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Alt 02.09.2018, 10:41   #6
wolfiösi
kellerkind
 
Dabei seit: 12/2006
Ort: upper austria
Beiträge: 2.807
Standard ...

nachdem ich ein leidlicher wellenreiter und ein ganz guter
wave windsurfer und wave kiter war / bin habe ich mir
das wave supen am anfang auch wesentlich einfacher vorgestellt
als es tatsächlich ist.
am ende bin ich nun doch so weit daß ich mit boards mit etwa
30 - 50 liter überschussvolumen auch halbwegs gut wave supen kann.

meine empfehlungen für den anfang sind:
- wenn du schon wellenreiten kannst konzentriere dich drauf deine standfestigkeit zu verbessern, zb in dem du auch wenn du flachwasser
touren machst IMMER mit dem wave sup fährst
- wenns grad besonders hektisch oder kabbelig ist beim rauspaddeln
in der welle, einfach auf den knien machen
- wenn du müde und ausgelaugt bis wirst du das merken dadurch daß du
einfach nur noch ins wasser fallen wirst, beim warten auf wellen oder
rauspaddeln. dann hat es meist keinen sinn, weiter zu machen. pause.
- wie an anderen stellen beschrieben lange boards bringen dich einfach
früher auf die welle wie kurze, es gibt durchaus boards mit denen
man nett wellenreiten kann die länger sind, sind halt so longboardstyle
sup, siehe mein thread vom gong wave sup:
http://forum.oase.com/showthread.php?t=169795
- wenn du noch nicht wellenreiten kannst, würde ich die sache mit
einem viel größeren board aber mit echtem surf shape angehen, ich habe
meine ersten wellen mit einem 10'6" fanatic mit 180 litern gesurft,
das ging erstaunlich gut. also erst die ganzen routinen wie rauspaddeln
anpaddeln surfen lernen, dann auf ein echtes wave sup schielen.
- vergesst die normalen auflas sups zum wellenreiten, die können das nicht
ordentlich - zum wellen absurfen wenn man auch kurven fahren will
braucht es nun mal rails mit scharfen abrisskanten

lg wolfgang
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