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Alt 15.11.2018, 16:30   #1
muellema
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Standard Peak4 und neue Bar v. Flysurfer

https://vimeo.com/300929251

Im neuen Video ist auch die neue Bar wohl schon zu erkennen.

https://flysurfer.com/de/project/peak4/
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Alt 21.11.2018, 14:43   #2
8nemo0
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Wer hat Kite und/oder Bar schon in der Hand gehabt und kann berichten?
Was hat sich ggü. dem Vorgänger verändert im Flugverhalten?
8nemo0 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2018, 14:49   #3
muellema
Kiten :)
 
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Bei Armins Video https://www.youtube.com/watch?v=0-rlzFB79tE&

sieht man schon, dass die floater noch gut flattern.
muellema ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2018, 19:47   #4
sodamixer
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Beiträge: 274
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tatsächlich das Tip-Konzept (zellen) vom Gin Shaman übernommer.

Der Wiederstart nach dem Auslösen wurde ja sehr schön zusammen geschnitten bei mehr Wind aber klar, bei dem Wind der schön Wetter Szenerie würde niemand auslösen...
sodamixer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2018, 00:35   #5
Horst Sergio
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Standard 1x Peak4 3 m² reicht für alle Windbereiche und Oberflächen ;-)

Einen guten Vergleich zum Vorgänger kann ich nicht ziehen, da ich den zum letzten Mal vor einem Jahr in der Hand hatte.
Allerdings habe ich mich jetzt zum ersten Mal für den Kauf eines Peaks entschieden. Bisher war mir die Performance (Gleitzahl) immer etwas zu gering bzw. das Geflatter zu viel.

Der Gesamteindruck war bei einer kurzen Ausfahrt auf dem Foil rundum sehr positiv. Die Kraft pro Fläche ist bekanntermaßen bei SingleSkins sehr gut, aber einen 3er bei zum Teil nicht viel mehr als 12 knt auf dem Wasser zu fahren, weil er auch im Loop sehr viel zusätzlichen Zug entwickelt, ist schon nicht schlecht. Gleichzeitig hat sich auch das Höhelaufen für die Größe/Windstärke sehr gut angefühlt.

Bisher ist mir tatsächlich nichts Negatives aufgefallen. Dass so ein Konzept speziell in 3 m² beim Springen und beim Wasserrelaunch seine Grenzen haben wird, ist natürlich selbstredend, aber hierfür wurde es ja auch nicht gebaut, trotzdem werde ich herausfinden wie weit beides möglich ist.

Die 1,5 Tipzellen sind normal und damit IMHO besser als beim GIN aufgebaut, der sich so weit zu sehen nicht den maximalen Staudruck aus einem normalen Einlauf holt. Und eine Drainage haben sie auch, wie gut die funktioniert werden wir sehen.

Auch die neue Reef-Safety macht vom Konzept her einen guten Eindruck, wobei mir auch hier der Vergleich zu der vom Peak3 und alle für und wider Argumente fehlen. Ich würde davon ausgehen, dass die neue auf der B-Ebene den Kite nachhaltiger am Boden hält.


Video des neuen kurzen Test sollte morgen neben dem alten Test vom Peak3 hier stehen:

https://kitejunkie.com/slides/produkt-videos-4/video



Ist nicht nur vom Prinzip lustig mit so einem Taschentuch unterwegs zu sein, auch das Fahrverhalten am Foil ist sehr lustig, weil man den Kite sowohl jederzeit komplett tot stellen kann, als auch ihm komplett hinterherfahren kann. Die echte Depower ohne den Moment des ersten Abrisses beim Flattern ist gefühlt auch erstaunlich hoch.

Musste mich beim ersten Test vor dem ich nicht mal einen Rückwärtsstart an Land probiert hatte permanent konzentrieren:
Jetzt nicht übertreiben, … es ist ein SingleSkin der eigentlich nicht ins Wasser gehört … Bin nur deshalb wieder an Land, da das Verlangen es immer weiter zu treiben und ihn einfach mal rein zu hauen zu groß wurde.
Horst Sergio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2018, 08:52   #6
kitebulle
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Beiträge: 557
Standard

Hier ein Video eines anderen SingelSkin...Bornkite Racestar in 7m² im Wassereinsatz.

