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Alt 15.11.2018, 16:30   #1
muellema
Kiten :)
 
Dabei seit: 02/2018
Beiträge: 376
Standard Peak4 und neue Bar v. Flysurfer

https://vimeo.com/300929251

Im neuen Video ist auch die neue Bar wohl schon zu erkennen.

https://flysurfer.com/de/project/peak4/
muellema ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2018, 14:43   #2
8nemo0
Pulsion*Soul*Onda633
 
Dabei seit: 12/2008
Ort: rectalcity
Beiträge: 1.342
Standard

Wer hat Kite und/oder Bar schon in der Hand gehabt und kann berichten?
Was hat sich ggü. dem Vorgänger verändert im Flugverhalten?
8nemo0 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2018, 14:49   #3
muellema
Kiten :)
 
Dabei seit: 02/2018
Beiträge: 376
Standard

Bei Armins Video https://www.youtube.com/watch?v=0-rlzFB79tE&

sieht man schon, dass die floater noch gut flattern.
muellema ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2018, 19:47   #4
sodamixer
Benutzer
 
Dabei seit: 01/2014
Ort: ulm
Beiträge: 272
Standard

tatsächlich das Tip-Konzept (zellen) vom Gin Shaman übernommer.

Der Wiederstart nach dem Auslösen wurde ja sehr schön zusammen geschnitten bei mehr Wind aber klar, bei dem Wind der schön Wetter Szenerie würde niemand auslösen...
sodamixer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2018, 00:35   #5
Horst Sergio
Mattenfundamentalist
 
Dabei seit: 07/2005
Ort: im Schoße des bayerischen Seenlandes
Beiträge: 2.014
Standard 1x Peak4 3 m² reicht für alle Windbereiche und Oberflächen ;-)

Einen guten Vergleich zum Vorgänger kann ich nicht ziehen, da ich den zum letzten Mal vor einem Jahr in der Hand hatte.
Allerdings habe ich mich jetzt zum ersten Mal für den Kauf eines Peaks entschieden. Bisher war mir die Performance (Gleitzahl) immer etwas zu gering bzw. das Geflatter zu viel.

Der Gesamteindruck war bei einer kurzen Ausfahrt auf dem Foil rundum sehr positiv. Die Kraft pro Fläche ist bekanntermaßen bei SingleSkins sehr gut, aber einen 3er bei zum Teil nicht viel mehr als 12 knt auf dem Wasser zu fahren, weil er auch im Loop sehr viel zusätzlichen Zug entwickelt, ist schon nicht schlecht. Gleichzeitig hat sich auch das Höhelaufen für die Größe/Windstärke sehr gut angefühlt.

Bisher ist mir tatsächlich nichts Negatives aufgefallen. Dass so ein Konzept speziell in 3 m² beim Springen und beim Wasserrelaunch seine Grenzen haben wird, ist natürlich selbstredend, aber hierfür wurde es ja auch nicht gebaut, trotzdem werde ich herausfinden wie weit beides möglich ist.

Die 1,5 Tipzellen sind normal und damit IMHO besser als beim GIN aufgebaut, der sich so weit zu sehen nicht den maximalen Staudruck aus einem normalen Einlauf holt. Und eine Drainage haben sie auch, wie gut die funktioniert werden wir sehen.

Auch die neue Reef-Safety macht vom Konzept her einen guten Eindruck, wobei mir auch hier der Vergleich zu der vom Peak3 und alle für und wider Argumente fehlen. Ich würde davon ausgehen, dass die neue auf der B-Ebene den Kite nachhaltiger am Boden hält.


Video des neuen kurzen Test sollte morgen neben dem alten Test vom Peak3 hier stehen:

https://kitejunkie.com/slides/produkt-videos-4/video



Ist nicht nur vom Prinzip lustig mit so einem Taschentuch unterwegs zu sein, auch das Fahrverhalten am Foil ist sehr lustig, weil man den Kite sowohl jederzeit komplett tot stellen kann, als auch ihm komplett hinterherfahren kann. Die echte Depower ohne den Moment des ersten Abrisses beim Flattern ist gefühlt auch erstaunlich hoch.

