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Afrika/Kanaren/Mittlerer Osten Reiseberichte / Erfahrungsberichte

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Alt 17.07.2017, 19:36   #1
Chaoskiters
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Dabei seit: 07/2017
Beiträge: 5
Lächeln Bericht Kitehouse und Bigdayz Soma Bay

Hallo Kite-Community,
wir waren im Mai/Juni 2015 und Mai/Juni 2017 kiten in Soma Bay/Ägypten. Hier im Forum haben wir viele Tips und Informationen gefunden und möchten uns gerne mit einem Erfahrungsbericht bedanken. Dieser Erfahrungsbericht stellt unsere persönlichen Erfahrungen dar und erhebt keinerlei Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Daher möchten wir auch gar keine umfangreiche kontroverse Diskussion lostreten, sondern einfach nur von unseren subjektiven Erfahrungen berichten.

Wir möchten an dieser Stelle das 7Bft Kitehouse und Bigdayz vergleichen.

Im Kitehouse waren wir 2015 und haben einen Anfängerkurs gemacht. Damals erreichten wir mit Ach und Krach Level 3, konnten also gerade mal gelegentlich einen Wasserstart hinlegen um nach wenigen Metern krachend ins Wasser zu fallen.
2017 waren wir nun bei Bigdayz und haben nun Level 4 erreicht, wobei wir bereits einigermaßen Höhe laufen können, was fast Level 5 entspricht. Mit den Transitions tun wir uns noch schwer.

Wir sind also noch immer keine Kite-Pros, wir tun uns mit diesem wunderbaren Sport leider nicht leicht. Nach Auskunft der Instruktoren sind unsere Lernfortschritte mit knapp 40 Jahren jedoch im üblichen Bereich, weder schlecht noch gut.

Wir möchten aus Sicht von Anfängern unsere Erfahrungen im Kitehouse und bei Bigdayz vergleichen.

Die Einrichtungen an Land:
Kitehouse: Objektiv betrachtet sind die Einrichtungen des Kitehouses umfangreich, modern, luxuriös, es wirkt jedoch äußerst kommerziell. Schöner sind die Einrichtungen des Kitehouses dennoch.
Bigdayz: Die Einrichtung ist einfach und zweckmäßig, man fühlt sich wohl, es ist wie Kiten mit Freunden irgendwo in der Pampa.

Das Material:
Wir haben den Eindruck, daß beide Schulen über modernes Material verfügen, bei Bigdayz wirkte es sogar etwas frischer, soweit wir das überhaupt beurteilen können – wir können kaum Hersteller von Equipment beim Namen nennen…

Die Trainingsarea:
Kitehouse: Die Area ist ein Drama für Anfänger! Der Wind ist ablandig, das ist schon mal gut, bzw. besser als auflandig. Dann aber das Problem: Das Wasser wird sehr schnell tief. Für uns bedeutete das: Einige wenige Übungen und schon waren wir hilflos als Anfänger im tiefen Wasser. Wir kämpften mit Board und Kite, versuchten irgend etwas Sinnvolles aus der Situation zu machen – und scheiterten. Dann kam das Rettungsboot, lies die Luft aus dem Kite, lud uns ein und es ging zurück an Land: Pumpen! Wir haben wirklich sehr viel Zeit mit Pumpen verbracht.
Bigdayz: Die Bigdayz-Truppe trainiert auf einer riesigen Sandbank in der Soma Bay. Es kann ca. drei Stunden vor und nach maximaler Tide (Flut) auf der gesamten Sandbank trainiert werden, also etwa sechs Stunden lang. Das Wasser ist knie- bis hüfttief. Für uns waren diese Bedingungen ideal: Nur, wenn wir es übertrieben haben und planlos zu weit über die Sandbank hinausfuhren, brauchten wir ein Rettungsboot. Gepumpt haben wir nie, das erledigte Bigdayz für uns, siehe „Organisation“. Bei Ebbe ist die Situation bei Bigdayz zwar noch immer besser als im Kitehouse, aber signifikant schlechter als bei Flut. Wasserschuhe sollten getragen werden, die auch bei Bigdayz geliehen werden können, teilweise liegen Steine auf der Sandbank, Seeigel haben wir nicht entdeckt. Dafür schwimmen zwei sehr nette große Kugelfische herum…

Organisation:
Kitehouse: Alles wird selbst gemacht – Aufbauen, pumpen und in schneller Folge: Immer wieder pumpen nachdem den blutigen Anfänger einmal mehr das Boot an Land gebracht hat.
Bigdayz: Die Jungs von Bigdayz kümmern sich um absolut alles: Aufbau, pumpen, Kitewechsel, etc. Der Kiteschüler soll nur kiten und nichts Anderes tun, das Maximum aus der Trainingszeit herausholen. Das Leihmaterial wird mit ins Hotel genommen, der nächste Trainingstag beginnt unmittelbar.