Den "Kleinen" Ravi durfte ich life auf Römö erleben und genießen.
Es waren seine ersten Tage auf dem Wasser dort- also Anfänger.

Er fährt sonst Kitebuggyrennen mit den SingelSkins

Der SingelSkin lag auch ein paar Mal im Wasser- auch bei etwas mehr "Welle". Er konnte diesen aber trotzdem wieder rauszupfeln.
Kann gut sein, daß es bei dem Peak mit der äußeren Kammer am Tip noch etwas besser geht...

Es sind schon erstaunlich brauchbare Konzepte entwickelt geworden aus den "NasaWing"!

https://vimeo.com/281396911

Auch das Depowerverhalten ist extrem im Gegensatz zu allen anderen Kites extrem.
kitebulle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.11.2018, 18:05   #7
Horst Sergio
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Standard Video zum 3 m² Peak4 auf dem Wasser

https://www.youtube.com/watch?v=_fdrDni3H0o
Horst Sergio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.11.2018, 13:22   #8
Zimmermannsports
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Beiträge: 62
Standard Erfahrung zum Peak 4 in 11qm

Hallo,

im Folgenden ein kurzer Bericht zum neuen PEAK4 von Flysurfer. Ich hatte die Möglichkeit den Peak4 in der Größe 11qm in Vorserie zu testen. Erste positive Überraschung, dass außergewöhnlich kleine Packmaß und das geringe Gewicht. Der Kite kommt in einer kleinen handlichen Tasche und kann via Kompressionsbag (nicht dabei) nochmal deutlich kleiner gepackt werden. Beim PEAK4 handelt es sich weiterhin um ein Singelskin Konzept welches auf dem PEAK3 aufbaut. Auffällige Neuerung hier, die zwei durchgehenden Zellen an der Seite. Hier wurde das Flattern bzw. Schläge an der Bar im gedepowerten Zustand nun endgültig beseitigt. An den beanspruchten Stellen, hauptsächlich an der Profilnase findet sich stabiles Tuch. Am restlichen Kite sehe ich das neue, bewährte Tuch, wie auch der SOUL trägt. Die Bar trägt ein tiefes Y und ist diesmal nicht kompatibel mit der Standartbar von Flysurfer. Die neue ultraleichte Connect-Bar von Flysurfer oder jede andere 5-Liner Bar kann verwendet werden.
Der Kite ist in kürzester Zeit aufgebaut und gestartet. Ein Start durch die Powerzone im gedepowerten Zustand ist drucklos möglich und der Kite ist im allgemeinen voll schulungstauglich.

Für wen ist der Kite:
Snowkiter, Abenteurer, Freerider und Mountainboarder die Wert auf geringstes Packmaß und Gewicht legen. Fahrer die auch in schwierigen Verhältnissen jederzeit ein fast drucklosen Kite wünschen. Abfahren von Berghängen mit maximal Drift und Depower. In wechselnden Verhältnissen stürzt der Kite fast nie ab. Bis ca. 2-3 kn bleibt der Kite im Zenit positionierbar. Ab 3-4 Knoten ist das Kiten auf glatter/harter Oberfläche mit Ski/Snowboard oder Mountainboard möglich. Anfänger und Schüler kommen auf volle Kosten. Der Relaunch ist kinderleicht. Besonders schätze ich die Möglichkeit, den Kite nach einer feuchten Session, schnell wieder getrocknet zu bekommen. Das ist mit den geschlossenen Matten schon immer nervig. Ein schwierig abzurufender Lift, hier muss die Sprungtechnik ein wenig anders erfolgen, muss hingenommen werden. Ein gedepowertes Zurücklenken in den Zenit bewirkt nahezu kein Lift. Gepowert gehen kleine kurze Sprünge leicht von der Hand. Entwickelt ist der Kite aber eher weniger zum Springen. Unhooked manover gehen wunderbar gut. Ein deutlicher Slack ist vorhanden. Vielmehr aber soll der Kite in den Bergen den Fahrer sicher am Boden belassen und Aufwinde nicht in unkontrolliertes Liften umsetzen. Trotzdem ist es möglich, mit dem Kite steile Hänge „abzugleiten“. Für Mountainboardfahrer auf Teer finde ich den Kite ideal. Wesentlich weniger Stürze sind zu befürchten. Der Kite Loopt sehr eng und ermöglicht somit ein spielerisches Auffahren von Berghängen.

