
wallhalla
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Ich habe als iSUP das JP, fahre aber auch als normale Boards Starboard und andere, hatte früher mal Fanatic.

Meist ist das mehr Glaubensfrage. Am Ende hängt es vom jeweiligen Brett ab. Ich schau sie mir am liebsten immer erst mal in echt an.
wallhalla ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.03.2016, 12:37   #6
surfred007
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Denke auch, das das Hauptauswahlkriterium eher die Frage ob inflatable (bessere Transportierbarkeit) oder hard (bessere Allround-Performance) ist und weniger die Marke.
surfred007 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.03.2016, 13:29   #7
wellness
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ich habe die WindSUPs auch kurz beim Windsurfen getestet, auch aus Sicht eines Anfängers, und fand, man sollte sie echt gut aufpumpen, dann kann man schon fahren,

wenn es zu 30% zum Lernen ist, ist die Idee gut, sodann bleibt es ja ein Standuppaddle-Board,
zur Frage: Ja, der Anfänger bemerkt Unterschiede, aber eher bezüglich der Liter-Zahl, zu wenig = schlecht ,
auf www.educatium.de/windsurfen/
wird beispielsweise für Anfänger Körpergewicht + mind 120 Liter für die ersten Stunden vorgeschlagen,

aber die allerersten Schritte dauern ja eh nur einige Stunden, dann will man etwas besseres, bemerkt schon Unterschiede, und man muss sich zwischen zwischen lang oder kurz entscheiden,

ich weiss nur net, wie große schwere Segel auf einem Wind-SUP reagieren oder umgekehrt,
es werden ja auch sehr leichte Segel dafür gefertigt a la Oldschool und nicht zu vergessen das neue aufblasbare Segel, was mir peinlich wäre

Geändert von wellness (23.03.2016 um 16:35 Uhr).
wellness ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.03.2016, 17:59   #8
Schonkiternochsurfer
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Dabei seit: 10/2009
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Schaust du hier:
http://forum.oase.com/showthread.php?t=157193
und hier:
http://forum.oase.com/showthread.php?t=158997
Schonkiternochsurfer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2016, 08:11   #9
Serbi
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...also diese aufblasbaren Boards sind keine Option. Ich lebe auf den Philippinen und habe den Luxus das ich das Board (und Segel) vom Beachhaus zum Strand nur 20 Meter schleppen muss - Transport Probleme gibt es also keine

Hier gibt's auch keine shops wo ich die Boards sehen, bzw probefahren kann, deswegen diese bloeden Fragen - ich muss ziemlich genau wissen, was am besten ist, da ich das Material von einem deutschen Surfshop (gibt's hier spezielle Empfehlungen?) ueber einen Spediteur nach Manila verschiffen muss..und dann auch nicht mehr umtauschen kann...

An meinem Spot ist es 25% der Zeit onshore mit ca. 5-10 Knoten und mittags kann es schonmal mega offshore mit ca. 10 - 20 Knoten blasen.

Wie sieht das aus mit den Upwind Eigenschaften eines Windsup? Einige aufblasbare haben ja ein Draggeboard, die "harten" (nicht inflatable) Boards haben aber keins (zumindest nicht die von Fanatic oder Starboard). Reicht die Centerfinne aus um Hoehe zu gewinnen - oder muss ich bei 15 Knoten offshore das Segel abmontieren und wellenreitmaessig zurueckpadeln?

Kann man sagen - je laenger das Board, je besser gleitet es...je besser sind die Upwindeigenschaften?

Sorry fuer diese bloeden Fragen...aber man ist ja locker 2,000 Euros los fuer ein gutes SUP und Segel und meine Erfahrung mit Wellenreiten und Hobie segeln helfen hier nicht wirklich fuer die richtige Kaufentscheidung...

Peace
Serbi
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Alt 23.03.2016, 08:50   #10
wallhalla
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Mittelfinne ist dann ein Muss, ein richtiges Schwert wäre natülich noch besser.

