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Alt 08.11.2016, 18:17   #6
Horst Sergio
Mattenfundamentalist
 
Dabei seit: 07/2005
Ort: im Schoße des bayerischen Seenlandes
Beiträge: 1.901
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@surfred007:

ja, sehe ich alles auch so.

Ggf. kann man einen Plattenanschluss auch leicht versenken, oder und mit besseren Übergängen versehen, dass der Widerstandsunterschied auch kaum mehr eine Rolle spielt.
Wo ich mir noch nicht so sicher bin ist die Position der Aufnahme: Zwischen den Schlaufen oder in bestehender Finnbox. Bin mir nicht sicher ob letzteres nur aus Gründen der leichteren Nachrüstbarkeit gemacht wird, oder es beim Anfahren auch für den Druckpunkt bzw. der meist damit schräg stehende Mast bei Strömungsabrissen einen Vorteil hat. Die Theorie sagt ja und Horue macht es trotz großer Lasten bei Ihren Loops auch noch so.

Bist Du mal eins gefahren und kannst das einschätzen?


Ansonsten wird es sicher spannend, denke die Stimmung kippt gerade und nächstes Jahr wird man in der Fläche die ersten Windfoiler im deutschsprachigen Raum sehen, nachdem sie sich in den letzten Jahren mit zum Teil erstaunlicher Ignoranz in den Foren dagegen gewehrt haben.

Gibt inzwischen auch viele spannende, adaptive Produkte wie z.B.

http://www.robertoriccidesigns.com/e...dsurf-rig-mk1/
http://www.robertoriccidesigns.com/e...surf-freeride/
http://www.seabreeze.com.au/img/phot...g/11129986.jpg


Wer hätte es einem noch vor 10 Jahren abgenommen, dass man für eine komplette Windsurf-Leichtwindausrüstung, die unter 10 knt aus der Verdrängerfahrt kommt, nicht einen großen Bus, sondern

nur 2 Bags unter 1 m und ggf. unter 20 kg braucht, die auf ein normales Fahrrad passen.
2017 wird es wohl so weit sein.
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