Musste mich beim ersten Test vor dem ich nicht mal einen Rückwärtsstart an Land probiert hatte permanent konzentrieren:
Jetzt nicht übertreiben, … es ist ein SingleSkin der eigentlich nicht ins Wasser gehört … Bin nur deshalb wieder an Land, da das Verlangen es immer weiter zu treiben und ihn einfach mal rein zu hauen zu groß wurde.
Horst Sergio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2018, 08:52   #6
kitebulle
Benutzer
 
Dabei seit: 08/2011
Ort: Brandenburg, südl. Berlin
Beiträge: 552
Standard

Hier ein Video eines anderen SingelSkin...Bornkite Racestar in 7m² im Wassereinsatz.

Den "Kleinen" Ravi durfte ich life auf Römö erleben und genießen.
Es waren seine ersten Tage auf dem Wasser dort- also Anfänger.

Er fährt sonst Kitebuggyrennen mit den SingelSkins

Der SingelSkin lag auch ein paar Mal im Wasser- auch bei etwas mehr "Welle". Er konnte diesen aber trotzdem wieder rauszupfeln.
Kann gut sein, daß es bei dem Peak mit der äußeren Kammer am Tip noch etwas besser geht...

Es sind schon erstaunlich brauchbare Konzepte entwickelt geworden aus den "NasaWing"!

https://vimeo.com/281396911

Auch das Depowerverhalten ist extrem im Gegensatz zu allen anderen Kites extrem.
kitebulle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.11.2018, 18:05   #7
Horst Sergio
Mattenfundamentalist
 
Dabei seit: 07/2005
Ort: im Schoße des bayerischen Seenlandes
Beiträge: 2.014
Standard Video zum 3 m² Peak4 auf dem Wasser

https://www.youtube.com/watch?v=_fdrDni3H0o
Horst Sergio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.11.2018, 13:22   #8
Zimmermannsports
Benutzer
 
Dabei seit: 09/2006
Ort: Marktoberdorf
Beiträge: 62
Standard Erfahrung zum Peak 4 in 11qm

Hallo,

im Folgenden ein kurzer Bericht zum neuen PEAK4 von Flysurfer. Ich hatte die Möglichkeit den Peak4 in der Größe 11qm in Vorserie zu testen. Erste positive Überraschung, dass außergewöhnlich kleine Packmaß und das geringe Gewicht. Der Kite kommt in einer kleinen handlichen Tasche und kann via Kompressionsbag (nicht dabei) nochmal deutlich kleiner gepackt werden. Beim PEAK4 handelt es sich weiterhin um ein Singelskin Konzept welches auf dem PEAK3 aufbaut. Auffällige Neuerung hier, die zwei durchgehenden Zellen an der Seite. Hier wurde das Flattern bzw. Schläge an der Bar im gedepowerten Zustand nun endgültig beseitigt. An den beanspruchten Stellen, hauptsächlich an der Profilnase findet sich stabiles Tuch. Am restlichen Kite sehe ich das neue, bewährte Tuch, wie auch der SOUL trägt. Die Bar trägt ein tiefes Y und ist diesmal nicht kompatibel mit der Standartbar von Flysurfer. Die neue ultraleichte Connect-Bar von Flysurfer oder jede andere 5-Liner Bar kann verwendet werden.
Der Kite ist in kürzester Zeit aufgebaut und gestartet. Ein Start durch die Powerzone im gedepowerten Zustand ist drucklos möglich und der Kite ist im allgemeinen voll schulungstauglich.