Ein kleines Video bei ca. 3 Knoten Wind hier:

https://www.youtube.com/watch?v=qts_mFiUtCw

Detailaufnahmen vom Kite:

https://www.flickr.com/photos/136027...57676208078188

Gruß M.

Geändert von Zimmermannsports (30.11.2018 um 13:24 Uhr). Grund: Fotolink
Zimmermannsports ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.12.2018, 16:01   #9
Armin Harich
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Hier noch ein Video, das zeigt wie man die Reefline Safety anbringt. Hoffentlich kommt bald Schnee bei uns .

https://www.youtube.com/watch?v=TSHzZtJ1sXg
Armin Harich ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.12.2018, 18:57   #10
zournyque
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Wie ist denn die Windrange beim Vergleich von Peak3 9m vs Peak4 8m?

Der Peak3 ist momentan mein Leichtwindkite im Schnee. Damit komme ich auf festem Schnee ins rutschen sobald der Kite vernuenftig fliegt, denke ca 5Knoten. Bin auch den 12m geflogen, aber er hat mir kaum Mehrwert gebracht.

Wiege momentan ca 83kg plus Ausruestung.

Geändert von zournyque (07.12.2018 um 19:26 Uhr).
zournyque ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.12.2018, 00:17   #11
Armin Harich
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Hallo Zournyque

Der Peak 4 fliegt durch das leichtere Gewicht und etwas mehr Gleitzahl früher.
Da er etwas kleiner ist, hat er etwas weniger Zug am WFR.
Beim loopen kann man aber mehr power erzeugen.
Durch die etwas kleinere Fläche kann man ihn länger fahren.

Ich hoffe, die Antworten helfen.

Liebe Grüße, Armin
Armin Harich ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2018, 09:03   #12
petair
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Guten Morgen,

Ich habe inzwischen auch einen Bericht veröffentlicht!


https://www.youtube.com/watch?v=ZG8RdxMTxOQ


Ich bin besonders begeistert vom Fluggefühl, das hat mal eine ordentliche Schippe draufgelegt. Für mich wird dieser Aspekt, wie es sich anfühlt, immer wichtiger.

viele Grüße

Peter
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Alt 10.12.2018, 19:25   #13
Horst Sergio
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Daumen hoch Schöner Bericht

Ich bin auch zunehmend begeistert vom Schirm:

Die Tage konnte ich ihn nochmal bei mehr Wind auf kleinem Monofoil testen
(diesmal das linke: http://forum.oase.com/attachment.php...7&d=1543000922 … damit entspricht das Gesamtmaterial-Volumen ca. 25 Liter bzw. Handgepäck, sofern man das noch mit Neo und Trapez auffüllt )

Gleichzeitig konnte ich den 3 m² Peak4 auch noch direkt gegen meinen 4,5er ConceptAir Wave in zum Teil wieder mal brauchbarer Binnen"welle" fliegen. Hilft vermutlich hier den Wenigsten aber bisher mein einziger direkter Vergleich.