Lehrer:
Hier braucht man sich nichts vormachen: Die Lehrer beider Schulen sind erstklassig. Bei Bigdayz war das Training etwas planvoller, uns wurden mehr Hintergründe erklärt, die uns das Verständnis vereinfachten.

Effektivität des Trainings:
Kitehouse: Das Training war für uns als Anfänger äußerst ineffizient. Gefühlt haben wir 70% der Trainingszeit damit verbraucht Material aufzubauen und immer wieder zu pumpen. Wir haben gefühlt mehr Zeit auf dem Rettungsboot verbracht als am Kite – gut, vielleicht waren wir einfach zu doof. Der Lehrer war für bis zu 4 Personen zuständig, was ebenfalls sich auf die Effizienz negativ auswirkte – und das bei höherem Preis.
Bigdayz: Effizienter geht es nicht. Wir hatten einen Kitelehrer für zwei Personen bei niedrigerem Preis. Das Training lief so ab, daß an der Startposition auf der Sandbank einer von uns beiden den Kite vom Lehrer übernahm und der Lehrer ständig in der Nähe war und aktiv lehrte. Nachdem man als Anfänger downwind den Rand der Sandbank erreichte, übernahm der Lehrer den Kite und kitete sehr schnell (schneller als man zurück zur Startposition durchs Wasser waten kann) upwind zum anderen Kursteilnehmer. Dieser übernahm dort den Kite und führte die Übungen durch. Der durch das Wasser watende Teilnehmer erreichte die Startposition ungefähr wieder zu jenem Zeitpunkt, an dem der aktive Teilnehmer den Rand der Sandbank erreicht hatte. Nun blieb eine kurze Pause zum Ausruhen, bis der Lehrer wieder bei einem selbst wieder für die nächsten Übungen ankam. Die Schüler pumpen niemals und bauen niemals Material auf. Dies wird immer vom Kitelehrer und Beach-Staff übernommen, es geht kaum Zeit verloren. Im fortgeschrittenem Stadium wird parallel mit zwei Kites und Boards ohne Aufpreis trainiert. Die Effizienz ist überragend!

Transfer vom Hotel:
Wir waren beide Male im Kempinski Soma Bay untergebracht.
Kitehouse: Zu festen Zeiten fährt ein kostenloser Bus, der einen zum Kitehouse bringt. Er fährt ungefähr stündlich mit einer längeren Mittagspause. Das Training beginnt ohne Ausnahme sehr früh, etwa gegen 08:15h, was bereits beim Frühstück Streß bedeutet.
Bigdayz: Man wird direkt am Hotelstrand jedes Hotels der Soma Bay zu einem beliebigen Zeitpunkt kostenlos mit einem Zodiac abgeholt und dort wieder abgesetzt. Da das Material vom Kursteilnehmer mit ins Hotel genommen wird, beginnt der nächste Trainingstag unmittelbar nach dem kurzen Transfer mit dem Boot. Der Kiteinstruktor wartet bereits mit vorbereitetem Kite und Board. Auf unseren Wunsch begann das Training um 09:30h, was uns sehr entgegen kam, da wir ja schließlich im Urlaub waren und nicht im Kite-Boot-Camp…

Pausengestaltung/das Boot:
Kitehouse: Pausen sind während des Trainings nicht vorgesehen. Allgemein stehen jedoch Terrasse und auch Bewirtung bereit.
Bigdayz: Bei ausreichender Anzahl von Kitern (ab 4 bis 6 Personen) steht für die Pause ein großes Boot/Schiff zur Verfügung. Zu einer flexiblen Zeit wird man mit dem Schlauchboot von der Sandbank zum Schiff gebracht. Dort kann ausgiebig entspannt werden, entweder auf dem Oberdeck/Sonnendeck mit Sitzsäcken oder unten am Mittagstisch. Es kann zu Mittag gegessen werden, wofür €15,- berechnet werden. Es stehen einfache aber schmackhafte arabische Gerichte bereit, u.a. Salate und Fisch. Es gibt genügend Getränke. Toiletten sind ebenfalls vorhanden. Der Aufenthalt auf dem Schiff ist wirklich schön, witzig und entspannt.

Kundenfreundlichkeit:
Kitehouse: Jegliche Leistung wird korrekt und (sprichwörtlich!) mit der Stoppuhr in der Hand abgerechnet. Es geht im Hintergrund, also außerhalb des Einflußbereiches der Kite-Lehrer, nüchtern und geschäftsmäßig zu.
Bigdayz: Wer mehr Stunden als angesetzt braucht, dem wird ein sehr faires Angebot zum weiteren Training gemacht, Discounts werden von Seiten der Schule je nach bisherigem Verlauf aktiv offeriert. Die Schule wirkt weniger kommerziell als das Kitehouse und ist überaus fair, zuvorkommend und freundlich. Bigdayz läßt fünf auch mal gerade sein.