Für wen ist der Kite:
Snowkiter, Abenteurer, Freerider und Mountainboarder die Wert auf geringstes Packmaß und Gewicht legen. Fahrer die auch in schwierigen Verhältnissen jederzeit ein fast drucklosen Kite wünschen. Abfahren von Berghängen mit maximal Drift und Depower. In wechselnden Verhältnissen stürzt der Kite fast nie ab. Bis ca. 2-3 kn bleibt der Kite im Zenit positionierbar. Ab 3-4 Knoten ist das Kiten auf glatter/harter Oberfläche mit Ski/Snowboard oder Mountainboard möglich. Anfänger und Schüler kommen auf volle Kosten. Der Relaunch ist kinderleicht. Besonders schätze ich die Möglichkeit, den Kite nach einer feuchten Session, schnell wieder getrocknet zu bekommen. Das ist mit den geschlossenen Matten schon immer nervig. Ein schwierig abzurufender Lift, hier muss die Sprungtechnik ein wenig anders erfolgen, muss hingenommen werden. Ein gedepowertes Zurücklenken in den Zenit bewirkt nahezu kein Lift. Gepowert gehen kleine kurze Sprünge leicht von der Hand. Entwickelt ist der Kite aber eher weniger zum Springen. Unhooked manover gehen wunderbar gut. Ein deutlicher Slack ist vorhanden. Vielmehr aber soll der Kite in den Bergen den Fahrer sicher am Boden belassen und Aufwinde nicht in unkontrolliertes Liften umsetzen. Trotzdem ist es möglich, mit dem Kite steile Hänge „abzugleiten“. Für Mountainboardfahrer auf Teer finde ich den Kite ideal. Wesentlich weniger Stürze sind zu befürchten. Der Kite Loopt sehr eng und ermöglicht somit ein spielerisches Auffahren von Berghängen.

Ein kleines Video bei ca. 3 Knoten Wind hier:

https://www.youtube.com/watch?v=qts_mFiUtCw

Detailaufnahmen vom Kite:

https://www.flickr.com/photos/136027...57676208078188

Gruß M.

Geändert von Zimmermannsports (30.11.2018 um 13:24 Uhr). Grund: Fotolink
Zimmermannsports ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.12.2018, 16:01   #9
Armin Harich
MR. FLYSURFER
 
Dabei seit: 11/2000
Ort: Überall auf der Welt
Beiträge: 2.047
Standard

Hier noch ein Video, das zeigt wie man die Reefline Safety anbringt. Hoffentlich kommt bald Schnee bei uns .

https://www.youtube.com/watch?v=TSHzZtJ1sXg
Armin Harich ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.12.2018, 18:57   #10
zournyque
Neuer Benutzer
 
Dabei seit: 06/2010
Beiträge: 1.704
Blinzeln

Wie ist denn die Windrange beim Vergleich von Peak3 9m vs Peak4 8m?

Der Peak3 ist momentan mein Leichtwindkite im Schnee. Damit komme ich auf festem Schnee ins rutschen sobald der Kite vernuenftig fliegt, denke ca 5Knoten. Bin auch den 12m geflogen, aber er hat mir kaum Mehrwert gebracht.

Wiege momentan ca 83kg plus Ausruestung.

Geändert von zournyque (07.12.2018 um 19:26 Uhr).
zournyque ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 08.12.2018, 00:17   #11
Armin Harich
MR. FLYSURFER
 
Dabei seit: 11/2000
Ort: Überall auf der Welt
Beiträge: 2.047
Standard

Hallo Zournyque

Der Peak 4 fliegt durch das leichtere Gewicht und etwas mehr Gleitzahl früher.
Da er etwas kleiner ist, hat er etwas weniger Zug am WFR.
Beim loopen kann man aber mehr power erzeugen.
Durch die etwas kleinere Fläche kann man ihn länger fahren.

Ich hoffe, die Antworten helfen.