Trotz ausreichender Versuche es zu übertreiben, kann ich zwar immer noch nichts zum Relaunch sagen, allerdings ist die Tendenz für die Zukunft eher den Singleskin für unsere Starkwind-Binnen"wellen"-Tage einzupacken. Der Windbereich und die Gleitzahl dürften sehr ähnlich sein.
Aber der Peak ist sehr viel variabler im Drehradius (harmonisch bis auf 0 bei immer gutem Druck) und reagiert extrem schnell. Einziges Manko mag das in Kombination mit den doch sehr geringen Lenkkräften sein. Diese machen in der ursprünglichen Zweckbestimmung fürs Hochloopen am Berg natürlich Sinn. Gegenüber meinem Wave muss man einfach aufpassen, die Bar beim Durchlaufen von Bäumen sauber mittig zu greifen und ggf. etwas öfter zum Kite schauen. Und selbst dann werden die Exits aus Kitespins über 25 knt eine Nervenprobe …

Auch auf die Gefahr, dass die Küstenbewohner schmunzeln, ich hatte einen Arsch voll Spaß mit der Kiste direkt nach Lee ein paar Wellen runter zu Bomben und die Bar über längere Strecken einfach komplett loszulassen. Es ist pratkisch unmöglich diesen SingleSkin aus der Ruhe zu bringen. Anders als beim auch sehr stabilen Wave, der im nicht mehr perfekten Trimmzustand aber doch mal etwas überschießt, dann träge reagiert und mit dem Ohr wackelt.

Gefoilte 360s und Springen ging mit beiden ähnlich mäßig aufgrund tiefer Windposition und weil 62 kg an unter 5 m² halt am Ende doch nur einer gestutzten Hummel entspricht.

Und der erste Test der Safety bei 25 knt lässt tatsächlich vermuten, dass man das Ding in 40 knt einfach auslöst und entspannt aufwickeln kann.
Ein sinnvolles Zubehör könnte dafür höchstens noch ein selbst arretierendes Mini-Klemmkleat unterm Chickloop sein, wie es Carved mal in ca. 2004 für die 5te hatte.

Ansonsten noch die Erfahrung und Empfehlung den Schirm auch immer in der Safety auf und ab zu bauen, da er im Backstall ohne Beschwerung sonst sehr leicht rückwärts umdreht und auffliegt.


Der Winter mit Schneestürmen, die ich bisher in Ermangelung eines guten Land-Sturmkites vermieden habe, kann kommen.
Horst Sergio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.12.2018, 10:34   #14
Armin Harich
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Chasta mit dem Peak 4 im Schnee:

https://www.youtube.com/watch?v=Y-z523oQPb0
Armin Harich ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.12.2018, 11:11   #15
Thisl
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Hi,
bin ja immer noch auf der Suche nach der optimalen Wave-Matte.
Ist mir schon klar das der Peak ein Singleskin ist, den man nicht droppen sollte...
Was mir bei petairs Test auffällt,
ist das sehr schöne Drehverhalten, hohe Stabilität und geringer Lift.
Jetzt würde es mich interessieren, wie gut driftet er mit?
Wie gleichmässig kommt der Zug(Bitte keine brutalen Powerspitzen...)

Welche Grösse könnte mit großem Waveboard am 25 Kn gehen?
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Alt 17.12.2018, 09:07   #16
Goofy
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Chasta nicht mehr mit Ozone verheiratet???

Wow
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Alt 19.12.2018, 08:40   #17
Thisl
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Ok, kann bitte einer der Besitzer des Peak4 schreiben,
wie denn das Windfenster des Peak ist.
Kurz, geht er so weit an den WFR wie ein Intermediate-closedcell, z.B. Soul?
Schon klar, beim Landkiten und Foilen ist das nicht soo von Belang,
ich will ihn aber vor allem auf Wasser einsetzen...

Macht es Sinn, zB den 5er mit kürzeren Leinen zu fliegen?
Dachte da so an die 15-18m.