Länge läuft, aber gleitet nicht unbedingt besser.

Shops - da hat jeder sein Favoriten, bzw. posten ja auch viele für ihre Shops hier. Ich habe immer gute Erfahrungen mit den Surf Pirates und Handmade gemacht. Mein iSUP habe ich vom Surf Keppler, bin auch da sehr zufrieden.
Zum verschicken ist vielleicht ein iSUP besser, aber zum gleiten sind vermutlich feste doch etwas besser, da sie noch schäfte Kanten haben können. Zum SUPen ist beides gut.
wallhalla ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2016, 09:36   #11
surfred007
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@serbi: das sind jetzt schon einmal recht aussagekräftige Infos! Eine Frage bleibt noch: wenn der Wind nachmittags umschlägt, laufen dann trotzdem noch surfbare Wellen (rein) oder wird es eher zu einem Flachwasserspot?
surfred007 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2016, 15:49   #12
Serbi
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Surfred: der spot hat nie wirklich surfbare Wellen, ist in einer geschuetzten Bucht (Subic bay) und ist eigentlich immer ein Flachwasser spot. Und auch wenn ich das Windsup zum Wellenreitspot mitnehme, sind die Wellen max 2 Fuss (wenn groesser wird gesurft).

Also das Board ist 90% der Zeit im Flachwasser unterwegs.

Peace
Serbi
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Alt 23.03.2016, 16:35   #13
wellness
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Du musst Dir vorstellen, dass alles light ist,

das Schwert ist zwar ein Schwert, aber das Höhe Laufen ist net mit einem Bic 293 oder ollen Mistral zu vergleichen,
die Finne ebenso, das Fahren ebenso, etc. etc.

hätte ich Sohn und Tochter und fände SUP geil, würde ich eins kaufen,
ohne Kinder und WS + SUP-Wunsch würde ich das Exocet Nano 205 gebraucht nehmen, da hat man beides gut, nur kein Wellenreiten,
bei Platzmangel am Auto nähme ich was zum Aufpumpen,
bei gutem Wind würde ich die Family zum Eismann bringen und heimlich abdüsen
wellness ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2016, 16:46   #14
surfred007
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Beiträge: 674
Standard

OK. Bei 15kn kann man zwar problemlos mit einem harten SUP im Gleiten Höhe machen (wobei ein Windsup ein anderes Gleitgefühl als eine Freerider vermittelt), aber Anfang wird das aber natürlich schwer sein und ein Schwert wäre hilfreich. Exocet und RRD - beides gute Marken - haben soviel ich weiß WindSUPs mit Schwertern - und diese Boards sind dann auch später bei Leichtwind unter der Gleitgrenze eine gute Option und gegebenfalls auch gut als Wave-SUPs zu gebrauchen.
surfred007 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2016, 20:14   #15
derthomas
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Beiträge: 363
Standard :-)

moin,
als Windsurfer und viel Paddler kann ich Dir sagen:
Ja !
Windsup ist einem klass. Windsurfboards ebenbürtig:
Schotstart, Beachstart, Wasserstart, Kurse fahren, wenden und Halse lernen, Trapez fahren.
Aufgrund des hohen Volumens beim iSUP hast Du einen Bonus betr.
Gutmütigkeit/ Kipstabilität.

Mittelfinne ist meistens optional gegeben, aber nicht notwendig.

Video:
https://www.youtube.com/watch?v=7gdI3OJUMzc

Kombiangebote Windsup/ Rigg bei
www.surfdepotkiel.de

Guten Wind & happy paddling
der Thomas
derthomas ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2016, 21:27   #16
kitefrog 69
"Gibt´s da an Wind?"
 
