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Alt 26.04.2018, 15:00   #1
peter.konti
Benutzer
 
Dabei seit: 04/2018
Beiträge: 19
Standard Habe als Anfänger oft das Gefühl mein Board zu verlieren - Tipps zu Pads/Schlaufen ?

Hallo,

ich bin Anfänger, Kite seit ca. 2 Jahren.
Mein können liegt bei Level 5.
Habe seit Ende letzten Jahres eine eigene Ausrüstung, 3 Kites 7, 9 und 12qm und ein gebrauchtes North Gonzales Board 151cm.
Im letzten Urlaub habe ich diese zum ersten Mal benutzt, hat auch entsprechend Spaß gemacht und soweit gut geklappt.

Nur fällt mir auf, dass ich bislang mit der Pads Einstellung nicht so gut zufrieden bin, es ist ein Pad mit zwei Klettverschlüssen.
Ich glaube das sind nicht die schlechtesten Pads, trotzdem habe ich oft das Gefühl sobald ich etwas schneller Fahre nicht mehr genug halt zu haben
und das Board zu verlieren, was mir auch des Öfteren schon passiert ist. Auch mit geliehener Ausrüstung war das manchmal so.
Das nervt leider Tierisch und ich suche eine Lösung bzw. Frage mich was ich falsche mache.

Wie ist das bei euch?

Da ich an der Nordsee evtl. auch im Bereich wo Wellen sind fahren möchte ist eine gute Board Verbindung sicherlich umso wichtiger.
Allgemein gucke ich mich gerade nach einem kleineren Board um, gibt es da bzgl. Pads noch Empfehlungen?
Die riesen Auswahl an Boards ist wirklich verwirrend.

Danke und Viele Grüße
Peter

Geändert von peter.konti (26.04.2018 um 15:12 Uhr).
peter.konti ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.04.2018, 15:06   #2
coresince84surf
kitefundbuero.de
 
Dabei seit: 01/2010
Ort: Hamburg
Beiträge: 835
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Standard

Es ist vermutlich recht schwer dir da konkret zu helfen. Kannst Du die Geschwindigkeit irgendwann einfach nicht mehr kontrollieren oder sind es wirklich konkret die Pads? In Sachen Pads wirst Du wohl viel probieren müssen, z.B. auf einem Testival. Nach meiner Erfahrung sind die mit Abstand besten Pads die North NTT und die von Naish, beide lassen sich sehr gut individuell einstellen.

Ansonsten ist ein 151 Gonzales schon eine ziemliche Planke im Kabelwasser. ich denke, dass Du mit etwas sportlicherem (z.B. X-Ride um bei North zu bleiben) besser bedient bist.

Geändert von coresince84surf (26.04.2018 um 15:27 Uhr).
coresince84surf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.04.2018, 15:22   #3
cometa ventura
Benutzer
 
Dabei seit: 11/2010
Beiträge: 279
Standard

Hi Peter,

ich glaube an zwei Faktoren. Boardgefühl und Board selbst.

Du musst dein Boardgefühl verbessern. Die Pads fester anzuziehen ist im Winter keine Option weil dann auch die Füße kalt werden. Klar gibt es eine Abhängigkeit von den Pads selbst, aber bevor du viel Geld investierst versuche erst noch dein Gefühl fürs Board zu verbessern. Versuch dafür zu carven, sowie Richtungswechsel durchzufahren, Boardkante wechseln und solche Sachen. Das Gefühl für das Board wird mit der Zeit immer besser.

Board selbst. Das Gonzales in 151cm ist sicher kein schlechtes Board aber für hohe Geschwindigkeiten ist es nichts. Schmaler und Kürzer hilft der Boardkontrolle. Nichts ist schlimmer als mit einer Door bei Überpower unterwegs zu sein.

Grüße
cometa ventura ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.04.2018, 15:41   #4
peter.konti
Benutzer
 
Dabei seit: 04/2018
Beiträge: 19
Standard

Es fühlt sich schon so an als wenn ich die Geschwindigkeiten nicht mehr kontrollieren kann, weil das Board sich so lose anfühlt und man denkt, man rutscht jeden Moment raus.

Dann ist es in Wellen wahrscheinlich auch Kacke.
Wiege so 80kg.
Ja das ist halt ein Anfängerboard, was wäre die nächst kleinere Boardgröße, gibt es dann Sinn einfach ein 140er oder ähnlich Großes Gonzales dazu zu kaufen?
Oder lieber ganz was anderes.
Das würde auch erklären warum es sich bei 35kts (Böen) mit nem 7er Schirm so doof angefühlt hat.


Stellt man die Pads vorher passend ein oder schlüpft man mit den Füßen da rein und zieht dann nochmal strammer?

Und wieso werden die Füße kalt?

Thx und Grüße
peter.konti ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.04.2018, 16:10   #5
cometa ventura
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Dabei seit: 11/2010
Beiträge: 279
Standard

Die Füße werden kalt durch die schlechte Durchblutung.

für 35Knoten ist das Gonzales nicht gemacht. Ich habe jetzt seit 12Jahren noch immer ein Jaime in 136 Länge, Gewichtsmäßig sind wir im selben Bereich. Das Jaime geht wohl bei 35Knoten aber mir selbst sind solche Bedingungen nicht mehr zuträglich. Unter 30Knoten aber nur wenn der Wind konstant ist.