Geändert von Thisl (19.12.2018 um 08:52 Uhr).
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Alt 19.12.2018, 10:52   #18
zournyque
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Vielen Dank wuerde den Peak4 wirklich gerne einmal gegen meinen Peak3 testen
Gibt es die Moeglichkeit von FS einen Testkite zu bekommen (tippe auch gern ein Review)?
zournyque ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.12.2018, 00:10   #19
Horst Sergio
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Zitat:
Zitat von Thisl Beitrag anzeigen
Kurz, geht er so weit an den WFR wie ein Intermediate-closedcell, z.B. Soul?
Schon klar, beim Landkiten und Foilen ist das nicht soo von Belang,
ich will ihn aber vor allem auf Wasser einsetzen....
Hat in der Gleitzahl auf gar keinen Fall was mit dem Soul zu tun, was in der Welle aber auch gut ist. Wie oben geschrieben in etwa auf dem Niveau einer Wave-Matte. Fürs Foil ist das Höhelaufen ok, auf einem Directional wohl auch noch ok (zumindest ehemalige Wave Tubler waren von der Vergleichsmatte hier begeistert)
Auf dem Twintip hätte ich eher Zweifel.

Zitat:
Zitat von Thisl Beitrag anzeigen
Macht es Sinn, zB den 5er mit kürzeren Leinen zu fliegen?
Dachte da so an die 15-18m.
Aufgrund der auch sehr engen kraftvollen Loops kein Problem und das Ausbauen von 7 m ist vorbereitet. Auf dem Wasser wirst Du bei nicht 100 % Relaunchbarkeit aber vermutlich um jeden m Abstand zu den Seeungeheuern dankbar sein.

@zournyque
Kannst Dich an mein 3 m² Handtuch gerne mal dranhängen , wenn wir einen ordentlichen Schnee haben. Hatte letztes Jahr schon sehr viel Spaß mit dem Sonic durch jedes Lee und durch jedes unmögliche Geländeloch zu fahren, kanns kaum abwarten, zu sehen wie sich die unendlich stabilen 3 m² hier bei Hack verhalten.
Horst Sergio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.12.2018, 16:20   #20
Armin Harich
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Hallo.

Den Peak 4 gibt es bei unseren guten Händlern und bei unserer Demo-Tour zum testen. Die wird auch 2019 mit vielen neuen Terminen stattfinden die ab Januar auf Flysurfer.de und der Facebook Flysurfer Demo Tour zu sehen sein werden.
Hoffen wir mal auf schönen Schnee .

Liebe Grüße, Armin
Armin Harich ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.12.2018, 19:53   #21
Thisl
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Eine Frage noch zur neuen Connect Bar:
Sind da alle 5 Leinen gleich lang?
(Abgesehen vom hohen V)

@H.Sergio: Bist morgen nicht zufällig am Ammer? Böen bis 40Kn...
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Alt 22.12.2018, 13:17   #22
Armin Harich
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Ja. Bei der Connect Bar sind alle 5 Leinen gleich lang.
Armin Harich ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.12.2018, 12:20   #23
zournyque
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Bin am überlegen welche peak 4 ich nehmen soll...11 + 5 / 8 + 4 / 11 + 4

Bei der Peak 3 war ich mit meiner 9 + 4er Range zufrieden und konnte sehr viel abdecken.


Bei der Peak3 hatte die 12 nur im Tiefschnee für mich Sinn und war soviel träger, dass man viel mit aktivem lenken der 9 wieder gut machen konnte..Aber wenn die neue nun wirklich früher fliegt hat sie ja nochmal weniger Zug und dann macht die 11 womöglich schon Sinn?

Anders gefragt mit dem 9er Peak3 konnte ich (83kg) auf hartem Schnee umeinander rutschen sobald der Kite vernünftig fliegt wird das mit dem 8er peak4 auch gehen oder brauche ich dazu den 11er?