Liebe Grüße, Armin
Armin Harich ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2018, 09:03   #12
petair
www.boardway.org
 
Dabei seit: 05/2001
Ort: Greifswald
Beiträge: 2.227
petair eine Nachricht über Skype™ schicken
Standard

Guten Morgen,

Ich habe inzwischen auch einen Bericht veröffentlicht!


https://www.youtube.com/watch?v=ZG8RdxMTxOQ


Ich bin besonders begeistert vom Fluggefühl, das hat mal eine ordentliche Schippe draufgelegt. Für mich wird dieser Aspekt, wie es sich anfühlt, immer wichtiger.

viele Grüße

Peter
petair ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2018, 19:25   #13
Horst Sergio
Mattenfundamentalist
 
Dabei seit: 07/2005
Ort: im Schoße des bayerischen Seenlandes
Beiträge: 2.014
Daumen hoch Schöner Bericht

Ich bin auch zunehmend begeistert vom Schirm:

Die Tage konnte ich ihn nochmal bei mehr Wind auf kleinem Monofoil testen
(diesmal das linke: http://forum.oase.com/attachment.php...7&d=1543000922 … damit entspricht das Gesamtmaterial-Volumen ca. 25 Liter bzw. Handgepäck, sofern man das noch mit Neo und Trapez auffüllt )

Gleichzeitig konnte ich den 3 m² Peak4 auch noch direkt gegen meinen 4,5er ConceptAir Wave in zum Teil wieder mal brauchbarer Binnen"welle" fliegen. Hilft vermutlich hier den Wenigsten aber bisher mein einziger direkter Vergleich.

Trotz ausreichender Versuche es zu übertreiben, kann ich zwar immer noch nichts zum Relaunch sagen, allerdings ist die Tendenz für die Zukunft eher den Singleskin für unsere Starkwind-Binnen"wellen"-Tage einzupacken. Der Windbereich und die Gleitzahl dürften sehr ähnlich sein.
Aber der Peak ist sehr viel variabler im Drehradius (harmonisch bis auf 0 bei immer gutem Druck) und reagiert extrem schnell. Einziges Manko mag das in Kombination mit den doch sehr geringen Lenkkräften sein. Diese machen in der ursprünglichen Zweckbestimmung fürs Hochloopen am Berg natürlich Sinn. Gegenüber meinem Wave muss man einfach aufpassen, die Bar beim Durchlaufen von Bäumen sauber mittig zu greifen und ggf. etwas öfter zum Kite schauen. Und selbst dann werden die Exits aus Kitespins über 25 knt eine Nervenprobe …

Auch auf die Gefahr, dass die Küstenbewohner schmunzeln, ich hatte einen Arsch voll Spaß mit der Kiste direkt nach Lee ein paar Wellen runter zu Bomben und die Bar über längere Strecken einfach komplett loszulassen. Es ist pratkisch unmöglich diesen SingleSkin aus der Ruhe zu bringen. Anders als beim auch sehr stabilen Wave, der im nicht mehr perfekten Trimmzustand aber doch mal etwas überschießt, dann träge reagiert und mit dem Ohr wackelt.

Gefoilte 360s und Springen ging mit beiden ähnlich mäßig aufgrund tiefer Windposition und weil 62 kg an unter 5 m² halt am Ende doch nur einer gestutzten Hummel entspricht.

Und der erste Test der Safety bei 25 knt lässt tatsächlich vermuten, dass man das Ding in 40 knt einfach auslöst und entspannt aufwickeln kann.
Ein sinnvolles Zubehör könnte dafür höchstens noch ein selbst arretierendes Mini-Klemmkleat unterm Chickloop sein, wie es Carved mal in ca. 2004 für die 5te hatte.

Ansonsten noch die Erfahrung und Empfehlung den Schirm auch immer in der Safety auf und ab zu bauen, da er im Backstall ohne Beschwerung sonst sehr leicht rückwärts umdreht und auffliegt.


Der Winter mit Schneestürmen, die ich bisher in Ermangelung eines guten Land-Sturmkites vermieden habe, kann kommen.
Horst Sergio ist offline   Mit Zitat antworten




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