Du wirst eh zwei Boards benötigen. Teste einfach was aus. Für Starkwind würde ich eher noch kleiner als 130 gehen.

Zum Einstellen der Schlaufen habe ich immer die Füße auf den Pads am Strand. Auf dem Wasser kann man was nachstellen aber nicht bei viel Wind.

Wenn dein Gefühl sagt du kannst die Kante nicht mehr halten, ist es besser einen Gang zurückzuschalten. Mit dem Gefühl werden dann auch die Knie weich und dann kommt unweigerlich der Abgang.
cometa ventura ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.04.2018, 16:53   #6
Matwin22
Benutzer
 
Dabei seit: 08/2009
Beiträge: 2.663
Standard

Zitat:
Zitat von peter.konti Beitrag anzeigen

Stellt man die Pads vorher passend ein oder schlüpft man mit den Füßen da rein und zieht dann nochmal strammer?

Thx und Grüße
... das ist alles eine Übungsfrage und viel weniger eine Materialfrage, es gibt sogar Leute die fahren ganz ohne Pads und Schlaufen. Nennt sich dann strapless.

Tage mit 35 Knoten Böen, sollte man als Ein- und Aufsteiger generell erstmal weglassen, besonders wenn man solche Fragen stellt.
Matwin22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.04.2018, 21:26   #7
ALL-BLACK
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Dabei seit: 01/2014
Ort: Hamburg
Beiträge: 340
Standard

Zitat:
Zitat von peter.konti Beitrag anzeigen
Hallo,

. . .. . . .. .
Ich glaube das sind nicht die schlechtesten Pads, . .. .. . .. .
doch, ich glaube nicht nur, sondern weiß, daß diese STRAPS z.B. !!! gegenüber den Naish Apex richtig scheiße sind. Weiterhin lassen sich die NorthVario eben auch nur begrenzt auf dem Brett um die eigene Achse drehen.

Bin selbst wie viele andere auch mit dem NorthGoonzales142-er angefangen: alles okay, nur die Vario-Straps sind scheiße.

Wenn Dir bei Stürzen das Brett vom Fuß geht und oft zu weit liegen bleibt, dann ziehe nicht an der Bar, sondern schieb sie bei Stürzen konsequent weg (wie es sich gehört!!!!)
ALL-BLACK ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 26.04.2018, 21:52   #8
set
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Dabei seit: 08/2006
Beiträge: 1.965
Standard

Zitat:
Es fühlt sich schon so an als wenn ich die Geschwindigkeiten nicht mehr kontrollieren kann, weil das Board sich so lose anfühlt und man denkt, man rutscht jeden Moment raus.
Wahrscheinlich fährst du dein Board auch relativ flach auf dem Wasser und den Kite recht weit oben? So bekommst du keine Kontrolle ins Board. Besser ist es den Kite tiefer zu fliegen und das Board mit der Kante richtig ins Wasser zu drücken. Dann Kommt die Kontrolle von ganz alleine.

35KN, ein 151 Board und ein 7er Kite sind nun auch nicht gerade eine Traumkombi. Kauf dir ein kleineres Brett. Hab das gleiche Gewicht wie du und hab ein 136 X-Ride als Hauptboard. Das 151 hätte ich nur für Leichtwind.

Gegen das herausrutschen hilft auch die Füße in den Pads etwas zu verdrehen. So kannst du dich bei einem Sturz noch in dein Board "festkrallen".
set ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 27.04.2018, 09:01   #9
peter.konti
Benutzer
 
Dabei seit: 04/2018
Beiträge: 19
Standard

Ehrlichgesagt glaube ich auch, dass das Hauptproblem auf dem Board steht
Also heißt es erstmal weiter üben

Ja das mit den 35kts war ein doofes Beispiel, dass war auch eher ein Kampf, als angenehmes fahren.
Ich glaube schon, dass ich vernünftig ankante. Das Problem war, dass in der Lagune auf Fuerte bei jedem mal
so viel höhe gefahren habe, dass ich extrem ins Flache Wasser gezogen bin…
Mit dem 9er und weniger Böig war es deutlich angenehmer, aber bei höheren Geschwindigkeiten trotzdem ähnliches Problem.

Ich habe jetzt auch vor, das 151 Gonzales als Leichtwindboard zu behalten und überlege was ich mir neues/gebrauchtes kaufe.
Ich nehme mal kleiner als 140cm mit.
Am liebsten würde ich ja wirklich ein paar Boards testen, allerdings weiß ich gar nicht, ob ich in der Lage bin die Unterschiede differenzieren zu können.

Also 136 X-Ride und Pads Naish Apex und North NTT.
Was gibt es noch für kleinere gute Boards und Bindungen?

Kann man eigentlich bei 7 Grad Wasser und 11 Grad Lufttemperatur schon auf die Nordsee, oder ist das zu Gefährlich?

Danke und Grüße
Peter
peter.konti ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.04.2018, 09:08   #10
zournyque
Benutzer
 
Dabei seit: 06/2010
Beiträge: 1.595
Blinzeln

Strapless Skimboard fahren hat mich so absurd es klingt strapped auf dem TT unglaublich vorwärts gebracht. Ich merke nun viel mehr wohin das Board mag und würge es nicht mehr so sehr herum..die Schlaufen brauche ich nun hauptsächlich zum Springen.
zournyque ist offline   Mit Zitat antworten




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