Geändert von zournyque (25.12.2018 um 12:41 Uhr).
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Alt 25.12.2018, 20:24   #24
muellema
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Bei einem Testbericht, meine von LakeU, wurde gesagt, dass der Peak4 etwas weniger Power im Lowend hat...
muellema ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.12.2018, 20:45   #25
zournyque
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Ja Olsen sagt der 11er Peak4 hat weniger Power als der 12er Peak3 und man merkt den 1m2 Unterschied
zournyque ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.12.2018, 21:16   #26
MudFly
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Wie ist die 5 leiner bar für den peak eigentlich aufgebaut?
Ist die nah genug an der north 5er dran als das es funktionieren sollte?
Vielleicht hat das ja sogar schon jemand ausprobiert?
Und was denkt ihr welche Größe sollte man für das fahren auf dem skateboard wählen.
Sollte für wenig wind sein.
3er reicht da wahrscheinlich schon.
Würde gerne 5 bis 15 knoten fahren können ohne übers board auf den Asphalt gezogen zu werden
MudFly ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.12.2018, 21:17   #27
zournyque
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Zitat:
Zitat von MudFly Beitrag anzeigen
Würde gerne 5 bis 15 knoten fahren können ohne übers board auf den Asphalt gezogen zu werden
Also mit der 4er Peak3 ging das gut. Denke mit der neuen solltest du da auch von 3 bis maximal 5m glücklich werden (je nach Geschmack).
zournyque ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.12.2018, 15:37   #28
Horst Sergio
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Daumen hoch Peak4 = 100% wasserstartfähig

Eine gute Nachricht für alle Sparfüchse, die nur einen günstigen All Terrain Kite kaufen wollen, oder die wie ich vorhaben sich mit ihrem Peak im Rucksack auf dem offenen Meer aussetzen zu lassen …

Nach meinem aktuellen Stand aus 32 Messungen ist so ein Peak 4 vollständig wasserstartfähig. Zumindest im Bereich Skill: "Advanced"

Die Relaunchfähigkeit hat dabei natürlich nichts mit einem Soul oder Viron zu tun, die zum Teil auch ohne produktives Zutun des Fahrers wieder abheben. Aber mit schnellen korrekten Reaktionen geht es überraschend gut, auch wenn das Ding Wasser fängt und länger liegt.

Hier etwas ausführlicher: http://www.kiteforum.com/viewtopic.p...38490#p1038490

Horst Sergio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.12.2018, 08:52   #29
Thisl
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Danke für die gute Nachricht und den Wahnsinnseinsatz...bei unter 0 Grad Luft...Brrrr!

Bin schon auf deinen Test eines grösseren Peaks gespannt.
Alleine die Tatsache das das Teil bei-ohne-Wind schon fliegt,
da steckt Potential für eine Leichtwindrevolution drin...

Dann mach ich mir doch noch ein 4m kleines nachträgliches Weihnachts-Wave-geschenk...
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Alt 28.12.2018, 17:03   #30
Horst Sergio
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Daumen hoch Viel Spass damit

Taste Dich auf dem Wasser aber heran wie ich, als erstes in der Pfütze das Verhalten verstehen. Wichtig wird primär sein die Leinenspannung an der Bar zu halten, wenn er einmal in der falschen Position zu sehr flach liegt, wird es sicher einen Punkt geben an dem nichts mehr geht außer im Wasser halb abbauen und dann wieder aufbauen, was hier die beste Technik ist, werde ich aber sicher noch herausfinden, genauso wie doll man es sonst noch damit treiben kann.

… und Mutter sagt: "Wer friert ist arm oder dumm... !" Ich würde mich selbstverständlich höflicher ausdrücken.