Kommunikation:
Kitehouse: Am Morgen sollte so früh wie möglich beim Kitehouse angerufen werden um zu klären, ob ein Anfängertraining durchgeführt werden kann oder nicht.
Bigdayz: Die Kiteschüler werden per WhatsApp oder Email darüber benachrichtigt, wenn ein Training nicht möglich ist. Da wir auch tauchen, wurde uns einmal bereits am Nachmittag des Vortages bei hoffnungsloser Windlage abgesagt, so daß wir problemlos einen Tauchtag einlegen konnten. Die Kommunikation erfolgt aktiv durch Bigdayz.

Flexibilität:
Kitehouse: Ein begonnener Trainingstag wird bei ausreichenden Bedingungen bis zum Ende durchgeführt. Die Stornobedingungen vor Anreise sind hart.
Bigdayz: Völlig flexibel. An einem Tag war uns nach etwas Training am Rande der Sandbank während der Ebbe das Training etwas zu ineffizient. Für einige Zeit unterbrachen wir das Training um entspannt auf etwas höheren Wasserstand zu warten (ca. 1 Stunde) um dann die Sandbank wieder in voller Größe nutzen zu können. Ein Tag frei zu nehmen war überhaupt kein Problem.

Zusatzleistungen:
Kitehouse: Es wird ein Fotodienst angeboten, dessen Fotos man kaufen kann. Ärgerlicherweise wird aber untersagt selbst Fotos zu machen. Gut, als Anfänger kommt man ohnehin nicht dazu Fotos zu machen. Eigentlich gefällt uns dieses Geschäftsgebaren nicht, aber es war zweckmäßig, daß wir überhaupt Bilder vom Kiten hatten.
Bigdayz: Kein Fotodienst verfügbar.

... Fortsetzung unten ...
Chaoskiters ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.07.2017, 19:37   #2
Chaoskiters
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Dabei seit: 07/2017
Beiträge: 5
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... Fortsetzung ...

Preis:
Kitehouse: Wir hatten zwar damals einen Kurs für 1-4 Personen mit Ausbildung von Level 1-4 gebucht, möchten aber die Preise des „Semi-Private“-Kurses heranziehen, da unser Kurs bei Bigdayz eben zu zweit „semi-private“ war. 12h semi-private kosten im Kitehouse €1656,- für zwei Personen incl. Material (€69/h pro Person).
Bigdayz: Wir bekamen einen individuell geschneiderten semi-private 12h-Kurs für €1100,- für zwei Personen incl. Material (€550/Person, €45,83/h pro Person).

Atmosphäre:
Kitehouse: Freundlich, jedoch kommerziell. Das Verhältnis zu den Lehrern war sehr herzlich.
Bigdayz: Eine wirklich phantastische Erfahrung: Herzlich, freundschaftlich, zuvorkommend, einfühlsam, entspannt, mäßig kommerziell.



Fazit:
Uns hat es bei Bigdayz unglaublich gut gefallen und wir haben uns unendlich wohl gefühlt! Es war eine verdammt schöne Zeit, die unbedingt und ohne Überlegung nach Wiederholung schreit. Unser Training war bei Bigdayz toll und effizient, die Atmosphäre unglaublich herzlich. Wir kommen wieder, kein Zweifel!

Wir hoffen mit diesem Bericht etwas Licht in die Situation vor Ort in der Soma Bay zu bringen, insbesondere aus Sicht von Anfängern.
Nochmals möchten wir betonen, daß die gemachten Beobachtungen subjektiv sind und keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit erheben.

Alles Gute,
die furchterregenden Chaos-Kiter
(„Don’t pull the f*#$!cking bar!“)
Chaoskiters ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.07.2017, 10:38   #3
Soso000
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Beiträge: 328
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...kann bestätigen, die Jungs von Bigdays sind supernett.
Soso000 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2017, 19:48   #4
radpiratin
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Beiträge: 18
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Herzlichen Dank für diesen schönen Bericht.... ich hab mich köstlich amüsiert!!
--> („Don’t pull the f*#$!cking bar!“)

Ich glaube euch jedes Wort und finde es heute noch schade, dass es bis jetzt noch zu keinem eigenen Erlebnis mit der Bigdayz-Crew gekommen ist.
Wir hatten einmal äußerst netten schriftlichen Kontakt - sind dann aber doch zu einem anderen Spot.
Ins 7 bft fahr ich nicht mehr. War einmal dort (zugegeben schon länger her), 1 Woche Storage für 2 Personen, schlechte Einweisung, teuer, chaotisches Treiben rundherum - war mir zu blöd. Den nächsten Urlaub in der Soma Bay bin ich halt nicht gekitet. So what. Gibt schlimmeres ...
Aber beim nächsten Mal ... freu ich mich auf jeden Fall schon auf das Zodiac!!!!!
radpiratin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2017, 02:21   #5
Chaoskiters
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Beiträge: 5
Standard