Dabei seit: 06/2004
Beiträge: 1.350
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Mein Naish Crossover inflatable ist super bei Dümpelwind. Da ist es schneller, als alles andere. Nett zum Rumcruisen und super zum Üben/Lernen, zumal man weich fällt. Aaaber gleiten mag es erst sehr spät mit ordentlich Druck und dann auch eher mässig. Da diese Bretter ausserdem meist eher lang sind, geht´s auch recht schwer um die Ecke bei Wende/Halse. Aber ja, zum Lernen eine super Sache und zum Touren bei unter 10 Knoten auch.
Würde mir gerne eines der leichten Mistral i-SUPs mit Windsurfoption zulegen. Schon jemand getestet ? Gleiten die früher ?

Andreas
kitefrog 69 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.03.2016, 09:30   #17
Serbi
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Dabei seit: 07/2005
Ort: Manila
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Erstmal danke an die Profis fuer die tipps und Erfahrungberichte - langsam glaube ich das Windsuppen bei leichtem Wind echt Laune macht !!

Hab' jetzt viel gegoogelt und denke das "Starboard Waterman package" waere eine gute Wah: 12'2 er 30" SUP (mit Centerfinne und abnehmbares Draggerboard, 5.5 er SUP Segel und Paddle...).

@ derThomas: Seid ihr Starboard Distributor und kann ich das Waterman package bei Euch bestellen?

Peace
Serbi
Serbi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.04.2016, 19:38   #18
schreihals
 
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Mit dem Starboard Airplane hat es ja auch WindSUPs, die gleiten: http://www.star-board-windsurfing.co...2016-airplane/

Auch RRD haut so eines nun auf den Markt. Sieht ganz nice aus in den Videos - bis auf den Preis.
schreihals ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.04.2016, 18:41   #19
Schonkiternochsurfer
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Zitat:
Zitat von kitefrog 69 Beitrag anzeigen
Mein Naish Crossover inflatable .... Da diese Bretter ausserdem meist eher lang sind, geht´s auch recht schwer um die Ecke bei Wende/Halse.
Hatte dieses Board auch erst getestet, da ich mir dachte,Robby weiß worauf es ankommt. Aber die Mastfußposition ist viel zu weit vorn. Deswegen will es nicht drehen und vor dem Mastfuß fehlt EVA Standfläche.
Ich habe mir dann das Brunotti Bastard geholt und bin voll zufrieden, kann man schön mit rumspielen bei wenig Wind. Den Anspruch damit zu gleiten, habe ich nicht. Dafür nehme ich lieber ein richtiges Surfboard.
Schonkiternochsurfer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.04.2016, 20:09   #20
kitefrog 69
"Gibt´s da an Wind?"
 
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Zitat:
Zitat von Schonkiternochsurfer Beitrag anzeigen
Hatte dieses Board auch erst getestet, da ich mir dachte,Robby weiß worauf es ankommt. Aber die Mastfußposition ist viel zu weit vorn. Deswegen will es nicht drehen und vor dem Mastfuß fehlt EVA Standfläche.
Richtig, das habe ich auch so empfunden. Der Mastfuß ist zu weit vorne. Schon eine riesen Enttäuscheng, ausgerechnet von Naish so einen Mist zu kriegen. Eigentlich schon fast ein Rekla-Grund. Soweit ich gehört habe, wurde beim Folgemodell der Fehler behoben, die Erstkäufer sind die gearschten.

Andreas
kitefrog 69 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.02.2017, 17:30   #21
schreihals
 
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Zitat:
Zitat von schreihals Beitrag anzeigen
Mit dem Starboard Airplane hat es ja auch WindSUPs, die gleiten: http://www.star-board-windsurfing.co...2016-airplane/