Und wer sich für die großen Größen interessiert:
Mischa von www.Kitejunkie.com ist auch schon den 11er geflogen und hat auch diverse Testkites am Zirkulieren.
Horst Sergio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.12.2018, 18:53   #31
Thisl
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Ganz realistisch, ich will das Teil bei 25Kn+ verwenden und das in größeren Wellen. (Natürlich auch auf Schnee wenns hackt und als Trainerkite).
Da ist eine eventuelle Relaunchoption doch eher etwas,
auf das man lieber nicht unbedingt setzt.
Schön wenns doch mal klappt!
Werde dann mal berichten wie er sich so macht...
Ja Trockenanzug oder Wavekite. Der Weihnachtsmann hat nur begrenzte Möglichkeiten...
Ach was solls, Regenjacke drüber, geht schon mit dem alten Neo...
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Alt 29.12.2018, 02:02   #32
zournyque
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Blinzeln

Irgendwie erinnert mich der Peak4 an den Monjet Ninox:
https://monjetkiteboarding.com/products.html
https://youtu.be/n3dzRPZIWCY

Auch der Gin Shaman hat Zellen an den Tips:
https://www.ginkites.com/product/sha...kite-freeride/
zournyque ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.12.2018, 21:53   #33
Durlo
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Ja, leider hat Monjet jetzt wieder das Nachsehen, da im entscheidenen Stadium, nach der Veröffentlichung des Testvideos, zu viel Zeit vergangen ist und der Schirm immer noch nicht in Serie erhältlich ist.
Da haben die Grossen einfach mehr finanzielle Mittel, Manpower, Produktionsmittel und Werbeetat, um sich den Grossteil des Kuchens zu sichern.
Die kleinen Fische mit den grossen Ideen bekommen wieder mal nur die Reste ab.
Durlo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.12.2018, 23:05   #34
Thisl
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Der Monjet ist ein etwas anderes Konzept, so weit man das auf dem Video erkennen kann. Der ist kein Singleskin mit seitlichen Kammern, sondern der hat kurze Kammern entlang der leading Edge.
Und er erscheint auch noch nicht als ausgereift geschweige denn in Serie.
Ich nehme an, das inzwischen alle Foilhersteller mit so etwas testen.
Ist also doch etwas ziemlich anderes.
Kann mir aber vorstellen, daß so ähnlich sich die Foils hinentwickeln könnten...

Mit Ideen alleine kann man kein Geld verdienen...man muss schon etwas an die Ladentheke bringen...egal ob groß oder klein...

Was mir am Peak gefällt, ist die sensationelle Safety, gerade für oberhalb des Windbereichs.
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Alt 29.12.2018, 23:37   #35
Armin Harich
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Stimmt grundsätzlich. Hier mal ein Foto von 2014 von einem Test mit einem Hybriden von uns. Es hat aber alles vor uns Nachteile, wie so immer.
- Die Ventile sind bei so Konzepten sehr kurz, was Wasser doch sehr leicht reinkommen kann und nicht von alleine raus will.
- Die Gleitzahl ist eher noch schlechter als beim Singleskin. Der Übergang von Double auf Singleskin ist Aerodynamische am wichtigen Obersegel sehr buckelig.
- Schwerer als ein Single skin ist er halt auch wieder.
- Das schüttet an der Bar verhindert das Konzept auch nicht.
Aber wie immer findet man dann doch wieder irgendwie Lösungen, dann doch das beste zu kombinieren.

Armin Harich ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.12.2018, 10:19   #36
muellema
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Ich hab für eine Studiumsleistung auch mal ausprobiert.
Das ist bei raus gekommen, quasi ein SingleSkin mit Struts aus Ram-Air closed cells.

Es fehlt leider an der Zeit, diese Idee mal zu nähen.



@Thisl: Die Safety gibts seit 2015 schon am Markt, sogar bei Opencellern verbaut.
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muellema ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.12.2018, 20:33   #37
Armin Harich
MR. FLYSURFER
 
Dabei seit: 11/2000
Ort: Überall auf der Welt
Beiträge: 2.067
Standard

Sieht doch schon ganz gut aus. An den Ventilen etwas weiter nach hinten zu gehen macht Sinn.
Armin Harich ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.12.2018, 21:53   #38
Horst Sergio
Mattenfundamentalist
 
Dabei seit: 07/2005
Ort: im Schoße des bayerischen Seenlandes
Beiträge: 2.042
Standard Doch "nur" zu 98,5% relaunchbar ;)

@Armin:
Das mit der kaum abstellbaren Dellenbildung am Übergang ist ein interessanter Punkt, sieht man auch sehr schön bei einem der Protos von Monjet. Wäre es aber nicht möglich das zumindest stark zu reduzieren, wenn man nur eine sehr schmale Volumen-Nose baut und somit den Übergangsbereich innerhalb der festen A-B-(C) Bridle hält?