Hi Soso000 und Radpiratin (cooler Name!),
vielen Dank für das Feedback, schön, daß nicht nur wir den Eindruck haben dort gut aufgehoben zu sein...
Da wir in Kürze nochmals zu Bigdayz gehen, können wir nun noch berichten, daß bei Anmietung oder Mitbringen von Material pro Tag €20,- berechnet werden für:

"Zodiac transfer to the spot and back, Kiteboat with food and drinks, BigDayz beachservice Kites transport, pumping, launching and landing. Rescues (min. level: upwind riding)"

Bisher waren wir ja immer in einem Kurs, der als Paket abgerechnet wird.
Nun sind wir tatsächlich so optimistisch zu glauben, daß wir auch einige Tage ohne Lehrer kiten können...
Viele Grüße,
die unfähigen "You don't want to kill yourself, do you?"-Chaoskiter
Chaoskiters ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.08.2017, 05:27   #6
Chaoskiters
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Beiträge: 5
Idee

Ein kleiner und vielleicht interessanter Tip praktischer Art fällt mir noch ein:
Die schöne Halbinsel Soma Bay ist ja recht abgeschieden und ruhig.
An der Marina der Soma Bay befindet sich ein kleiner Supermarkt (nur Bargeld, nur Ägyptische Pfund), wo man für den Alltag alles kaufen kann, vor allem Getränke. Der kostenlose Soma Bay Shuttlebus bringt Euch hin, er fährt den ganzen Tag ohne Pause bis relativ spät in den Abend. Man ruft ihn einfach über die Rezeption eines jeden Hotels auf der Halbinsel, er ist spätestens nach 10 Minuten da.
Der Supermarkt befindet sich unmittelbar neben der Apotheke und nahe bei den Restaurants der Marina und damit in unmittelbarer Nähe des Kempinski. Die Apotheke und die Restaurants sind bei Google Maps verzeichnet:
https://www.google.de/maps/@26.84988...9848129,17.75z
Die Preise sind etwas höher als in einem Supermarkt draußen, aber dennoch in Ordnung.
Chaoskiters ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.08.2017, 17:18   #7
murcksi
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Dabei seit: 06/2016
Beiträge: 13
Standard

Hallo, Gibt's dort auch einen Bankomaten?
und zahlt man wenn man eigenes Material hat 20euro für "food boat" und dann nochmal 15euro wenn man tatsächlich was isst? Oder wie ist das zu verstehen?
Danke für den unterhaltsam informativen Bericht!
lg,
murcksi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.08.2017, 17:41   #8
Chaoskiters
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Dabei seit: 07/2017
Beiträge: 5
Reden

Hi Murksi,
ein Bankomat befindet sich in jedem Fall an der Rezeption des Kempinski! Dieser Bankomat wechselt auch Euro und (glaube ich!) Dollar zu einem sehr gutem Kurs in Ägyptische Pfund, wenn man möchte. Seitdem ich eine Kreditkarte habe, mit der ich kostenlos Geld abheben kann, nutze ich aber diese Wechselmöglichkeit am ATM/Geldautomaten nicht mehr.
Und das Kempinksi liegt wirklich sehr nahe am Supermarkt, man könnte sich einfach vom Shuttlebus beim Kempinski absetzen lassen, dort Geld am Automaten holen und durch die Anlage des Kempinskis zum Supermarkt laufen.
Zu Deiner zweiten Frage:
Bei uns war es so:
a) Während des Kurses war der Transfer inclusive, und es wurden €15,- berechnet, wenn man auf dem Boot tatsächlich etwas gegessen hat.
b) Offenbar ist es während einer Materialmiete und mitgebrachtem Material so, daß in den DANN berechneten €20,- wirklich alles mit drin ist: Transfer, Essen, Getränke, Rescue Boat, Hilfe beim Start, Kitewechsel, etc. Wir haben das aber noch nicht gemacht (nur Materialmiete), aber es wird schon so sein; Bigdayz haut einen nicht über's Ohr.
Ich habe den Eindruck, daß einfach die Abrechnung bei Materialmiete (oder mitgebrachtem Material) einfach nur anders ist als bei einem Kurs - und €5,- teurer.
Viele Grüße,
die unfähigen Chaoten am Kite
("You don't want to kill us, do you?")
Chaoskiters ist offline   Mit Zitat antworten




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