Auch RRD haut so eines nun auf den Markt. Sieht ganz nice aus in den Videos - bis auf den Preis.
Mittlerweile jemand Erfahrung mit den Dingern?
schreihals ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.04.2017, 17:51   #22
Liteville
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Erfahrung selber noch nicht wirklich. Habe mir aber ein 2017 Modell als 255 Version gekauft, da die gut 2 KG weniger wiegen als das 2016. Außerdem haben sie das Mastfußsystem geändert und eine doppel Rail Edge Kante an der Unterseite angebracht. Das soll das Halsen deutlich verbessern. Sobald ich erste Erfahrungen gesammelt habe, lass ich es Dich wissen. http://www.star-board-windsurfing.co...oards/airplane
Liteville ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.04.2017, 12:16   #23
schreihals
 
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Zitat:
Zitat von Liteville Beitrag anzeigen
Erfahrung selber noch nicht wirklich. Habe mir aber ein 2017 Modell als 255 Version gekauft, da die gut 2 KG weniger wiegen als das 2016. Außerdem haben sie das Mastfußsystem geändert und eine doppel Rail Edge Kante an der Unterseite angebracht. Das soll das Halsen deutlich verbessern. Sobald ich erste Erfahrungen gesammelt habe, lass ich es Dich wissen. http://www.star-board-windsurfing.co...oards/airplane
Cool! Mach doch dann am besten einen neuen Thread auf, dann profitieren alle gleich davon. Hier geht's ja um Einsteigermaterial.
schreihals ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.04.2017, 14:59   #24
Ingo Klammer
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Hallo,hatte das gleiche Problem u bin hier fündig geworden,hab das Board gebraucht bekommen u muss sagen absolut Hammer...

http://www.safewaterman.com/en/board...lorazione.html

Board sollte zum cruisen gehen+Workout,also schnell sein,zu gleich Familientauglich und Windsup sein.

Tolles Board,schnell,extrem steif(noch keines so gesehen),15cm dick,stabil um Längsachse(guter Kompromiss/Leistung),richtige Länge,2 Jugendliche + 1 Erwachsener auf dem Board kein Problem.Gepäcknetz,Öse + 3 Griffe.Tolle Pumpe.Bag made in Italy.
Und als Windsup verwendbar.Nach 3-4 Tagen bin ich Höhe gelaufen damit.Centerfinne so ein Quatsch,Windsurf hat ja auch keines.Möchte ich auch nicht nur ein Teil mehr.So soll ein Sup Board sein für mich...
Schaut euch mal die Preise fürs Zubehör an bei Safe,sind ehrlich meiner Meinung nach.
Ingo Klammer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.04.2017, 11:25   #25
Liteville
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Gibt übrigens ein ganz neues spannendes System dazu. Duo Boards. Der Markt scheint auf alle Fälle in den nächsten Jahren viele Innovationen dazu einzuführen.... Video
Liteville ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.08.2018, 22:29   #26
wellness
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tja, ein Jahr ist vergangen und es hat sich etwas getan ...

an den Spots finden sich zunehmend steifere Windsups ein, zum Fahren, Lernen und auch als Spaß nebenbei, teils mit ollen Segeln , aber warum nicht ...

Ich hatte schon das Starboard als gut befunden
http://forum.oase.com/showthread.php...hlight=windsup
und konnte es als Hartboardfan nicht lassen, auch mal ein RRD noch ohne die Kante zu testen, also >2 Jahre alt (?), "darf ich maaaal ?"
Ich war im GG zu Starboard sehr enttäuscht. Alles lief gut, alles sah gut aus, aaaaaber der Mastfuß, nur ein Loch, ist zu weit hinten positioniert, so dass ich stets mit Segel abfallen musste, um normal zu fahren. Das ist sehr, sehr schade, auch bezügl des Preises.Was hat sich RRD dabei gedacht ?

Ansonsten ist die Wende noch sehr lustig, da das Board nett wabbelt, wie schon beim Starboard beschrieben, eine Art Gleichgewichtsübung für die Fußgelenke .



Naja, alle hatten Spaß, aber mein Hartboard gebe ich nicht her, und hätte ich kein Hartboard, würde ich mit Segel kommen und eins leihen - die anderen Argumente stehen ja schon oben
wellness ist offline   Mit Zitat antworten




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