@Muellema:
Schönes Ding, wobei es mich nach der Erfahrung mit dem Peak4 auch bei Monjet gewundert hat, dass er die äußeren Kammern auch nicht auf die äußersten Zellen setzt. Der Eindruck von allen Single skins, die das nicht haben ist, dass man ohne äußere Kammern, die Tips nie sauber hinbekommt, was mehrere Probleme verursacht.

Ich könnte mir aber vorstellen, dass schon ein 3 Kammern Single skin also mit zusätzlicher Mittelkammer aber ggf, auch ohne Nasenkammern, die den Bauaufwand wahrscheinlich auch erheblich vergrößern, ein sehr guter Kompromiss eben auch fürs Wasser sein könnte.

Der aktuell flipt zumindest auch aus solchen Positionen wie im Bild, allein durch Bareinschlag wieder hoch, ohne dass man dafür anhalten müßte. Viel mehr braucht es also eh fast nicht. Nur für die Momente längerem Spannungsverlust auf den Leinen, wäre eine Mittelkammer mit einem guten Ventil ggf. eine wichtige Hilfe, um immer genug Tuch in den Wind zu halten. Die Stäbchen helfen hier vermutlich aber auch schon sehr viel.

Horst Sergio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.01.2019, 14:02   #39
Willy1234
Benutzer
 
Dabei seit: 10/2012
Beiträge: 23
Standard Größen

Hallo Horst und die Anderen,
Was hältst du von den größeren Größen (bei ca 90kg Gewicht ohne Material)? Denkst du das maximale Lowend ist beim 8er durch das schnellere Fliegen möglich? Möchte bei minimalstwind snowkiten/Landboarden und vielleicht auch mal früher foilen als mit meinem Boost3 in 13m( falls möglich) ->da muss aber in 2019 noch ein wenig mehr Talent kommen 😂
Danke
Grüße
WillY
Willy1234 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.01.2019, 20:57   #40
Armin Harich
MR. FLYSURFER
 
Dabei seit: 11/2000
Ort: Überall auf der Welt
Beiträge: 2.067
Standard

Hallo Willy.

Die Antwort ist etwas komplexer:

Der Vorteil vom Peak ist, das er bei weniger Wind einfacher am Himmel bleibt und das er grob ca. 20-30% mehr "Grunt" also Power bei losfahren hat als ein gleich großer anderer Kite.
Im Vergleich z.B,. zu einem SOUL hat er eine geringer Gleitzahl (Auftrieb/Widerstand). Er wird also nicht so schnell und fährt nicht so steile Winkel gegen den Wind.
Durch das Bewegen bekommt du beim PEAK nicht so viel Extrapower als beim SOUL. Es ist eher mit dem Boost 10 vergleichbar. Denn die Power in der Powerzone hängt sehr stark von der Gleitzahl ab.

Wenn du auf Eis snowkitest oder mit einem SUP Hydrofoil fährt, wird der Peak genau das machen und du sogar bei deutlich weniger Wind als mit deinem Boost fahren können.

Wenn du mit einem kleinen Twintip oder im Tiefschnee fährst wird der Boost 13 Top sein. Da brauchst du eh ausreichend wind das der Boost auch leicht oben bleibt.

Springen ist mit dem Peak eh ganz deutlich schlechter als beim SOUL/Boost. Dafür hast du mehr Kontrolle was man z.B. braucht, wenn man einen Berg hochkiten will. Da will man nicht aus versehen wegfliegen . Da will man Kontrolle. Das liefert der Peak.

Liebe Grüße, Armin
Armin Harich ist offline   Mit Zitat antworten




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